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Osnabrück · Kinderveranstaltungen

Kinderveranstaltungen in Osnabrück

Kinderveranstaltungen in Osnabrück richten sich an Familien, die gemeinsame Freizeit kindgerecht, übersichtlich und gut planbar gestalten möchten. Ob Mitmachangebot, familienfreundlicher Ausflug, kreatives Programm oder Veranstaltung mit Bildungsbezug: Im Mittelpunkt stehen Erlebnisse, die Kinder einbeziehen und Eltern Orientierung geben. Diese Seite bündelt die Suchintention rund um Kinderveranstaltungen in Osnabrück, ohne sich auf einzelne Termine, Orte oder Verfügbarkeiten festzulegen. So bleibt der Überblick hilfreich, auch wenn sich konkrete Angebote ändern.

KinderveranstaltungenOsnabrückAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Kinderveranstaltungen in Osnabrück

Die Eventkarten liefern die Grundlage fuer indexierbare Kategorie-, Zeitraum- und Longtail-Seiten.

Theater
Sa,
18.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Theater
Sa,
18.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Konzert
Sa,
18.
Juli

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Konzerte

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Event
Sa,
18.
Juli

Ansgars Spielehelden

Pfarrheim St. Ansgar

15:30 Uhr·Event

Ansgars Spielehelden bieten seit über fünf Jahren jeden dritten Freitag im Monat einen offenen Spieleabend an (ab 19:30 Uhr). Neben einer breiten Palette an Gesellschaftsspielen (Brettspiele, Kartenspiele, Partyspiele) bieten wir auch Getränke zum schmalen Kurs vor Ort an. Jeder darf aber auch gerne eigene Spiele mitbringen. In den ungeraden Monaten bieten wir am Samstag nach dem dritten Freitag einen Familienspielenachmittag von 15:00 – 18:00 Uhr an. Auch hier haben wir viele verschieden Kinder- und Familienspiele im Gepäck. Die Veranstaltungen finden alle im Gemeindezentrum St. Ansgar in Dissen (Meller Str. 15, 49201 Dissen) statt. Der Träger ist die kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth in Bad Rothenfelde.

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Theater
So,
19.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

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Theater
So,
19.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Konzert
So,
19.
Juli

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Konzerte

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Kultur
So,
19.
Juli

Brunch-Lunchcon für die ganze Familie, Jeden Sonntag von 11-16 hr

Osnabrück

07:00 Uhr·Kultur

wir möchten unser neues Projekt vorstellen. wir werden Qualität und nicht Quantität servieren Nachhaltigkeit Frühstück und sehr traditionell zubereitet, lehrt uns einige unserer Esskultur, die nur in Afrika gefunden werden kann. Angeboten an Essen wird vielfältig, vegan veg, und mehr, Traditionelle Getränke wird Teil unserer Getränke in der Speisekarte (Uji) Hirse (chai rangi) (würzigen schwarzen Tee ohne Milch oder mit milch) Shakes und mehr wird angeboten. kommen Sie für Ihren kurzen Sonntag Safari-Tour in unserem Restaurant.

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Kultur
So,
19.
Juli

Zur Fossilienexpedition auf der Spitze des Piesbergs

Piesberger Gesellschaftshaus

10:00 Uhr·Kultur

Am Piesberg gibt es 300 Mio. Jahre Erdgeschichte zu entdecken. Dort, wo sich heute der Berg mit dem großen Steinbruch befindet, war damals eine weitere Ebene mit einem verzweigten Flusssystem. In dem tropischen bis subtropischen Klima wuchsen Farne, Bärlappgewäschse, Schachtelhalme und Nadelbaumverwandte. Aber auch Insekten, Riesentausendfüßer, Spinnen und Skorpione lebten hier. Heute können die Spuren dieses Lebens aus dem Erdzeitalter Karbon in Form von versteinerten Abdrücken im Tonstein am Piesberg entdeckt werden. Das Piesberger Gesellschaftshaus verleiht Rücksäcke für eine eigenständige Expedition auf den höchsten Punkt des Piesberges zu einem Fossilienfundort. Dort können Kinder und Junggebliebene nach Fossilien suchen. Im Rucksack enthalten sind Hammer, Handschuhe, Schutzbrille und eine Entdeckerkarte, die den Weg weist. Für die Wanderung wird festes Schuhwerk und Bekleidung zum Schutz vor Sonne und Wind empfohlen. Wem die Wanderung zu lang ist, dem sei an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat die Fahrt eines Teilstücks der Strecke mit der Feldbahn empfohlen. Das Suchen der Fossilien ist auf den freigegebenen Bereich auf der Spitze des Piesberges begrenzt. Das Betreten des Steinbruchs ist strengstens untersagt! Weitere Informationen gibt es am Infotisch des Piesberger Gesellschaftshauses. Wer noch mehr Piesberg erleben möchte, kann bei einer Wanderung tolle Ausblicke in den Steinbruch genießen oder das Arboretum mit dem großen Mammutbaum, das Naturdenkmal Johannissteine oder die begehbare Ruine am Stüveschacht besuchen. Infotafeln entlang des Wanderweges bieten vielfältige Informationen zur Geologie, zur Bergbaugeschichte und zu der vielfältigen Natur des Piesbergs. Nach der Wanderung sei der leckere selbstgebackene Kuchen im SonntagsCafé des Gesellschaftshauses oder ein Besuch im MIK Museum Industriekultur empfohlen. Ausgabe der Rucksäcke zwischen 14:00 und 16:00 Uhr /Rückgabe bis 18:00 Uhr SonntagsCafé: 14:00 bis 18:00 Uhr

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Konzert
Mo,
20.
Juli

Kinderchor "PICCOLO"

Piesberger Gesellschaftshaus

12:00 Uhr·Konzerte

Hast du Lust mitzusingen? Im Piesberger Gesellschaftshaus gibt es l montags um 16 Uhr einen Chor für Kinder im Grundschulalter. Wir singen viel, spielen, lernen unsere Stimmen und einzusetzen - und haben ganz viel Spaß an Musik und Bewegung! Sabrina Vieweber, Vokal- und Theaterpädagogin, Musicaldarstellerin, Teil vom Musiktheater Lupe und Mama von drei wirbeligen Kindern, ist der wuschelige Kopf des neuen Kinderchores und schreibt: “Wir wollen alte und neue Kinderlieder erkunden, singen, tanzen, eigene Ideen verwirklichen und ganz viel Spaß zusa,mmen haben. Bitte anmelden.

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Theater
Di,
21.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Konzert
Di,
21.
Juli

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Konzerte

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Theater
Mi,
22.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Theater
Mi,
22.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Mi,
22.
Juli

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Konzerte

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Theater
Do,
23.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

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Theater
Do,
23.
Juli

Osnabrücker Stadtspuren

MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum

07:00 Uhr·Theater

Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.

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Konzert
Do,
23.
Juli

Michaela Melián: Osnabrücker Gesänge – Rosi Ève Hélène.

MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus

07:00 Uhr·Konzerte

Die Künstlerin und Musikerin Michaela Melián richtet den Blick auf Themen wie Emigration, Flucht, Vertreibung. Ihre multimedialen Installationen verknüpfen Geschichten, die mit Orten, Objekten oder Biografien verbunden sind, mit gesellschaftlichen Fragen. Sie erschafft dabei vielschichtige, sinnlich erfahrbare Räume. Im Felix-Nussbaum-Haus entsteht im Rahmen der Reihe "Gegenwärtig. Zeitgenössische Kunst begegnet Felix Nussbaum" eine Welt aus Klangskulpturen und Projektionen, die Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verbindet. Meliáns Arbeiten regen dazu an, über Sichtbarkeit, Machtverhältnisse und Erinnerung nachzudenken – sie verzichten auf klare Botschaften und betonen stattdessen die Vielschichtigkeit und Komplexität ihrer Themen. Für die Ausstellung entwickelt Michaela Melián eine Installation, die aus der Auseinandersetzung mit den Texten der französischen Philosophin und Schriftstellerin Hélène Cixous (1937 in Algerien geboren) entstanden ist. Cixous‘ Familie stammt aus Osnabrück und war mit Felix Nussbaum und seiner Familie bekannt. Eve Cixous – Hélènes Mutter – ist als Eva Klein in Osnabrück aufgewachsen. Ihre Mutter – Hélènes Großmutter – heißt Rosi Klein, geborene Jonas. Die Familie Jonas hatte ihr Geschäftshaus am Nicolaiort 2 in Osnabrück. Eve, ihre Schwester Eri und Rosi konnten in den 1930er Jahren aus Deutschland entkommen, im Gegensatz zu vielen weiteren Familienmitgliedern, die in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden. Die familiären Erfahrungen der Flucht und des Exils sind prägend für das Schreiben der feministischen Denkerin Cixous. Inspiriert von diesen Texten, wie zuletzt veröffentlicht in "Osnabrück" (2017/2018) und "Osnabrück Hauptbahnhof nach Jerusalem" (2018) entsteht eine mehrstimmige Komposition, in der Frauenstimmen in verschiedenen Sprachen und Akzenten die Grenzen des Nationalen überschreiten. Michaela Melián (* 1956, München) ist Künstlerin und Musikerin. Sie ist Mitgründerin der Band F.S.K. und war bis 2023 Professorin für zeitbezogene Medien an der Hochschule für Bildende Künste (HfbK) in Hamburg. Ihre Arbeiten waren in den vergangenen Jahren unter anderem ausgestellt im Lenbachhaus München/Deutschland; in der Fundació Juan Miró Barcelona/Spanien; Kunsthal Rotterdam/Niederlande; Deichtorhallen Hamburg; Staatsgalerie Stuttgart/Deutschland; Kunsthalle Mannheim/Deutschland; Lentos Museum Linz/Österreich; Cubitt London/Vereinigtes Königreich; Ludlow New York; NY/USA und im The War and Women’s Human Rights Museum in Seoul/Südkorea. 2010 hat sie im Auftrag der Stadt München "Memory Loops", ein akustisches Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus, realisiert. Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter den Hörspielpreis der Kriegsblinden (2006), den Kunstpreis der Stadt München (2010), den Grimme Online Award Spezial (2011), den Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (2018) und den Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Bremen (2018).

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Theater
Do,
23.
Juli

Kinderleseclub

Stadtbibliothek Osnabrück

13:00 Uhr·Theater

Ehrenamtliche Vorleser:innen des Fantasiemobil e.V. lassen wieder fantastische, lustige und abenteuerliche Geschichten lebendig werden. Der beliebte Kinderleseclubs für Kinder ab drei Jahren. Der Kinderleseclub findet in der Kinder- und Jugendbibliothek, Markt 1, wieder jeden Donnerstag von 17 Uhr bis 17:45 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen steht das Team der Kinder- und Jugendbibliothek unter Tel. 0541 323-2299 zur Verfügung. __ __ Am ersten Donnerstag im Monat findet im Rahmen des Kinderleseclubs das Bilderbuchkino statt.

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Theater
Fr,
24.
Juli

Mensch, Natur, Wirtschaft

MIK - Museum Industriekultur Osnabrück

06:00 Uhr·Theater

DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung fuer Kinderveranstaltungen in Osnabrück+

Was dich erwartet

Kinderveranstaltungen in Osnabrück können sehr unterschiedliche Bedürfnisse abdecken: Manche Familien suchen nach ruhigen Angeboten für jüngere Kinder, andere nach aktiven Formaten, bei denen Bewegung, Kreativität oder gemeinsames Entdecken im Vordergrund stehen. Der Begriff Kinderveranstaltung ist deshalb bewusst breit. Er umfasst familienfreundliche Events, Ausflüge, Mitmachangebote und Aktivitäten, die Kinder nicht nur als Zuschauer verstehen, sondern ihnen einen eigenen Zugang ermöglichen.

Für die Planung ist es hilfreich, zuerst die Art des Erlebnisses zu klären. Kreative Kinderveranstaltungen eignen sich oft für Familien, die Malen, Basteln, Erzählen oder gemeinsames Ausprobieren suchen. Bewegungsorientierte Angebote passen besser, wenn Kinder Energie loswerden und aktiv teilnehmen möchten. Bildungsnahe Formate können interessant sein, wenn Neugier, Sprache, Natur, Technik oder Kultur im Mittelpunkt stehen. Auch niedrigschwellige Freizeitideen sind wichtig, weil Familien nicht immer ein großes Programm benötigen, sondern manchmal nur eine passende Aktivität in der Nähe suchen.

In Osnabrück spielt außerdem die praktische Einordnung eine große Rolle. Familien achten häufig darauf, ob ein Angebot altersgerecht wirkt, wie gut es in den Tagesablauf passt und ob die Beschreibung klar genug ist, um Erwartungen realistisch einzuschätzen. Eine gute Kinderveranstaltung muss nicht für jedes Kind gleich passend sein. Entscheidend ist, ob Inhalt, Atmosphäre und Teilnahmeform zur jeweiligen Familiensituation passen. Für kleinere Kinder sind überschaubare Abläufe und verständliche Inhalte oft wichtiger als ein umfangreiches Programm. Ältere Kinder interessieren sich dagegen häufig stärker für eigenständiges Mitmachen, neue Themen oder soziale Erlebnisse.

Diese Landingpage ist als evergreen Orientierung für die Suche nach Kinderveranstaltungen in Osnabrück gedacht. Sie beschreibt die Kategorie, typische Auswahlkriterien und lokale Suchintention, ohne veränderliche Veranstaltungsdaten in den redaktionellen Text einzubauen. Konkrete Informationen können sich je nach Angebot ändern und gehören in separate Eventkarten oder Detailseiten. Der redaktionelle Teil bleibt dadurch stabil, lesbar und nützlich für Familien, die sich zunächst einen Überblick verschaffen möchten.

Lokal

Lokale Orientierung

Osnabrück liegt im westlichen Niedersachsen und ist für viele Familien ein naheliegender Bezugspunkt für Freizeit, Bildung und gemeinsame Unternehmungen im Alltag. Kinderveranstaltungen werden hier vor allem danach bewertet, ob sie altersgerecht, gut erreichbar, verständlich beschrieben und praktisch in Familienroutinen einzuordnen sind. Zwischen Stadtalltag, Ausflugsplanung und regionaler Orientierung zählt häufig weniger ein einzelnes Schlagwort als die Frage, ob ein Angebot zum Tagesrhythmus, zur Aufmerksamkeitsspanne und zu den Interessen der Kinder passt. Deshalb hilft eine klare Einordnung nach Kinderveranstaltung, Ausflug, Mitmachformat und familienfreundlicher Aktivität besonders bei der Planung in Osnabrück.

Saison

Saisonale Hinweise

Kinderveranstaltungen werden in Osnabrück häufig rund um Wochenenden, Ferienzeiten und freie Familientage gesucht. Die passende Auswahl hängt dabei weniger von einer festen Saison ab als von Wetter, Alter der Kinder, verfügbarer Zeit und gewünschter Aktivität. Sinnvoll ist es, flexible Formate, Mitmachangebote und Ausflugscharakter getrennt zu betrachten.

Weiterfuehrend

Weiterfuehrende Seiten

Wer Kinderveranstaltungen in Osnabrück sucht, kann ergänzend nach familienfreundlichen Ausflügen, Freizeitangeboten, Kulturformaten oder Mitmachveranstaltungen schauen. Verwandte Kategorien helfen, passende Ideen breiter zu vergleichen und die Suche je nach Alter, Interesse und Anlass weiter einzugrenzen.

FAQ

Häufige Fragen zu Kinderveranstaltungen in Osnabrück

Wie finde ich eine passende Kinderveranstaltung in Osnabrück für mein Kind?

Achte zuerst auf Alter, Interessen und die gewünschte Art der Teilnahme. Für manche Kinder sind ruhige kreative Angebote passend, andere profitieren stärker von Bewegung, Mitmachen oder Entdecken. Eine klare Beschreibung hilft, Erwartungen vorab realistisch einzuschätzen.

Was ist bei Familienausflügen zu Kinderveranstaltungen in Osnabrück wichtig?

Für Familien zählen vor allem Planbarkeit, Verständlichkeit und ein Ablauf, der zum Alltag mit Kindern passt. Sinnvoll ist es, Dauer, Charakter des Angebots und Anforderungen an Aufmerksamkeit oder Aktivität zu prüfen. So lässt sich besser einschätzen, ob das Erlebnis zur Familiensituation passt.

Welche Kinderveranstaltungen passen zu unterschiedlichen Altersgruppen?

Jüngere Kinder profitieren oft von überschaubaren Formaten, klarer Sprache und kurzen, aktiven Elementen. Ältere Kinder suchen häufiger Angebote mit mehr Eigenständigkeit, neuen Themen oder gemeinsamer Aktivität. Die Kategorie Kinderveranstaltung kann deshalb kreative, bewegungsreiche, bildungsnahe und freizeitorientierte Formate umfassen.

Warum ist eine lokale Suche nach Kinderveranstaltungen in Osnabrück sinnvoll?

Eine lokale Suche macht es leichter, familienfreundliche Angebote im passenden Umfeld zu vergleichen. Osnabrück ist der konkrete Bezugspunkt für Wege, Tagesplanung und gemeinsame Freizeit. Dadurch wird aus einer allgemeinen Eventsuche eine praktischere Orientierung für Familien.

Eventings

Kinderveranstaltungen in Osnabrück nicht verpassen

Eventings verbindet lokale Suche, Eventdaten und App-nahe Funktionen, damit aus SEO-Seiten ein nutzbares Entdeckungsprodukt wird.

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