Konzerte
Ilmenau

Die Goldenen Egerländer

Sonntag, 18. Oktober 2026 um 11:00

Festhalle Ilmenau

LC Live-Concerts GmbH

Preis folgt

Goldene Melodien aus dem Egerland Freunde der Egerländer und Böhmischen Blasmusik aufgepasst! Kaum eine Blasmusik ist so bekannt wie die Böhmische. Der unverkennbare Klang verkörpert die böhmische Lebensart und das Egerländer Brauchtum. Die anspruchsvollen Musikstücke schwelgen in grenzenloser Lebensfreude, lassen aber auch Melancholie und Wehmut nach der verlorenen Heimat durchklingen. Die Goldenen Egerländer sind ein echter Geheimtipp. Seit ihrer Gründung füllen die leidenschaftlichen Musiker/innen Hallen und Konzertsäle in ganz Deutschland. Dies ist besonders auf die enorme Qualität des Orchesters und derer Musik zurückzuführen. Kein Wunder, spielen oder spielten die Profimusiker deutschlandweit in Bundeswehr- oder Polizeiorchestern, wie beispielsweise im Stabsmusikkorps der Bundeswehr, des Bundespolizeiorchesters Berlin und des ehemaligen Luftwaffenmusikkorps Berlin. Seit dem Oktober 2022 werden die Goldenen Egerländer von Edi Sagert, ehemaliger Musiker bei Ernst Mosch und ehemaliger Chef der Original Kapelle Egerland geleitet. Mit der kurzweiligen, authentischen und temperamentvollen Art, aber auch mit viel Gefühl, gestaltet das Orchester seine Bühnenauftritte und dies, wie sollte es auch anders sein, natürlich in Ihrer originalen Egerländer Tracht. Wie unter dem Motto “Lieblingsmelodien aus dem Egerland” liegt auch der Schwerpunkt der musikalischen Darbietungen auf der Interpretation der schönsten Egerländer Klänge, natürlich auch von ERNST MOSCH und seinen Original Egerländer Musikanten. Wenn beispielsweise die “Rauschenden Birken” erklingen, das Publikum bei “Wir sind Kinder von der Eger” mitsingt oder leise der “Böhmische Wind” durch den Konzertsaal weht, kommt jeder Freund der Egerländer Blasmusik voll auf seine Kosten. Erleben Sie ein einzigartiges Konzerthighlight auf höchstem Niveau – Egerländer Blasmusik vom Feinsten!

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Familienfreundlich Indoor#konzert

Veranstaltungsort

Festhalle Ilmenau

Naumannstraße 22, 98693 Ilmenau

Veranstalter: LC Live-Concerts GmbH

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Weitere Events in Ilmenau

Bühne & Show
Mi,
22.
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Ausstellung: Biosphärenreservat Vessertal - Thüringer Wald

Touristinformation Frauenwald

05:30 Uhr·Bühne & Shows

"Natur mit allen Sinnen erleben" ist das Motto dieser Ausstellung. Die Ausstellung vermittelt Ihnen einen Einblick in das UNESCO-Programm Menschen und Biosphäre. Sie erfahren Zusammenhänge über die Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaften, Zonierung der Biosphärenreservate und den Lebensraum Wald. Auch ein geologischer Streifzug durch den Mittleren Thüringer Wald erwarten Sie. Besonderheiten der Bäume, die Pflanzenwelt, viel Interessantes über Rotwild (Edelhirsch), die Wildkatze, große und kleine Insekten und vieles mehr geben Ihnen interessante Einblicke und Hintergründe über Flora und Fauna im Biosphärenreservat. Haben Sie erkannt welche Spuren Sie im Wald gefunden haben? Wie ist der Aufbau einer Geweihstange beim Rotwild? Welche Lebensraum-Spezialisten gibt es im Hochmoor? Viele dieser Fragen werden Ihnen hier beantwortet. - Führungen auf Anfrage!

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Ausstellung im Museum Goethehaus Stützerbach

Museum Goethehaus Stützerbach

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Johann Wolfgang von Goethe stattete der Region in und um Ilmenau oft Besuche ab. Allein dreizehnmal weilte er ab 1776 in Stützerbach und wohnte im „Gundelachschem Haus“, in dem sich heute das Goethemuseum Stützerbach ist befindet. Hier kann man das originale Wohn- und Arbeitszimmer Goethes besichtigen. Darüber hinaus findet man Schriften zu den geologischen Studien Goethes, Briefe und Zeichnungen. Außerdem gibt ein Ausstellungsbereich im Erdgeschoss Auskunft über die Geschichte des technischen Glases in Stützerbach.

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23.
Juli

"Quer Beet" - GERD PFANSTIEL

die Kulturfabrik der Helmut Arenz Kulturstiftung

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Gerd Pfanstiel, Jahrgang 1956 und gebürtiger Thüringer, lebt und arbeitet heute in Bad Blankenburg. Seit den 1990er Jahren widmet er sich intensiv der Malerei. In seinem Atelier entstand über die Jahrzehnte eine große Zahl an Werken, die sich bewusst keinem festen Stil zuordnen lassen. Pfanstiels Arbeiten bewegen sich thematisch „Quer Beet“: Landschaften, Naturmotive und Porträts bekannter Persönlichkeiten gehören ebenso zu seinem Repertoire wie freie, farbintensive Kompositionen. Viele seiner Bilder sind in Öl oder Acryl gemalt und zeichnen sich durch eine ausdrucksstarke, kontrastreiche Farbgebung aus. Sein künstlerisches Credo beschreibt der Maler schlicht mit den Worten: „Ich tue stets, was mir Freude bereitet.“ Diese Freude am Malen spiegelt sich in seinen Werken wider, die den Betrachter unmittelbar ansprechen und die Kraft der Farbe in den Mittelpunkt stellen. Kunst, so Pfanstiel, soll ein Erlebnis sein – ein Fest für die Augen, das Emotionen weckt und zum Verweilen einlädt. Die Arbeiten des Künstlers wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Berlin, Jena, Weimar, Erfurt, Hamburg sowie in verschiedenen Städten Thüringens. Auch international waren seine Werke in digitalen Ausstellungen, etwa in Miami, Palma oder Zürich, zu sehen. Seit 2020 gibt Gerd Pfanstiel seine künstlerischen Erfahrungen zudem in Mal- und Zeichenkursen an Interessierte weiter und engagiert sich für die Vermittlung von Kunst und seiner Haltung zur Malerei „Ein Bild hat die Pflicht, ein Fest für die Augen zu sein!“ Die Ausstellung „Quer Beet“ in der Kulturfabrik in Langewiesen bietet nun die Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in das vielfältige Schaffen des Künstlers zu erhalten. Besucherinnen und Besucher sind herzlich zur Vernissage am 16. Mai um 15:00 Uhr eingeladen. Die Ausstellung ins während der Öffnungszeiten der Kulturfabrik bis 31. Juli 2026 zu sehen.

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Bühne & Show
Do,
23.
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Markt
Do,
23.
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DAS FOTOMUSEUM

DIE KULTURFABRIK

06:00 Uhr·Märkte

Dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce gelang es 1826 erstmals ein beständiges Foto zu erzeugen. Mit der von ihm entwickelten Heliographie zählt er zu den Pionieren der Fotografie. Nach dem Tod Nicéphore Niépce, wurde sein wissenschaftliches Erbe von Louis Daguerre weitergeführt. Mit der Daguerreotypie war das erste kommerzielle marktreife Fotoverfahren entwickelt. Die hier entstandenen Bilder waren Unikate. So war es Henry Fox Talbot, der das erste Negativ-Positiv-Verfahren vorstellte, welches eine Vielzahl von Abzügen erlaubte. Von genau diesem Erfindergeist in der Fotochemie, Feinmechanik und Optik erzählt „Das Fotomuseum“ bis hin zu den Anfängen der digitalen Fotografie. In einer umfangreichen Sammlung, von Kameras und fototechnischen Zubehör, beschreibt und erläutert „Das Fotomuseum“ in der Kulturfabrik Ilmenau die einzigartige Geschichte der Fotografie und spiegelt den technischen Fortschritt in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens wider. Die Fotografie ist heute nicht mehr aus unseren Alltag wegzudenken, egal ob zu privaten Zwecken oder als Werkzeug und Hilfsmittel in anderen Gewerken. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Fotografie und entdecken Sie in der Kulturfabrik Ilmenau eine einzigartige Zusammenstellung an Kameras und fotografischen Zubehör. Die Leidenschaft für Feinmechanik und Optik war die treibende Kraft diese Sammlung in den letzten 40 Jahren aufzubauen. Auf 500 m² erwarten Sie über 1000 Exponate, welche eine technische Revolution dokumentieren, die noch nicht ihr Ende gefunden hat. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise von Agfa bis Zeiss. Die fototechnische Sammlung wird ergänzt mit einer der größten fotokeramischen Sammlungen im Europäischen Raum mit einzigartigen Unikaten aus dem 19. Jahrhundert. Do. & Fr. 10:00 - 16:00 Uhr Sa. 10:00 - 15:00 Uhr Letzter Einlass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit

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