Tim Becker - Schnauze
Freitag, 27. November 2026 um 20:00 – 23:00 Uhr
Schloss Reinbek
Preis folgt
Öffnet das Event in der Eventings-App: merken, alle Termine sehen und mit Freunden hingehen.
Kartenvorverkauf an der Kulturkasse Der Titel ist Programm: Wenn seine schräge Puppencrew loslegt, wird kein Blatt vor den Mund genommen. Tim Becker macht Stand-Up Comedy mit Puppen – lustig, bissig und garantiert nicht brav. Mit dabei sind Publikumslieblinge wie der Aggrohase und die Berliner Punkratte Konstantin. Doch auch neue Charaktere drängen, unter anderem, ans Mikrofon: Ein sprechendes Spermium, ein philosophischer Pilz, ein morbider Bestatter samt Urne und der größte Influencer der Neuzeit, der innere Schweinehund, kommen zu Wort. Tim nimmt sein Publikum mit auf eine wilde Reise zwischen Puppenspiel, Comedy und Lebensfragen – mal absurd, mal tiefgründig, und immer unvergleichlich komisch. Seine Figuren sagen, was andere sich nicht trauen, und legen mit satirischer Schärfe die kleinen Absurditäten des Alltags frei. Unser beliebtes Kleinkunst-Format dieses Mal ausnahmsweise im Schloss Reinbek, wie gewohnt mit freier Platzwahl an Tischen.
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Weitere Events in Reinbek

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Natur - Künstlerinitiative Stormarn
Schloss Reinbek
Ausstellungszeitraum: 28. Juni - 23. August 2026 Zu ihrem 35. Jubiläum präsentiert sich die Künstlerinitiative Stormarn vom 28. Juni bis zum 23. August 2026 im Schloss Reinbek mit der Ausstellung NATUR. Die 13 Künstlerinnen und Künstler haben sich dem Thema so genähert, wie es ihren persönlichen Arbeitsverfahren und -erfahrungen entspricht. Verschiedentlich wird die Natur, Pilze, Pflanzen, Kompost, Stein, Tiere, Knochen, Menschen, Landschaft usw., direkt adressiert. Empathische Verbindungen werden sichtbar. Fordernd ins Bild gebracht werden empfundene Bedrohungen, bereits erlittene Verluste und Überlebensanpassungen. Alle beteiligten Künstler.innen beschäftigt der geschichtliche und gesellschaftliche Wandel im Umgang des Menschen mit der Natur – und mit sich selbst. Die Besucher der Ausstellung NATUR erwartet eine Vielfalt von Fragestellungen und Versuchen, sich dem Phänomen zu nähern. Teilnehmende Künstler.innen: Eva Ammermann, Heinke Both, Jacqueline Christiansen, Katrin Magens, Hilli Mann, Olga B. Runschke, Lucia Schoop, Mareile Stancke, Jutta Weimann, Tobias Duwe, Thomas Helbing, Thomas Klockmann, Jadranko Rebec Allen Interessierten ein herzliches Willkommen zur Eröffnung am Sonntag, 28. Juni, um 11.30 Uhr mit einem eigens konzipierten musikalischen Beitrag von Theresa Schram. Zur Einführung spricht Tanja Lütje, Kulturreferentin im Kreis Stormarn. Zur Eröffnung ist der Eintritt frei. Eine Finissage mit Dialogführung findet am Sonntag, 23. August um 14 Uhr statt: Die Kunstvermittlerin Annette Klockmann geht mit den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung und mit dem Publikum zum Thema ins Gespräch.

Historischer Stadtrundgang
Reinbek Bahnhofstraße
„Besuch aus der Vergangenheit“ Ein historischer Stadtrundgang in der Innenstadt zur Reinbeker Geschichte. Mit dem „Besucher aus der Vergangenheit“ gehen Sie eine gute Stunde durch die Reinbeker Innenstadt und erfahren, wie sich Reinbek von seinen Anfängen bis in das 19. Jahrhundert entwickelt hat. Finden Sie heraus, mit wem Sie es bei der Stadtführung zu tun haben und wo der südlichste Punkt des Dänisches Königreiches bis 1864 war. Treffpunkt ist der Innenhof des Reinbeker Schlosses. Der Rundgang ist öffentlich und kostenlos und kann ohne Voranmeldung besucht werden. Bei Dauerregen findet der Rundgang nicht statt. Er ist nicht barrierefrei und findet ausschließlich im öffentlichen Raum statt. Am Ende des Rundganges freuen wir uns, wenn Sie die Arbeit des Geschichts- und Museumsverein Reinbek e.V. mit einer Spende unterstützen.

Der verlorene Mann
Sachsenwald Hotel Reinbek
Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen. Textquelle: play.bydeluxe.com

Max Joseph - NAU
Schloss Reinbek
Kartenvorverkauf an der KulturKasse In den Improvisationen schimmert der Jazz, im makellosen Zusammenspiel die klassische Schulung und in den mannigfaltigen Anklängen der weite Horizont von vier Weltbürgern, die gleichzeitig ganz natürlich in ihrer Heimat verwurzelt sind. Diese Musik verweigert sich jeder einfachen Zuordnung und stiftet eine beglückende Hörverwirrung. Maxjosephs Musik ist nicht nur eine Synthese von E- und U-Musik, von alt und neu, von Volksmusik und Klassik – sie ist eine Einladung in einen Dialog, in dem Grenzen verschwimmen und dennoch bleibt man stets geerdet, verwurzelt in der Heimat. „NAU“ heißt das aktuelle Album und Programm des Ensembles – Musik, die nicht nur in Bayern, sondern weit darüber hinaus gefehlt hat: leichtfüßig, charmant und mit außergewöhnlichen, frischen Ideen, die Klischees aufbrechen und Volksmusik in völlig neuer Weise interpretieren. Maxjoseph sind: Georg Unterholzner - Gitarre Andreas Winkler - Steirische Harmonika Nathanael Turban - Geige Florian Mayrhofer - Tuba

Plewka & Schmedtje: Between the lights
Schloss Reinbek
Kartenvorverkauf an der Kulturkasse Mit "Between the Bars" und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows. Anfang 2026 kommen die beiden jetzt mit „Between the Lights“ mit neuem Programm inkl. EP zurück auf die Bühnen. Inhaltlich beschäftigen sie sich dabei mit Liedern über den Tod. Songs wie Killing me Softly, The End oder Wonderful Life begleiten den Zuhörer durch ein Gefühlsbad der eigenen Existenz. Natürlich nicht ohne auch die heiteren Momente dazwischen zu feiern. Ein Abend der sich dem Abschied auf gefühlvolle Art und Weise nähert, manchmal in Dur manchmal in Moll. Es wird gezogen, geheilt, geweint & gelacht. Am Ende ist es eine Einladung an das Leben. Mitsingen erwünscht.

