Ein Weihnachtsschmaus – eine Konzertlesung

Sonntag, 13. Dezember 2026 um 16:00 – 17:00 Uhr
Aula Westerntor Gymnasium Wernigerode
Stadtbibliothek
20 €
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Eine glänzend abgestimmte Mischung aus Lesung und Harfenspiel: Die Schauspielerin Nina Hoger liest Geschichten von Erich Kästner, Heinrich Böll, Hans Fallada, George Tabori u.a., die längst zur klassischen Weihnachtsliteratur gehören, aber auch unbekanntere Texte und Lyrik, die den ein oder anderen überraschen mögen. Dabei zieht Nina Hoger das Publikum mit schauspielerischem Charisma in ihren Bann. Ulla van Daelen setzt dies gekonnt mit ihrem Harfenspiel fort. Sie gilt als Botschafterin für innovative Harfenmusik. Als Komponistin, Interpretin und Arrangeurin bewegt sie sich stilsicher zwischen Klassik, Jazz, Folk und Pop. Ihr „Weihnachtsschmaus" präsentiert besinnliche und beschwingte Harfenklänge - mit einer Auswahl der schönsten Weihnachtslieder, die sie ganz persönlich und durchaus auch „unsentimental" arrangiert. Somit erwartet die Zuhörer ein ganz besonderer Augen- und Ohrenschmaus zur stimmungsvollsten Zeit im Jahr. Hintergrund Nina Hoger // Lesung wurde bereits während ihrer Schulzeit entdeckt und arbeitet seitdem regelmäßig für das Fernsehen. Wichtige Filme sind u.a. Marleneken, Jahrestage oder Enthüllungen einer Ehe. Und natürlich die ARD-Serie Um Himmels Willen. Ulla van Daelen // Harfe gilt als Ausnahmeerscheinung in der internationalen Harfenszene. Als sie mit 12 Jahren die Harfe für sich entdeckte war der erste Schritt getan. Nach dem Studium folgen die Deutsche Oper Berlin und die Deutsche Oper am Rhein sowie das WDR-Rundfunkorchester. Ulla van Daelen hat sich mittlerweile als Interpretin, Komponistin und Arrangeurin von Jazz, Rock und Pop auf der Harfe einen Namen gemacht. Ihre Eigenkompositionen werden bundesweit im Radio gespielt.
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Veranstaltungsort

Aula Westerntor Gymnasium Wernigerode
Westernstraße 29, 38855 Wernigerode
Veranstalter: Stadtbibliothek
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FOTOSKOPIA
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Ausstellung Marie von Alemann (1881-1964)
Galerie 1530
Marie von Alemann war ohne Zweifel eine sehr begabte Künstlerin. Sie hatte in Berlin studiert und gehörte zu einem Kreis von anderen Künstlerinnen, der sich gegenseitig künstlerisch anregte. Nachdem sie 1931 nach Wernigerode umgezogen war, fehlte ihr dieser geistige Austausch. Mit der Provinz, der Kleinstadt und der Harzer Landschaft konnte sie anfangs gar nichts anfangen, später freundete sie sich zumindest mit der Landschaft an. Sie lebte bis zu ihrem Tode 1964 in Wernigerode. Hier war sie als Künstlerin weitgehend vergessen, lediglich die Galerie Angers Hof hat vor mehr als 20 Jahren eine Ausstellung einiger Werke veranstaltet und einen kleinen Katalog herausgegeben. So war es ein Glücksfall, dass die Familie von Alemann sich der begabten Künstlerin erinnerte und die Kulturstiftung anregte, eine Ausstellung in der Galerie 1530 zu kuratieren. Die Familie von Alemann hat große Anstrengungen unternommen, um die Bilder in ganz Deutschland aus dem Privatbesitz der Familie zusammenzusuchen. Es sind immerhin beinahe 80 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen geworden! Marie von Alemann ergänzt den kleinen Kreis einheimischer Künstlerinnen und Künstler um Otto Illies, Martha Jeep und Christian Hallbauer in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ihre Briefe an eine Künstlerfreundin in Rumänien werfen ein interessantes Licht auf ihr künstlerisches Credo und ihr bescheidenes Leben in Wernigerode. Die Bilder der Marie von Alemann sind ein Zeugnis ihres Könnens und ihrer hohen künstlerischen Ziele. Leider ist ihr nicht gelungen, sich einem größeren Publikum bekannt zu machen. Ihre Bilder sind nicht nur auf den ersten Blick in die Riege der großen deutschen Impressionisten einzuordnen. Wir hoffen, sie mit dieser Ausstellung in die Nähe des Platzes zu rücken, der ihr in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts gebührt.

Führungen durch die Fahrzeugwerkstatt
Bahnhof der Harzer Schmalspurbahnen
In der Fahrzeugwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen wird unsere gesamte Technik instandgehalten: Dampflokomotiven, Diesellokomotiven, Triebwagen, Personen- und Güterwagen sowie Sonderfahrzeuge. Erleben Sie die faszinierenden technischen Denkmäler bei einer Führung durch die imposante Werkstatthalle aus dem Jahre 1926 mit einer Länge von 70 m, einer Breite von 25 m und einer Höhe von 11 m. So etwas ist außerhalb der HSB heute kaum noch möglich. Treffpunkt Bahnhofshalle des Bahnhofs Westerntors, Unter den Zindeln, Wernigerode - mittwochs 15:15 Uhr (in den Ferienzeiten der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen) - freitags 13:45 Uhr

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