Hendrik Brehmer

Donnerstag, 8. April 2027 um 20:00 – 22:00 Uhr
Zeche Carl
Zeche Carl
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„bisschen reingesteigert“ „Was soll die Scheiße?!“ – diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Hendrik Brehmer stellt sie sich regelmäßig. Leben ist kompliziert, und während viele versuchen, irgendwie klarzukommen oder Dinge einfach hinzunehmen, macht er genau das Gegenteil: Er nimmt nichts einfach hin. Er ändert aber auch nichts. Stattdessen steigert er sich ein bisschen rein. In seinem ersten Soloprogramm „bisschen reingesteigert“ nimmt Hendrik das Publikum mit in seine ganz persönliche Überforderung: Ein 30-Jähriger, irgendwo zwischen Vaterrolle, Beziehung und dem ganzen Rest– und der dringenden Frage: „Wo ist eigentlich mein Lego-Technik?“ Eigentlich wollte er als Physiker das Universum verstehen. Heute ist er Comedian – und versteht nicht einmal seine eigenen Gefühle oder warum es so viele unterschiedliche Nudelsorgen gibt. Auf der Bühne steht er als junger Erwachsener, der überfordert ist mit seinen Ängsten – und Angst hat, noch überforderter zu werden. Hendrik Brehmer will die Welt nicht erklären – das kann er auch gar nicht. Aber er zeigt, wie absurd der Versuch ist, darin klarzukommen. Mit trockenem Humor, ehrlichen Geschichten und einem Blick fürs Absurde spricht er über die Ansichten seiner Oma, das fehlende Bein seines Vaters oder wie es ist, als ostdeutsches Kleinstadtkind in der Hauptstadt eine Familie zu gründen. Hendrik zeigt, dass die Wahrheit nicht immer bequem sein muss, um lustig zu sein. Echte Vorlagen. Kein Disney. Am Ende versucht Hendrik nur, mit Kreativität und Empathie ein Stück Gelassenheit im Chaos zu finden. Ob ihm das gelingt? Findet es heraus – LIVE auf der Bühne.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Zeche Carl
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen
Veranstalter: Zeche Carl
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SOCCA World Cup 2026
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Der SOCCA World Cup 2026 bringt die Weltmeisterschaft im Kleinfeldfußball auf den Kennedyplatz in Essen. In der Open-Air-Arena treten 48 Nationen im Sechs-gegen-sechs an. Das Turnier ist durch kompakte Spielformen, schnelle Abläufe, intensive Zweikämpfe und eine hohe Tordichte geprägt. Ergänzend zum sportlichen Programm umfasst das Veranstaltungsgelände Essens- und Getränkestände.

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
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Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Alte Synagoge: Dauerausstellung
Alte Synagoge
Die Dauerausstellung der Alten Synagoge widmet sich dem zeitgenössischen Judentum und geht auf die Forderung Paul Spiegels nach einem „Haus jüdischer Kultur“ zurück. Konzipiert wurde sie vom Team der Alten Synagoge gemeinsam mit der Jüdischen Kulturagentur sowie Esther Graf und Manja Altenburg. Jüdinnen und Juden werden als Mitgestalter:innen moderner Kultur porträtiert; die Darstellung reicht über die Geschichte des Nationalsozialismus hinaus. Eine Einführung in den Synagogenbau weltweit führt zur Abteilung „Quellen jüdischer Tradition“ mit einem Überblick über jüdische Geschichte und die Herstellung einer Torarolle. Auf der Frauenempore wird der jüdische Jahreszyklus dargestellt. Im Mittelgeschoss stehen unterschiedliche jüdische Identitäten, darunter auch säkulare, im Mittelpunkt. Interaktive Installationen und ein Multitouch-Tisch vermitteln Informationen zu zehn jüdischen Gemeinden weltweit.

Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell
Museum Folkwang
Die Ausstellung „Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell“ im Museum Folkwang widmet sich der radikalen Bildsprache, dem gesellschaftspolitischen Anspruch und dem Einfluss des französischen Malers auf die Kunst der Moderne. Courbet wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik des Klassizismus und der Romantik und machte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit zum Gegenstand seiner Malerei. Die Retrospektive beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. Dabei wird Courbet als künstlerischer Erneuerer und Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik sichtbar.

Ruhr Museum: Dauerausstellung
Kohlenwäsche
Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche präsentiert mit rund 6.000 Exponaten die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Der Museumsparcours setzt bei den Mythen, Phänomenen und Strukturen der Gegenwart an, führt über das vorindustrielle Gedächtnis und die Geschichte der Industrialisierung zurück in die Gegenwart. Die Sammlungen umfassen unter anderem Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte, Archäologie, Geologie und Fotografie. Ergänzend zur Dauerausstellung umfasst das Museumsprogramm Sonderausstellungen, Workshops, Führungen, Exkursionen, Vorträge, Filmabende und Audioguides.

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