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Peregrini e.V.
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Termine von Peregrini e.V.

Phantastische Tierwesen in Süddeutschland
Phantastische Tierwesen in Süddeutschland
Bilder-Vortrag: Michael Landgraf Musik: mülleRReuter Jede Landschaft, die was auf sich hält, hat auch ein passendes Fabeltier: Berühmt ist z.B. der bayerische Wolpertinger. Auch in der Weinbergen von Obernhof kann man in mondhellen Nächten laut Aussage von Lahnwinzer Helge Ehmann zuweilen das Ommel wuseln sehen. An diesem Abend werden die Elwetritsche vorgestellt. Das sind phantastische Tierwesen, die in weiten Teilen Süddeutschlands, besonders aber in der Südpfalz, bekannt sind. Sie wurden in der Kunst vielfach in Szene gesetzt, vor allem durch den renommierten Künstler Gernot Rumpf, der 2025 starb. Bekannt wurde er vor allem mit seinen Bronze-Brunnen, die sich in vielen deutschen Städten und Gemeinden finden. Einer der originellsten ist wohl der Elwetritsche-Brunnen in Neustadt/Weinstraße. Michael Landgraf, Schriftsteller und Generalsekretär des PEN Deutschland, lebt in Neustadt, dem Hotspot der Elwetritsche. Er führt in die Tritschologie ein und wird zur Historie, den Gattungen, der Lebensweise sowie über deren weltweiter Verbreitung berichten. Aus seiner Feder stammen zwei Bücher über die Elwetritsche und er war mehrfach mit dem SWR-Fernsehen auf der Jagd nach diesen Fabelwesen. Das Duo mülleRReuter wird die phantastischen Fabelwesen zu klingendem Leben erwecken. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868
Phantastische Tierwesen in Süddeutschland
Haus Fumiko, Seelbacher Str. 3
Bilder-Vortrag: Michael Landgraf Musik: mülleRReuter Jede Landschaft, die was auf sich hält, hat auch ein passendes Fabeltier: Berühmt ist z.B. der bayerische Wolpertinger. Auch in der Weinbergen von Obernhof kann man in mondhellen Nächten laut Aussage von Lahnwinzer Helge Ehmann zuweilen das Ommel wuseln sehen. An diesem Abend werden die Elwetritsche vorgestellt. Das sind phantastische Tierwesen, die in weiten Teilen Süddeutschlands, besonders aber in der Südpfalz, bekannt sind. Sie wurden in der Kunst vielfach in Szene gesetzt, vor allem durch den renommierten Künstler Gernot Rumpf, der 2025 starb. Bekannt wurde er vor allem mit seinen Bronze-Brunnen, die sich in vielen deutschen Städten und Gemeinden finden. Einer der originellsten ist wohl der Elwetritsche-Brunnen in Neustadt/Weinstraße. Michael Landgraf, Schriftsteller und Generalsekretär des PEN Deutschland, lebt in Neustadt, dem Hotspot der Elwetritsche. Er führt in die Tritschologie ein und wird zur Historie, den Gattungen, der Lebensweise sowie über deren weltweiter Verbreitung berichten. Aus seiner Feder stammen zwei Bücher über die Elwetritsche und er war mehrfach mit dem SWR-Fernsehen auf der Jagd nach diesen Fabelwesen. Das Duo mülleRReuter wird die phantastischen Fabelwesen zu klingendem Leben erwecken. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868

OBERNHOFER VOLLMONDNACHT
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT
von und mit Jeanette Giese (Gesang und Texte) und Michael Reuter (Piano) Wie vor einigen Jahren versprochen: Die „Löcher im Käse“ kommen wieder!!! Ein übermütiger Abend für alle, die ihn damals verpasst haben, ein fröhliches Wiedersehen und -hören für diejenigen, die ihn erlebt haben und um erneute Aufnahme ins Programm gebeten haben. An diesem Abend geht es nicht um seine politischen Aussagen. Kurt Tucholsky (1890 - 1935) hat ebenso warmherzig wie klarsichtig auch die ganz alltäglichen Schwächen der Menschheit beschrieben. Ironisch, satirisch, und doch voll Zuneigung – aktuell bis heute! Originelle, witzige Texte, gesungen und gesprochen von Jeanette Giese. Die Lieder stammen von Friedrich Hollaender, Edmund Nick, Rudolf Nelson und auch Theobald Tiger, wie sich Kurt Tucholsky gerne nannte. Jeanette Giese, unvergessen auch ihr Auftritt 2025 in der Nibelungen-Trilogie „Nibelungenschnipsel“ als Brünnhilde - mit ihrem beeindruckenden Mezzosopran ist eine leidenschaftliche Interpretin, die sowohl laut-frech im Berliner Dialekt als auch wehmütig-leise auf der Klaviatur der Gefühlsskala zu spielen vermag. Virtuos begleitet sie von dem Pianisten Michael Reuter. Die beiden Künstler versprechen u.a. auch mit ihrer Mimik, Gestik und Ausstrahlung einen Tucholsky-Abend der besonderen Art. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868. telefonisch unter 0170 2751868.
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT
Landhotel Weinhaus Treis
von und mit Jeanette Giese (Gesang und Texte) und Michael Reuter (Piano) Wie vor einigen Jahren versprochen: Die „Löcher im Käse“ kommen wieder!!! Ein übermütiger Abend für alle, die ihn damals verpasst haben, ein fröhliches Wiedersehen und -hören für diejenigen, die ihn erlebt haben und um erneute Aufnahme ins Programm gebeten haben. An diesem Abend geht es nicht um seine politischen Aussagen. Kurt Tucholsky (1890 - 1935) hat ebenso warmherzig wie klarsichtig auch die ganz alltäglichen Schwächen der Menschheit beschrieben. Ironisch, satirisch, und doch voll Zuneigung – aktuell bis heute! Originelle, witzige Texte, gesungen und gesprochen von Jeanette Giese. Die Lieder stammen von Friedrich Hollaender, Edmund Nick, Rudolf Nelson und auch Theobald Tiger, wie sich Kurt Tucholsky gerne nannte. Jeanette Giese, unvergessen auch ihr Auftritt 2025 in der Nibelungen-Trilogie „Nibelungenschnipsel“ als Brünnhilde - mit ihrem beeindruckenden Mezzosopran ist eine leidenschaftliche Interpretin, die sowohl laut-frech im Berliner Dialekt als auch wehmütig-leise auf der Klaviatur der Gefühlsskala zu spielen vermag. Virtuos begleitet sie von dem Pianisten Michael Reuter. Die beiden Künstler versprechen u.a. auch mit ihrer Mimik, Gestik und Ausstrahlung einen Tucholsky-Abend der besonderen Art. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868. telefonisch unter 0170 2751868.
ARNSTEINER ABEND
Haus Fumiko
Bilder-Vortrag: Dr. Jürgen Gauer Musik: Jagdhornbläser Wald ist ein vielgestaltiges und prägendes Element unsrer Landschaft, auf der Grundlage von Standort und Klima. Aber er ist auch bis in die Neuzeit eine Zentalressource für die Versorgung der Bevölkerung – für stofflich Dinge und als Energieträger. Die Nutzungen sind vielfältig und gehen häufig bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Waldes und bisweilen auch darüber hinaus. Außerdem wächst Wald in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzfläche. Schnell führt Nutzungskonkurrenz zum Streit und damit zur Politik. Im Wald spiegeln sich deshalb auch die Gesellschaftsverhältnisse der jeweiligen Zeit wieder und deren Naturverständnis. Es geht um Eigentum – wer besitzt welchen Wald – , um Nutzungsregelungen und um Aufsicht über die Regeln. Es entstehen Weistümer – Forstordnungen – Waldgesetze. Zunächst werden Forst- und Waldrechte geregelt. Mit der Bevölkerungszunahme und der beginnender Industrialisierung werden die Nutzungen immer intensiver. Dadurch werden auch Maßnahmen um den Wald zu erhalten und wieder herzustellen immer bedeutender – den Nutzern werden Pflichten auferlegt. Mit der Zeit werden auch neue heimische Baumarten aus höheren Lagen wie die Fichte oder später die Douglasie aus der neuen Welt eingeführt. In der Quintessenz können wir feststellen, dass unsere Wälder schon seit Jahrhunderten Kulturwälder sind. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

ARNSTEINER ABEND
ARNSTEINER ABEND
Bilder-Vortrag: Dr. Jürgen Gauer Musik: Jagdhornbläser Wald ist ein vielgestaltiges und prägendes Element unsrer Landschaft, auf der Grundlage von Standort und Klima. Aber er ist auch bis in die Neuzeit eine Zentalressource für die Versorgung der Bevölkerung – für stofflich Dinge und als Energieträger. Die Nutzungen sind vielfältig und gehen häufig bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Waldes und bisweilen auch darüber hinaus. Außerdem wächst Wald in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzfläche. Schnell führt Nutzungskonkurrenz zum Streit und damit zur Politik. Im Wald spiegeln sich deshalb auch die Gesellschaftsverhältnisse der jeweiligen Zeit wieder und deren Naturverständnis. Es geht um Eigentum – wer besitzt welchen Wald – , um Nutzungsregelungen und um Aufsicht über die Regeln. Es entstehen Weistümer – Forstordnungen – Waldgesetze. Zunächst werden Forst- und Waldrechte geregelt. Mit der Bevölkerungszunahme und der beginnender Industrialisierung werden die Nutzungen immer intensiver. Dadurch werden auch Maßnahmen um den Wald zu erhalten und wieder herzustellen immer bedeutender – den Nutzern werden Pflichten auferlegt. Mit der Zeit werden auch neue heimische Baumarten aus höheren Lagen wie die Fichte oder später die Douglasie aus der neuen Welt eingeführt. In der Quintessenz können wir feststellen, dass unsere Wälder schon seit Jahrhunderten Kulturwälder sind. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
OBERNHOFER FEUERNACHT
Haus Fumiko
Ein Bilder-Vortrag von Hans-Peter Günther Wie kaum eine andere Region im Deutschen Reich hatte das Rheinland unter den Folgen des Ersten Weltkriegs zu leiden. Nicht nur die wirtschaftliche Not prägte den Alltag am Rhein, sondern auch die Folgen der französischen Politik, die auf eine Grenzverschiebung bis zum Rhein drängte. Separatistenunruhen und Besatzung provozierten Abwehrstrategien im Rheinland. Zur Stärkung des Patriotismus wurde eine Reihe öffentlicher Feiern organisiert. So beging das Rheinland 1925 mit großem zeremoniellem Aufwand die Jahrtausendfeiern, die sich auf eine Urkunde aus dem Jahr 925 stützten. Gefeiert wurde die tausendjährige Wiederkehr der Zugehörigkeit Lotharingiens zum Ostfrankenreich. Diese Feierlichkeiten wurden von allen Bevölkerungsgruppen getragen: Ausstellungen, Musikfeste, Sportfeste, Umzüge, Theateraufführungen, Festspiele bis zu bengalischen Feuern im Siebengebirge bereicherten das kulturelle Programm. Schon einige Jahre zuvor hatte der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Edmund Renard, der ab 1911 als Provinzialkonservator in Bonn tätig war, die Herausgabe eines Mappenwerks mit Farbfotografien betrieben. In Zusammenarbeit mit dem Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz wurden aufwendig gestaltete Mappen mit 40 Tafelbildern auf Karton und weiteren 45 Textbildern „in natürlichen Farben“ in einem begleitenden Textband herausgegeben. Die historischen Photographien und Texte bilden die Grundlage des Vortrages, der aber auch einen Blick auf das 1925 für die „Reichsausstellung Deutscher Wein“ in Koblenz errichtete Ausstellungsgelände wirft. Die ursprünglich nur für die Dauer der Ausstellung (8. August bis 13. September) errichteten Gebäude waren so beliebt, dass sie als Touristenattraktion beibehalten wurden – und nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis 1951 wieder aufgebaut wurden. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

OBERNHOFER FEUERNACHT
OBERNHOFER FEUERNACHT
Ein Bilder-Vortrag von Hans-Peter Günther Wie kaum eine andere Region im Deutschen Reich hatte das Rheinland unter den Folgen des Ersten Weltkriegs zu leiden. Nicht nur die wirtschaftliche Not prägte den Alltag am Rhein, sondern auch die Folgen der französischen Politik, die auf eine Grenzverschiebung bis zum Rhein drängte. Separatistenunruhen und Besatzung provozierten Abwehrstrategien im Rheinland. Zur Stärkung des Patriotismus wurde eine Reihe öffentlicher Feiern organisiert. So beging das Rheinland 1925 mit großem zeremoniellem Aufwand die Jahrtausendfeiern, die sich auf eine Urkunde aus dem Jahr 925 stützten. Gefeiert wurde die tausendjährige Wiederkehr der Zugehörigkeit Lotharingiens zum Ostfrankenreich. Diese Feierlichkeiten wurden von allen Bevölkerungsgruppen getragen: Ausstellungen, Musikfeste, Sportfeste, Umzüge, Theateraufführungen, Festspiele bis zu bengalischen Feuern im Siebengebirge bereicherten das kulturelle Programm. Schon einige Jahre zuvor hatte der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Edmund Renard, der ab 1911 als Provinzialkonservator in Bonn tätig war, die Herausgabe eines Mappenwerks mit Farbfotografien betrieben. In Zusammenarbeit mit dem Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz wurden aufwendig gestaltete Mappen mit 40 Tafelbildern auf Karton und weiteren 45 Textbildern „in natürlichen Farben“ in einem begleitenden Textband herausgegeben. Die historischen Photographien und Texte bilden die Grundlage des Vortrages, der aber auch einen Blick auf das 1925 für die „Reichsausstellung Deutscher Wein“ in Koblenz errichtete Ausstellungsgelände wirft. Die ursprünglich nur für die Dauer der Ausstellung (8. August bis 13. September) errichteten Gebäude waren so beliebt, dass sie als Touristenattraktion beibehalten wurden – und nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis 1951 wieder aufgebaut wurden. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

OBERNHOFER VOLLMONDNACHT-Ewig junge Operette – ein Salonkonzert
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT-Ewig junge Operette – ein Salonkonzert
. Walter Castillo mit Ensemble Konfluencia Michael Reuter, Klavier Was macht die Operette so unsterblich? Einmal in der Aufführung gewesen - schon schweben die Melodien jahrelang im Hörer weiter ... Es ist die ewige Auseinandersetzung zwischen Mann und Frau, Herrscher und Diener, Narr und Weisheit. Wir erkennen uns selbst (und den Mitmenschen natürlich auch) und freuen uns, wenn unaufhaltsam am Ende das Gute siegt. Auch die Zwanziger Jahre - nach dem Grauen des Ersten Weltkrieges - mussten in Seligkeit baden. Man fand Neues und erinnerte sich an Johann-Strauss-Schlager. Hören Sie das Ensemble Konfluencia aus Frankfurt mit Michael Reuter am Klavier, lehnen Sie sich zurück und träumen Sie... Wenn Sie bis eine Woche vorher einen Wunsch äußern, können wir ihn (vielleicht) ins Programm einbauen: m.p.reuter@web.de Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT-Ewig junge Operette – ein Salonkonzert
Landhotel Weinhaus Treis
. Walter Castillo mit Ensemble Konfluencia Michael Reuter, Klavier Was macht die Operette so unsterblich? Einmal in der Aufführung gewesen - schon schweben die Melodien jahrelang im Hörer weiter ... Es ist die ewige Auseinandersetzung zwischen Mann und Frau, Herrscher und Diener, Narr und Weisheit. Wir erkennen uns selbst (und den Mitmenschen natürlich auch) und freuen uns, wenn unaufhaltsam am Ende das Gute siegt. Auch die Zwanziger Jahre - nach dem Grauen des Ersten Weltkrieges - mussten in Seligkeit baden. Man fand Neues und erinnerte sich an Johann-Strauss-Schlager. Hören Sie das Ensemble Konfluencia aus Frankfurt mit Michael Reuter am Klavier, lehnen Sie sich zurück und träumen Sie... Wenn Sie bis eine Woche vorher einen Wunsch äußern, können wir ihn (vielleicht) ins Programm einbauen: m.p.reuter@web.de Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
Eine musikalische Abendreise
Haus Fumiko, Seelbacher Str. 3
Musik: CelloDuo Unsere beiden übermütigen Cellisten Leo Stoll und Elias Hauth haben Wort gehalten: Nach ihren begeisternden Konzerten der letzten Jahre kommen sie auch in diesem Jahr wieder! Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

Eine musikalische Abendreise
Eine musikalische Abendreise
Musik: CelloDuo Unsere beiden übermütigen Cellisten Leo Stoll und Elias Hauth haben Wort gehalten: Nach ihren begeisternden Konzerten der letzten Jahre kommen sie auch in diesem Jahr wieder! Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

ARNSTEINER HANDSCHRIFTENTAG - Heinrich von Ofterdingen (Novalis)
ARNSTEINER HANDSCHRIFTENTAG - Heinrich von Ofterdingen (Novalis)
Das Jagdbuch des Roy Modus Nach dem berühmten Buch der Jagd des Herzogs Gaston Phoebus stellt Oliver Teufer M.A. Ihnen ein weiteres berühmtes Jagdbuch vor: Le Livre du Roy Modus (Handschrift Ms. 10. 218-19 aus der Bibliothèque royale Albert 1., Brüssel) Bilder-Vortrag: Oliver Teufer M.A. Musik: Jagdhornbläser mit kleiner Buchausstellung weitere Infos unter: Peregrini e.V. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
ARNSTEINER HANDSCHRIFTENTAG - Heinrich von Ofterdingen (Novalis)
Haus Fumiko
Das Jagdbuch des Roy Modus Nach dem berühmten Buch der Jagd des Herzogs Gaston Phoebus stellt Oliver Teufer M.A. Ihnen ein weiteres berühmtes Jagdbuch vor: Le Livre du Roy Modus (Handschrift Ms. 10. 218-19 aus der Bibliothèque royale Albert 1., Brüssel) Bilder-Vortrag: Oliver Teufer M.A. Musik: Jagdhornbläser mit kleiner Buchausstellung weitere Infos unter: Peregrini e.V. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

OBERNHOFER VOLLMONDNACHT - Lieder zwischen Traum und Tag
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT - Lieder zwischen Traum und Tag
Ein Konzert-Abend von und mit mülleRReuter Kompositionen und Klavier: Michael Reuter Gesang: Annette Müller Viel Romantisches wird über die Musik gesagt. Oft hat es mit Wandern, Liebe, Natur, Posthorn, Mond und Blümelein zu tun. Doch romantische Kunst kann auch rabenschwarz sein, kann Weltflucht, Verzweiflung und Eiseskälte bedeuten – auch dies ist vertreten im Werk des bekanntesten deutschen Romantikers: Joseph von Eichendorff. Michael Reuter hat seine Gedichte – darunter den Zyklus „Der verliebte Reisende“ - in den Klangwelten der Lieder von Franz Schubert bis Richard Strauß neu vertont. Mit Texten aus Eichendorffs Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“ ergänzt, bieten Annette Müller (Sopran) und der Komponist einen anrührenden, vielfältigen, strahlenden Blick tief ins romantische Herz – welches ja immer modern bleiben wird. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT - Lieder zwischen Traum und Tag
Landhotel Weinhaus Treis
Ein Konzert-Abend von und mit mülleRReuter Kompositionen und Klavier: Michael Reuter Gesang: Annette Müller Viel Romantisches wird über die Musik gesagt. Oft hat es mit Wandern, Liebe, Natur, Posthorn, Mond und Blümelein zu tun. Doch romantische Kunst kann auch rabenschwarz sein, kann Weltflucht, Verzweiflung und Eiseskälte bedeuten – auch dies ist vertreten im Werk des bekanntesten deutschen Romantikers: Joseph von Eichendorff. Michael Reuter hat seine Gedichte – darunter den Zyklus „Der verliebte Reisende“ - in den Klangwelten der Lieder von Franz Schubert bis Richard Strauß neu vertont. Mit Texten aus Eichendorffs Roman „Aus dem Leben eines Taugenichts“ ergänzt, bieten Annette Müller (Sopran) und der Komponist einen anrührenden, vielfältigen, strahlenden Blick tief ins romantische Herz – welches ja immer modern bleiben wird. Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.

OBERNHOFER VOLLMONDNACHT -Rede‘ mer mal Tacheles!
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT -Rede‘ mer mal Tacheles!
Erinnerung an 9. November: Geschichte und Geschichten von und mit Jürgen Poth In mahnender Erinnerung an die Novemberpogrome des NS-Regimes gegen die deutschen Juden im Jahr 1938 ist der 9. November in Deutschland auch ein die Opfer des Nationalsozialismus – zusätzlich zum offiziellen nationalen Holocaust-Gedenktag 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz (1945). Erzählte Geschichte und gesungene Geschichten werden Sie in eine Welt entführen, die nicht (nur) von Shoah und Vernichtung handelt, sondern das Nebeneinander und Miteinander von Juden und Christen beschreibt. Auch das war - und ist - nicht immer ohne Spannungen oder ohne Ausgrenzung. Aber es war dennoch eine Zeit der Bereicherung unserer Kultur, des Austausches, der Hoffnung und unhinterfragter Selbstverständlichkeiten. Nachbarschaft eben! Entlang eines Zeitstrahles bewegen wir uns musikalisch aus der Gegenwart in die Vergangenheit jüdischen Lebens in Deutschland. Auf Hochdeutsch übertragenes jiddisches Liedgut lässt uns hinter die Kulissen blicken. Schwerpunkte werden die Besonderheiten und die jüdische Geschichte der jeweiligen Veranstaltungsorte setzen, die mit der Anmoderation eines Liedes verwoben werden. Dabei kommt der gemeinsame Alltag nicht zu kurz, dessen ehrliche, emotionale Schilderung sich an der Chronik jüdischer Familien orientiert. Musik und Biografien verschmelzen so zu emotionalen Botschaften, wie sie sonst nur Zeitzeugen transportieren können. Aktuelle Ereignisse werden nicht ausgeklammert, sondern laden ein, Tacheles zu reden! Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
OBERNHOFER VOLLMONDNACHT -Rede‘ mer mal Tacheles!
Haus Fumiko, Seelbacher Str. 3
Erinnerung an 9. November: Geschichte und Geschichten von und mit Jürgen Poth In mahnender Erinnerung an die Novemberpogrome des NS-Regimes gegen die deutschen Juden im Jahr 1938 ist der 9. November in Deutschland auch ein die Opfer des Nationalsozialismus – zusätzlich zum offiziellen nationalen Holocaust-Gedenktag 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz (1945). Erzählte Geschichte und gesungene Geschichten werden Sie in eine Welt entführen, die nicht (nur) von Shoah und Vernichtung handelt, sondern das Nebeneinander und Miteinander von Juden und Christen beschreibt. Auch das war - und ist - nicht immer ohne Spannungen oder ohne Ausgrenzung. Aber es war dennoch eine Zeit der Bereicherung unserer Kultur, des Austausches, der Hoffnung und unhinterfragter Selbstverständlichkeiten. Nachbarschaft eben! Entlang eines Zeitstrahles bewegen wir uns musikalisch aus der Gegenwart in die Vergangenheit jüdischen Lebens in Deutschland. Auf Hochdeutsch übertragenes jiddisches Liedgut lässt uns hinter die Kulissen blicken. Schwerpunkte werden die Besonderheiten und die jüdische Geschichte der jeweiligen Veranstaltungsorte setzen, die mit der Anmoderation eines Liedes verwoben werden. Dabei kommt der gemeinsame Alltag nicht zu kurz, dessen ehrliche, emotionale Schilderung sich an der Chronik jüdischer Familien orientiert. Musik und Biografien verschmelzen so zu emotionalen Botschaften, wie sie sonst nur Zeitzeugen transportieren können. Aktuelle Ereignisse werden nicht ausgeklammert, sondern laden ein, Tacheles zu reden! Der Eintritt ist wie immer frei – um Spenden wird gebeten. Anmeldungen gern per Mail bitte an gaby.fischer@obernhofer-vollmondnacht.de oder telefonisch unter 0170 2751868.
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