Impulsvortrag für Sponsoren und Freunde der Vor-Tour der Hoffnung

Montag, 12. Oktober 2026 um 18:00
Impulsvortrag für Sponsoren und Freunde der Vor-Tour der Hoffnung
Stiftung Sayner Hütte
Preis folgt
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Mit Günter Burzywoda (Experte für Resilienztraining und mentale Gelassenheit) Impulsvortrag: Souverän in dynamischen Zeiten − Warum Resilienz alleine nicht mehr reicht! Täglich führen uns die Medien vor Augen: Die Probleme einer hyperdynamischen, durch disruptive Technologien geprägten, unberechenbaren und immer komplexer werdenden Welt lassen sich nicht mit veraltetem Denken und Methoden von gestern lösen. Disruptive Technologien und künstliche Intelligenz verändern Spielregeln heute schneller und radikaler, als Strategien geschrieben werden können. Im inspirierenden, unterhaltsamen und praxisnahen Impulsvortrag von Günter Burzywoda erfahren Sie, mit welchen neuen Schlüsselfähigkeiten Sie und Ihr Team bei permanenter Unsicherheit und immer schneller steigenden Anforderungen dauerhaft erfolgreich bleiben. Er sensibilisiert für fundamental anderes Denken und ein Mindset, das Produktivität steigert, Gesundheit sichert und Wettbewerbsstärke durch anders denken, handeln und arbeiten fördert. Sie nehmen konkrete Ansätze und sofort umsetzbare Methoden für sich und ebenfalls Ihr Unternehmen mit – Werkzeuge, die Sie direkt am nächsten Tag wirksam nutzen können. ___________________ Inhalte des Impulsvortrags (Umfang ca. 90 Minuten) I. Die neue Realität – Herausforderungen und Chancen erkennen und verstehen • Verstehen, wie wir ticken – Schonungslose Selbstrefl exion • Warum Kontinuität scheitert: Was wir von Nokia, Kodak und Co. lernen können • Warum Wissen und Intelligenz nicht mehr ausreichen – die eigentlichen Erfolgsfaktoren identifi zieren II. Die neuen Erfolgsfaktoren – Warum Weiterbildung scheitert und ein Level Up erforderlich ist • Mindset vor Methode – Welches fundamental neue Denken die neuen Herausforderungen erfordern • Souveränität unter Druck – Welche psychologischen Schlüsselfähigkeiten heute den Unterschied machen und wie extreme Anpassungsfähigkeit gelingt • Produktivität neu gedacht – Neue Kennzahlen für zukunftsfähige Betriebswirtschaft III. Vom Impuls zur Wirkung – Konkret und sofort umsetzbar • Werkzeuge statt Konzepte – Was Sie morgen früh direkt anwenden können • Der nächste Schritt – Vom Erkennen ins Handeln kommen
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Veranstaltungsort

Impulsvortrag für Sponsoren und Freunde der Vor-Tour der Hoffnung
In der Sayner Hütte 4, 56170 Bendorf-Sayn
Veranstalter: Stiftung Sayner Hütte
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Weitere Events in Bendorf-Sayn
StummfilmKonzerte mit Stephan Graf von Bothmer
Sayner Hütte, Gießhalle
Metropolis Mit Metropolis schuf Regisseur Fritz Lang 1927 eines der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. Die neue restaurierte Fassung „2710“ bringt den visionären Stummfilm in beeindruckender Bildqualität zurück auf die Leinwand. Das monumental inszenierte Märchen erzählt von einer futuristischen Stadt, in der die Arbeiter tief unter der Erde die gewaltigen Maschinen am Laufen halten, während die Reichen über ihnen ein Leben voller Luxus und Glanz führen – bis die fragile Ordnung in einer Katastrophe zu zerbrechen droht. Als erster und bislang einziger Film weltweit wurde Metropolis in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen und gilt bis heute als Meilenstein zwischen Popkultur und Avantgarde. Ein besonderes Erlebnis wird die Aufführung durch die sensationelle Live-Musik von Stephan Graf von Bothmer. Der renommierte Pianist und Komponist begeistert mit seinen spektakulären Stummfilmkonzerten seit Jahren Publikum auf fünf Kontinenten. Ob auf großen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder beim Berlinfestival im Flughafen Tempelhof neben Künstlern wie Björk, Blur und den Pet Shop Boys – seine Konzerte gehen weit über eine klassische Filmvorführung hinaus. Für jeden Film komponiert Stephan Graf von Bothmer eine eigene, packende Filmmusik, die die emotionale Wucht, die Spannung und die Bildsprache des Films intensiv erlebbar macht und das Publikum unmittelbar in die Welt von Metropolis hineinzieht. Einlass: 18.30 Uhr. Eintritt 12,00 €
Stationentheater " Charlotte Althans geistreiche Anekdoten"
Sayner Hütte
Ein Hauch von Geschichte, ein Tropfen Likör – und jede Menge geistreicher Geschichten: In der szenischen Führung „Charlottes geistreiche Anekdoten“ nimmt Charlotte Althans, die charmante Gattin des Hüttenkonstrukteurs Carl Ludwig Althans, ihre Gäste mit auf eine lebendige Zeitreise in die frühe Industrialisierung. Mit Charme und Witz berichtet sie über die Planung und den Bau der visionären Gießhalle zu Beginn des 19. Jahrhunderts, über die kunstvollen Erzeugnisse der Sayner Hütte – und über so manches persönliche Detail aus dem Leben an der Seite eines Technikpioniers. Dabei zeigt sie auch ihren ganz eigenen Eisenschmuck und reicht zur Erfrischung gerne ein Gläschen Likör. Ein Erlebnis voller Geschichte, Geschichten und Genuss – ideal für alle, die Industriekultur einmal anders erleben möchten.

Stationentheater " Charlotte Althans geistreiche Anekdoten"
Stationentheater " Charlotte Althans geistreiche Anekdoten"
Ein Hauch von Geschichte, ein Tropfen Likör – und jede Menge geistreicher Geschichten: In der szenischen Führung „Charlottes geistreiche Anekdoten“ nimmt Charlotte Althans, die charmante Gattin des Hüttenkonstrukteurs Carl Ludwig Althans, ihre Gäste mit auf eine lebendige Zeitreise in die frühe Industrialisierung. Mit Charme und Witz berichtet sie über die Planung und den Bau der visionären Gießhalle zu Beginn des 19. Jahrhunderts, über die kunstvollen Erzeugnisse der Sayner Hütte – und über so manches persönliche Detail aus dem Leben an der Seite eines Technikpioniers. Dabei zeigt sie auch ihren ganz eigenen Eisenschmuck und reicht zur Erfrischung gerne ein Gläschen Likör. Ein Erlebnis voller Geschichte, Geschichten und Genuss – ideal für alle, die Industriekultur einmal anders erleben möchten.

wasser:wege
wasser:wege
Eine Bootsfahrt von Venedig nach Padua - schon vor 400 Jahren mehr als nur die notwendige Verbindung zwischen einem Ausgangspunkt und einem Ziel. Ein Vorläufer heutiger Kreuzfahrten: Entspannung, Amüsement, Liebeleien für die Einen, ein Geschäft für die Anderen. Christoph Maasch und Walla Heldermann (taw - theater am werk) gestalten zusammen mit dem fünstimmigen a-capella-Ensemble CANTI KO einen Abend voll Poesie und Musik rund um das Thema Wasser. Skulpturen des Bendorfer Künstlers Jan Schröder, der lange in Venedig lebte, bilden die Bühne für Adriano Banchieris Madrigale des 17. Jahrhunderts.

Eisenindustrie, Limes-Forschung, Ehrenamt
Eisenindustrie, Limes-Forschung, Ehrenamt
Kurzführung Sayner Hütte & geführte Wanderung Geführte Wanderung „Im Aussichtspark Sayn der 1920er Jahre" mit Museumsleiterin Barbara Friedhofen auf den Spuren von Hüttendirektor Oskar Kroeber, der Industriellenfamilie Krupp, dem Limesforscher Georg Loeschke und dem Verschönerungsverein Sayn im Kulturpark Sayn. Wir starten mit einer Kurzführung in der Sayner Hütte und wandern im Anschluss vorbei am „Krupp`schen Erholungsheim“, Schloss Sayn, Leonilla-Stift, durch den Wald zur Oskar-Höhe, hinunter ins Brextal und wieder steil bergauf zur Loeschke-Ruhe und dem Römerturm. Der Rückweg verläuft über die Kaiser-Wilhelm-Höhe, vorbei am Sayner Schloss zurück zum Parkplatz Sayner Hütte. Unterwegs besteht Einkehrmöglichkeit in der Waldgaststätte Meisenhof.

Ausstellung Rahel Troll
Ausstellung Rahel Troll
Künstlerporträt: Rahel Troll – Farbe, Gefühl und fließende Energie Wenn man den Bildern von Rahel Troll begegnet, spürt man sofort ihre Leidenschaft für Farbe, Bewegung und Energie. Seit 2004 geht die Künstlerin ihren eigenen, autodidaktischen Weg – mutig, neugierig und stets offen für neue Ausdrucksformen. Anfangs arbeitete sie vor allem mit Acryl, doch bald entdeckte sie die Ölfarbe für sich, die sie bis heute begeistert. „Sie gibt mir die Möglichkeit, meine Gefühle in Form von sanften, weichen Farbverläufen darzustellen“, sagt sie. Schon als Kind war Rahel Troll fasziniert von Farben – besonders von denen des Regenbogens, die bis heute in vielen ihrer Werke aufleuchten. Ihre kreative Reise führte sie im Laufe der Jahre zu immer neuen Materialien und Techniken. So entstehen neben ihren leuchtenden Gemälden auch Objekte aus Porzellan und Keramik – jedes Stück ein handgefertigtes Unikat, durchdrungen von ihrer unverwechselbaren Energie. Für Rahel Troll ist Kunst weit mehr als Gestaltung: Sie versteht sie als Ausdruck unsichtbarer Kräfte, die alles Leben durchziehen. „Energien können wir nicht sehen, und doch sind sie überall um uns herum und beeinflussen unser Wohlbefinden“, sagt die Künstlerin. Diese Haltung prägt nicht nur ihre Malerei, sondern auch ihr Wirken als Kursleiterin und Energiearbeiterin. In Neuwied bietet sie Workshops an, in denen sie Menschen ermutigt, selbst schöpferisch tätig zu werden und ihre eigene kreative Energie zu entdecken. Passender könnte der Ort für ihre Ausstellung kaum sein: die historische Getreidemühle in Sayn. Einst wie heute wird sie allein durch Wasserkraft angetrieben – ein Ort, an dem Energie spürbar wird. In diesem besonderen Raum entfalten Rahel Trolls farbintensive Werke ihre volle Wirkung. Sie bringen Wärme, Licht und Lebensfreude in die alten Mauern und schaffen eine Atmosphäre, die ansteckend wirkt.

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