PREMIERE: 100 TAGE AUTARK - In Anwesenheit von Johannes Mickenberger ("The Real Life Guys") und Regisseur Lukas Augustin)
Mittwoch, 9. September 2026 um 19:45 – 22:15 Uhr
ASTOR Filmtheater Braunschweig
ASTOR Filmtheater Braunschweig
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Der Film zur erfolgreichen YouTube-Serie „100 Tage Autark“ der Real Life Guys Der Film begleitet Johannes Mickenbecker bei einem außergewöhnlichen Experiment: 100 Tage lang versucht er unabhängig von unserer modernen Infrastruktur zu leben. Kein Supermarkt. Kein Strom aus dem Netz. Keine Versorgungssysteme, auf die wir uns sonst selbstverständlich verlassen. Stattdessen stellt Johannes sich einer radikalen Frage: Was brauche ich wirklich zum Leben? Er baut seine eigene Nahrung an, gewinnt Strom aus der Kraft der Sonne und macht Wasser aus der Natur nutzbar. Dabei wird schnell klar: Viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, sind in Wahrheit kostbare Ressourcen. Der Film erzählt deshalb nicht nur von einem technischen Experiment. Er handelt von Nachhaltigkeit, Verantwortung und dem bewussten Umgang mit Ressourcen. Und von der Sehnsucht vieler Menschen, dem ständigen Tempo des modernen Lebens zu entkommen – raus aus dem Hamsterrad, zurück zu einem einfacheren, bewussteren Leben im Einklang mit der Natur. Der Film stellt dabei grundlegende Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir mit Ressourcen um? Was ist wirklich notwendig zum Leben? Und warum wächst bei vielen Menschen die Sehnsucht nach einem einfacheren, bewussteren Leben? Die Geschichte berührt einen Nerv unserer Zeit. Die YouTube-Serie zum Projekt wurde bereits über 24 Millionen Mal aufgerufen. Täglich verfolgten im Durchschnitt rund 250.000 Zuschauer, wie Johannes seine Ideen umsetzt, Probleme löst und immer neue Wege findet, ein Leben ohne Abhängigkeiten zu gestalten. Die Filmemacher Lukas Augustin und Alexander Zehrer haben Johannes während dieser Zeit immer wieder begleitet. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen dieses Experiments – auf die Herausforderungen, die Rückschläge und die Momente, in denen sichtbar wird, wie viel Arbeit hinter Dingen steckt, die wir sonst für selbstverständlich halten.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

ASTOR Filmtheater Braunschweig
Lange Str. 60, 38100 Braunschweig
Veranstalter: ASTOR Filmtheater Braunschweig
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ANNETTE SENNEBY "Attic"
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Der Kunstverein Braunschweig präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland von ANNETTE SENNEBY (*1951 in Göteborg, lebt und arbeitet in Stockholm) im Obergeschoss der Villa und gewährt Einblicke in ihre langjährige künstlerische Praxis. Ihr Werk bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Malerei und Skulptur und versteht das Bild als räumlichen Ausgangspunkt, der sich in ortsspezifischen Interventionen entfaltet. Durch das Zusammenspiel von Pigment, Material und physikalischen Kräften entstehen Prozesse von Verdichtung, Fließen und Auflösung, in denen Grenzen, Schwerkraft und Bewegung kontinuierlich neu verhandelt werden. Die Ausstellung wird kuratiert von Emily Fahlén, Direktorin des gemeinnützigen Ausstellungsraums MINT in Stockholm, im Dialog mit Cathrin Mayer.

LIESL RAFF "Slant"
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Für ihre erste institutionelle Ausstellung in Deutschland entwickelt LIESL RAFF (*1979 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Wien) eine raumgreifende, ortsspezifische Installation, die das gesamte Untergeschoss der Villa Salve Hospes einnimmt. Entlang der architektonischen Achsen, vor den Fenstern und an den Wänden setzt die Künstlerin lichtdurchlässige Materialien, Naturkautschuk, Bühnenpodeste und Textilien ein. In der gezielten Intervention in die bestehende Architektur transformiert Raff die Wahrnehmung und Atmosphäre der klassizistischen Villa und erzeugt begehbare Situationen, die intime Räume des Innehaltens und Verweilens eröffnen. Kuratiert von Cathrin Mayer

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Für ihre erste institutionelle Ausstellung in Deutschland entwickelt LIESL RAFF (*1979 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Wien) eine raumgreifende, ortsspezifische Installation, die das gesamte Untergeschoss der Villa Salve Hospes einnimmt. Entlang der architektonischen Achsen, vor den Fenstern und an den Wänden setzt die Künstlerin lichtdurchlässige Materialien, Naturkautschuk, Bühnenpodeste und Textilien ein. In der gezielten Intervention in die bestehende Architektur transformiert Raff die Wahrnehmung und Atmosphäre der klassizistischen Villa und erzeugt begehbare Situationen, die intime Räume des Innehaltens und Verweilens eröffnen. Kuratiert von Cathrin Mayer

ANNETTE SENNEBY "Attic"
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