Buchvorstellung "Unter Beschuss im Bergischen Land"
Freitag, 6. November 2026 um 19:00 – 21:00 Uhr
Goldberger Mühle
Saga Grünwald
Preis folgt
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Saga Grünwald stellt in der Goldberger Mühle den Krimi „Unter Beschuss im Bergischen Land“ vor. Die Lesung führt an einen Schauplatz der Handlung: Nach einem Anschlag auf den Kronzeugen Kevin Krupke wird die Mühle zum Zufluchtsort. Alexandra Keller begleitet mit Tin Whistle.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Goldberger Mühle
Goldberger Str. 1, 40822 Mettmann
Veranstalter: Saga Grünwald
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Sonderausstellung "2 Millionen Jahre Migration"
Neanderthal Museum
Die Sonderausstellung "2 Millionen Jahre Migration" im Neanderthal Museum widmet sich einem der fundamentalsten und gleichzeitig aktuell relevantesten Aspekte der Menschheitsgeschichte. Die Neukonzeption der bereits erfolgreichen Exposition von 2017 integriert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursachen, Mechanismen und weitreichende Konsequenzen globaler Wanderungsbewegungen. Besucher:innen erhalten einen profund faktenbasierten Zugang zu diesem komplexen Thema, das die menschliche Entwicklung seit ihren Anfängen maßgeblich prägt. Die Ausstellung beleuchtet exemplarisch prägnante Migrationsereignisse. Sie spannt den Bogen von den Ursprüngen des Menschen in Afrika über die Verbreitung des Homo erectus und Homo sapiens bis hin zur Begegnung anatolische:r Ackerbauer:innen mit europäischen Jäger:innen und Sammler:innen vor rund 7.500 Jahren. Ferner wird die prägende Rolle eurasischer Steppennomaden für das heutige europäische Erbgut vor etwa 5.000 Jahren anschaulich dargestellt. Die interaktive Gestaltung der Präsentation ermöglicht ein tiefgreifendes Verständnis für die essenzielle Dynamik von Mobilität und Wandel in unserer evolutionären und kulturellen Historie. Die Auseinandersetzung mit diesen historischen Migrationsmustern regt zudem zur Reflexion über die eigene Herkunft und die untrennbare Verflechtung mit globalen Wanderungsbewegungen an.

Bogenbauworkshop
Neanderthal Museum
Im Neanderthal Museum in Mettmann finden regelmäßig Bogenbau-Workshops statt, die es ermöglichen, historische Bögen nach klassischen Vorbildern selbst herzustellen. Unter der fachkundigen Anleitung des Prähistorikers Dr. Johann Tinnes können Teilnehmer:innen verschiedene Bogentypen nachbauen, darunter: - **Wikingerbogen**: Basierend auf einem Fund aus Haithabu aus dem 10. Jahrhundert, inklusive Pfeilen mit zeittypischen Knochenspitzen. - **Mittelalterlicher Langbogen**: Mit Hornenden, selbst gedrehter Bogensehne und zwei Pfeilen mit Befiederung und Geweihspitzen. - **Nydambogen**: Ein schlanker Bogen aus dem 4./5. Jahrhundert, inspiriert von einem Fund aus dem Nydammoor in Dänemark, mit achteckig facettierter Spitze aus Geweih. - **Alamannischer Langbogen**: Nach einem Fund aus dem 6. Jahrhundert aus Süddeutschland. - **Steinzeitbogen (Holmegaard-Typ)**: Ein Modell aus der Zeit um 8.000 v. Chr. - **Sudbury-Indianerbogen**: Ein Bogen nach nordamerikanischem Vorbild aus dem 17. Jahrhundert. Die Workshops richten sich an Personen ab 16 Jahren; Jugendliche ab 14 Jahren können in Begleitung teilnehmen. Die Teilnahme erfordert eine vorherige Anmeldung. Weitere Informationen zu den Workshops und zur Anmeldung sind auf der Website des Neanderthal Museums verfügbar. Diese Workshops bieten eine einzigartige Gelegenheit, sich intensiv mit der Geschichte des Bogenbaus auseinanderzusetzen und handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen. Sie sind sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Handwerksbegeisterte eine besondere Erfahrung.

Bogenbauworkshop
Neanderthal Museum

Familienführung Steinzeit
Neanderthal Museum
Die Familienführung Steinzeit im Neanderthal Museum bietet tiefgehende Einblicke in das Leben der Eiszeitmenschen. Teilnehmende erhalten die Möglichkeit, die Lebenswelt der Neanderthaler:innen und eiszeitlichen Jäger:innen und Sammler:innen umfassend zu erkunden. Die interaktive Führung thematisiert prägnant die Verwendung von Werkzeugen und Waffen, die Ernährungsgewohnheiten sowie die Bekleidungstechniken dieser frühen menschlichen Kulturen. Ein wesentlicher Aspekt des Erlebnisses stellt die aktive Auseinandersetzung mit authentischen Artefakten dar; so können beispielsweise Objekte wie Mammutzähne haptisch erfahren und der Gebrauch von Feuerstein zum Schneiden von Leder praktisch erprobt werden. Dieses didaktisch fundierte Format ermöglicht eine spannende Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und fördert ein anschauliches Verständnis der prähistorischen Epoche. Die einstündige Führung eröffnet somit eine fundierte Perspektive auf die menschliche Evolution und die archäologischen Forschungsmethoden.

Führung durch die Sonderausstellung „2 Millionen Jahre Migration"
Neanderthal Museum
Die dialogische Führung zur Sonderausstellung „2 Millionen Jahre Migration“ eröffnet im Neanderthal Museum einen Blick auf Menschheitsgeschichte und Gegenwart. Interaktive Elemente vertiefen Fragen zu Herkunft, Bewegung und Selbstverständnis.

Führung Migration: Die Wege unserer frühen Vorfahren
Neanderthal Museum
Die Führung „Migration: Die Wege unserer frühen Vorfahren“ im Neanderthal Museum erschließt eine interaktive Zeitreise von zwei Millionen Jahren Menschheitsgeschichte. Sie beleuchtet die komplexen Ursachen und tiefgreifenden Auswirkungen historischer sowie rezenter Wanderungsbewegungen. Besucher:innen erhalten Einblicke in fundamentale Fragen menschlicher Mobilität, von den Ursprüngen des Homo erectus in Afrika bis zu den vielfältigen Siedlungsmustern des Homo sapiens in Asien und Europa. Die dialogische Auseinandersetzung thematisiert die prägenden Begegnungen früher Kulturen, wie jene zwischen anatolischen Ackerbauer:innen und europäischen Jäger:innen und Sammler:innen, und die weitreichenden genetischen Einflüsse eurasischer Steppennomad:innen. Diese Perspektive ermöglicht ein vertieftes Verständnis der kontinuierlichen Transformation menschlicher Identität und Umwelt durch Migration.


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