Gysis Begegnungen
Montag, 2. November 2026 um 19:30
Neues Kunstmuseum Tübingen
Neues Kunstmuseum Tübingen
Preis folgt
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Gregor Gysi, geboren 1948 in Berlin, ist Rechtsanwalt, Autor, Podcaster, Moderator und Politiker. Von 1990-2002 und von 2005-2015 war er Fraktionsvorsitzender der PDS, beziehungsweise der Partei „Die Linke“ im Bundestag. Dort war er von 2020-2023 außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion. Auch als Autor ist Gregor Gysi erfolgreich, unter anderem mit seiner Bestseller-Autobiografie „Ein Leben ist zu wenig“. In kurzweiligen Gesprächen mit Tiefgang und jeder Menge Humor präsentiert Gregor Gysi jeweils einen Gast im Neuen Kunstmuseum, spricht mit diesem über Leben und Erlebtes. 8. April 2026 – 19.30 Uhr mit Pater Anselm Grün 29. Juni 2026 – 19.30 Uhr mit Dr. Peter Gauweiler 28. September 2026 – 19.30 Uhr mit Rufus Beck 2. November 2026 – 19.30 Uhr mit Nino de Angelo 7. Dezember 2026 – 19.30 Uhr mit Howard Carpendale
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Neues Kunstmuseum Tübingen
Schaffhausenstraße 123/1, 72072 Tübingen
Veranstalter: Neues Kunstmuseum Tübingen
Weitere Termine
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- Mo, 28.09.19:30 Uhr
- Mo, 02.11.19:30 Uhr
- Mo, 07.12.19:30 Uhr
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Weitere Events in Tübingen
Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute
Museum Hölderlinturm
Von Hölderlins Turmgedichten führt die Ausstellung zu unterschiedlichen Formen des Schreibens: von autobiografischen Texten und literarischen Selbstzeugnissen bis hin zu persönlichen Ausdrucksformen im digitalen Zeitalter. Interviews mit Autor_innen, Therapeut_innen, Wissenschaftler_innen und Menschen mit eigenen Krisenerfahrungen eröffnen dabei verschiedene Perspektiven auf die Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen zudem, wie Schreiben unser Denken, Fühlen und Erinnern beeinflussen kann. Zugleich zeichnet die Ausstellung nach, wie sich die Vorstellungen vom Schreiben im Laufe der Zeit verändert haben. Von den Selbstbetrachtungen Marc Aurels bis zu heutigen digitalen Schreibpraktiken wird sichtbar, welche Bedeutung Menschen dem Schreiben in unterschiedlichen Epochen zugeschrieben haben. Während es zu Hölderlins Zeit mitunter als gesundheitliches Risiko galt, wird es heute vielfach als Ressource für psychisches Wohlbefinden und Resilienz verstanden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle Schreiben in schwierigen Lebenssituationen spielen kann. Zwischen Literatur, Therapie und Wissenschaft beleuchtet die Ausstellung das Verhältnis von Schreiben, Krisenerfahrung und psychischer Gesundheit – und eröffnet so unterschiedliche Zugänge zu der Frage, was Schreiben für die Seele leisten kann. Am Ende des Rundgangs sind Sie eingeladen, selbst aktiv zu werden. Schreibanregungen, eine Schreibwand und die Schreibwerkstatt im zweiten Turmzimmer bieten Raum, eigene Gedanken festzuhalten, neue Formen des Schreibens auszuprobieren und Tübinger Schreibprojekte kennenzulernen.
Öffentliche Stocherkahnfahrt
Auf dem Neckar
Man sitzt sich zu mehreren gegenüber, lehnt sich entspannt zurück, „schwätzt“ miteinander und genießt die bedächtige Fahrt durch das üppige Ufergrün entlang der romantischen Neckarfront. Stocherkahnfahren hat etwas zutiefst Entschleunigendes. Lange war das Kahnfahren nur jenen vorbehalten, die wie die Tübinger Studentenverbindungen eigene Kähne besaßen. Heute genießen alle das Erlebnis einer Fahrt entlang der großen Sehenswürdigkeiten Tübingens. Unter uns: Wir Tübinger würden unser liebstes Freizeitvergnügen niemals nur Gästen überlassen. Wir genießen selbst oft und ausgiebig eine gemütliche Fahrt in guter Gesellschaft. Steigen Sie also ein und finden Sie heraus, warum wir dieses Vergnügen gerne mit Ihnen teilen! Ein Sahnehäubchen obendrauf? Buchen Sie sich eine feuchtfröhliche Weinprobe oder einen entspannten Ausklang am Abend. Probieren Sie es aus! Stocherkahnfahren ist und bleibt ein unvergessliches und heiteres Tübingenvergnügen!
Öffentliche Altstadtführung durch Tübingen
Touristinformation Tübingen
Die erfahrenen Gästeführer*innen in Tübingen haben nicht nur ein umfangreiches Allgemeinwissen zur Stadt, sondern darüber hinaus ein literarisches, kunsthistorisches oder anderes Schwerpunktwissen, so dass auch auf alle speziellen Gästefragen innerhalb einer klassischen Altstadtführung reagiert werden kann. Die Besichtigung deckt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Tübinger Altstadt ab, wobei ausführliche Erklärungen zur Stadtgeschichte ebenso wenig fehlen wie kuriose und kurzweilige Geschichten über Begebenheiten und Menschen.
Steve McCurry - ICONS
Neues Kunstmuseum Tübingen
McCurry ist ein Humanist durch und durch – er hält Gesichter fest, die uns nicht einfach nur anblicken, sondern unseren Blick erwidern und festhalten. Seine Bilder bewegen sich mühelos zwischen Kriegsschauplätzen und Momenten stiller Spiritualität, von uralten Tempeln bis zur Unschuld der Kindheit, und selbst zur lautlosen Poesie der Tiere. ICONS vereint die eindrucksvollsten und bekanntesten Bilder seiner Karriere. Diese elegante und beeindruckende Retrospektive, die bereits an renommierten Orten wie Paris zu sehen war, feiert nun in Tübingen eine außergewöhnliche Premiere. Eine seltene Gelegenheit, die Tiefe, Schönheit und Menschlichkeit von McCurrys Bildsprache hautnah zu erleben.
100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed
Stadtmuseum Tübingen
Ein Teil des Nachlasses von Lotte Reiniger befindet sich im Tübinger Stadtmuseum, das Teile davon in einer Dauerausstellung zeigt. Die interaktive Sonderausstellung zu 100 Jahre Prinz Achmed, die vom 25. April 2026 bis 31. Januar 2027 im Stadtmuseum zu sehen ist, interpretiert diesen Meilenstein des Animationsfilms neu. Themen der Präsentation sind der Inhalt des Films, einzelne Märchengeschichten aus 1001 Nacht, die kulturellen Kontexte seiner Entstehung und Handlung, seine bis heute andauernde Rezeption sowie die damals innovative Aufnahmen-Technik des Stop und Motion. Neben zahlreichen Original-Exponaten zum Film können Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von interaktiven und immersiven Stationen in die Kunst und die Erfindungen der Künstlerin Lotte Reiniger eintauchen. Die Eröffnung findet am 24. April 2026 um 19 Uhr statt. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßt die Besucher_innen. Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der Ausstellung, und Prof. Dr. Susanne Marschall, Professorin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, geben tiefere Einblicke in das Werk. Die musikalische Begleitung übernimmt Friedemann Dähn.
Afterwork–Stocherkahnfahrt
Neckarspitze beim Casino
Lange war das Kahnfahren nur jenen vorbehalten, die wie die Tübinger Studentenverbindungen eigene Kähne besaßen. Heute genießen alle das Erlebnis einer Fahrt entlang der großen Sehenswürdigkeiten Tübingens. Unter uns: Wir Tübinger würden unser liebstes Freizeitvergnügen niemals nur Gästen überlassen. Wir genießen selbst oft und ausgiebig eine gemütliche Fahrt in guter Gesellschaft. Steigen Sie also ein und finden Sie heraus, warum wir dieses Vergnügen gerne mit Ihnen teilen! Stocherkahnfahren ist und bleibt ein unvergessliches und heiteres Tübingenvergnügen!

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