Handarbeitscafé im Forum Dreilinden der Alten Synagoge
Dienstag, 8. September 2026 um 12:00 – 16:00 Uhr
Alte Synagoge
Alte Synagoge
Preis folgt
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Das Handarbeitscafé im Forum Dreilinden der Alten Synagoge widmet sich dem Häkeln sowie dem Sticken, Nähen und Stricken. Eigenes Material kann mitgebracht werden; für Anfänger:innen stehen Materialien zur Verfügung.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Alte Synagoge
Edmund-Körner-Platz 1, 45127 Essen
Veranstalter: Alte Synagoge
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Weitere Events in Essen

Licht und Farben
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Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann
Kohlenwäsche
Die Ausstellung „Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann“ widmet sich substanzgebundenen Abhängigkeiten und der fotografischen Auseinandersetzung mit Drogenkonsum. Seit 2024 dokumentiert Lackmann Drogenkonsumräume in Nordrhein-Westfalen. Zu sehen sind Raumansichten, Porträts von Klient:innen und Mitarbeiter:innen ohne erkennbare Zuordnung sowie Found Footage, darunter Google-Streetview-Ansichten und Rezensionen. Die Arbeiten hinterfragen, wie Sucht sensibel und frei von stigmatisierenden Darstellungen fotografisch repräsentiert werden kann. Der Ausstellungstitel verweist auf Hepatitis C und die mögliche Gelbfärbung von Haut und Augenweiß als Folge der Erkrankung. Präsentiert wird die Ausstellung in der Kohlenwäsche im Rahmen der Reihe „Aktuelle Fotografie im Ruhrgebiet. Pixelprojekt auf Zollverein“.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell
Museum Folkwang
Die Ausstellung „Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell“ im Museum Folkwang widmet sich der radikalen Bildsprache, dem gesellschaftspolitischen Anspruch und dem Einfluss des französischen Malers auf die Kunst der Moderne. Courbet wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik des Klassizismus und der Romantik und machte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit zum Gegenstand seiner Malerei. Die Retrospektive beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. Dabei wird Courbet als künstlerischer Erneuerer und Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik sichtbar.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Portal der Industriekultur
Kohlenwäsche
Das Portal der Industriekultur in der Kohlenwäsche vermittelt multimedial die Entwicklung der Industriekultur in Nordrhein-Westfalen und der Metropole Ruhr. Eine interaktive NRW-Karte informiert über mehr als 100 Standorte; zusätzliche Ebenen stellen weitere industriekulturelle und regionale Themen vor. Im Mittelpunkt steht der 360-Grad-Film „Rundum Ruhr“. Die Installation verbindet Interviews aus sechs Perspektiven mit einer Bildcollage und porträtiert das Ruhrgebiet der 2020er-Jahre. Zum Einsatz kommen zwölf HD-Projektoren, zwei 8K- und vier 4K-Kameras sowie umfangreiches Speichermaterial. Die Informationsmodule sind barrierefrei zugänglich; für Menschen mit Seheinschränkung stehen taktile Modelle bereit.


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