Köln

OLGA OPPENHEIMER

OLGA OPPENHEIMER

Donnerstag, 3. September 2026 um 12:00

Kölnisches Stadtmuseum

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OLGA OPPENHEIMER findet am Donnerstag, 3. September 2026 um 12:00 in Köln statt — Kölnisches Stadtmuseum. Weitere Veranstaltungen in Köln findest du auf Eventings.

Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

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Kölnisches Stadtmuseum

Köln

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Stefanie Pluta: Scenario for a Crystal

Italienische Kulturinstitut

09:00 Uhr

Vierzig Jahre nach Sigmar Polkes Athanor-Installation im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig knüpft Stefanie Plutas Ausstellung an dessen Auseinandersetzung mit Mineralien und Naturprozessen an. Im Zentrum steht die Geschichte des Indergand-Kristalls, eines 1946 am Tiefengletscher geborgenen Rauchquarzes. Fotografien, Zeichnungen und modellhafte Vitrinen nähern sich dem abwesenden Kristall als naturkundlichem Objekt und museal inszeniertem Symbol. Die Ausstellung ist Teil des Projekts Sigmar Polke. Athanor NOW der Anna Polke-Stiftung.

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Charlotte Zander

Universität zu Köln - ZADIK | Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung

10:00 Uhr

Die Ausstellung „Charlotte Zander: Sammlerin, Galeristin, Museumsgründerin“ im Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) beleuchtet die verschiedenen Rollen Charlotte Zanders (1930–2014) im Kunstbetrieb. Ausgehend von ihrer Sammlung von Werken autodidaktischer Künstler:innen, der sogenannten „Naiven Kunst“, gründete sie eine Galerie in München sowie ein Museum in Schloss Bönnigheim. Die Ausstellung zeigt ihre Sammlung, ihre Aktivitäten als Galeristin und Museumsgründerin sowie ihr Netzwerk im Kunstbetrieb. Zugleich eröffnet sie eine kritische Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Narrativen und der Sichtbarkeit autodidaktischer Kunst.

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Stoff der Nation

Deutsches Sport & Olympia Museum

10:00 Uhr

Freunde & Umkreis: bald in der App10.50 €
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HIER UND JETZT im Museum Ludwig

Museum Ludwig

10:00 Uhr

Das Museum Ludwig präsentiert mit "HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island" eine Ausstellung, die sich einer kritischen Auseinandersetzung mit westlichen Bildkonstruktionen sowie etablierten Sammelpraktiken widmet. Im Zentrum steht die Reflexion über die Entstehung und Überlieferung von Erinnerungen, wodurch verdrängte indigene Narrative in den Fokus rücken. Die Schau vereint die Arbeiten zweier zeitgenössischer, US-amerikanischer Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. Marie Watts Installation "Thirteen Moons" besteht aus dreizehn hängenden Skulpturen aus Zinnschellen, die bei Berührung ein Rauschen erzeugen und den traditionellen Jingle-Dress-Tanz des Ojibwe-Stammes ehren. Wendy Red Stars fotografische Selbstporträts hinterfragen indes humorvoll und satirisch westliche Vorstellungen von Indigenität. Diese Werke treten in einen Dialog mit historischen Fotochromen der Detroit Publishing Company aus der Zeit um 1900, die idealisierte, oft menschenleere Landschaften Nordamerikas darstellten und dabei indigene Völker bewusst aussparten. Die Ausstellung lädt dazu ein, gängige Bilder und deren mentale Repräsentationen zu überdenken und zu überschreiben. Sie beleuchtet, wie Erzählungen konstruiert, verbreitet und gefestigt werden und wie sie durch indigene künstlerische Positionen neu interpretiert und erweitert werden können. Besucher:innen erhalten somit die Möglichkeit, vielfältige Perspektiven zu erkunden und sich mit der Komplexität kultureller Erinnerungen auseinanderzusetzen.

Freunde & Umkreis: bald in der App9.50 €–13.50 €