Zwiebelkuchen-Fahrt
Montag, 14. September 2026 um 14:20 – 18:05 Uhr
Hafen Konstanz
toubiz
32 €
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Herbstliche Rundfahrt mit Spezialität aus der Bodensee-Region Genießen Sie auf der rund 3,5 stündigen Rundfahrt ab Konstanz oder Meersburg eine herbstliche Spezialität aus der Bodensee-Region an Bord. Täglich zwischen dem 14. September - 18. Oktober 2026 Genussangebot 1 Glas Suser (Federweißer) *** frischer, warmer Zwiebelkuchen auch vegetarisch - soviel Sie möchten
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Hafen Konstanz
Hafenstraße, 78462 Konstanz
Veranstalter: toubiz
Weitere Termine
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- Mo, 14.09.14:20 Uhr
- Di, 15.09.14:20 Uhr
- Mi, 16.09.14:20 Uhr
- Do, 17.09.14:20 Uhr
- Fr, 18.09.14:20 Uhr
- Sa, 19.09.14:20 Uhr
- So, 20.09.14:20 Uhr
- Mo, 21.09.14:20 Uhr
- Di, 22.09.14:20 Uhr
- Mi, 23.09.14:20 Uhr
- Do, 24.09.14:20 Uhr
- Fr, 25.09.14:20 Uhr
- Sa, 26.09.14:20 Uhr
- So, 27.09.14:20 Uhr
- Mo, 28.09.14:20 Uhr
- Di, 29.09.14:20 Uhr
- Mi, 30.09.14:20 Uhr
- Do, 01.10.14:20 Uhr
- Fr, 02.10.14:20 Uhr
- Sa, 03.10.14:20 Uhr
- So, 04.10.14:20 Uhr
- Mo, 05.10.14:20 Uhr
- Di, 06.10.14:20 Uhr
- Mi, 07.10.14:20 Uhr
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Weitere Events in Konstanz

Rundtouren ab Konstanz
Hafen Konstanz
Den Überlinger See und den Obersee ab Konstanz genießen Erleben Sie den Überlinger See auf einem unserer Linienschiffe ab Konstanz: das malerische Meersburg, die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten, die Wallfahrtskirche Birnau und Überlingen mit einer der längsten Promenaden am Bodensee. Oder entdecken Sie den Obersee, vorbei am idyllischen Fischer- und Winzerörtchen Hagnau, dem beliebten Urlaubsort Immenstaad und der Messe- und Zeppelinstadt Friedrichshafen. Bitte beachten Sie: Bei Rundtouren handelt es sich um Fahrten im Linienverkehr mit mindestens einem Zwischenhalt. Ein Aus- oder Einstieg an den Zwischenhalten ist nicht möglich, die Fahrt endet wieder am Ausgangspunkt.

Rundtour ab Dingelsdorf
Ort wird bekanntgegeben
Erleben Sie den Bodensee bei einer entspannten Schiffsrundfahrt ab Dingelsdorf über den malerischen Überlinger See. Entlang der Route gibt es viel zu entdecken – darunter die Städte Überlingen und Meersburg sowie die berühmte Blumeninsel Mainau. Täglich finden mehrere Rundtouren mit unterschiedlicher Dauer statt: 35 Minuten, 1,5 Stunden und 3,5 Stunden. Bei Rundtouren handelt es sich um Fahrten im Linienverkehr mit mindestens einem Zwischenhalt. Ein Aus- oder Einstieg an den Zwischenhalten ist nicht möglich, die Fahrt endet wieder am Ausgangspunkt.

Mobile Ausstellung zur Energiewende auf Tour
Bodensee-Naturmuseum
Das Power2Change: Energiemobil ist am 25. und 26. April in Konstanz. Mit interaktiven Exponaten lädt die mobile Ausstellung Bürgerinnen und Bürger an öffentlichen Plätzen zum Gespräch über die Energiewende ein. Wie gelingt die Energiewende vor Ort? Und was ist der beste Weg in eine klimaneutrale Zukunft? Das Energiemobil hat Exponate zur Energiewende an Bord und ist ein Ort, um sich zu informieren und zu diskutieren. Die Besucherinnen und Besucher können beispielsweise selbst Wasserstoff erzeugen, den 3D-Druck eines Windrads erleben oder mit der VR-Brille ins Jahr 2045 reisen. Der mobile Showroom ist Teil des vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt geförderten Projekts Wissenschaftskommunikation Energiewende. Neben den vielfältigen Angeboten für Erwachsene gibt es für Kinder ab 5 Jahren Rätsel und Basteleien rund um das Thema Energie.

Salon zur Katz #2: „SEE“ Mit Jonathan Chazan, Maria Golz, Sebastian Kuban, Pfeffer, Milena Schilling und Florian Schwarz.
Turm zur Katz
Lust auf Kunst zum Feierabend? Am Gassenfreitag, 4. September 2026, ab 18.30 Uhr lädt der Turm zur Katz zum entspannten Soft Opening in den Innenhof des Kulturzentrums am Münster ein – mit Musik, Getränken und Zeit zum ersten Schauen, Plaudern und Verweilen. An diesem Abend wird die zweite Ausgabe des „Salon zur Katz“ unter dem Titel „SEE“ eröffnet und ist dann bis 4. Oktober auf den vier Etagen des Turms zu sehen. „SEE“ – bewusst doppeldeutig als „see/See“ – ist Leitmotiv und Einladung zugleich: sehen, See als Ort und Resonanzraum für Zeitgenössische Kunst und Gestaltung begreifen. Der Salon zur Katz ist ein Ausstellungsformat des Turm zur Katz, das in dichter, kuratierter Form Einblicke in die freie Szene der Stadt gibt. Er versteht sich als offenes Schaufenster für Konstanzer Kreativität, als Ort des Dialogs zwischen KünstlerInnen und Publikum und als Experimentierfeld, in dem unterschiedliche Sparten selbstbewusst nebeneinanderstehen: Fotografie trifft auf Illustration, Malerei auf Klang, dokumentarische Ansätze auf poetische Verdichtungen. Das Format setzt auf Nähe und Austausch – niederschwellig, publikumsnah und mit programmatischen Anlässen wie dem Soft Opening am Gassenfreitag, das Kunst, Stadt und Spätsommer in der Altstadt verbindet. Die Ausstellung besitzt eine klingende Ebene, denn Saxofonist und Komponist Jonathan Chazan hat eigens für den Salon einen Soundtrack entwickelt, der die Räume wie ein feiner roter Faden durchzieht und das Sehen um ein Hören ergänzt. Illustrationen werden zum Mitmachraum, wenn die Illustratorin Maria Golz im ersten Obergeschoss BesucherInnen einlädt, selbst zu Stift, Schere und Klebstoff zu greifen und Teil eines entstehenden Gemeinschaftswerks zu werden. In kräftigen Farben, zwischen Street-Art-Anklängen und erzählerischen Motiven, reflektiert der Maler Sebastian Kuban in seinen neuesten Bildfolgen über Familienerinnerungen – mit einer Mischung aus Ernst und Humor, die den Blick schärft. Präzise komponierte Fotografien präsentiert Pfeffer (Torben Nuding): Farbtonalitäten, Komposition und Detailgenauigkeit entfalten eine ästhetische Spannung, in der sich Schönheit und gesellschaftspolitische Haltung begegnen. Eine sensible Studie zu Körperbildern, Vielfalt und Selbstbestimmung zeigt die Fotografin Milena Schilling mit „ORIGIO“ – über drei Jahre hinweg porträtierte sie 45 KonstanzerInnen nackt im Bodensee und legt dabei den Fokus auf Vertrauen, Respekt und die Selbstwahrnehmung der Porträtierten. Erstmals in Konstanz zu sehen sind zudem Teile des neuen Zyklus „Passagen“ von Florian Schwarz, dessen fotografische Arbeiten entlang europäischer Peripherien und Außengrenzen entstanden; technisch neu realisierte Bilder korrespondieren mit seiner publizistischen Praxis und verweisen auf die Kraft des Mediums Fotobuch. Der Salon zur Katz #2 lädt ein, in das aktuelle Schaffen regionaler KünstlerInnen einzutauchen, Übergänge zwischen Genres zu entdecken und im Gespräch neue Perspektiven zu gewinnen. Weitere Informationen gibt es unter www.turmzurkatz.de oder bei Instagram @turmzurkatz.
Gegenwart der Vergangenheit - Klassischer Rundgang
Ort wird bekanntgegeben
Informativ, historisch, populär: Der klassische Rundgang durch die Altstadt ist der „Hit“ unter den Führungen. Vom Konzil und der Imperia über das Münster bis hin zu den malerischen Gässchen der Niederburg lernen die Teilnehmer:innen hier (fast) alle Sehenswürdigkeiten der Innenstadt kennen. TIPP: Die lebendige Zeitreise vom Mittelalter bis heute wird in verschiedenen Sprachen angeboten – einfach anfragen und den Facettenreichtum der größten Stadt am Bodensee entdecken. Hinweise & Leistungen Dauer: ca. 1,5 Stunden Führung wird von Juni bis September samstags um 11.30 Uhr in Englisch angeboten Führung kann für Gruppen ganzjährig zu jedem beliebigen Termin , auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Dänisch, Japanisch & Chinesisch gebucht werden. Guided tours can be booked for groups all year round at any time, also in English, French, Italian, Spanish, Russian, Danish, Norwegian, Japanese & Chinese. Barrierefreiheit Führung ist barrierefrei sowie mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen möglich. Bitte bei der Anmeldung Bescheid geben. Im Zusammenhang mit Stadtführungen sind die Elektromobile kostenfrei nutzbar Hunde Das Mitführen von Hunden ist möglich, soweit diese die Führung nicht stören. Es besteht eine durchgehende Anleinpflicht. Blinden- und Assistenzhunde können jederzeit mitgeführt werden. Abbruch / Ausschluss von der Stadtführung Eine Stadtführung kann von der zuständigen Person abgebrochen werden bzw. einzelne Teilnehmer:innen können von der Führung ausgeschlossen werden, sollten diese sich unangemessen verhalten oder andere Teilnehmende stören (z.B. Beleidigungen).

Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst
Städtische Wessenberg-Galerie
Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerungen sind kein für alle Zeiten fixiertes Archiv. Sie sind wandelbar, emotional und Veränderungen unterworfen. Wer Erinnerungen erzählt, verändert sie unter den wechselnden Bedingungen seiner Zeit auch unmerklich. Die Ausstellung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder gar überschreiben. Sie bewegen sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart, im Spannungsfeld von Bewahren und Vergessen. Porträts veranschaulichen die Erinnerung an Menschen und verdeutlichen, wie eng Erinnern mit emotionalen Bindungen und sozialen Beziehungen verknüpft ist. Zugleich sind sie auch Formen der Repräsentation: sie bewahren nicht nur das Bild eines Menschen, sondern formen auch, wie dieser erinnert werden will oder im kollektiven Gedächtnis verankert ist. Historiengemälde „komponieren“ große kollektive Erzählungen oder historische Ereignisse und zeigen, wie Geschichte geformt und vermittelt wird. Heute erkennen wir das hinter solchen Geschichtsbildern liegende politische oder repräsentative Interesse. Auf der anderen Seite stehen die persönlichen Geschichten, die individuelle Erfahrungen und familiäre Erinnerungen in den Mittelpunkt eines Kunstwerks rücken. Gerade im Nebeneinander wird deutlich, dass Erinnerung vielschichtig ist und sich zwischen kollektivem Gedächtnis und persönlicher Erfahrung bewegt. Räume, Landschaften oder Architektur fungieren in vielen Werken als Auslöser und Träger von Erinnerung. Besonders dann, wenn Orte nicht mehr existieren, werden Erinnerungen brüchig, sind oft von Emotionen geprägt. Kunst kann solche verlorenen Räume rekonstruieren oder neu beleben und so Brücken zwischen Vergangenem und Gegenwart schlagen. Die Ausstellung zeigt auch, wie Erinnerung umgeschrieben, verschoben oder ausgeblendet wird. Denn jede Darstellung der Vergangenheit verweist zugleich auf die Gegenwart, in der sie entsteht. Erweitert wird die Ausstellung durch zeitgenössische Positionen: Die KünstlerInnen Charlotte English, Stanislaw Heinzel, Barbara Marie Hofmann und Sarah Maria Steuer setzen sich mit dem Thema Erinnern auseinander. Ihre ausgestellten Werke sind speziell für die Ausstellung entstanden. Werke der großen Museumssammlung begegnen so zeitgenössischem Kunstschaffen. Mit „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ lädt die Städtische Wessenberg-Galerie dazu ein, Erinnerung als aktiven Prozess zu verstehen – im Erzählen, im Weglassen, im Deuten und im künstlerischen Zugriff. Sie richtet den Blick auf das, was bleibt, und auf das, was verschwindet. Gezeigt werden Werke des 20. und 21. Jahrhunderts, die einen vielstimmigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart eröffnen. Mit Werken unter anderem von Ruth Biller, Hans Breinlinger, Martha Sophie Burkhardt, Dor Guez, Matthias Holländer, Susanne Kiebler und Finja Sander.


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