Konzerte
Konstanz

The Magic Mumble Jumble

Freitag, 13. November 2026 um 20:00

Kulturladen (KULA)

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Bekannt geworden mit ihrem Song „Don’t Forget“, spielen sich The Magic Mumble Jumble seit Jahren in die Herzen eines Publikums, das mehr sucht als nur den nächsten Refrain. Wer einmal bei einer Show des achtköpfigen Ensembles war, spürt sofort: Es geht um Gemeinschaft, um Leichtigkeit – und darum, sich dem Leben nicht nur zu stellen, sondern es auch zu feiern. Mit Musik, die Mut macht, und einem Sound, der verbindet, gilt das niederländische Kollektiv bereits seit Jahren als absoluter Live-Geheimtipp. Mit ihrem neuen Album „Better Days“ veröffentlichen The Magic Mumble Jumble ihr bislang rundestes Werk – eine Platte, auf der vieles zusammenkommt: musikalische Offenheit und ein Sound, der so klar, warm und fokussiert klingt wie nie zuvor. Es ist der nächste logische Schritt für eine Band, die lange unter dem Radar lief – und nun bereit ist, größer zu denken. 2026 geht es damit erstmals auf eine ausgedehnte Release-Tour durch Deutschland – mit neuen Songs, auf größeren Bühnen, aber mit derselben Energie. „Dancing ’cause we know we’re beautiful“ – diese Zeile aus der ersten Single „Beautiful“ (VÖ: 20.06.2025) steht nicht zufällig am Anfang dieser Reise. Ein Song über Menschlichkeit, Solidarität und das tiefe Gefühl von Verbundenheit, das entstehen kann, wenn wir aufeinander zugehen. Nicht als Pose, sondern als Haltung. Als Einladung, sich auf das einzulassen, was uns verbindet – und nicht auf das, was uns trennt. Musikalisch präsentiert sich „Beautiful“ als vielstimmige Hymne mit luftigen Harmonien und leuchtenden Bläsern. Ein Song, der sich Zeit nimmt, der wächst, sich öffnet – und in einem Moment voller Licht explodiert. Die Energie: unmittelbar. Die Botschaft: klar. Ein Statement gegen rechte Ausgrenzung und für ein solidarisches Miteinander, das keine Herkunft, keine Sprache und keine Religion braucht – sondern nur ein offenes Herz. Viele der Stücke auf „Better Days“ entstanden im Sommer zuvor auf einem alten Bauernhof in Süddeutschland. Zwischen Schreiben, Stille und Stallgeruch wuchs langsam die Idee für das Album. Produziert wurden die Songs von Robert Stephenson, der zuvor unter anderem mit Mighty Oaks, Fil Bo Riva und Von Wegen Lisbeth gearbeitet hat. „Er hat uns geholfen zu verstehen, was wir schon immer waren – und wie das klingen kann“, sagt Sänger und Songwriter Paul Istance. Die Musik wirkt luftiger als auf den früheren Platten, zugleich aber auch klarer. Die Songs lassen Raum – für mehrstimmige Chöre, Bläser, leise Zwischentöne, aber auch für Themen, die größer sind, als man auf den ersten Blick vermuten würde. The Magic Mumble Jumble beobachten mit ihren Songs eine Welt, die sich immer schneller dreht – und antworten darauf wie eh und je: mit offenen Armen und Musik, die verbindet statt trennt. „Better Days“ ist ihr bislang klarstes und zugleich vielseitigstes Album. Weil hier nicht nur Klänge, sondern auch Haltungen zusammenkommen. Nichts wirkt gewollt oder kalkuliert. Die Songs fließen ineinander, lassen Luft – und erzählen dennoch etwas. Über Gemeinschaft, über Mut, über das, was uns verbindet, wenn vieles gerade auseinanderfällt. „Better Man“ ist so ein Song. Entstanden in Schweden, in einem Moment der Ruhe – irgendwo zwischen See und Beziehung. Paul schrieb ihn für die Frau, mit der er lebt – weil sie ihn zu einem besseren Menschen macht. Der Song selbst ist reduziert, fast beiläufig, doch die Lyrics sind umso ehrlicher: „So many things I've never been, but feels like I’m a better man since I’m in love with you.“ „Child“ ist einer dieser Songs, die zunächst harmlos wirken – und sich dann unauslöschlich festsetzen. „Don’t forget the child that lives in you“, singt Paul – kein plakativer Appell, sondern eine leise Erinnerung daran, dass auf dieser chaotischen Reise namens Leben immer jemand bei uns ist, auf den wir uns verlassen können. Und dann ist da noch „Run Run“ – ein Song, der das Tempo dieser Zeit aufnimmt und schließlich ausbricht. Wie eine Welle, die sich aufbaut, größer wird und sich schließlich entlädt. Ein Lied über Rastlosigkeit und den Wunsch, der Dauerschleife zu entkommen. „Time ain't coming back“, singt Paul – und in seiner Stimme liegen Trost und Entschlossenheit zugleich. „Better Days“ ist das bislang stärkste Statement, das The Magic Mumble Jumble gemacht haben. Keine große Geste, kein Konzeptalbum – eher ein offenes Tagebuch. Persönlich, verspielt. Wer sich darauf einlässt, wird mitgenommen – Song für Song, durch Höhen, Zweifel und diese besondere Art von Wärme, die bleibt, wenn der letzte Ton verklungen ist. Wer verstehen will, warum das alles so klingt, wie es klingt, muss wissen, wo die Band herkommt. The Magic Mumble Jumble wurden in den Niederlanden gegründet – aus einem wilden Haufen Jazzstudent:innen, die lieber Songs schrieben als Skalen übten. Die ersten Shows: mit zwanzig Leuten im Bus, Tamburine in der Hand und viel Gemeinschaftsgefühl. Aus dem offenen Kollektiv ist über die Jahre ein festes Ensemble aus acht Musiker:innen geworden. Seit ihrem Live-Debütalbum 2016 – aufgenommen mit über 60 Musiker:innen in den Niederlanden – ist viel passiert: eine gefeierte EP („We All Want Sunshine“, 2017), ein zweites Album („Show Your Love“, 2018, produziert von Tom Gelissen), ein Mitschnitt vom Herzberg-Festival (2019) mit 90 Minuten Live-Energie – und ein Song, der zum kleinen Streaming-Hit wurde: „Don’t Forget“ zählt inzwischen über acht Millionen Plays. Vielleicht, weil dieser Song genau das transportiert, wofür die Band steht: Lebensfreude, Menschlichkeit – eine Wärme, die nicht laut sein muss, um zu bleiben. Dass diese Energie live eine ganz eigene Form annimmt, merkt man sofort, wenn man einmal dabei war. Die Konzerte sind keine bloßen Aufführungen, sondern Zustände. Es gibt Abende, an denen die Posaunistin auf den Schultern des Sousaphonisten tanzt, an denen sich die Grenze zwischen Bühne und Publikum auflöst – und ein Gefühl echten Miteinanders entsteht. Mit dem neuen Album „Better Days“ geht es erstmals auf Release-Tour durch acht Städte. Die Clubs fassen 500 bis 700 Menschen – die bislang größte Tour der Band. Und doch wirkt sie nicht größenwahnsinnig, sondern wie der genau richtige Schritt. Denn wer je bei einem ihrer Konzerte war, weiß, wie schnell aus einer Bühne ein Kreis wird – und aus einem Abend eine Erinnerung, die bleibt. Bandmembers Paul Istance: Lead vocals, Trumpet Erik Stein: Drums Leah Uijterlinde: Clarinet, Percussion, Vocals Reid Steenhuis: Piano, Hammond, Vocals Pim Koppen: Bass, Vocals David Uijterlinde: Electric guitar, Acoustic guitar, Vocals Leroy van der Poel: Sousaphone, Euphonium, Vocals Hugrún Elfa: Trombone, Vocal

Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber

Indoor Open Air#club#festival#konzert

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Kulturladen (KULA)

Joseph-Belli-Weg 5, 78467 Konstanz

Veranstalter: Kulturladen (KULA)

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Weitere Events in Konstanz

Ausstellung
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Sept.

Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst

Städtische Wessenberg-Galerie

läuft gerade·Ausstellungen

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerungen sind kein für alle Zeiten fixiertes Archiv. Sie sind wandelbar, emotional und Veränderungen unterworfen. Wer Erinnerungen erzählt, verändert sie unter den wechselnden Bedingungen seiner Zeit auch unmerklich. Die Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder gar überschreiben. Sie bewegen sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart, im Spannungsfeld von Bewahren und Vergessen. Porträts veranschaulichen die Erinnerung an Menschen und verdeutlichen, wie eng Erinnern mit emotionalen Bindungen und sozialen Beziehungen verknüpft ist. Zugleich sind sie auch Formen der Repräsentation: sie bewahren nicht nur das Bild eines Menschen, sondern formen auch, wie dieser erinnert werden will oder im kollektiven Gedächtnis verankert ist. Historiengemälde „komponieren“ große kollektive Erzählungen oder historische Ereignisse und zeigen, wie Geschichte geformt und vermittelt wird. Heute erkennen wir das hinter solchen Geschichtsbildern liegende politische oder repräsentative Interesse. Auf der anderen Seite stehen die persönlichen Geschichten, die individuelle Erfahrungen und familiäre Erinnerungen in den Mittelpunkt eines Kunstwerks rücken. Gerade im Nebeneinander wird deutlich, dass Erinnerung vielschichtig ist und sich zwischen kollektivem Gedächtnis und persönlicher Erfahrung bewegt. Räume, Landschaften oder Architektur fungieren in vielen Werken als Auslöser und Träger von Erinnerung. Besonders dann, wenn Orte nicht mehr existieren, werden Erinnerungen brüchig, sind oft von Emotionen geprägt. Kunst kann solche verlorenen Räume rekonstruieren oder neu beleben und so Brücken zwischen Vergangenem und Gegenwart schlagen. Die Ausstellung zeigt auch, wie Erinnerung umgeschrieben, verschoben oder ausgeblendet wird. Denn jede Darstellung der Vergangenheit verweist zugleich auf die Gegenwart, in der sie entsteht. Erweitert wird die Ausstellung durch zeitgenössische Positionen: Die KünstlerInnen Charlotte English, Stanislaw Heinzel, Barbara Marie Hofmann und Sarah Maria Steuer setzen sich mit dem Thema Erinnern auseinander. Ihre ausgestellten Werke sind speziell für die Ausstellung entstanden. Werke der großen Museumssammlung begegnen so zeitgenössischem Kunstschaffen. Mit „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet. Gezeigt werden Werke des 20. und 21. Jahrhunderts, die einen vielstimmigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart eröffnen. Mit Werken unter anderem von Ruth Biller, Hans Breinlinger, Martha Sophie Burkhardt, Dor Guez, Matthias Holländer, Susanne Kiebler und Finja Sander.

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Stadtfest
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Sept.

Mobile Ausstellung zur Energiewende auf Tour

Bodensee-Naturmuseum

läuft gerade·Stadt- & Dorffeste

Das Power2Change: Energiemobil ist am 25. und 26. April in Konstanz. Mit interaktiven Exponaten lädt die mobile Ausstellung Bürgerinnen und Bürger an öffentlichen Plätzen zum Gespräch über die Energiewende ein. Wie gelingt die Energiewende vor Ort? Und was ist der beste Weg in eine klimaneutrale Zukunft? Das Energiemobil hat Exponate zur Energiewende an Bord und ist ein Ort, um sich zu informieren und zu diskutieren. Die Besucherinnen und Besucher können beispielsweise selbst Wasserstoff erzeugen, den 3D-Druck eines Windrads erleben oder mit der VR-Brille ins Jahr 2045 reisen. Der mobile Showroom ist Teil des vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt geförderten Projekts Wissenschaftskommunikation Energiewende. Neben den vielfältigen Angeboten für Erwachsene gibt es für Kinder ab 5 Jahren Rätsel und Basteleien rund um das Thema Energie.

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Ausstellung
Fr,
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Sept.

Salon zur Katz #2: „SEE“ Mit Jonathan Chazan, Maria Golz, Sebastian Kuban, Pfeffer, Milena Schilling und Florian Schwarz.

Turm zur Katz

läuft gerade·Ausstellungen

Lust auf Kunst zum Feierabend? Am Gassenfreitag, 4. September 2026, ab 18.30 Uhr lädt der Turm zur Katz zum entspannten Soft Opening in den Innenhof des Kulturzentrums am Münster ein – mit Musik, Getränken und Zeit zum ersten Schauen, Plaudern und Verweilen. An diesem Abend wird die zweite Ausgabe des „Salon zur Katz“ unter dem Titel „SEE“ eröffnet und ist dann bis 4. Oktober auf den vier Etagen des Turms zu sehen. „SEE“ – bewusst doppeldeutig als „see/See“ – ist Leitmotiv und Einladung zugleich: sehen, See als Ort und Resonanzraum für Zeitgenössische Kunst und Gestaltung begreifen. Der Salon zur Katz ist ein Ausstellungsformat des Turm zur Katz, das in dichter, kuratierter Form Einblicke in die freie Szene der Stadt gibt. Er versteht sich als offenes Schaufenster für Konstanzer Kreativität, als Ort des Dialogs zwischen KünstlerInnen und Publikum und als Experimentierfeld, in dem unterschiedliche Sparten selbstbewusst nebeneinanderstehen: Fotografie trifft auf Illustration, Malerei auf Klang, dokumentarische Ansätze auf poetische Verdichtungen. Das Format setzt auf Nähe und Austausch – niederschwellig, publikumsnah und mit programmatischen Anlässen wie dem Soft Opening am Gassenfreitag, das Kunst, Stadt und Spätsommer in der Altstadt verbindet. Die Ausstellung besitzt eine klingende Ebene, denn Saxofonist und Komponist Jonathan Chazan hat eigens für den Salon einen Soundtrack entwickelt, der die Räume wie ein feiner roter Faden durchzieht und das Sehen um ein Hören ergänzt. Illustrationen werden zum Mitmachraum, wenn die Illustratorin Maria Golz im ersten Obergeschoss BesucherInnen einlädt, selbst zu Stift, Schere und Klebstoff zu greifen und Teil eines entstehenden Gemeinschaftswerks zu werden. In kräftigen Farben, zwischen Street-Art-Anklängen und erzählerischen Motiven, reflektiert der Maler Sebastian Kuban in seinen neuesten Bildfolgen über Familienerinnerungen – mit einer Mischung aus Ernst und Humor, die den Blick schärft. Präzise komponierte Fotografien präsentiert Pfeffer (Torben Nuding): Farbtonalitäten, Komposition und Detailgenauigkeit entfalten eine ästhetische Spannung, in der sich Schönheit und gesellschaftspolitische Haltung begegnen. Eine sensible Studie zu Körperbildern, Vielfalt und Selbstbestimmung zeigt die Fotografin Milena Schilling mit „ORIGIO“ – über drei Jahre hinweg porträtierte sie 45 KonstanzerInnen nackt im Bodensee und legt dabei den Fokus auf Vertrauen, Respekt und die Selbstwahrnehmung der Porträtierten. Erstmals in Konstanz zu sehen sind zudem Teile des neuen Zyklus „Passagen“ von Florian Schwarz, dessen fotografische Arbeiten entlang europäischer Peripherien und Außengrenzen entstanden; technisch neu realisierte Bilder korrespondieren mit seiner publizistischen Praxis und verweisen auf die Kraft des Mediums Fotobuch. Der Salon zur Katz #2 lädt ein, in das aktuelle Schaffen regionaler KünstlerInnen einzutauchen, Übergänge zwischen Genres zu entdecken und im Gespräch neue Perspektiven zu gewinnen. Weitere Informationen gibt es unter www.turmzurkatz.de oder bei Instagram @turmzurkatz.

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Stadtfest
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Gassenfreitage 2026

Ort wird bekanntgegeben

18:30 Uhr·Stadt- & Dorffeste

Freitagabend, Niederburg, die Gassen gehören den Menschen. Der Gassenfreitag ist kein klassisches Straßenfest und kein Festival. Es ist ein monatliches Kulturerlebnis im öffentlichen Raum, das seit 2008 jeden ersten Freitag von Mai bis Oktober in der Konstanzer Niederburg stattfindet. An mehreren Ecken zwischen Inselgasse und Gerichtsgasse spielen Bands und Musikerinnen live. Die anliegenden Lokale öffnen nach draußen, die Gassen füllen sich, und zwischen den Bühnen entsteht das, wofür der Gassenfreitag eigentlich bekannt ist: Begegnung. Nachbarinnen treffen Studierende, Familien mit Kindern stehen neben Zugezogenen, die zum ersten Mal da sind. Was den Gassenfreitag besonders macht: Es gibt keinen Eintritt, keinen Zaun, kein Programm, das man verpassen kann. Man kommt, bleibt, geht weiter, kommt zurück. Die Musik ist der Rahmen, nicht der Mittelpunkt. Das Format lebt von der Atmosphäre in den engen Gassen der Niederburg, dem ältesten Quartier der Konstanzer Altstadt. Gut zu wissen: Zwischen 18:30 und 22:00 Uhr ist am meisten los. Bequeme Schuhe sind wichtiger als Regenschirme (die Gassen werden voll, Schirme stören nur). Wer mit dem Rad kommt, stellt es am besten außerhalb der Niederburg ab. Der Gassenfreitag wird komplett ehrenamtlich organisiert vom Verein Niederburg Vital e.V. und zieht pro Abend 3.500 bis 5.000 Besucherinnen und Besucher an.

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Ausstellung
Fr,
04.
Sept.

Öffnung Römer-Kastell

Münster U.L.F.

19:00 Uhr·Ausstellungen

Seit dem 1. Jahrhundert nach Christus bestand auf dem Münsterhügel eine römische Siedlung. Mit Zunahme der germanischen Bedrohung wurde um 300 n. Chr. ein mächtiges Kastell errichtet. Teile dieser Anlage sind seit 2005 freigelegt und auch dank einer Förderung durch die Landesstiftung Baden-Württemberg zugänglich gemacht worden. Das Team des Rosgartenmuseums öffnet am Freitag, 04. September 2026, ab 19 Uhr die Pyramide und erläutert dem interessierten Publikum die Funde vor Ort. Der pauschale Eintritt von zwei Euro wird direkt vor Ort erhoben.

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Einladung zur Vernissage - Winzlinge ganz groß

Bodensee-Naturmuseum

19:00 Uhr·Ausstellungen

Am Freitag, den 17. April 2026, eröffnet das Bodensee-Naturmuseum seine neue Foto-Ausstellung „Winzlinge ganz groß“. Der Biologe und Natur-Fotograf Dr. Thomas Gries hat ein Jahr lang immer wieder das gleiche, quadratmetergroße Stück Boden besucht und fast 500 Arten von Lebewesen dokumentiert. Eine Auswahl der interessantesten Fotos ist nun im Museum zu sehen. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Thomas Gries. Interessierte sind herzlich willkommen.

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