Simon-Juda-Markt Kirmes
Samstag, 24. Oktober 2026 um 12:00
Innenstadt
Stadtverwaltung Euskirchen
Preis folgt
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Diese traditionsreiche Euskirchener Herbstkirmes zählt zu den größten linksrheinischen Innenstadtkirmessen. Beim Simon-Juda-Markt schlängelt sich ein ca. 1,6 km langer Kirmesparcours durch die Euskirchener Innenstadt. Beginnend beim Alten Markt verläuft dieser bis hin zum Charleviller Platz und bietet mit seiner Mischung aus Krammarkt und Volksfest jede Menge Abwechslung für Jung und Alt. Durch seinen überregionalen Bekanntheitsgrad zieht diese Kirmes jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher an. Mehr Informationen unter www.euskirchen.de Uhrzeit: ganztägig Kosten: frei Ort: Euskirchen, Innenstadt Info-Tel.: 02251. 14286 E-Mail: info@euskirchen.de
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Nordeifel Tourismus GmbH
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Veranstaltungsort

Innenstadt
Neustraße, 53879 Euskirchen
Veranstalter: Stadtverwaltung Euskirchen
Weitere Termine
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- Fr, 23.10.12:00 Uhr
- Sa, 24.10.12:00 Uhr
- So, 25.10.12:00 Uhr
- Mo, 26.10.12:00 Uhr
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Sonderausstellung: "Von der Wolle"
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Die Sonderausstellung „Von der Wolle“ im LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller in Euskirchen beleuchtet die vielschichtige Geschichte dieses Rohstoffs von 1800 bis in die Gegenwart. Sie thematisiert das komplexe Zusammenspiel von Tier, Maschinen und Mensch in der Wollverarbeitung über zwei Jahrhunderte. Die Ausstellung analysiert, wie sich die Nachfrage nach feiner Wolle um 1800 entwickelte und welche präzisen Anforderungen neuartige Textilmaschinen an das Material stellten, was zur gezielten Züchtung von Schafrassen führte. Des Weiteren wird der Druck auf Wolle durch Ersatzstoffe im 20. Jahrhundert erörtert, ein Trend, der durch Rohstoffknappheit und Autarkiepläne verstärkt wurde und zu einem Vertrauensverlust bei Konsument:innen führte. Ein Fokus liegt auch auf der Wiederentdeckung von Wolle im Zuge der Umweltbewegung ab den 1970er Jahren. Aktuell werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der Mode erforscht, wobei Aspekte wie Tragekomfort, Langlebigkeit und biologische Abbaubarkeit im Vordergrund stehen. Die Sonderausstellung bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der Kultur- und Industriegeschichte der Wolle, einschließlich relevanter Debatten um Tierwohl und CO₂-Bilanz im globalen und regionalen Kontext. Besucher:innen erhalten auf rund 550 Quadratmetern umfassende Einblicke anhand von etwa 200 Exponaten, die größtenteils aus der museumseigenen Sammlung stammen.Die Sonderausstellung „Von der Wolle“ im LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller in Euskirchen beleuchtet die vielschichtige Geschichte dieses Rohstoffs von 1800 bis in die Gegenwart. Sie thematisiert das komplexe Zusammenspiel von Tier, Maschinen und Mensch in der Wollverarbeitung über zwei Jahrhunderte. Die Ausstellung analysiert, wie sich die Nachfrage nach feiner Wolle um 1800 entwickelte und welche präzisen Anforderungen neuartige Textilmaschinen an das Material stellten, was zur gezielten Züchtung von Schafrassen führte. Des Weiteren wird der Druck auf Wolle durch Ersatzstoffe im 20. Jahrhundert erörtert, ein Trend, der durch Rohstoffknappheit und Autarkiepläne verstärkt wurde und zu einem Vertrauensverlust bei Konsument:innen führte. Ein Fokus liegt auch auf der Wiederentdeckung von Wolle im Zuge der Umweltbewegung ab den 1970er Jahren. Aktuell werden vielfältige Einsatzmöglichkeiten jenseits der Mode erforscht, wobei Aspekte wie Tragekomfort, Langlebigkeit und biologische Abbaubarkeit im Vordergrund stehen. Die Sonderausstellung bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der Kultur- und Industriegeschichte der Wolle, einschließlich relevanter Debatten um Tierwohl und CO₂-Bilanz im globalen und regionalen Kontext. Besucher:innen erhalten auf rund 550 Quadratmetern umfassende Einblicke anhand von etwa 200 Exponaten, die größtenteils aus der museumseigenen Sammlung stammen.
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