IWI Wrestling kommt nach Eichstätt
Samstag, 5. September 2026 um 19:00 – 22:00 Uhr
Altes Stadttheater Eichstätt
Kirschan Coaching & Events
Preis folgt
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**IWI Wrestling kommt nach Eichstätt: Großes Wrestling-Event** Am 5. September 2026 verwandelt sich das Alte Stadttheater in Eichstätt in eine Arena für spektakuläre Action, Emotionen und packende Unterhaltung: Die deutsche Wrestling-Liga IWI präsentiert ein einzigartiges Live-Event, das Fans von Wrestling und Live-Entertainment gleichermaßen begeistern wird. Bei dieser besonderen Show treffen einige der aufregendsten Talente der deutschen und europäischen Wrestling-Szene aufeinander. Die Zuschauer erwartet ein Abend voller intensiver Matches, dramatischer Momente und mitreißender Atmosphäre – hautnah und mitten im historischen Ambiente des Alten Stadttheaters. „Wir freuen uns sehr, IWI Wrestling bereits zum vierten Mal nach Eichstätt zu bringen. Das Alte Stadttheater bietet die perfekte Kulisse für eine energiegeladene Wrestling-Show, bei der die Fans ganz nah am Geschehen sind“ so Krischan Affronti, Executive Producer der Liga. Das Event richtet sich sowohl an langjährige Wrestling-Fans als auch an Neulinge, die eine Mischung aus Sport, Storytelling und Live-Show erleben möchten. Neben spannenden Matches dürfen sich Besucher auf Überraschungen, besondere Auftritte und eine einzigartige Stimmung freuen. Weitere Informationen zu Matchankündigungen, Teilnehmern und Tickets werden in den kommenden Wochen über die offiziellen Kanäle von IWI Wrestling veröffentlicht.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Veranstaltungsort

Altes Stadttheater Eichstätt
85072 Eichstätt
Veranstalter: Kirschan Coaching & Events
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MUTTER
MUTTER
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

MUTTER
Bischöfliches Seminar Eichstätt
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

Carl Otto Müller (1901-1970)
Carl Otto Müller (1901-1970)
Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

Carl Otto Müller (1901-1970)
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

EINE AUGENWEIDE
EINE AUGENWEIDE
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.


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