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Wernigerode · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Wernigerode

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. Wernigerode bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

FOTOSKOPIA

Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Bühne & Show
Do,
23.
Juli

FOTOSKOPIA

Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Fr,
24.
Juli

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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So,
26.
Juli

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Di,
28.
Juli

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Museum Schiefes Haus

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Mi,
29.
Juli

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Do,
30.
Juli

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Fr,
31.
Juli

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Museum Schiefes Haus

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Sa,
01.
Aug.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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So,
02.
Aug.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Di,
04.
Aug.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Aug.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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06.
Aug.

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Museum Schiefes Haus

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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07.
Aug.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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08.
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09.
Aug.

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11.
Aug.

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Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
16.
Aug.

FOTOSKOPIA

Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

FOTOSKOPIA

Museum Schiefes Haus

07:00 Uhr·Bühne & Shows

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Wernigerode+

Bühne & Shows in Wernigerode

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. In Wernigerode findest du 30 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Wernigerode

Wernigerode bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Bühne & Shows lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Bühne & Shows sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Wernigerode – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Wernigerode – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Wernigerode

Wo finde ich Bühne & Shows in Wernigerode?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Bühne & Shows in Wernigerode mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Bühne & Shows in Wernigerode?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Bühne & Shows in Wernigerode siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Bühne & Shows in Wernigerode?

Ja. In Wernigerode findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

Bühne & Shows in Wernigerode nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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