Köln

OLGA OPPENHEIMER

OLGA OPPENHEIMER

Dienstag, 1. September 2026 um 10:00 – 17:00 Uhr

Kölnisches Stadtmuseum

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Olga Oppenheimer prägte die moderne Kunst im Rheinland und geriet dennoch lange in Vergessenheit. Anlässlich ihres 140. Geburtstags widmet das Kölnische Stadtmuseum der Kölner Expressionistin eine Ausstellung, die ihr vielschichtiges Leben und Werk in den Mittelpunkt stellt. Aufgewachsen in einem jüdischen Elternhaus in Köln, wurde Oppenheimer als Mitbegründerin des Gereonsklubs zu einer zentralen Figur der rheinischen Avantgarde. Zwischen 1910 und 1913 waren ihre Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen auch auf internationalen Ausstellungen präsent. Der Erste Weltkrieg, persönliche Verluste und eine psychische Erkrankung beendeten ihr künstlerisches Wirken früh. 1918 wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Zuge der nationalsozialistischen Krankenmorde ermordet. Ihr Werk ist nur in Fragmenten überliefert und wird heute erneut kunsthistorisch betrachtet.

Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

Indoor Open Air#ausstellung#kultur#kunst#lesung

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Kölnisches Stadtmuseum

Minoritenstraße 13, 50667 Köln

Veranstalter: destination.one

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Freunde & Umkreis: bald in der App9.50 €–13.50 €
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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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