Dieser Termin ist vorbei. Die Veranstaltung fand am Dienstag, 1. September 2026 statt.

Ausstellungen
Köln

Der architektonische Blick | epochal – global

Der architektonische Blick | epochal – global

Dienstag, 1. September 2026 um 10:00 – 18:00 Uhr

Museum für Angewandte Kunst Köln

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert die Ausstellung „Der architektonische Blick | epochal – global“ mit einer umfassenden Werkschau des Architekturfotografen Hans Georg Esch. Großformatige Fotografien und seriell angelegte Bildstrecken thematisieren Architektur als epochen- und kulturübergreifendes Phänomen sowie ihre zeitgenössische Relevanz. Seit rund 40 Jahren arbeitet Esch weltweit im Spannungsfeld zwischen Auftragsfotografie und freier künstlerischer Praxis. Die von Raimund Stecker kuratierte Ausstellung stellt unterschiedliche Architekturen in Dialog: Der Kölner Dom begegnet dem Chrysler Building, Pompeji dem Projekt Stuttgart 21, Lehmbauten im Jemen den Hochhäusern Asiens. Zwischen Antike und Gegenwart sowie von Lappland bis Sydney entsteht ein vielschichtiger Blick auf Gebäude, urbane Räume und architektonische Details. Köln und die Rhein-Ruhr-Region bilden dabei zentrale Bezugspunkte.

Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

Indoor Open Air#ausstellung#kultur#kunst

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Museum für Angewandte Kunst Köln

An der Rechtschule 7, 50667 Köln

Veranstalter: destination.one

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O.M. Ungers – Architektur als Idee

Museum für Angewandte Kunst Köln

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Anlässlich des 100. Geburtstags des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers widmet das Museum für Angewandte Kunst Köln dem international prägenden Architekten, Theoretiker und Hochschullehrer die Ausstellung „Architektur als Idee“. Im Mittelpunkt steht Ungers’ Verständnis von Architektur als geistiger Disziplin und als Ordnung, in der Raum, Proportion und Kunst aufeinander bezogen sind. Jeder Entwurf beginnt dabei mit einer klaren Idee und erschließt sich im Zusammenspiel verschiedener Ebenen. Die Ausstellung betrachtet Ungers’ Werk im Dialog von Architektur, Design, Kunst und Umwelt und macht seine theoretische Position als Grundlage seiner Entwurfspraxis nachvollziehbar.

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OLGA OPPENHEIMER

Kölnisches Stadtmuseum

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Olga Oppenheimer prägte die moderne Kunst im Rheinland und geriet dennoch lange in Vergessenheit. Anlässlich ihres 140. Geburtstags widmet das Kölnische Stadtmuseum der Kölner Expressionistin eine Ausstellung, die ihr vielschichtiges Leben und Werk in den Mittelpunkt stellt. Aufgewachsen in einem jüdischen Elternhaus in Köln, wurde Oppenheimer als Mitbegründerin des Gereonsklubs zu einer zentralen Figur der rheinischen Avantgarde. Zwischen 1910 und 1913 waren ihre Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen auch auf internationalen Ausstellungen präsent. Der Erste Weltkrieg, persönliche Verluste und eine psychische Erkrankung beendeten ihr künstlerisches Wirken früh. 1918 wurde sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Zuge der nationalsozialistischen Krankenmorde ermordet. Ihr Werk ist nur in Fragmenten überliefert und wird heute erneut kunsthistorisch betrachtet.

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