Ausstellung Johannes Eidt
Freitag, 17. Juli 2026 um 16:00
Diakonie-Wohnstift am Westerberg
Diakonie-Wohnstift am Westerberg
Preis folgt
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Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Diakonie-Wohnstift am Westerberg
Bergstraße 35a-c, 49076 Osnabrück
Veranstalter: Diakonie-Wohnstift am Westerberg
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Weitere Events in Osnabrück

Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink

Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink
Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"
Stadthaus 1
Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur
Shock Records & Coffee
Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

Land Art „Sonnenkreise“
Grünfläche Edinghäuser Weg
Das Kulturextra „nature. culture. future.“ Stellt in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum der Grünen Finger in den Vordergrund. Die Osnabrücker Kunstschaffende Regis Baumans greift dieses Thema mit ihrer Installation aus Sonnenfängern auf. Diese Kunstinstallation spielt mit dem Sonnenlicht im Grünen Finger Westerberg. Das Land Art – Projekt verbindet Kunst, Natur und Sonnenlicht und schafft damit ein besonders visuelles Erlebnis im öffentlichen Raum. Das Spiel mit der Sonne und dem Licht kann auf der Grünfläche Edinghäuser Weg, nahe der Albrechtsstraße ab Juli bestaunt werden. Das Kunstwerk ist dauerhaft zugänglich. Das Projekt „Sonnenkreise“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

Osnabrücker Mais-Labyrinth auf dem Hof Hauswörmann
Hof Hauswörmann
Zum 26. Mal hackte das Team vom Hof Hauswörmann ein Labyrinth in eine „Leinwand" aus 60.000 m² Maisfeld. So ergänzt Familie Padeffke ihren Abenteuerspielplatz bereits in den Ferien um eine weitere Attraktion ohne Aufpreis. Labyrinth und Abenteuerspielplatz bleiben bis in den Oktober hinein geöffnet. Das Tagesband löst am besten eine Person je Familie im großen Hofladen. Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€. Um den Besuchern etwas mitzugeben, haben Padeffke´s das Thema „Tiere des Waldes" für die Stationen im Maislabyrinth gewählt. Dieses Motto lässt sich sogar im Luftbild erkennen (siehe Anhang). Euer Orientierungssinn wird trotz des Luftbildes gefordert, denn einige Verbindungswege wurden nach dem Foto in den Mais geschnitten. Ob Groß oder Klein, im Hofladen gibt es eine Teamkarte mit. Im Labyrinth geht es dann auf die Suche nach 20 Stationen und 10 weiteren hilfreichen Schildern. Dort können schon die Kleinen schauen welche Bilder auf der wiedererkannt werden, um sie anzukreuzen. Größere rätseln an den Stationen und erhalten mit Glück und Verstand ein Lösungswort. Sogar einen Schatz gibt es für alle zu entdecken. Dafür lohnt es sich beim Aussichtsturm besonders aufmerksam zu sein. Wem jetzt vorm Verirren ein wenig bangt, der kann beruhigt werden: Es gibt 2 Teile im Labyrinth. Der erste Teil geht vom Eingang bis zum Notausgang, dieser Bereich wird bereits gerne von Kindergartenkindern in Erwachsenbegleitung durchlaufen. Selbst stabile Kinderwagen werden dort häufig geschoben. Nach dem Notausgang folgt der zweite Teil, er dauert circa doppelt so lange. Beide Teile an einem Tag anzugehen ist für Erwachsene oder größere Kids gedacht, die noch weiter entdecken und rätseln möchten. Auch danach ist der Spaß noch lange nicht vorbei. Denn ein großzügiger Abenteuerspielplatz mit Hüpfkissen, Matsch-Anlage, Reifenschaukel und großen Türmen lädt zum Toben und Verweilen ein. Auf der Kettcar-Bahn tritt man in die Pedale und auch die überdachte Strohburg will genutzt werden. Die Hühner können aus der Nähe betrachtet werden und so manch einer stöbert nach einer schönen Erfrischung im Hofladen. Abenteurer werden jederzeit von 9°°-18°° Uhr spontan auf dem Hof willkommen geheißen. Ausschließlich Gruppen (Kindergeburtstage, Horte, Schulveranstaltungen etc.) sollten sich über die Homepage anmelden. Dort sind auch weitere Extras wie Lagerfeuer oder Grill buchbar.


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