Lippetal · Konzerte

Konzerte in Lippetal

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Konzert
Di,
21.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Konzert
Di,
21.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Konzert
Mi,
22.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Konzert
Mi,
22.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Do,
23.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Do,
23.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Konzert
Fr,
24.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Fr,
24.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Sa,
25.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Sa,
25.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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So,
26.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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So,
26.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Mo,
27.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Mo,
27.
Juli

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Di,
28.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Konzert
Di,
28.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Mi,
29.
Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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29.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Do,
30.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Fr,
31.
Juli

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Sa,
01.
Aug.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Konzerte in Lippetal+

Was dich erwartet

Konzerte in Lippetal decken als Kategorie ein breites Feld von Live-Musik ab. Gemeint sind Musikveranstaltungen, bei denen Künstlerinnen, Künstler, Bands oder Ensembles vor Publikum auftreten. Das kann je nach Format sehr unterschiedlich wirken: mal steht die Stimme im Mittelpunkt, mal eine Band, ein Genre, ein akustisches Set oder ein größeres Live-Erlebnis. Für die Planung ist deshalb weniger ein einzelnes Schlagwort entscheidend, sondern die Frage, welche Stimmung und welches musikalische Umfeld gesucht werden.

Wer nach Konzerten in Lippetal sucht, verfolgt meist eine klare Absicht. Manche möchten gezielt Live-Musik in der Nähe finden, andere suchen nach einer Idee für einen Abend oder möchten prüfen, ob ein musikalisches Erlebnis zum eigenen Geschmack passt. Dafür sind Kategorien wie Konzert besonders nützlich, weil sie Veranstaltungen nach einem verständlichen Hauptinteresse bündeln. Musik ist dabei ein flexibler Anlass: Sie kann alleine besucht werden, zu zweit, mit Freundinnen und Freunden oder als Teil eines entspannten Freizeitplans.

Bei der Auswahl eines Konzerts helfen einige einfache Fragen. Soll der Abend eher ruhig, aufmerksam und sitzend wirken, oder darf er bewegter und lauter sein? Ist ein bestimmtes Genre wichtig, oder steht das Live-Erlebnis selbst im Vordergrund? Passt ein spontaner Besuch besser, oder soll der Konzertbesuch Teil einer längeren Planung sein? Solche Überlegungen machen die Suche konkreter, ohne dass bereits einzelne Veranstaltungsdetails feststehen müssen.

Für Lippetal ist die lokale Perspektive besonders relevant, weil Nutzerinnen und Nutzer häufig nach erreichbaren Angeboten suchen. Die Suche kann sich auf das Gemeindegebiet, nahe gelegene Orte oder allgemein auf gut erreichbare Musikveranstaltungen beziehen. Eine Konzertseite sollte daher nicht nur den Begriff Konzerte nennen, sondern auch die Verbindung zum Ort klar herstellen. So entsteht eine hilfreiche Orientierung für Menschen, die Musikveranstaltungen in Lippetal einordnen möchten und dabei Wert auf Übersicht, Nähe und passende Freizeitgestaltung legen.

Eventings unterstützt diese Suche durch eine klare thematische Struktur. Die redaktionelle Beschreibung bleibt bewusst zeitlos, damit sie auch dann sinnvoll bleibt, wenn sich konkrete Veranstaltungen ändern. Wechselnde Eventkarten können zusätzliche Details liefern, während der Seiteninhalt erklärt, worum es bei Konzerten in Lippetal grundsätzlich geht und wie man die passende Auswahl besser einschätzt.

Lokal

Lokale Orientierung

Lippetal ist für die Konzertsuche eher ein lokaler und regionaler Planungsraum als eine anonyme Großstadtfläche. Wer hier nach Live-Musik sucht, denkt oft an kurze Wege, erreichbare Ortsteile, vertraute Umgebung und passende Anlässe im Alltag. Gerade in einer Gemeinde mit mehreren Ortslagen ist es hilfreich, Konzerte nicht nur nach Musikrichtung zu betrachten, sondern auch nach Atmosphäre, Begleitung und praktischer Erreichbarkeit. Der Ortsbezug macht die Suche greifbarer: Ein Konzert kann ein eigenständiger Abendplan sein, ein Treffpunkt mit Freundinnen und Freunden oder ein kultureller Baustein für Freizeit in der Nähe.

Saison

Saisonale Hinweise

Konzerte können zu jeder Jahreszeit unterschiedlich wirken: mal als kompakter Abendtermin, mal als Teil eines Wochenendplans oder als kultureller Anlass nach Feierabend. Für Lippetal bleibt die Suche nach Live-Musik deshalb nicht an eine bestimmte Saison gebunden. Sinnvoll ist, nach Stimmung, Musikrichtung und Begleitung zu entscheiden und die konkrete Planung anschließend mit den jeweils angezeigten Veranstaltungsinformationen abzugleichen.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Wer Konzerte in Lippetal sucht, kann zusätzlich verwandte Freizeit- und Kulturkategorien prüfen. Je nach Interesse passen auch allgemeine Veranstaltungen, Musikformate oder Angebote in der näheren Umgebung. So lässt sich die Suche erweitern, ohne den lokalen Bezug zu Lippetal zu verlieren.

FAQ

Häufige Fragen zu Konzerte in Lippetal

Wie finde ich passende Konzerte in Lippetal?

Am einfachsten ist es, zuerst die gewünschte Art von Live-Musik einzugrenzen. Danach helfen Stimmung, Begleitung und persönlicher Anlass dabei, passende Konzertformate in Lippetal besser zu vergleichen. Auch die Frage, wie nah oder flexibel der Besuch sein soll, kann die Auswahl erleichtern.

Für wen eignet sich eine Konzertsuche in Lippetal?

Sie eignet sich für alle, die Musikveranstaltungen mit lokalem Bezug suchen. Das kann für einen Abend mit Freundinnen und Freunden, einen kulturellen Ausflug oder einen spontanen Freizeitplan interessant sein. Besonders hilfreich ist die Suche, wenn Nähe und Alltagstauglichkeit eine wichtige Rolle spielen.

Welche Musikrichtungen können unter Konzerte in Lippetal fallen?

Die Kategorie Konzert kann viele Musikstile umfassen, etwa akustische Auftritte, Bandformate, moderne Live-Musik oder besondere musikalische Programme. Entscheidend ist, dass Musik live vor Publikum erlebt wird. Die konkrete Einordnung hängt vom jeweiligen Veranstaltungseintrag ab.

Warum ist der Ortsbezug bei Konzerten in Lippetal wichtig?

Der Ortsbezug hilft bei der praktischen Planung, weil Wege, Nähe und verfügbare Zeit eine Rolle spielen. Wer gezielt nach Lippetal sucht, möchte meist Musikveranstaltungen finden, die zum eigenen Umfeld passen. So wird aus einer allgemeinen Konzertsuche eine besser nutzbare lokale Orientierung.

Eventings

Konzerte in Lippetal nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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