Grenzenlos Kultur
Mittwoch, 30. September 2026 um 19:30 – 23:00 Uhr
Grenzenlos Kultur
Staatstheater Mainz
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Vom 24. September bis 4. Oktober 2026 findet die 28. Ausgabe des inklusiven und internationalen Theaterfestivals Grenzenlos Kultur am Staatstheater Mainz statt. Unter dem Titel „Ver·rückte Jahre“ wirft das Festival einen eigenen Blick auf das Kultursommer-Motto „Die Goldenen Zwanziger“. Im Programm treffen die gesellschaftlichen Umbrüche jener Zeit auf die Lebensrealitäten behinderter Menschen. Die Inszenierungen beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, ob man dem Versuch, aus Behinderung Kapital zu schlagen, mit Humor begegnen kann. Weitere Stücke verbinden Leichte Sprache oder Deutsche Gebärdensprache mit neuer Dramatik. Auch die Perspektive behinderter Menschen als Inspiration für eine nichtbehinderte Umwelt wird thematisiert. Ergänzt wird das Programm durch Straßentheater, Lesungen und Partys. Veranstaltet wird das Festival von der Lebenshilfe Kunst und Kultur gGmbH und dem Staatstheater Mainz. Gefördert wird es durch die Aktion Mensch und den Kultursommer Rheinland-Pfalz.
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Veranstaltungsort

Grenzenlos Kultur
Gutenbergplatz 7, 55116 Mainz
Veranstalter: Staatstheater Mainz
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Shalom am Rhein - 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz
Shalom am Rhein - 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz
Die Ausstellung „Shalom am Rhein“ zeichnet ein eindrucksvolles Panorama von über 1000 Jahren jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt stehen die bedeutenden SchUM-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz, die im Mittelalter das europäische Judentum nachhaltig prägten und heute als UNESCO-Welterbe anerkannt sind. Dieselben Orte, die einst Zentren von Wissen, Kultur und religiösem Leben waren, wurden im Laufe der Geschichte jedoch auch zu Schauplätzen von Verfolgung, Ausgrenzung und Zerstörung. Anhand berührender Objekte, eindrucksvoller Biografien sowie sichtbarer Spuren von Zerstörung und Neubeginn eröffnet die Ausstellung im Landesmuseum Mainz neue Perspektiven auf das Zusammenleben von jüdischer und nicht-jüdischer Gesellschaft. Dabei wird jüdische Geschichte nicht nur als Leidensgeschichte erzählt, sondern als eine reiche, vielschichtige und untrennbar mit der Region verbundene Kulturgeschichte. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Landjudentum, das sich abseits der großen Städte entwickelte und über Jahrhunderte das Bild der Region mitprägte. In kleinen Gemeinden, zwischen Kirchturm und Dorfplatz, lebten Jüdinnen und Juden als Minderheit innerhalb der Mehrheitsgesellschaft. Synagogen und Friedhöfe zeugen bis heute von diesem Alltag, der von Anpassung und zugleich vom festen Willen zur Bewahrung eigener Traditionen geprägt war. Diese Balance verlieh den Gemeinschaften eine besondere Stärke. Sichtbar wird zudem die bedeutende Rolle der Frauen, die früh Verantwortung in Familie, Religion und Handel übernahmen und damit ein bemerkenswertes Maß an Eigenständigkeit zeigten. So entfaltet „Shalom am Rhein“ ein lebendiges Bild jüdischen Lebens zwischen Stadt und Land, Integration und Ausgrenzung, Tradition und Erneuerung.

Shalom am Rhein - 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz
Landesmuseum Mainz
Die Ausstellung „Shalom am Rhein“ zeichnet ein eindrucksvolles Panorama von über 1000 Jahren jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt stehen die bedeutenden SchUM-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz, die im Mittelalter das europäische Judentum nachhaltig prägten und heute als UNESCO-Welterbe anerkannt sind. Dieselben Orte, die einst Zentren von Wissen, Kultur und religiösem Leben waren, wurden im Laufe der Geschichte jedoch auch zu Schauplätzen von Verfolgung, Ausgrenzung und Zerstörung. Anhand berührender Objekte, eindrucksvoller Biografien sowie sichtbarer Spuren von Zerstörung und Neubeginn eröffnet die Ausstellung im Landesmuseum Mainz neue Perspektiven auf das Zusammenleben von jüdischer und nicht-jüdischer Gesellschaft. Dabei wird jüdische Geschichte nicht nur als Leidensgeschichte erzählt, sondern als eine reiche, vielschichtige und untrennbar mit der Region verbundene Kulturgeschichte. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Landjudentum, das sich abseits der großen Städte entwickelte und über Jahrhunderte das Bild der Region mitprägte. In kleinen Gemeinden, zwischen Kirchturm und Dorfplatz, lebten Jüdinnen und Juden als Minderheit innerhalb der Mehrheitsgesellschaft. Synagogen und Friedhöfe zeugen bis heute von diesem Alltag, der von Anpassung und zugleich vom festen Willen zur Bewahrung eigener Traditionen geprägt war. Diese Balance verlieh den Gemeinschaften eine besondere Stärke. Sichtbar wird zudem die bedeutende Rolle der Frauen, die früh Verantwortung in Familie, Religion und Handel übernahmen und damit ein bemerkenswertes Maß an Eigenständigkeit zeigten. So entfaltet „Shalom am Rhein“ ein lebendiges Bild jüdischen Lebens zwischen Stadt und Land, Integration und Ausgrenzung, Tradition und Erneuerung.

Barfuß im Weltall (UA)
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Führung: Von den Römern über Chagall zum Wein
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Diese Stadtführung folgt den Spuren des römischen Mogontiacum und führt von den Ausgrabungen am Römischen Theater über Kästrich und Zitadelle bis zu den Chagall-Fenstern in St. Stephan. Den Abschluss bildet ein Römer-Apero mit regionaler Köstlichkeit in der Wein-Location Kirschgarten29 – eine genussvolle Zeitreise durch 2000 Jahre Mainzer Stadtgeschichte.
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Römisches Theater
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