Kreativworkshop im chocolateROOM

Freitag, 30. Oktober 2026 um 14:00
Marktplatz Wernigerode
Wernigerode Tourismus GmbH
Preis folgt
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Ein besonderes Angebot für die kleinen Gäste ist in diesem Jahr der Kreativworkshop. Kinder haben hier die Möglichkeit ihre eigene Schokoladentafel herzustellen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mittwoch, 28.10. bis Sonntag, 01.11.2026, um 14 Uhr Reservierung: nicht erforderlich Preis: 5,00 p. P. Veranstaltungsort: chocolateROOM, Marktplatz
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Marktplatz Wernigerode
Marktplatz, 38855 Wernigerode
Veranstalter: Wernigerode Tourismus GmbH
Weitere Termine
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- Mi, 28.10.14:00 Uhr
- Do, 29.10.14:00 Uhr
- Fr, 30.10.14:00 Uhr
- Sa, 31.10.14:00 Uhr
- So, 01.11.14:00 Uhr
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Weitere Events in Wernigerode

"1000 Schritte rund ums Rathaus" - Stadtführung
Altstadt Wernigerode
Ein Stadtrundgang einmal rund um das berühmte Rathaus in Wernigerode. Vorbei an historischen Fachwerkhäusern, über den Marktplatz und durch einige Gassen der historischen Altstadt. Für alle Besucher, die unsere "Bunte Stadt" kennenlernen und sich ein wenig in Sie verlieben möchten. Unsere tägliche Gästeführung mit Durchführungsgarantie. Jeden Tag um 10.30 Uhr ab Tourist-Information Wernigerode.

FOTOSKOPIA
Museum Schiefes Haus
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2025 setzt die Ausstellungsreihe Fotoskopia ihr Vorhaben fort, zeitgenössische Fotografie abseits der Städte und großen Kulturzentren zu zeigen. Die zweite Ausstellung im Museum Schiefes Haus in Wernigerode trägt den Titel „Camouflage“ und widmet sich einem hochaktuellen Thema: der omnipräsenten Aufrüstung und Militarisierung. Während Kriegsbilder heute in sozialen Medien omnipräsent zirkulieren und zugleich durch KI-Technologien in ihrem Wahrheitsgehalt zunehmend infrage gestellt werden, richtet „Camouflage“ den Blick auf das Unsichtbare – auf jene ökonomischen und ideologischen Strukturen, die Kriege vorbereiten und ermöglichen. Die Ausstellung zeigt bewusst keine Kriegsbilder. Stattdessen machen die vier versammelten künstlerischen Positionen sichtbar, was in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig vorkommt: Produktionsorte der Rüstungsindustrie, die ideologische Verblendung mit militärischen Übungen in der Kindheit, historische Verflechtungen von Industrie und Krieg sowie die Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeitsversprechen und tatsächlichen Geschäftsmodellen börsennotierter Waffenkonzerne. Die Arbeiten eint die Frage nach der Sichtbarkeit von Macht: Was wird gezeigt, was bleibt verborgen, und wer kontrolliert diese Sichtbarkeit? In einer Zeit, in der Begriffe wie Kriegstüchtigkeit und Sondervermögen den gesellschaftlichen Alltag durchdringen, schafft „Camouflage“ einen Raum für kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen, die Krieg wieder alltagstauglich machen.

Besuch beim Schloßgespenst
Schloß Wernigerode®
Ein Märchenschloss ohne Gespenst – das gibt es nicht. Auch im Schloß Wernigerode wohnt ein ganz besonderes. Wer mag, kann gerne im Vorfeld den Film "Das Kleine Gespenst" anschauen oder den Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler (vor)lesen - dann können die Kinder mehr mit entdecken. Aber auch ohne "Vorwissen" macht das kleine Abenteuer Spaß. Dauer ca. 45min Info Diese Kinderführung empfehlen wir für Kinder zwischen 4 bis 8 Jahren. Damit vor allem Kinder Ihre Freude haben, können nicht mehr als 2 Erwachsene ein Kind begleiten. Bei dieser Führung steigen wir einige Treppen. Bitte achten Sie daher auf festes Schuhwerk. Kosten 14,00 € Erwachsener / 13,00 erm. / 9,50 € Kinder (6-14 Jahre) / 5,00 € Kinder 4-5 Jahre Alle Gäste können vor oder nach der Führung innerhalb der regulären Öffnungszeiten das Museum besuchen. Der Schlosseintritt ist in dem Preis mit enthalten. Anmeldung Die Angebote können ausschließlich online gebucht (https://schloss-wernigerode.ticketfritz.de/Event/Kachel/veranstaltungen-besuch-beim-schlossgespenst/45104) oder an der Museumskasse erworben werden. Eine telefonische Reservierung ist nicht möglich. Es gibt eine Teilnehmerbegrenzung auf 15 Personen. * Online erworbene Karten sind von Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen. * Falls die Führung ausfällt (z. B. aufgrund von Witterung oder Krankheit) erhalten Sie die Kosten zurückerstattet.

„POSITIONSWECHSEL“ – Ausstellung von Tanz Harz x malwerk x Hochschule Harz
Hochschule Harz - Papierfabrik (Haus 9)
Am Mittwoch, dem 20. Mai, um 17:30 Uhr, wird die Ausstellung „POSITIONSWECHSEL“ in der Papierfabrik (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus mit einer Tanzperformance eröffnet. Das Projekt ist eine Kooperation von malwerk (eine Initiative der Evangelische Stiftung Neinstedt unter Leitung von Korvin Reich), Tanz Harz (Tanzkompanie des Harztheaters unter Leitung von Tarek Assam) und der Hochschule Harz (Tim Bruns, Künstlerischer Mitarbeiter im Studiengang Medieninformatik). Die Veranstaltungsreihe „Tanz trifft Wissenschaft“ vereint in diesem Jahr unterschiedliche Disziplinen, Institutionen und Lebensrealitäten, die miteinander in Kontakt treten. Die Verbindung von Tanz, Fotografie und bildender Kunst schafft neue Perspektiven und ästhetische Erfahrungen. In diesem besonderen Kooperationsprojekt hat Tim Bruns, der neben seiner Tätigkeit an der Hochschule Harz auch Teil des kuratorischen Kollektivs Fotoskopia ist, zwei Tänzerinnen von Tanz Harz fotografisch begleitet. Die entstandenen Arbeiten wurden im Anschluss an der Hochschule produziert und an das inklusive Kunstprojekt malwerk weitergegeben. Ort: Foyer Papierfabrik (Haus 9), Am Eichberg 1 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

Führungen durch die Fahrzeugwerkstatt
Bahnhof der Harzer Schmalspurbahnen
In der Fahrzeugwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen wird unsere gesamte Technik instandgehalten: Dampflokomotiven, Diesellokomotiven, Triebwagen, Personen- und Güterwagen sowie Sonderfahrzeuge. Erleben Sie die faszinierenden technischen Denkmäler bei einer Führung durch die imposante Werkstatthalle aus dem Jahre 1926 mit einer Länge von 70 m, einer Breite von 25 m und einer Höhe von 11 m. So etwas ist außerhalb der HSB heute kaum noch möglich. Treffpunkt Bahnhofshalle des Bahnhofs Westerntors, Unter den Zindeln, Wernigerode - mittwochs 15:15 Uhr (in den Ferienzeiten der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen) - freitags 13:45 Uhr

Ausstellung Marie von Alemann (1881-1964)
Galerie 1530
Marie von Alemann war ohne Zweifel eine sehr begabte Künstlerin. Sie hatte in Berlin studiert und gehörte zu einem Kreis von anderen Künstlerinnen, der sich gegenseitig künstlerisch anregte. Nachdem sie 1931 nach Wernigerode umgezogen war, fehlte ihr dieser geistige Austausch. Mit der Provinz, der Kleinstadt und der Harzer Landschaft konnte sie anfangs gar nichts anfangen, später freundete sie sich zumindest mit der Landschaft an. Sie lebte bis zu ihrem Tode 1964 in Wernigerode. Hier war sie als Künstlerin weitgehend vergessen, lediglich die Galerie Angers Hof hat vor mehr als 20 Jahren eine Ausstellung einiger Werke veranstaltet und einen kleinen Katalog herausgegeben. So war es ein Glücksfall, dass die Familie von Alemann sich der begabten Künstlerin erinnerte und die Kulturstiftung anregte, eine Ausstellung in der Galerie 1530 zu kuratieren. Die Familie von Alemann hat große Anstrengungen unternommen, um die Bilder in ganz Deutschland aus dem Privatbesitz der Familie zusammenzusuchen. Es sind immerhin beinahe 80 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen geworden! Marie von Alemann ergänzt den kleinen Kreis einheimischer Künstlerinnen und Künstler um Otto Illies, Martha Jeep und Christian Hallbauer in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ihre Briefe an eine Künstlerfreundin in Rumänien werfen ein interessantes Licht auf ihr künstlerisches Credo und ihr bescheidenes Leben in Wernigerode. Die Bilder der Marie von Alemann sind ein Zeugnis ihres Könnens und ihrer hohen künstlerischen Ziele. Leider ist ihr nicht gelungen, sich einem größeren Publikum bekannt zu machen. Ihre Bilder sind nicht nur auf den ersten Blick in die Riege der großen deutschen Impressionisten einzuordnen. Wir hoffen, sie mit dieser Ausstellung in die Nähe des Platzes zu rücken, der ihr in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts gebührt.

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