Bregenzer Bucht Rundfahrt
Montag, 28. September 2026 um 16:00 – 17:00 Uhr
Schiffsanlegestelle Lindau Spielbank
BSB - Die Bodensee Schifffahrt
15.50 €
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Von Lindau aus starten wir entlang dem deutschen Ufer Richtung Bregenz. Wir überqueren die deutsch-österreichische Landesgrenze und befinden uns nun in der Bregenzer Bucht. Am Pfänderrücken entlang geht es vorbei an der berühmten Bregenzer Seebühne und dem Kloster Mehrerau. Zurück zur deutschen Seite fahren wir durch den Obersee und genießen die Weite und den Ausblick von Deck. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des eingesetzten Schiffs nicht möglich ist, Rollstühle bei den Panoramafahrten und Rundfahrten in der Bregenzer Bucht zu befördern. Hunde dürfen kostenfrei mitfahren.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Schiffsanlegestelle Lindau Spielbank
Hafenplatz 4, 88131 Lindau (Bodensee)
Veranstalter: BSB - Die Bodensee Schifffahrt
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- Mo, 21.09.16:00 Uhr
- Di, 22.09.16:00 Uhr
- Mi, 23.09.16:00 Uhr
- Do, 24.09.16:00 Uhr
- Fr, 25.09.16:00 Uhr
- Sa, 26.09.16:00 Uhr
- So, 27.09.16:00 Uhr
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Weitere Events in Lindau (Bodensee)
Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper
Marionettenoper Lindau
**Inszenierung** Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. **Bühnengeschichte** „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. **Antonín Dvořák** Lyrische Oper in drei Akten **Libretto:** Jaroslav Kvapil **Dauer:** 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** **Produktionsteam** **Puppenbau:** Martin Gobsch/Bernhard Leismüller **Figurenentwürfe/Puppenköpfe:** Martin Gobsch **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild,** **Dramaturgie, Regie**: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)
Filmforum: Ma vie ma gueulle
Parktheater Lindau
Frankreich 2024 | 103 min | OmU | Regie und Buch: Sophie Fillières | Kamera: Emmanuelle Collinot | Musik: Francois Ququeré | Mit: Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Suplice, Marc Strauss, u.a. Eigentlich hat Barberie Bichette nicht groß zu klagen. Die Mittfünfzigerin ist gesund, verdient gut Geld, hat zwei Kinder großgezogen, hat ein funktionierendes Umfeld. Und doch, irgendwie reicht das alles nicht. Hatte sie sich nicht mehr erhofft? So ganz erklären kann sie das alles aber nicht, weder ihrem Therapeuten, noch Tochter Rose und Sohn Junior. Während sie Antworten sucht und darüber nachdenken muss, wer sie ist und was sie tun will, begegnet sie einem Mann, der sie wohl von früher kennt. Zumindest behauptet er das. Nur kann sie sich beim besten Willen nicht an ihn erinnern. Und auch sonst klappt in ihrem Kopf nicht alles so, wie es soll … „Ein phantastisches Werk voller verrückter Melancholie“ (Le monde) Cannes Film Festival 2024: SACD Preis – Directors’ Fortnight

Berg-See-Tour
Schiffsanlegestelle und Hafen Lindau
Starten Sie mit einer 40 minütigen Fahrradtour von Lindau nach Bregenz. Der Fahrradweg verläuft entlang des Sees, ideal um den weiten Blick über den Bodensee vollkommen auszukosten und die frische Seeluft zu atmen. In Bregenz angekommen empfiehlt sich der Besuch des Pfänders als nächster Programmpunkt. Der Pfänder ist mit 1.064m der höchste Berg und bietet einen einzigartigen 360° Panoramablick über 240 Alpengipfel und den Bodensee. Frühaufsteher können Ihr Fahrrad von 8-10 Uhr sogar gratis mit der Bergbahn auf den Pfänder befördern. Diese fährt jeweils zur vollen und halben Stunde. Doch kontrollieren Sie bitte unbedingt vor der Abfahrt Ihre Bremsen und vergessen Sie Ihren Sturzhelm nicht! Setzen Sie die Tour nach einem ca. 1,5 stündigen Besuch des Pfänders fort. In Rorschach angekommen, können Sie sich vor der Überfahrt noch eine kleine Stärkung im KunstCafé gönnen. Ein offener Lounge-Bereich mit Seeblick lädt hier im Obergeschoss des Würth Haus Rorschach (Eintritt frei) zum Genießen und Verweilen ein. Kunstliebhaber können anschließend noch Höhepunkte der Kunstsammlung Würth erkunden. Streckenlänge: circa 37 km Streckendauer: circa 130 Minuten Fahrzeiten Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Fahrzeiten in Haupt- und Nebensaison Fahrzeiten03. April bis 13. Mai Samstag, Sonntag, Feiertag 14. Mai bis 13. September Täglich 14. September bis 18. Oktober Samstag, Sonntag, Feiertag

Cavazzen Museum Lindau: PICASSO. HANDMADE – Zeichnungen und Keramiken
Cavazzen Museum Lindau
Mit der Sonderausstellung „PICASSO. HANDMADE" eröffnet das Museum Cavazzen in Lindau seine neu gestalteten Sonderausstellungsräume. Gezeigt werden rund 90 ausgewählte Zeichnungen und Keramiken, die Picassos schöpferische Energie, seine Experimentierfreude und die zentrale Rolle der Hand im künstlerischen Prozess sichtbar machen. Im Mittelpunkt stehen zwei Werkbereiche, die Picasso über Jahrzehnte begleiteten: die freie, spontane Zeichnung und die experimentelle Arbeit mit Ton. Beide verbindet die Linie als zentrales Ausdrucksmittel – ob auf Papier oder Keramik, Picassos Handschrift bleibt stets unverwechselbar. Die Ausstellung versammelt Arbeiten aus allen Schaffensphasen – von frühen Zeichnungen bis zu den berühmten Keramiken aus Vallauris in Südfrankreich – und zeigt Picasso nicht als fernes Genie, sondern als leidenschaftlichen Gestalter. Hochkarätige Leihgaben aus renommierten Museen und Privatbesitz unterstreichen die internationale Strahlkraft des Ausstellungsstandorts Lindau. Ein begleitendes Vermittlungsprogramm richtet sich an Kunstinteressierte, Schulklassen und alle Altersgruppen.
Kunstforum Hundertwasser: Kunst der Vielfalt
Kunstforum Hundertwasser
Friedensreich Hundertwasser (1928–2000) gilt als einer der bedeutendsten und populärsten Künstler des 20. Jahrhunderts – bekannt für seine unverwechselbare Bildsprache, seine Farbwelt und seine Überzeugung, dass gerade Linien dem Menschen fremd sind. Das Kunstforum Hundertwasser in Lindau am Bodensee ist die einzige Institution in Deutschland, die ausschließlich seinem Werk gewidmet ist. Mit der Ausstellung „Hundertwasser – Die Kunst der Vielfalt" geht das Kunstforum nach seiner erfolgreichen Eröffnungsschau in das zweite Jahr. Die Präsentation zeigt Originalgrafiken in einer Tiefe und Bandbreite, wie sie bislang selten zu sehen war – und lädt dazu ein, die Vielschichtigkeit seines grafischen Schaffens zu entdecken. Ob Kunstkenner oder Neugierige: Die Ausstellung bietet Einblicke, die überraschen und berühren. Ergänzt wird das Angebot durch Führungen, Workshops und Audioguides – für ein Erlebnis, das weit über den reinen Museumsbesuch hinausgeht.

Grenzenlos-Tour
Schiffsanlegestelle und Hafen Lindau
Diese Tour besticht durch ihren flachen Uferverlauf. Von der Zeppelinstadt Friedrichshafen führt sie entlang des Eriskircher Rieds nach Langenargen - hier lohnt sich ein Blick zum historischen Schloss Montfort. Vorbei an Kressbronn über das bayerische Nonnenhorn geht‘s über Bad Schachen auf die Insel Lindau. Auf der Überfahrt mit dem Schiff zeigen sich abwechslungsreiche Ufer und imposante Landschaften - wunderbar erholsam. Weiter geht‘s mit dem Rad ab Rorschach entlang dem Schweizer Ufer durch Horn und Steinbach in die alte Römerstadt Arbon. Ein herrlich entspannendes Radvergnügen. Über die idyllischen Dörfer führt der Weg weiter nach Romanshorn. Den krönenden Abschluss bildet die Fährüberfahrt zurück nach Friedrichshafen. Auf der Mitte des Sees wird Ihnen bewusst, was Weite bedeutet. Streckenlänge: ca. 38 km Streckendauer: ca. 130 Minuten Rad-Kombi: Friedrichshafen-Lindau-Rohrschach-Romanshorn oder umgekehrt


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