
Pippi Langstrumpf
Sonntag, 30. August 2026 um 16:00
Freilichtbühne Lilienthal
Freilichtbühne Lilienthal
Preis folgt
Als Pippi Langstrumpf in die Villa Kunterbunt einzieht, staunen Tommy und Annika nicht schlecht: Pippi hat nicht nur einen Koffer voller Goldstücke, ein Pferd und einen Affen – sie ist auch das stärkste Mädchen der Welt und macht, was sie will. Gemeinsam erleben die neuen Freunde eine Welt voller Abenteuer. Schlagfertig und spielerisch stellt Pippi die Regeln der Erwachsenen auf den Kopf und bietet sogar Einbrechern die Stirn. Kein Wunder, dass Tommy, Annika und Pippi schnell beste Freunde werden! Doch eine Sehnsucht hat die kleine Pippi: Sie hofft, dass ihr verschollener Papa, Seeräuberkapitän Efraim Langstrumpf, sie bald besuchen kommt. Ein freches und warmherziges Familienstück voller Spaß, Mut und Lebensfreude – für Klein und Groß. Empfohlen ab 5 Jahren Regie: Maurice Walter Musik: Marcus Schirmer Bühnenbild: Gianni Brontesi Aufführungsrechte bei Bühnenverlag Weitendorf GmbH, Hamburg
Tickets ansehenVeranstaltungsort
Freilichtbühne Lilienthal
Höge 2, 28865 Lilienthal
Veranstalter: Freilichtbühne Lilienthal
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Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.
