
Der architektonische Blick | epochal – global
Freitag, 31. Juli 2026 um 10:00 – 18:00 Uhr
Museum für Angewandte Kunst Köln
destination.one
Preis folgt
„Der architektonische Blick | epochal – global“ widmet sich dem Werk des Architekturfotografen Hans Georg Esch und bildet seine zweite umfassende Museumsausstellung. Das Museum für Angewandte Kunst Köln zeigt eine Auswahl großformatiger Arbeiten sowie seriell angelegter Bildstrecken, in denen Architektur als epochenübergreifendes und globales Phänomen sichtbar wird. Esch, 1964 in Neuwied geboren, arbeitet seit mehr als 40 Jahren sowohl im Auftrag als auch künstlerisch autonom für Fotobücher. Seine Motive reichen von Pompeji und dem Kölner Dom über das Chrysler Building in New York und Bauten von Oswald Mathias Ungers bis nach Beijing, Shibam, Sanaa, Hong Kong, Köln und Neviges. Gebäude, Entwurfsdetails, urbane Räume und Panoramen erscheinen dabei als präzise komponierte Bildmotive, deren Wirkung unabhängig von geografischen und kulturellen Kontexten untersucht wird.
Zur Original-QuelleVeranstaltungsort
Museum für Angewandte Kunst Köln
An der Rechtschule 7, 50667 Köln
Veranstalter: destination.one
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Sommer Köln
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Sommer Köln transformiert die öffentlichen Räume der Domstadt – Straßen, Plätze und historische Stätten – in Bühnen für ein anspruchsvolles, vielschichtiges Kulturprogramm. Das Eventportfolio umfasst Straßenkunst, Theater, Musik, Tanz, Film und Kabarett, wobei etablierte Höhepunkte wie das immersive Kopfhörerkino, die urbanen Hafensounds am Schokoladenmuseum oder intime Hofklänge auf innovative Inszenierungen treffen. Diese kostenfreien Darbietungen initiieren barrierefreie Begegnungen innerhalb der pluralistischen Stadtgesellschaft und manifestieren kulturelle Verantwortung sowie die Verankerung in der Region als essenzielle Werte. Das Programm reflektiert die kulturelle Diversität Kölns und greift dabei differenziert ethische und gesellschaftliche Diskurse auf. Sommer Köln würdigt somit nicht nur die künstlerische Bandbreite, sondern positioniert die Stadt als authentischen Ort von historischer Substanz und weltoffener Dynamik.

Discover Deutz – Der Deutzpfad
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Discover Deutz erschließt die Geschichte von Köln-Deutz als multimedialer Kulturpfad unter freiem Himmel. Im Mittelpunkt steht ein Stadtteil, dessen Besiedlung auf das römische Kastell aus dem Jahr 310 n. Chr. zurückgeführt wird. Der Pfad „Alt-Deutz“ führt durch das historische Zentrum: vom Bahnhof über die Deutzer Freiheit bis zum Hochbunker, vorbei an Kirchen, Denkmälern, Orten bedeutender Persönlichkeiten und Stationen lokaler Stadtgeschichte. Die Inhalte werden mit Text, Ton und Bild vermittelt. Themen sind unter anderem römische Ursprünge, religiöse Prägungen, preußische Spuren, die Geburtsstätte August Bebels, der Hochbunker und Orte wie das Lommerzheim. Ergänzend verläuft ein weiterer Pfad entlang des Rheins, unter anderem zur Hohenzollernbrücke, zum Historischen Park Deutz und zur Ellmühle. Initiiert wurde Discover Deutz von der Bürgervereinigung Deutz.

Unsicheres Terrain
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Stefanie Pluta: Scenario for a Crystal
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Die Ausstellung Scenario for a Crystal von Stefanie Pluta reflektiert Polkes Athanor-Installation der Venedig Biennale und vertieft dessen Auseinandersetzung mit Mineralien und Naturprozessen. Die Exponate basieren auf der Historie des Indergand-Kristalls, eines 1946 am Tiefengletscher entdeckten Rauchquarzes. Mittels Fotografien, präzisen Zeichnungen und konzeptuellen Vitrinen nähert sich die Künstlerin diesem absenten Protagonisten. Sie beleuchtet dessen Materialität, Erscheinung und Transformation, wodurch eine faszinierende Verbindung zwischen Naturstudie und musealer Inszenierung entsteht. Diese Präsentation ist ein integraler Bestandteil des Projekts Sigmar Polke. Athanor NOW der Anna Polke-Stiftung.

Linienfahrt auf dem Rhein
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WE … TOGETHER
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Die Wechselausstellung „WE … TOGETHER“ im NS-Dokumentationszentrum Köln widmet sich der Frage, wo Demokratie im Alltag erfahrbar wird und wie gemeinsames demokratisches Handeln Gestalt annimmt. Anhand konkreter Beispiele Kölner Gruppen beleuchtet sie Themen wie gemeinsames Wohnen, Arbeiten, Feiern, Erinnern und das Schaffen geteilter Räume. Im Mittelpunkt stehen Ideen, Chancen sowie Herausforderungen und Spannungsverhältnisse, die mit kollektiven Aushandlungsprozessen verbunden sind. Beteiligungsformate eröffnen Raum für Perspektiven, Wünsche und Forderungen, die diskutiert und im Werkstattraum zum Bestandteil der Ausstellung werden.
