
FOTOSKOPIA
Donnerstag, 13. August 2026 um 07:00
Museum Schiefes Haus
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Preis folgt
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.
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Museum Schiefes Haus
Klintgasse 5, 38855 Wernigerode
Veranstalter: Museum Schiefes Haus
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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

Schreiben im Garten
Bürgerpark Wernigerode
Meditativer Spaziergang mit Schreibimpulsen – Achtsamkeit in der Natur erleben Erleben Sie die Natur mit allen Sinnen und lassen Sie den Alltag hinter sich. Die geführten Achtsamkeits-Spaziergänge durch die Themengärten laden dazu ein, bewusst wahrzunehmen, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. An ausgewählten Punkten im Park erhalten Sie inspirierende Schreibimpulse, die Ihnen helfen, Ihre Gedanken und Empfindungen schriftlich festzuhalten. Es geht nicht um literarische Perfektion, sondern um das bewusste Erleben des Moments und das achtsame Verarbeiten Ihrer Eindrücke. Ob nach einer langen Arbeitswoche oder als bereichernde Erfahrung während eines Besuchs – diese Rundgänge bieten eine harmonische Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen. Gönnen Sie sich eine Auszeit und entdecken Sie die Verbindung von Natur, Achtsamkeit und kreativem Schreiben. Die Anmeldung bitte jeweils bis 10.00 Uhr per Telefon 0151 72 23 37 71 oder kontakt@schreibkunstliebe.de

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Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.
