
Offene Kirchenführung
Freitag, 24. Juli 2026 um 04:30
Wallfahrtsbasilika St. Ida
Pfarrgemeinde St. Ida - Basilikamusik
Preis folgt
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.
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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Kirchplatz 3, 59510 Lippetal
Veranstalter: Pfarrgemeinde St. Ida - Basilikamusik
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Offene Kirchenführung
Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida
Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.
