Konzerte
Ilmenau

VERLEGT – Oesch’s die Dritten

Sonntag, 8. November 2026 um 18:00

Festhalle Ilmenau

Hypertension Music

Preis folgt

Es ist wieder soweit! Nach dem überaus erfolgreichen Tourauftakt im letzten Jahr kommen Oesch´s die Dritten, die in der Schweiz längst Superstars der Volkmusik sind, wieder nach Deutschland. Sie präsentieren ihre bekanntesten Songs und natürlich Songs aus dem aktuellen Album „Händmade“. Oesch’s die Dritten stehen vor allem für eines: Volksmusik ist Herzmusik! Eines der Geheimnisse der Familie aus dem Schweizer Berner Oberland ist die Generationen übergreifende Zusammensetzung der Formation: Die Geschwister Melanie, Mike und Kevin Oesch stehen zusammen mit ihren Eltern Hansueli und Annemarie Oesch auf der Bühne und machen Volksmusik, als wäre es das Natürlichste der Welt. Ergänzt werden sie durch den Akkordeonisten Urs Meier. Die Familientradition hatte mit dem „Trio Oesch“ von Hans Oesch begonnen. Sohn Hansueli setzte sie mit seiner Frau Annemarie und seinen drei Kindern fort. Und weil sie nun schon in der dritten Generation musizierten, nannten sie sich Oesch’s die Dritten. Die Erfolgsgeschichte begann in den bereits 90er Jahren. Ihren Durchbruch hatten Oesch´s die Dritten 2007 durch den Sieg des Nachwuchswettbewerb des Musikantenstadls. Ihre CD aus diesem Jahr „Jodel-Zauber“ hielt sich monatelang in der Schweizer Charts und erreichte Doppelplatin. Seitdem ist die bisher 27-jährige Erfolgsstory der Oesch´s nicht mehr aufzuhalten, mit über 2000 gespielten Konzerte und Auftritten in 15 Nationen, insgesamt 16 veröffentlichten Alben von denen 7 mit Gold, 2 mit Platin und eine sogar mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde. Nicht zu vergessen der PRIX WALO mit dem die Gruppe vier Mal geehrt wurde. Melanie Oesch, die als die weltbeste Jodlerin gilt, begeistert mit ihrem einzigartigen Zungenschlag und einer mitreißenden Bühnenpräsenz als Frontsängerin. Sie überzeugte mit diesem Talent auch bereits Helene Fischer, die sie darauf eingeladen hat mit ihr gemeinsam ihren größten Hit „Atemlos“ in ihrer TV-Show neu zu interpretieren. Annemarie, die nicht nur die zweite Sängerin ist, sondern auch Piano spielt, und Hansueli, Meister des „Schwyzerörgeli“, bilden das musikalische Fundament. Die Söhne Mike Oesch am Bass und Kevin Oesch an der Gitarre bilden dazu die perfekte Rhythmusgruppe. Unterstützt werden sie von Urs Meier, einem Perfektionisten am Akkordeon, der als gelernter Akkordeonbauer einen einzigartigen Zugang in die Spielweise besitzt. Oesch’s die Dritten stehen für Lebensfreude, Familienzusammenhalt und Respekt. Ihre Musik verbindet Tradition mit Moderne, und sie scheuen sich nicht, Elemente aus Country, Blues und Schlager einzuflechten. Ob Mundart, Deutsch, Französisch, Englisch oder Spanisch, Oesch´s die Dritten lieben es vielseitig und kontrastreich. Mit ihrem Motto „Oeschmusik ist Herzmusik und Herzmusik kennt keine Grenzen“ bringen sie Emotionen und Begeisterung auf die Bühne, ein Erlebnis, dem sich kein Publikum entziehen kann.

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Familienfreundlich#konzert

Veranstaltungsort

Festhalle Ilmenau

Naumannstraße 22, 98693 Ilmenau

Veranstalter: Hypertension Music

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Bühne & Show
Mi,
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Ausstellung: Biosphärenreservat Vessertal - Thüringer Wald

Touristinformation Frauenwald

05:30 Uhr·Bühne & Shows

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Ausstellung im Museum Goethehaus Stützerbach

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"Quer Beet" - GERD PFANSTIEL

die Kulturfabrik der Helmut Arenz Kulturstiftung

06:00 Uhr·Bühne & Shows

Gerd Pfanstiel, Jahrgang 1956 und gebürtiger Thüringer, lebt und arbeitet heute in Bad Blankenburg. Seit den 1990er Jahren widmet er sich intensiv der Malerei. In seinem Atelier entstand über die Jahrzehnte eine große Zahl an Werken, die sich bewusst keinem festen Stil zuordnen lassen. Pfanstiels Arbeiten bewegen sich thematisch „Quer Beet“: Landschaften, Naturmotive und Porträts bekannter Persönlichkeiten gehören ebenso zu seinem Repertoire wie freie, farbintensive Kompositionen. Viele seiner Bilder sind in Öl oder Acryl gemalt und zeichnen sich durch eine ausdrucksstarke, kontrastreiche Farbgebung aus. Sein künstlerisches Credo beschreibt der Maler schlicht mit den Worten: „Ich tue stets, was mir Freude bereitet.“ Diese Freude am Malen spiegelt sich in seinen Werken wider, die den Betrachter unmittelbar ansprechen und die Kraft der Farbe in den Mittelpunkt stellen. Kunst, so Pfanstiel, soll ein Erlebnis sein – ein Fest für die Augen, das Emotionen weckt und zum Verweilen einlädt. Die Arbeiten des Künstlers wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Berlin, Jena, Weimar, Erfurt, Hamburg sowie in verschiedenen Städten Thüringens. Auch international waren seine Werke in digitalen Ausstellungen, etwa in Miami, Palma oder Zürich, zu sehen. Seit 2020 gibt Gerd Pfanstiel seine künstlerischen Erfahrungen zudem in Mal- und Zeichenkursen an Interessierte weiter und engagiert sich für die Vermittlung von Kunst und seiner Haltung zur Malerei „Ein Bild hat die Pflicht, ein Fest für die Augen zu sein!“ Die Ausstellung „Quer Beet“ in der Kulturfabrik in Langewiesen bietet nun die Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in das vielfältige Schaffen des Künstlers zu erhalten. Besucherinnen und Besucher sind herzlich zur Vernissage am 16. Mai um 15:00 Uhr eingeladen. Die Ausstellung ins während der Öffnungszeiten der Kulturfabrik bis 31. Juli 2026 zu sehen.

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Markt
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DAS FOTOMUSEUM

DIE KULTURFABRIK

06:00 Uhr·Märkte

Dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce gelang es 1826 erstmals ein beständiges Foto zu erzeugen. Mit der von ihm entwickelten Heliographie zählt er zu den Pionieren der Fotografie. Nach dem Tod Nicéphore Niépce, wurde sein wissenschaftliches Erbe von Louis Daguerre weitergeführt. Mit der Daguerreotypie war das erste kommerzielle marktreife Fotoverfahren entwickelt. Die hier entstandenen Bilder waren Unikate. So war es Henry Fox Talbot, der das erste Negativ-Positiv-Verfahren vorstellte, welches eine Vielzahl von Abzügen erlaubte. Von genau diesem Erfindergeist in der Fotochemie, Feinmechanik und Optik erzählt „Das Fotomuseum“ bis hin zu den Anfängen der digitalen Fotografie. In einer umfangreichen Sammlung, von Kameras und fototechnischen Zubehör, beschreibt und erläutert „Das Fotomuseum“ in der Kulturfabrik Ilmenau die einzigartige Geschichte der Fotografie und spiegelt den technischen Fortschritt in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens wider. Die Fotografie ist heute nicht mehr aus unseren Alltag wegzudenken, egal ob zu privaten Zwecken oder als Werkzeug und Hilfsmittel in anderen Gewerken. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Fotografie und entdecken Sie in der Kulturfabrik Ilmenau eine einzigartige Zusammenstellung an Kameras und fotografischen Zubehör. Die Leidenschaft für Feinmechanik und Optik war die treibende Kraft diese Sammlung in den letzten 40 Jahren aufzubauen. Auf 500 m² erwarten Sie über 1000 Exponate, welche eine technische Revolution dokumentieren, die noch nicht ihr Ende gefunden hat. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise von Agfa bis Zeiss. Die fototechnische Sammlung wird ergänzt mit einer der größten fotokeramischen Sammlungen im Europäischen Raum mit einzigartigen Unikaten aus dem 19. Jahrhundert. Do. & Fr. 10:00 - 16:00 Uhr Sa. 10:00 - 15:00 Uhr Letzter Einlass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit

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