Roboversum
Freitag, 30. Oktober 2026 um 01:00
Altes Stadttheater Eichstätt
Medienzentrum Eichstätt
Preis folgt
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Das Festival ROBOVERSUM wird erstmals am 30./31. Oktober 2026 im Alten Stadttheater in Eichstätt stattfinden. Es ist im deutschsprachigen Raum einzigartig und verbindet vergnüglich Kunst, Bildung, Wissenschaft und Technologie. Bei dem Festival dreht sich an zwei Tagen alles rund um Roboter, Bots und KI sowie deren Bedeutung für den Menschen. Es bietet eine Plattform für Visionäre, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, um die kulturelle, technische und gesellschaftliche Bedeutung von Robotern vergnüglich zu erkunden. Besuchende jeden Alters erleben interaktive Installationen, Workshops, Filmbeiträge und Vorträge, die utopische, als auch dystopische Perspektiven auf die Zukunft mit Robotern eröffnen. Das Festival versteht sich als Brücke zwischen Forschungslaboren und kreativen Ateliers, zwischen Technik und menschlicher Fantasie. Ganz banal kann man das Festival aber auch besuchen um Fragen zur alltäglichen Nutzung von KI zu klären, bzw. erklärt zu bekommen. **_„Roboter“ sind Geräte, die im weitesten Sinne Lebewesen oder Pflanzen, oder Teile dessen nachempfunden sind. Zudem Geräte, die einen mechanischen Charakter haben, womit Menschen Lust bekommen jenseits dessen Funktion zu interagieren. „Bot“ ist die Kurzform von Roboter. Damit ist eine automatisierte Softwareanwendung gemeint, die Aufgaben selbstständig und wiederholt, meist über das Internet, ausführt. Oft wird dabei menschliches Verhalten imitieren._** Es werden Fragen der Ethik, des Designs, der Technik, der Automation und der KI in einer zunehmend digitalisierten Welt thematisiert. Neben fachlichem Austausch stehen spielerische Begegnungen und gemeinsames Experimentieren im Fokus. Die Veranstaltung spricht sowohl Technikliebhaber*innen als auch Kulturinteressierte jeder Altersstufe an. Highlights sind Performances, Lesungen von und über Roboter, Robotertanz, Nerdtalks und utopisches Roboterkino. Das ROBOVERSUM lädt dazu ein, Roboter und Bots nicht nur als Technik, sondern als neue gesellschaftsprägende kulturelle Kraft zu erleben. Das Festival inspiriert, fordert heraus und lädt ein, die Zukunft möglichst vorzudenken und aktiv mitzugestalten. Zudem eignen sich Roboter vorzüglich dazu, das zu verstehen, was uns als Menschen ausmacht. Das zweitägige Festival startet Freitag früh mit Schulprogrammen und öffnet sich anschließend für ein breites Publikum. _Das_ [Roboversum](https://pixeldrei.de/roboversum) _ist eine Veranstaltung des_ [JFF – Institut für Medienpädagogik](https://www.jff.de/) _und des_ [Medienzentrum Landkreis Eichstätt.](https://www.mz-ei.de/) _In Kooperation mit dem_ [BayernLab Eichstätt](https://www.eichstaett.bayernlab.bayern.de/), [Bücherei Eichstätt](https://buecherei.eichstaett.de/), [Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt](https://www.ku.de/), [Stadtjugendpflege/](https://www.eichstaett.de/stadtjugendpflege/) [Haus der Jugend Eichstätt,](https://hausderjugend-eichstaett.de/kontakt) [Technische Hochschule Ingolstadt](https://www.thi.de/). _Unterstützende des Festivals sind die_ [Sparkasse Ingolstadt Eichstätt](https://www.spk-in-ei.de/), _die_ [Stadt Eichstätt](https://www.eichstaett.de/) _und das_ [Landratsamt Eichstätt](https://www.landkreis-eichstaett.de/).
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Veranstaltungsort

Altes Stadttheater Eichstätt
85072 Eichstätt
Veranstalter: Medienzentrum Eichstätt
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MUTTER
Bischöfliches Seminar Eichstätt
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

MUTTER
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Carl Otto Müller (1901-1970)
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

Carl Otto Müller (1901-1970)
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Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

EINE AUGENWEIDE
EINE AUGENWEIDE
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Abendmusik - Orgelmusik aller Stilepochen
Abendmusik - Orgelmusik aller Stilepochen
An der Orgel: Carlheinz Wolf Historische Steinmeyerorgel von 1887 der evangelischen Erlöserkirche, Leonrodplatz 2 Privatkonzert auch buchbar unter 0170 76 32 26 4 CD's und youtube Etwaige Exkursionen werden in der Presse bekanntgegeben.


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