
Historischer Stadtrundgang - Besuch aus der Vergangenheit
Sonntag, 16. August 2026 um 11:00
Reinbek Cronsberg - Kückallee - Bernhard-Ihnen-Straße
Geschichts- und Museumsverein Reinbek e.V.
Preis folgt
Reinbeks Vergangenheit zu Fuß entdecken Zu einem Spaziergang durch Reinbeker Geschichte lädt der Geschichts- und Museumsverein Reinbek e.V. ein. Begleitet wird die Führung von Stadtgärtner Bruno Jakob, der die Teilnehmer auf einen Weg vom Cronsberg bis zum Ursprung des Ihnen-Parks mitnimmt. Dabei stehen Fragen im Mittelpunkt, die selbst langjährige Reinbeker oft nicht beantworten können, wie z.B. wie der Heringsgang zu seinem Namen kam. An historischen Schauplätzen werden Erinnerungen an längst verschwundene Gebäude, alte Verkehrswege und die Menschen wach, die das Gesicht Reinbeks im Laufe der Zeit geprägt haben. So eröffnet sich ein Blick auf die Stadt, der im Alltag häufig verborgen bleibt. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf der Grünfläche an der Ecke Auf dem großen Ruhm/Schönningstedter Straße. Die Führung dauert etwa eine Stunde. Sie findet im öffentlichen Raum statt und ist nicht barrierefrei. Bei Dauerregen findet der Rundgang nicht statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Geschichts- und Museumsverein Reinbek e.V. freut sich am Ende des Rundgangs über eine freiwillige Spende zur Unterstützung seiner Vereinsarbeit.
Tickets ansehenVeranstaltungsort
Reinbek Cronsberg - Kückallee - Bernhard-Ihnen-Straße
21465 Reinbek
Veranstalter: Geschichts- und Museumsverein Reinbek e.V.
Weitere Events in Reinbek

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.
