Der Lebkuchenmann

Mittwoch, 2. Dezember 2026 um 10:00 – 11:00 Uhr
Kleist Forum
destination.one
Preis folgt
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Um Mitternacht herrscht höchste Aufregung: Herr von Kuckuck, der stets pünktlich und laut in seiner Kuckucksuhr die Zeit ausruft, ist heiser! Verzweifelt bittet er Salz und Pfeffer, die die Ablage des Küchenschranks bewohnen, um Hilfe. Denn es besteht die Gefahr, dass »die Großen« seinem Dasein im Müll ein Ende bereiten. Unerwartet stoßen die drei auf einen frisch gebackenen Lebkuchenmann. Der wird lebendig, entdeckt neugierig die Welt und will für Kuckuck heilsamen Honig besorgen. Doch dafür muss er eine abenteuerliche Reise in die obere Etage unternehmen. Nicht nur, dass er dort einem gefährlichen Teebeutel begegnet und einer ausgehungerten Maus in die Pfoten läuft – es kommt noch schlimmer... Mit Mut, Geschick, Fantasie und der gemeinsamen Kraft alter und neuer Freundinnen und Freunde gelingt schließlich die Rettung – für alle. Weihnachtsmärchen mit Musik von David Wood Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler Regie: Jennifer J. Whigham Bühne und Kostüme: Pascale Arndtz Choreografie: Annett Scholwin Musikalische Leitung und Komposition: Xell Dramaturgie: Bettina Jantzen Hans Otto Theater Potsdam
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Kleist Forum
Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder)
Veranstalter: destination.one
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Weitere Events in Frankfurt (Oder)

Literatur & Artothek: Werke über Autorinnen
Stadt- und Regionalbibliothek, Haus 1
In der Ausstellung sind fünf Künstlerinnen mit fünf Bildsprachen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zu sehen. Vereint sind sie durch das Thema. Zwischen 1983 und 1985 setzten sich Karla Woisnitza, Rosemarie Schulze, Gertrud Zucker, Erika Stürmer-Alex und Hannelore Neumann mit den Werken von fünf Autorinnen auseinander. Zeichnend brachten sie ihre Gedanken zu den Werken von Christa Wolf, Maxie Wander, Bettina von Arnim, Brigitte Reimann und Ingeborg Bachmann zum Ausdruck. Ergänzt wird die diesjährige Ausstellung um eine Auswahl an Büchern, die das Schaffen der Autorinnen und die Rolle des Geschlechts in der Literatur beleuchten. Weitere Informationen: https://www.srbffo.de/

Steinzeugen
St.-Marien-Kirche
Historische Bauwerke sind eindrucksvolle steinerne Zeugen der Vergangen-heit. Die Ereignisse und Begebenheiten der verflossenen Jahrhunderte haben viele Spuren und Zeichen auf der materiellen Oberfläche der Baudenkmäler hinterlassen, die von deren Errichtung, Beschädigung, Wiederherstellung und vielerlei menschlichen Schicksalen Zeugnis geben. Dies zeigt sich auch eindrucksvoll in der Landschaft des historischen Ost- und Westpreußen, dem mittelalterlichen Deutschordensland, in dem Prußen, Deutsche, Polen und Litauer miteinander lebten. Die Ausstellung Steinzeugen zeigt in 25 Aufnahmen die Schönheit und Faszination der Gemäuer der vergangenen Epochen aus verschiedenen Perspektiven. Die Bandbreite der Fotos reicht von imponierenden Gesamtansichten des Inneren und Äußeren der Burgen und Kirchen aus der Ordenszeit, überrascht aber auch mit feinfühligen Detailaufnahmen. Ausstellungsdauer: 11.07. - 15.09.2026

Steinzeugen
St.-Marien-Kirche
Historische Bauwerke sind eindrucksvolle steinerne Zeugen der Vergangen-heit. Die Ereignisse und Begebenheiten der verflossenen Jahrhunderte haben viele Spuren und Zeichen auf der materiellen Oberfläche der Baudenkmäler hinterlassen, die von deren Errichtung, Beschädigung, Wiederherstellung und vielerlei menschlichen Schicksalen Zeugnis geben. Dies zeigt sich auch eindrucksvoll in der Landschaft des historischen Ost- und Westpreußen, dem mittelalterlichen Deutschordensland, in dem Prußen, Deutsche, Polen und Litauer miteinander lebten. Die Ausstellung Steinzeugen zeigt in 25 Aufnahmen die Schönheit und Faszination der Gemäuer der vergangenen Epochen aus verschiedenen Perspektiven. Die Bandbreite der Fotos reicht von imponierenden Gesamtansichten des Inneren und Äußeren der Burgen und Kirchen aus der Ordenszeit, überrascht aber auch mit feinfühligen Detailaufnahmen. Ausstellungsdauer: 11.07. - 15.09.2026

Turmaufstiege St.-Marien-Kirche Frankfurt (Oder)
St.-Marien-Kirche
Ein Panoramablick über Frankfurt, Słubice und die Oderlandschaft bietet sich den Besucherinnen und Besuchern vom 67 Meter hohen Turm der St.-Marien-Kirche. 237 Stufen führen durch das Turminnere, vorbei am größten Glockengeläut Brandenburgs, zur Aussichtsplattform. Individuelle Turmaufstiege für maximal 10 Besucher/-innen gleichzeitig sind in der Hauptsaison (1. Mai bis 30. September) dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr möglich. Letzter Aufstieg: 17:30 Uhr, kein Aufstieg um 12 Uhr, wenn die Glocke läutet. Bei Unwetter wird der Turm geschlossen. Der Aufstieg für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ist nur in Begleitung Erwachsener gestattet. Weitere Informationen: Kulturbüro Frankfurt (Oder)

Steinzeugen
Oberkirchplatz 1 15230 Frankfurt (Oder)

Turmaufstiege St.-Marien-Kirche Frankfurt (Oder)
Oberkirchplatz 1 15230 Frankfurt (Oder)

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