Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
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Lilienthal

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Donnerstag, 27. August 2026 um 10:00

Lilienthaler Kunststiftung

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Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Open Air#ausstellung#kultur#kunst

Veranstaltungsort

Lilienthaler Kunststiftung

Trupe 6, 28865 Lilienthal

Veranstalter: Lilienthaler Kunststiftung

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Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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