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Köln · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Köln

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. Köln bietet jeden Tag neue Möglichkeiten zum Ausgehen: von Konzerten und Comedy bis zu Festivals, Märkten und Familienevents.

Bühne & ShowsKölnAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Bühne & Shows in Köln

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Bühne & Show
Di,
21.
Juli

Athanor NOW

Buchhandlung Walther König

20:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Athanor NOW“ in der Buchhandlung Walther König in Köln widmet sich dem umfassenden Werk Sigmar Polkes, insbesondere seiner ikonischen „Athanor“-Installation, die 1986 im Deutschen Pavillon der Venedig-Biennale präsentiert wurde. Dieses internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekt, initiiert von der Anna Polke-Stiftung, reaktiviert Polkes wegweisende Werkkonstellation aus aktuellen künstlerischen und wissenschaftlichen Perspektiven. Die Schaufensterausstellung vereint Publikationen, Editionen, Objekte und Ephemera zu Polkes Schaffen mit zeitgenössischen Diskursen von Theoretiker:innen und Kunstschaffenden. Besucher:innen können sich mit Polkes vielschichtiger Auseinandersetzung mit Themen wie Ökologie, Alchemie, Material, Politik und Technologie befassen. Die Präsentation beleuchtet die produktive Schaffensphase der 1980er Jahre und erweitert die Rezeption des Künstlers als alchemistischen Denker. Neben unveröffentlichten Dokumenten aus dem Archiv der Anna Polke-Stiftung werden besondere antiquarische Bücher, Kataloge und Plakate gezeigt. Die Ausstellung bietet somit eine fundierte Möglichkeit, die Impulse von Polkes Denken und Arbeiten zu erleben und deren Relevanz in neuen Konstellationen zu erfassen.

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

Licht in dunklen Zeiten

Museum Schnütgen

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Museum Schnütgen präsentiert eine Ausstellung mittelalterlicher Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw, erstmalig außerhalb der Ukraine. Rund dreißig Exponate, darunter zwölf Leihgaben des gesamten Kyjiwer Bestands, treten im Glasmalereisaal in einen Dialog. Gefertigt vom 13. bis 17. Jahrhundert in Werkstätten Europas, illustrieren diese Kunstwerke europäische Handwerkskunst und Vielfalt. Die Präsentation transzendiert das Ästhetische. Angesichts des 2022 begonnenen russischen Angriffskrieges symbolisiert sie den Schutz gefährdeter Kulturgüter. Die fragilen Objekte wurden nach aufwendigem Transport durch das Kriegsgebiet, unter wissenschaftlicher Begleitung des Corpus Vitrearum Deutschland und der Kölner Dombauhütte, sicher nach Köln überführt. Dieses Projekt würdigt die Bedeutung ukrainischer Kultur im europäischen Erbe und demonstriert Solidarität. Die digitale Erschließung der Werke schafft eine essenzielle Grundlage für deren langfristigen Erhalt.

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

Michael Schumacher Private Collection

MOTORWORLD Köln Rheinland

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Inmitten der charmanten Kulisse der Motorworld Köln | Rheinland entfaltet sich eine Erzählung von grenzenloser Leidenschaft und beispiellosem Erfolg: Die Michael Schumacher Private Collection – ein Heiligtum für Motorsportbegeisterte und Kulturinteressierte gleichermaßen. Ein Schritt in die Ausstellung ist wie eine Zeitreise, die den Besucher in die Anfänge von Schumachers legendärer Karriere zurückführt. Von den jugendlich ungestümen Karts über den meisterhaft beherrschten Sportwagen bis hin zu den königlichen F1-Boliden: Hier erzählen Fahrzeuge von einem Menschensprung, dessen sieben Weltmeistertitel den Motorsport neu definierten. Doch es sind nicht nur die Wagen, die diese Geschichte erzählen. Es sind die Pokale, glänzend wie die Triumphmomente selbst, und Erinnerungsstücke, die nahebringen, was jenseits der Rennstrecken lag. Fest verwurzelt nahe Schumachers Heimat Kerpen symbolisiert die Ausstellung mehr als nur den Ruhm eines Einzelnen – sie ist Verneigung vor Leidenschaft, Wille und Vision. Der Eintritt bleibt, wie die Botschaft dieser Sammlung, frei: Ein Geschenk für diejenigen, die sich inspirieren lassen möchten.

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Mi,
22.
Juli

WE ARE WHAT WE ARE NOT

Rautenstrauch-Joest-Museum: Kulturen der Welt

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „WE ARE WHAT WE ARE NOT“ im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln beleuchtet die vielschichtige Thematik postkolonialer Identitäten und deren Umgang mit vorherrschenden Narrativen. Sie analysiert die Persistenz kolonialer Zuschreibungen und präsentiert künstlerische Positionen, die sich der Dekonstruktion dieser und der Neudefinition von Selbstverständnissen widmen. Die gezeigten Werke ermöglichen Besucher:innen Einblicke in globale Zusammenhänge, wobei die künstlerischen Perspektiven zur Reflexion über Machtstrukturen und kulturelle Konstruktionen anregen. Diese Präsentation fördert eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Diskursen, welche die heutigen Gesellschaften kennzeichnen.

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Mi,
22.
Juli

Yayoi Kusama

Museum Ludwig

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Yayoi Kusama, eine der einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen, wird im Museum Ludwig mit einer umfassenden Retrospektive geehrt. Die Ausstellung bietet einen tiefgehenden Einblick in Kusamas über sieben Jahrzehnte umspannendes Schaffen und präsentiert sowohl ikonische Werke als auch bisher in Europa unveröffentlichte Arbeiten. Ein besonderes Highlight ist einer ihrer berühmten Infinity Mirror Rooms, der Besucher:innen in eine scheinbar unendliche Welt aus Spiegelungen und Licht entführt. Kusamas charakteristische Polka Dots und repetitiven Muster thematisieren existenzielle Fragen und laden zur Reflexion über Wahrnehmung und Unendlichkeit ein. Diese Ausstellung ist eine seltene Gelegenheit, das facettenreiche Werk einer Künstlerin zu erleben, die die Grenzen zwischen Kunst und Betrachter:in auf einzigartige Weise verwischt.

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Mi,
22.
Juli

WE … TOGETHER

NS-Dokumentationszentrum

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Exposition „WE … TOGETHER“ im NS-Dokumentationszentrum in Köln ermöglicht eine dezidierte Auseinandersetzung mit demokratischen Prinzipien im lokalen Kontext. Sie illustriert anhand exemplarischer Initiativen aus der Kölner Stadtgesellschaft die Funktionsweisen demokratischer Prozesse in vielfältigen Lebensbereichen, wie beispielsweise dem urbanen Wohnen, beruflichen Tätigkeitsfeldern oder gesellschaftlichen Festivitäten. Die konzipierten Themenräume gewähren hierbei nicht nur Einblicke in etablierte Erfolgsmodelle, sondern explorieren ebenso die inhärenten Herausforderungen und potenziellen Spannungsfelder kollektiver, demokratischer Agitation. Ein signifikantes Merkmal dieser Präsentation liegt in der konzeptuellen Integration der Besucher:innen. Deren aktive Partizipation durch das Einbringen individueller Perspektiven und innovativer Konzepte trägt maßgeblich zur dynamischen Evolution der Ausstellung bei. Diese Form der Interaktion intendiert eine Intensivierung des Bewusstseins für gesellschaftliche Obliegenheiten und demonstriert die integrale Verankerung von Inklusion und demokratischer Governance im alltäglichen Gefüge.

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Mi,
22.
Juli

Charlotte Zander

Universität zu Köln - ZADIK | Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Charlotte Zander: Sammlerin, Galeristin, Museumsgründerin“ im Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) der Universität zu Köln würdigt eine facettenreiche Persönlichkeit der Kunstwelt. Charlotte Zander (1930–2014) prägte maßgeblich den Diskurs um die sogenannte Naive Kunst und Art Brut, indem sie ab den 1960er Jahren Werke von Künstler:innen ohne akademische Ausbildung sammelte. Ihr Engagement manifestierte sich in der Gründung der Galerie Charlotte in München und später eines privaten Museums in Schloss Bönnigheim. Die Präsentation beleuchtet ihre entscheidende Rolle bei der Etablierung dieser Kunstformen, ihr umfassendes Netzwerk sowie die strategischen Bemühungen, den geschätzten künstlerischen Positionen internationale Sichtbarkeit zu verschaffen. Besucher:innen erhalten Einblicke in Zanders vielfältige Lebensstationen und erfahren, wie ihre Sammlung und ihr Archiv bis heute das Verständnis für autodidaktische Kunst bereichern. Die Schau regt zudem zur kritischen Reflexion über historische Begrifflichkeiten an und zeigt die nachhaltige Wirkung ihres kulturellen Erbes.

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Mi,
22.
Juli

Zum Mondjahr des Pferdes

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert mit der Ausstellung „Zum Mondjahr des Pferdes“ eine tiefgreifende Zeitreise durch die Jahrhunderte. Die präsentierten Gemälde, Holzschnittdrucke, Keramiken, Porzellane, Bronzeskulpturen und Lackobjekte ermöglichen die Exploration der vielschichtigen Bedeutung des Pferdes in Ostasien. Über zwei Jahrtausende hinweg prägte dieses edle Tier die Kulturen Chinas, Koreas und Japans als himmlisches Reittier, Statussymbol und Sinnbild für Stärke und Tugend. Die Ausstellung entfaltet zum Mondjahr des Feuerpferdes Horizonte über Epochen und Regionen hinweg, indem sie die Transformation des Pferdes zu einem ikonischen Element der ostasiatischen Kunst veranschaulicht. Diese kulturhistorische Entdeckungsreise fördert nicht nur ein profundes Verständnis für die Kunst Ostasiens, sondern auch für deren nachhaltigen Einfluss auf gesellschaftliche Strukturen und Wertesysteme. Die Begegnung mit diesen Exponaten offeriert eine interkulturelle Perspektive auf die Verwobenheit von Kunst, Mythos und Tradition, welche die rein historische Dimension überschreitet.

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Mi,
22.
Juli

99 Schalen – ein Kosmos

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „99 Schalen – ein Kosmos“ im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert eine bemerkenswerte Installation der international geschätzten Keramikerin Young-Jae Lee. Das Kernstück dieser Präsentation bilden 99 handgefertigte Keramikschalen, die in einen vielschichtigen Dialog mit der architektonischen Substanz des Museums, dem integrierten japanischen Garten sowie der umliegenden Natur treten. Diese Konzeption ermöglicht eine entschleunigte Wahrnehmung, welche die Betrachter:innen dazu einlädt, sich auf die subtilen Nuancen jedes einzelnen Objektes zu konzentrieren. Es offenbart sich eine faszinierende Synthese aus serieller Anordnung und individueller Einzigartigkeit, wobei jede Schale durch differenzierte Tonstrukturen, individuelle Glasurverläufe und feine Farbnuancen charakterisiert wird. Das Zusammenspiel von Licht, Schatten, Witterungseinflüssen und dem Wechsel der Jahreszeiten modifiziert die ästhetische Wirkung der Installation kontinuierlich, wodurch ein raumzeitliches Gesamtkunstwerk entsteht, das bei jedem Besuch eine neue Kontemplation ermöglicht. Die Schau offeriert somit eine Gelegenheit zur tiefgehenden ästhetischen Reflexion und zur Erfahrung einer harmonischen Verbindung von Kunst und Lebensraum.

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Mi,
22.
Juli

Lebendige Bilder

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Lebendige Bilder“ im Museum für Ostasiatische Kunst Köln widmet sich der vielschichtigen Interaktion von Kunst und Ritual innerhalb der religiösen Praktiken Chinas, Japans und Koreas. Die eindrucksvollen Exponate ermöglichen einen fundierten Einblick in die spirituellen Dimensionen des Buddhismus. Diese Präsentation illustriert, wie Kunstwerke eine maßgebliche Funktion in bedeutenden Zeremonien innehaben. Ritualgegenstände wie Vajra-Szepter und Glocken werden in zeremoniellen Handlungen eingesetzt, um spirituelle Energien zu kanalisieren. Besondere Ausstellungsstücke, darunter ein japanischer Buddha Vairocana aus dem 12. Jahrhundert oder die koreanische Hängerolle eines Höllenkönigs, veranschaulichen die rituelle Dimension auf eindringliche Weise. Die „Schule des Reinen Landes“ offeriert durch ihren Ansatz der Verehrung mittels Anrufung Zugangswege zu spirituellen Konzepten. Komplexe Zeremonien wie die Bulbokjang-Zeremonie beleuchten exemplarisch das koreanische Brauchtum der Heiligsprechung buddhistischer Bildwerke. Zudem wird vermittelt, wie alltägliche Reinigungs- und Meditationsrituale das Streben nach Erleuchtung begleiten. Der Meta-Ansatz der Ausstellung führt Besucher:innen in eine Welt, in der Kunst, Religion und Ritual in vollkommenem Einklang stehen.

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Mi,
22.
Juli

Intervention!

NS-Dokumentationszentrum

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung "Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?" im NS-Dokumentationszentrum Köln widmet sich der essenziellen Frage der zeitgemäßen Vermittlung nationalsozialistischer Geschichte. Sie fungiert als kritische Auseinandersetzung mit der seit 1997 bestehenden Dauerausstellung und initiiert einen Diskurs über aktuelle Präsentationsformen. An verschiedenen Stationen innerhalb der Ausstellung werden mittels gezielter Eingriffe und QR-Codes vertiefende Informationen geboten, die zur kritischen Reflexion über problematische Begriffe, Darstellungen von Gewalt und diskriminierende Inhalte anregen. Besucher:innen sind eingeladen, sich aktiv in die Diskussion einzubringen und gemeinsam mit den Kurator:innen neue Perspektiven auf die historische Vermittlungsarbeit zu entwickeln. Dieses innovative Projekt ist zugleich der Auftakt zur umfassenden Neugestaltung der Dauerausstellung, die in den kommenden Jahren erfolgen wird.

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Mi,
22.
Juli

make the secrets productive!

Kolumba

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „make the secrets productive!“ im Kölner Museum Kolumba adressiert die fundamentale Frage nach dem substanziellen Beitrag der Kunst in der heutigen Gesellschaft. Vor dem Hintergrund einer durch globale Krisen und gesellschaftliche Transformationen charakterisierten Ära wird die systemrelevante Rolle der Kultur innerhalb demokratischer Strukturen kritisch beleuchtet. Im Zentrum der Betrachtung steht das Joseph Beuys zugeschriebene Axiom „Jeder Mensch ist ein Künstler“, welches die produktive Entfaltung verborgener Potenziale postuliert. Die Präsentation analysiert das komplexe Wechselspiel zwischen individueller Disposition und globalen Determinanten, wobei sie eine Plattform zur Diskursfindung über utopische Konzepte und die Resilienz der Vernunft etabliert. Kunst manifestiert sich hier als Instrument der Auseinandersetzung mit den vulnerablen Aspekten der Gegenwart und agiert als Katalysator für intellektuelle Autonomie sowie transzendente Erfahrungen. Diese Werkschau bietet eine differenzierte Perspektive auf die Kapazitäten der Kunst, gesellschaftliche Diskurse zu prägen und zur Gestaltung zukunftsfähiger Narrative beizutragen.

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22.
Juli

Athanor NOW

Buchhandlung Walther König

20:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Athanor NOW“ in der Buchhandlung Walther König in Köln widmet sich dem umfassenden Werk Sigmar Polkes, insbesondere seiner ikonischen „Athanor“-Installation, die 1986 im Deutschen Pavillon der Venedig-Biennale präsentiert wurde. Dieses internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekt, initiiert von der Anna Polke-Stiftung, reaktiviert Polkes wegweisende Werkkonstellation aus aktuellen künstlerischen und wissenschaftlichen Perspektiven. Die Schaufensterausstellung vereint Publikationen, Editionen, Objekte und Ephemera zu Polkes Schaffen mit zeitgenössischen Diskursen von Theoretiker:innen und Kunstschaffenden. Besucher:innen können sich mit Polkes vielschichtiger Auseinandersetzung mit Themen wie Ökologie, Alchemie, Material, Politik und Technologie befassen. Die Präsentation beleuchtet die produktive Schaffensphase der 1980er Jahre und erweitert die Rezeption des Künstlers als alchemistischen Denker. Neben unveröffentlichten Dokumenten aus dem Archiv der Anna Polke-Stiftung werden besondere antiquarische Bücher, Kataloge und Plakate gezeigt. Die Ausstellung bietet somit eine fundierte Möglichkeit, die Impulse von Polkes Denken und Arbeiten zu erleben und deren Relevanz in neuen Konstellationen zu erfassen.

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Do,
23.
Juli

Licht in dunklen Zeiten

Museum Schnütgen

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Museum Schnütgen präsentiert eine Ausstellung mittelalterlicher Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw, erstmalig außerhalb der Ukraine. Rund dreißig Exponate, darunter zwölf Leihgaben des gesamten Kyjiwer Bestands, treten im Glasmalereisaal in einen Dialog. Gefertigt vom 13. bis 17. Jahrhundert in Werkstätten Europas, illustrieren diese Kunstwerke europäische Handwerkskunst und Vielfalt. Die Präsentation transzendiert das Ästhetische. Angesichts des 2022 begonnenen russischen Angriffskrieges symbolisiert sie den Schutz gefährdeter Kulturgüter. Die fragilen Objekte wurden nach aufwendigem Transport durch das Kriegsgebiet, unter wissenschaftlicher Begleitung des Corpus Vitrearum Deutschland und der Kölner Dombauhütte, sicher nach Köln überführt. Dieses Projekt würdigt die Bedeutung ukrainischer Kultur im europäischen Erbe und demonstriert Solidarität. Die digitale Erschließung der Werke schafft eine essenzielle Grundlage für deren langfristigen Erhalt.

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Do,
23.
Juli

WE … TOGETHER

NS-Dokumentationszentrum

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Exposition „WE … TOGETHER“ im NS-Dokumentationszentrum in Köln ermöglicht eine dezidierte Auseinandersetzung mit demokratischen Prinzipien im lokalen Kontext. Sie illustriert anhand exemplarischer Initiativen aus der Kölner Stadtgesellschaft die Funktionsweisen demokratischer Prozesse in vielfältigen Lebensbereichen, wie beispielsweise dem urbanen Wohnen, beruflichen Tätigkeitsfeldern oder gesellschaftlichen Festivitäten. Die konzipierten Themenräume gewähren hierbei nicht nur Einblicke in etablierte Erfolgsmodelle, sondern explorieren ebenso die inhärenten Herausforderungen und potenziellen Spannungsfelder kollektiver, demokratischer Agitation. Ein signifikantes Merkmal dieser Präsentation liegt in der konzeptuellen Integration der Besucher:innen. Deren aktive Partizipation durch das Einbringen individueller Perspektiven und innovativer Konzepte trägt maßgeblich zur dynamischen Evolution der Ausstellung bei. Diese Form der Interaktion intendiert eine Intensivierung des Bewusstseins für gesellschaftliche Obliegenheiten und demonstriert die integrale Verankerung von Inklusion und demokratischer Governance im alltäglichen Gefüge.

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Do,
23.
Juli

Michael Schumacher Private Collection

MOTORWORLD Köln Rheinland

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Inmitten der charmanten Kulisse der Motorworld Köln | Rheinland entfaltet sich eine Erzählung von grenzenloser Leidenschaft und beispiellosem Erfolg: Die Michael Schumacher Private Collection – ein Heiligtum für Motorsportbegeisterte und Kulturinteressierte gleichermaßen. Ein Schritt in die Ausstellung ist wie eine Zeitreise, die den Besucher in die Anfänge von Schumachers legendärer Karriere zurückführt. Von den jugendlich ungestümen Karts über den meisterhaft beherrschten Sportwagen bis hin zu den königlichen F1-Boliden: Hier erzählen Fahrzeuge von einem Menschensprung, dessen sieben Weltmeistertitel den Motorsport neu definierten. Doch es sind nicht nur die Wagen, die diese Geschichte erzählen. Es sind die Pokale, glänzend wie die Triumphmomente selbst, und Erinnerungsstücke, die nahebringen, was jenseits der Rennstrecken lag. Fest verwurzelt nahe Schumachers Heimat Kerpen symbolisiert die Ausstellung mehr als nur den Ruhm eines Einzelnen – sie ist Verneigung vor Leidenschaft, Wille und Vision. Der Eintritt bleibt, wie die Botschaft dieser Sammlung, frei: Ein Geschenk für diejenigen, die sich inspirieren lassen möchten.

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Do,
23.
Juli

Yayoi Kusama

Museum Ludwig

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Yayoi Kusama, eine der einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen, wird im Museum Ludwig mit einer umfassenden Retrospektive geehrt. Die Ausstellung bietet einen tiefgehenden Einblick in Kusamas über sieben Jahrzehnte umspannendes Schaffen und präsentiert sowohl ikonische Werke als auch bisher in Europa unveröffentlichte Arbeiten. Ein besonderes Highlight ist einer ihrer berühmten Infinity Mirror Rooms, der Besucher:innen in eine scheinbar unendliche Welt aus Spiegelungen und Licht entführt. Kusamas charakteristische Polka Dots und repetitiven Muster thematisieren existenzielle Fragen und laden zur Reflexion über Wahrnehmung und Unendlichkeit ein. Diese Ausstellung ist eine seltene Gelegenheit, das facettenreiche Werk einer Künstlerin zu erleben, die die Grenzen zwischen Kunst und Betrachter:in auf einzigartige Weise verwischt.

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23.
Juli

WE ARE WHAT WE ARE NOT

Rautenstrauch-Joest-Museum: Kulturen der Welt

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „WE ARE WHAT WE ARE NOT“ im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln beleuchtet die vielschichtige Thematik postkolonialer Identitäten und deren Umgang mit vorherrschenden Narrativen. Sie analysiert die Persistenz kolonialer Zuschreibungen und präsentiert künstlerische Positionen, die sich der Dekonstruktion dieser und der Neudefinition von Selbstverständnissen widmen. Die gezeigten Werke ermöglichen Besucher:innen Einblicke in globale Zusammenhänge, wobei die künstlerischen Perspektiven zur Reflexion über Machtstrukturen und kulturelle Konstruktionen anregen. Diese Präsentation fördert eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Diskursen, welche die heutigen Gesellschaften kennzeichnen.

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23.
Juli

Charlotte Zander

Universität zu Köln - ZADIK | Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Charlotte Zander: Sammlerin, Galeristin, Museumsgründerin“ im Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) der Universität zu Köln würdigt eine facettenreiche Persönlichkeit der Kunstwelt. Charlotte Zander (1930–2014) prägte maßgeblich den Diskurs um die sogenannte Naive Kunst und Art Brut, indem sie ab den 1960er Jahren Werke von Künstler:innen ohne akademische Ausbildung sammelte. Ihr Engagement manifestierte sich in der Gründung der Galerie Charlotte in München und später eines privaten Museums in Schloss Bönnigheim. Die Präsentation beleuchtet ihre entscheidende Rolle bei der Etablierung dieser Kunstformen, ihr umfassendes Netzwerk sowie die strategischen Bemühungen, den geschätzten künstlerischen Positionen internationale Sichtbarkeit zu verschaffen. Besucher:innen erhalten Einblicke in Zanders vielfältige Lebensstationen und erfahren, wie ihre Sammlung und ihr Archiv bis heute das Verständnis für autodidaktische Kunst bereichern. Die Schau regt zudem zur kritischen Reflexion über historische Begrifflichkeiten an und zeigt die nachhaltige Wirkung ihres kulturellen Erbes.

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Do,
23.
Juli

Zum Mondjahr des Pferdes

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert mit der Ausstellung „Zum Mondjahr des Pferdes“ eine tiefgreifende Zeitreise durch die Jahrhunderte. Die präsentierten Gemälde, Holzschnittdrucke, Keramiken, Porzellane, Bronzeskulpturen und Lackobjekte ermöglichen die Exploration der vielschichtigen Bedeutung des Pferdes in Ostasien. Über zwei Jahrtausende hinweg prägte dieses edle Tier die Kulturen Chinas, Koreas und Japans als himmlisches Reittier, Statussymbol und Sinnbild für Stärke und Tugend. Die Ausstellung entfaltet zum Mondjahr des Feuerpferdes Horizonte über Epochen und Regionen hinweg, indem sie die Transformation des Pferdes zu einem ikonischen Element der ostasiatischen Kunst veranschaulicht. Diese kulturhistorische Entdeckungsreise fördert nicht nur ein profundes Verständnis für die Kunst Ostasiens, sondern auch für deren nachhaltigen Einfluss auf gesellschaftliche Strukturen und Wertesysteme. Die Begegnung mit diesen Exponaten offeriert eine interkulturelle Perspektive auf die Verwobenheit von Kunst, Mythos und Tradition, welche die rein historische Dimension überschreitet.

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Do,
23.
Juli

99 Schalen – ein Kosmos

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „99 Schalen – ein Kosmos“ im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln präsentiert eine bemerkenswerte Installation der international geschätzten Keramikerin Young-Jae Lee. Das Kernstück dieser Präsentation bilden 99 handgefertigte Keramikschalen, die in einen vielschichtigen Dialog mit der architektonischen Substanz des Museums, dem integrierten japanischen Garten sowie der umliegenden Natur treten. Diese Konzeption ermöglicht eine entschleunigte Wahrnehmung, welche die Betrachter:innen dazu einlädt, sich auf die subtilen Nuancen jedes einzelnen Objektes zu konzentrieren. Es offenbart sich eine faszinierende Synthese aus serieller Anordnung und individueller Einzigartigkeit, wobei jede Schale durch differenzierte Tonstrukturen, individuelle Glasurverläufe und feine Farbnuancen charakterisiert wird. Das Zusammenspiel von Licht, Schatten, Witterungseinflüssen und dem Wechsel der Jahreszeiten modifiziert die ästhetische Wirkung der Installation kontinuierlich, wodurch ein raumzeitliches Gesamtkunstwerk entsteht, das bei jedem Besuch eine neue Kontemplation ermöglicht. Die Schau offeriert somit eine Gelegenheit zur tiefgehenden ästhetischen Reflexion und zur Erfahrung einer harmonischen Verbindung von Kunst und Lebensraum.

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Do,
23.
Juli

Intervention!

NS-Dokumentationszentrum

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung "Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?" im NS-Dokumentationszentrum Köln widmet sich der essenziellen Frage der zeitgemäßen Vermittlung nationalsozialistischer Geschichte. Sie fungiert als kritische Auseinandersetzung mit der seit 1997 bestehenden Dauerausstellung und initiiert einen Diskurs über aktuelle Präsentationsformen. An verschiedenen Stationen innerhalb der Ausstellung werden mittels gezielter Eingriffe und QR-Codes vertiefende Informationen geboten, die zur kritischen Reflexion über problematische Begriffe, Darstellungen von Gewalt und diskriminierende Inhalte anregen. Besucher:innen sind eingeladen, sich aktiv in die Diskussion einzubringen und gemeinsam mit den Kurator:innen neue Perspektiven auf die historische Vermittlungsarbeit zu entwickeln. Dieses innovative Projekt ist zugleich der Auftakt zur umfassenden Neugestaltung der Dauerausstellung, die in den kommenden Jahren erfolgen wird.

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23.
Juli

Lebendige Bilder

Museum für Ostasiatische Kunst

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „Lebendige Bilder“ im Museum für Ostasiatische Kunst Köln widmet sich der vielschichtigen Interaktion von Kunst und Ritual innerhalb der religiösen Praktiken Chinas, Japans und Koreas. Die eindrucksvollen Exponate ermöglichen einen fundierten Einblick in die spirituellen Dimensionen des Buddhismus. Diese Präsentation illustriert, wie Kunstwerke eine maßgebliche Funktion in bedeutenden Zeremonien innehaben. Ritualgegenstände wie Vajra-Szepter und Glocken werden in zeremoniellen Handlungen eingesetzt, um spirituelle Energien zu kanalisieren. Besondere Ausstellungsstücke, darunter ein japanischer Buddha Vairocana aus dem 12. Jahrhundert oder die koreanische Hängerolle eines Höllenkönigs, veranschaulichen die rituelle Dimension auf eindringliche Weise. Die „Schule des Reinen Landes“ offeriert durch ihren Ansatz der Verehrung mittels Anrufung Zugangswege zu spirituellen Konzepten. Komplexe Zeremonien wie die Bulbokjang-Zeremonie beleuchten exemplarisch das koreanische Brauchtum der Heiligsprechung buddhistischer Bildwerke. Zudem wird vermittelt, wie alltägliche Reinigungs- und Meditationsrituale das Streben nach Erleuchtung begleiten. Der Meta-Ansatz der Ausstellung führt Besucher:innen in eine Welt, in der Kunst, Religion und Ritual in vollkommenem Einklang stehen.

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23.
Juli

make the secrets productive!

Kolumba

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung „make the secrets productive!“ im Kölner Museum Kolumba adressiert die fundamentale Frage nach dem substanziellen Beitrag der Kunst in der heutigen Gesellschaft. Vor dem Hintergrund einer durch globale Krisen und gesellschaftliche Transformationen charakterisierten Ära wird die systemrelevante Rolle der Kultur innerhalb demokratischer Strukturen kritisch beleuchtet. Im Zentrum der Betrachtung steht das Joseph Beuys zugeschriebene Axiom „Jeder Mensch ist ein Künstler“, welches die produktive Entfaltung verborgener Potenziale postuliert. Die Präsentation analysiert das komplexe Wechselspiel zwischen individueller Disposition und globalen Determinanten, wobei sie eine Plattform zur Diskursfindung über utopische Konzepte und die Resilienz der Vernunft etabliert. Kunst manifestiert sich hier als Instrument der Auseinandersetzung mit den vulnerablen Aspekten der Gegenwart und agiert als Katalysator für intellektuelle Autonomie sowie transzendente Erfahrungen. Diese Werkschau bietet eine differenzierte Perspektive auf die Kapazitäten der Kunst, gesellschaftliche Diskurse zu prägen und zur Gestaltung zukunftsfähiger Narrative beizutragen.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Köln+

Bühne & Shows in Köln

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. In Köln findest du 151 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Köln

Köln bietet jeden Tag neue Möglichkeiten zum Ausgehen: von Konzerten und Comedy bis zu Festivals, Märkten und Familienevents. Gerade bei Bühne & Shows lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Bühne & Shows sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Köln – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Köln – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Köln

Wo finde ich Bühne & Shows in Köln?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Bühne & Shows in Köln mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Bühne & Shows in Köln?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Bühne & Shows in Köln siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Bühne & Shows in Köln?

Ja. In Köln findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

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Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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