Spirit of Smokie
Samstag, 5. September 2026 um 20:00 – 22:30 Uhr
Stadthalle Detmold
hypertension-music-entertainment GmbH
Preis folgt
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Smokie ist eine britische Pop-Rock-Band, die zu den populärsten Gruppen der 70er und 80er Jahre gehörte - mit Hits wie "If you think you know how to love me", "I'll meet you at midnight", "Lay back in the arms of someone", "Wild Angels",“ Oh Carol“, „Mexican Girl“ und vielen mehr die Charts stürmten. Mit insgesamt 15 Top-20-Hits, inklusive "Living next door to Alice", das weltweit über 30 Millionen Mal verkauft wurde und für 9 Wochen Nr.1 in Deutschland war, schrieben sie Musikgeschichte. Die Ursprungsbesetzung bestand aus Chris Norman (Gesang, Gitarre), Terry Uttley (Bass & Gesang), Alan Silson (Gitarre & Gesang) und Pete Spencer ( Schlagzeug & Gesang). Die Band spielte in der klassischen Beat-Besetzung -zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug - fiel durch ihren exzellenten Harmonie-Gesang auf und hatte als weiteres Markenzeichen die markante raue Stimmlage von Lead Sänger Chris Norman. Wer bei dem Namen 'Smokie' allerdings an langweilige Schmuserocker denkt, der hat sich geirrt: Schon damals steckte jede Menge Rock'n Roll in den Jungs, die neben ihrem Gesang auch mit emotionalen und mitreißenden Gitarrenklängen begeistern. Nach dem Ausstieg von Chris Norman, der Smokie wegen seiner Solokarriere verließ, fand die Band 1986 einen würdigen Nachfolger in Alan Barton , dessen raue Stimmlage fast der von Chris Norman entsprach. Alan Barton läutete als Leadsänger die neue Ära von 'Smokie' ein und prägte mit sechs veröffentlichten Alben das Gesicht dieser Weltklasseband weiter. 1995 ereignete sich aber ein tragischer Unfall: Der Tour-Bus der Band kam von der Straße ab - die Smokie Mitglieder Terry Uttley und Alan Silson kommen mit Schürfwunden davon, Leadsänger Alan Barton hingegen erlag seinen schweren Verletzungen. Leider wurde es nach diesem tragischen Unfalltod von Alan Barton 1995 still um 'Smokie'. Heute steht kein geringerer als Dean Barton, Alan Bartons Sohn, der unverkennbar ebenfalls diese unverwechselbare raue und doch gefühlvolle Stimme seines Vaters geerbt hat, als Frontmann auf der Bühne von SPIRIT OF SMOKIE. An seiner Seite ein enger Freund seines Vaters, Leadgitarrist Andy Whelan, der lange Zeit Gitarrist bei Chris Norman war, auch heute noch mit ihm zusammenarbeitet und als Freund und Bandkollege von Alan Barton auch an vielen Kompositionen beteiligt war. Den Bass zupft Graham Kearns, der ebenfalls mit Alan Barton und auch anderen Bands wie Sad Café und Sisters of Mercy tourte und aufnahm. Ihre starken Stimmen gepaart mit Dean Bartons unglaublich kraft-voller und emotionaler Reibeisenstimme erwecken die Songs von Smokie zu neuem Leben. Für charakteristische und innovative Beats sorgt Weltklassedrummer Mick Bedford; er tourte oder produzierte mit Künstlern wie Chris de Burgh, Sting, Elton John, Gerry Barlow, Tears for Fears, Ronan Keating, Tasmin Archer und Sweet, um nur einige zu nennen. Komplettiert wird die Band durch Keyboarder Jez Smith, auch bekannt aus der britischen Erfolgsband John Lees Barclay James Harvest. SPIRIT OF SMOKIE tragen die große Ära der 70er und 80er Jahre weiter, führen den stimmgewaltigen Smokie-Sound fort und begeistern mit den großen Smokie-Hits ihr internationales Publikum. Moderner, rockig und mit dem unverkennbaren Smokie-Sound touren die Musiker seit Jahren erfolgreich durch Europa und Asien. Smokie hat sich einen festen Platz in der Musikwelt gesichert - ihre Musik findet auch heute noch Anklang bei neuen Generationen und bleibt eine lebendige Legende in der Musikszene. Mit ihrer zeitlosen Musik und anhaltenden Popularität zeigt Smokie, dass ihre Evergreens auch in der heutigen digitalen Welt nicht an Bedeutung verloren haben. Mit der faszinierenden Stimme und charismatischen Performance von Dean Barton und der herausragenden Qualität seiner Band-Kollegen sind SPIRIT OF SMOKIE ein Live-Erlebnis der Extraklasse - beeindruckend, emotional und mitreißend. Veranstalter: Hypertension-Music-Entertainment GmbH, Alte Dorfstraße 4, 22397 Hamburg - Germany Foto: Kirsten Münst
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Stadthalle Detmold
Schlosspark 7, 32756 Detmold
Veranstalter: hypertension-music-entertainment GmbH
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"Wir sehen uns im Vogelpark Heiligenkirchen"
Vogelpark Heiligenkirchen
Der Frühling kündigt sich hörbar an. Im und um den Vogelpark Heiligenkirchen sind die einprägsamen Rufe der Webervögel jetzt besonders laut zu vernehmen. Bei den Tieren stellen sich die Frühlingsgefühle ein und das erste Grün tastet sich vorsichtig aus der Erde. Zeit zu erkunden, was es im lippischen Tierpark am Fuße des Hermannsdenkmals tierisches Neues zu bestaunen gibt. Der kalte Winter war herausfordernd und hat das Vogelpark-Team hier und da zeitlich etwas zurückgeworfen. Aber mit viel Handarbeit und aller Kraft haben sie es geschafft, in dieser Saison kurzerhand schon am 28. Februar zu öffnen. „Die Sonne hat uns geholfen“, lächelt Marc-Philip Eckstein, der den Park in der dritten Generation offiziell Ende 2025 von seinem Vater Friedrich-Wilhelm Eckstein übernommen hatte. Gleich am ersten Wochenende nach Saisonstart begrüßte der Parkinhaber mehr als 2.000 Besuchende bei strahlendem Sonnenschein. Zu erkunden gibt es zum Beispiel zwei neue Tunnelrutschen, zwischen denen sich vier Murmelbahnen abwärts schlängeln. „Die Kinder können ihrer Murmel jetzt direkt hinterherrutschen. Und das immer und immer wieder“, freut sich Eckstein, der das Spielgerät nach seiner Idee hat anfertigen lassen. Unten angekommen, lernen die Kinder an einer kleinen Station, welche Farbe die Eier von Emus und Kasuaren haben – zwei Arten, die im Park zuhause sind. Mit dem Frühling beginnt die Partnersuche. Eine besonders rührende Frühlingsgeschichte erzählen zwei Storchendamen. Eine der beiden verlor durch einen Unfall ein Auge, die andere erlitt einen Flügelbruch. Die Wildtier- und Artenschutzstation Sachsenhagen in der Nähe des Steinhuder Meeres nahm die flugunfähigen Vögel vorübergehend auf. Bis sie jetzt Vogelpark Heiligenkirchen ein sicheres Für-immer-Zuhause fanden. „Sie sind gut angekommen und wirken glücklich: Schließlich haben beide in Heiligenkirchen eine neue Liebe gesucht und gefunden und bauen schon eifrig an ihren Nestern“, beschreibt Eckstein. Neben den Störchen kamen auch zwei Weißbüschelaffen nach illegaler Haltung zuerst nach Sachsenhagen und schließlich in den Vogelpark. Hier dürfen sie jetzt ihren Lebensabend genießen. Mehr über Tiere lernen – bei kostenfreien, täglichen Führungen: Küken-Kennenlernen: Täglich zwischen 12 und 16 Uhr können Kinder im Vogelpark Heiligenkirchen kleine Hühnerküken hautnah erleben und so den achtsamen Umgang mit Tieren lernen. Begleitete Tierfütterungen: Jeden Tag um 15:30 Uhr startet der kostenlose Futterrundgang bei den Nandus – hier kann jede und jeder mit füttern und mehr über die Tiere lernen. „Wer schon immer mal wissen wollte, wie groß das größte Ei der Welt ist oder wer einem Pelikan einen Fisch in seinen Schnabel werfen möchte, ist hier genau richtig“, lädt das Tierpfleger-Team ein.

Selbständiger Rundgang um die ehemaligen Sinalco Werke I und II mit der Sinalco AG PDF APP und Infos zum Sinalco Musical.
Sinalcohaus, Nähe Bahnhof
Franz Hartmann hat 1902 eine Limonadenfabrik in der Bahnhofstraße 3 in Detmold gegründet. 1905 wurde seine Bilz-Brause in "Sinalco" umbenannt. Ende 1907 gründete er die Sinalco AG. Die Marke "Sinalco" ist in vielen Ländern der Erde bekannt. Weniger bekannt ist aber, dass die Sinalco AG fast hundert Jahre den Grundstoff für die Limonade in Detmold hergestellt hat. Werk I in der Bahnhofstraße wurde unter Denkmalschutz gestellt. 1997 wurde das Unternehmen in Detmold liquidiert. Die Sinalco Markenrechte erwarb die Firma Hövelmann in Duisburg-Walsum. Im Jahr 2023 erhielt der mittlere Grünstreifen der Bahnhofstraße den Namen "Sinalco Allee". Auf der Sinalcostele vor dem Werk I wird kurz über die fast hundertjährige Geschichte des Unternehmens informiert. Wer mehr erfahren will, kann über den QR Code auf der Stele die "Sinalco AG PDF APP" für Smartphones herunterladen. Die APP informiert recht ausführlich über die Unternehmensgeschichte und die Gründe des Niedergangs in Detmold. Es werden auch historische Fotos, frühere Plakate und Werbefilme sowie aktuelle Fernsehberichte über das Unternehmen gezeigt. Zum Sinalco Musical "Das Glück ist eine Orange" gibt es ebenso Erläuterungen, das am 24.10.2025 im Landestheater Detmold uraufgeführt wird. Die PDF APP kann kostenlos über die Internetseite www.Sinalco-in-Detmold.de abgerufen werden. Mit der APP kann man einen selbständigen Rundgang am Werk I in der Bahnhofstr.3 in Detmold starten. Werk II liegt nördlich der Bahnlinie am Kronenplatz, den man zu Fuß am einfachsten durch die Bahnhofpassage erreicht.

In 80 Minuten um die Welt
Lippisches Landesmuseum
In den Sommerferien lädt das Lippische Landesmuseum Familien mit Kindern zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Die Familien-Rallye führt mit kniffligen Aufgaben, überraschenden Aha-Momenten und vielen Mitmachstationen durch das gesamte Museum. Wer alle Stationen meistert und das Lösungswort knackt, erhält an der Information eine kleine Überraschung. Während der gesamten Sommerferien in Nordrhein-Westfalen. Die Rallye ist kostenlos an der Information erhältlich. Es fällt lediglich der Museumseintritt an. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
Kunstpunkt Detmold
In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

Lukas Hoffmann – Fotografie
Fürstliches Residenzschloss
Die Lippische Gesellschaft für Kunst präsentiert faszinierende Einblicke in das Werk des vielfach ausgezeichneten Künstlers Lukas Hoffmann. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen der analogen Fotografie. Seine Arbeiten zeigen urbane Räume als abstrakte Kompositionen, kontrastreiche Schwarzweiß-Porträts von Passanten und doppelt belichtete Aufnahmen, die Zeitlichkeit bildnerisch verdichten. Hoffmann nutzt das Medium nicht, um die Wirklichkeit bloß abzubilden, sondern um eine ganz eigene Weise ihres Erscheinens ins Bild zu setzen. Lukas Hoffmann (geb. 1981 in Zug, Schweiz) lebt und arbeitet in Berlin.Nach seinem Studium an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts in Paris (2003-2007) hielt er sich im Rahmen von Residencies in New York, Antwerpen, Berlin, Prag und Budapest auf. Seit 2007 stellt er regelmäßig in Einzel- wie Gruppenausstellungen in Frankreich, Deutschland, Polen und der Schweiz aus. Vier Monografien sind bisher erschienen: „Strassenbilder“ (2023), „Untitled Overgrowth“ (2019), „Sharing Kalesija“ (2015) und „vingt-six photographies“ (2011). Arbeiten des Künstlers finden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, wie zum Beispiel im Fotomuseum Winterthur, Los Angeles County Museum of Art (LACMA), Centre Georges Pompidou (Paris), Photo Elysée (Lausanne) oder im FRAC Auvergne (Clermont-Ferrand).

Ausstellung "Mein Kosmos" mit Bildern von Joanna Kraus
Stadtbibliothek
01.07.2026 bis 25.09.2026. Die Ausstellung "Mein Kosmos" zeigt eine Reise durch verschiedene kreative Welten. Joanna Kraus arbeitet mit Acrylfarben, Spachteltechniken, Schablonen und experimentellen Oberflächen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Upcycling-Objekte. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek kostenlos zugänglich.


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