Jazzrausch Bigband
Samstag, 24. Oktober 2026 um 15:00
Festspielhaus Baden-Baden
Baden-Baden Tourismus GmbH
Preis folgt
Techno Symphony Hier trifft Clubsound auf orchestrale Klanggewalt: In ihrem neuen Projekt „Techno Symphony“ verschmilzt die Münchner Jazzrausch Bigband elektronische Tanzmusik mit sinfonischer Wucht und improvisatorischer Tollkühnheit. Die Formation um den Posaunisten und Gründer Roman Sladek zählt zu den erfolgreichsten Bigbands Europas. Gemeinsam mit dem Bergson Philharmonic Orchestra formte Sladek einen neuen Klangkörper, der einfach alles spielt: Techno, Jazz und Klassik.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Festspielhaus Baden-Baden
Baden-Baden
Veranstalter: Baden-Baden Tourismus GmbH
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Führung durch das Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „[The Grill](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/erlebnisgastronomie-baden-baden-the-grill-im-casino-baden-baden)“ mit Terrasse, der [Club Bernstein](https://www.baden-baden.com/media/gastronomie/diskothek-club-tanzlokal-baden-baden-bernstein-club-im-casino-baden-baden) und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung
Staatliche Kunsthalle
*Mit Bloom up! Die Sprache der Blumen laden die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Badische Landesmuseum Karlsruhe zu einem floralen Erlebnis der besonderen Art ein.* Die große **Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg** in der Staatlichen Kunsthalle führt Euch durch **2.500 Jahre Kulturgeschichte der Blume**: vom altägyptischen Lotus über Jugendstil-Rosen bis zu digitalen Blütenfantasien. Blumen erzählen hier Geschichten von Liebe, Leben, Vergänglichkeit, aber auch von Widerstand, Erinnerung und poetischer Subversion. Historische Objekte treffen auf zeitgenössische Kunst, Duftstationen auf großformatige Rauminstallationen – und schaffen ein **immersives Ausstellungserlebnis**, das zum Staunen, Riechen, Fühlen und Genießen einlädt. Der ideale Begleiter für Euren Besuch ist die kostenfreie **Bloom-App!** Allein, zu zweit, in der Gruppe oder mit der Familie – das Tempo und die Route durch die Ausstellung bestimmt Ihr selbst. Alle Touren sind auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar. Als Download für [Android](https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fluxguide.skbb) und [iOS](https://apps.apple.com/de/app/bloom-app/id6775785229). Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Wettstreit mit der Wirklichkeit
Museum Frieder Burda
# 60 Jahre Fotorealismus Seit der Antike gehört die möglichst detailgetreue Wiedergabe der Natur zu den zentralen Anliegen der Malerei. In der Kunst des 20. Jahrhunderts gibt es keine Bewegung, die diesen Wettstreit mit der Wirklichkeit so programmatisch verfolgt hat wie der amerikanische Fotorealismus. Als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus wandten sich Künstlerinnen und Künstler wie Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings und Ron Kleemann einer gegenständlichen Malerei zu, die in ihrer Präzision und Bildgewalt mit dem Medium der Fotografie konkurrieren sollte. Banale Motive aus dem amerikanischen Alltagsleben wurden zu Markenzeichen dieser hoch ambitionierten Maler, die die Macht der Bilder nicht im Sujet selbst, sondern in dessen verblüffend illusionistischer Wiedergabe verorteten. Anhand von über 90 ausgewählten Meisterwerken beleuchtet die Ausstellung die Entwicklung der auch als Hyperrealismus bekannten Kunstströmung von den 1960er Jahren bis heute. Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern gehören u. a. das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid sowie das Whitney Museum of American Art in New York. Gezeigt werden Arbeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von John Baeder, Robert Bechtle, Charles Bell, Roberto Bernardi, Tom Blackwell, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ben Johnson, Ralph Goings, Richard McLean, Malcolm Morley, Ron Kleemann, Karin Kneffel, Gerhard Richter, Raphaella Spence, und Craig Wylie.

Frida: meine Geheimnisse
Kunstmuseum Gehrke-Remund
**Frida: meine Geheimnisse** mit dem geheimnisvollsten Gemälde von Frida Kahlo: **Der verwundete Tisch**. Nach zweijähriger internationaler Tour ist die Ausstellung wieder zurück in Baden-Baden. Das Thema dieser Ausstellung konzentriert sich auf Fridas Liebe zu Schönheit, Eleganz und wie sie ihre ausgearbeiteten Kleider, Spitzen und den Schmuck dazu benutzte ihren armen, schmerzhaften Körper zu bedecken. Es werden mehr als 100 Frida Kahlo Gemälde gezeigt, dazu Fotografien, Kleider, Schmuck, Möbel und vieles mehr. **Frida: meine Geheimnisse** Es ist schon viel über Frida Kahlos Kunst und Leben geschrieben worden, aber ihre Persönlichkeit war so faszinierend und facettenreich, dass es immer noch Geheimnisse zu erzählen und zu zeigen gibt. Diese Ausstellung erzählt genau das, was sie verspricht: Frida Kahlos Geheimnisse. Sie ist die 11. Frida Kahlo-Ausstellung, die das Kunstmsueum in den letzten 13 Jahren in Deutschland und in den USA präsentiert und kuratiert hat. Das Museum zeigt Fotos und Gemälde, die in Europa selten oder nie zuvor zu sehen waren; es wird auch gezeigt, wo Frida tatsächlich ihre letzte Ruhestätte gefunden hat und wer wirklich ihre Freunde waren. Neben selten gesehenen Gemälden zeigt die Ausstellung über 70 Originalkleider aus Mexiko und Schmuckstücke, in der Art wie Frida diese trug, sowie 60 seltene, kostbar handgewebte oder handbestickte Textilstücke aus dem Süden Mexikos. Mit über 100 Frida Kahlo-Repliken, 250 Fotos und 13 Videos kann das tragische und schöne Leben von Frida Kahlo wie nie zuvor erlebt und verstanden werden. In der Tradition des Museums erhalten alle Besucherinnen und Besucher leihweise und kostenfrei einen Katalog - erhältlich in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch - in dem Frida in eigenen Worten die Geschichten und Geheimnisse hinter ihren Gemälden offenbart.

Zsolt Berszán: Die fleischfressende Blüte
Altes Dampfbad
Skulptur und Malerei: Ästhetik des Rückstands und organische Zersetzung; Installationen aus Silikon und Wasser. „Die fleischfressende Blüte“ von Zsolt Berszán setzt seine künstlerischen und ästhetischen Untersuchungen zu den Grenzen der Materie und der Auflösung der Grenzen zwischen Organischem und Anorganischem fort. Beheimatet im historischen Raum des alten Dampfbades, Altes Dampfbad – einem Ort, der durch die Präsenz der zentralen Thermalquelle geprägt ist –, etabliert Berszáns künstlerische Intervention einen Dialog zwischen dem Gedächtnis des Wassers und der radikalen Materialität zeitgenössischer Kunst. Der Künstler orchestriert hier eine gleichermaßen brutale wie sublime Begegnung zwischen biologischer Immanenz und transfigurierter anorganischer Materie, wobei er die Grenzen der klassischen Anatomie vollkommen überschreitet. Im Zentrum des kuratorischen Diskurses steht das Konzept einer *unkonventionellen Genesis*. Der Künstler sondiert das ontologische Potenzial von Silikon und Bitumen – Materialien, die, obwohl ihrem Wesen nach industriell, durch die künstlerische Umsetzung mit einem biologischen Puls neu aufgeladen werden. Diese „verzehrende Blüte“ ist keine Metapher des Zerfalls, sondern vielmehr eine Manifestation roher Lebenskraft, die bekannte Formen transzendiert. Silikon, dessen strukturelle Zusammensetzung an die ursprüngliche Fluidität des Wassers erinnert, wird hier als Bindeglied zwischen der starren Architektur des Metalls und der Plastizität der suggerierten Materie eingesetzt. ##### Über Zsolt Berszán: Zsolt Berszán (geb. 1974) schloss 1998 sein Studium an der Universität für Kunst und Design in Cluj-Napoca ab. Im Jahr 2021 widmete ihm der deutsche Kerber Verlag in Berlin eine erste Monografie mit dem Titel „Remains“, die von einer Einzelausstellung in der Anaid Art Gallery in Berlin begleitet wurde. Eine seiner umfangreichsten und bedeutendsten Einzelausstellungen, „Project Genesis“, fand 2010 im MODEM – Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst in Debrecen, Ungarn, statt. Installationen, Objekte und großformatige Gemälde wurden in der Einzelausstellung „Decomposition“ gezeigt, die 2014 als Parallelveranstaltung zur Architektur-Biennale in Venedig in den Ausstellungsräumen der Reale Società Canottieri Bucintoro stattfand. 2016 nahm er mit einer ortsspezifischen Installation an der ART CAPITAL in Szentendre, Ungarn, teil. Ein weiterer wichtiger Beitrag war die Gruppenausstellung „European Travellers - Art from Cluj Today“ im Jahr 2012, organisiert vom Műcsarnok / Kunsthalle Budapest Museum für zeitgenössische Kunst. In den letzten Jahren weitete er seine künstlerische Präsenz durch bedeutende Soloprojekte aus, darunter die Ausstellung „Traces on the Field“ (2024) im Alten Dampfbad sowie die Pop-up-Show „Memory of the Bones“ (2025) in der Anaid Art Gallery Paris, Gruppenausstellung „Scultura 2026“, GFjK, Baden-Baden. Zsolt Berszán wird seit 2010 von der Anaid Art Gallery vertreten.

Vanitas | Die Schönheit des Vergänglichen
Museum LA8
Die Ausstellung setzt sich mit Werken zeitgenössischer Künstler mit einer Thematik auseinander, welche die Menschheit seit den frühesten Hochkulturen begleitet: der Vergänglichkeit, denn die Erfahrungen von Leben, Verfall und Tod, gehören zu den universellen Grundthemen menschlicher Existenz, sie begleiten den Menschen von seiner Geburt an bis zum Ende. Das Thema ist mit der Bibel verknüpft , Adam und Eva werden sterblich, weil sie von der verbotenen Frucht gekostet haben, somit auch alle Nachkommen. Im Buch Hiob, einem Teil der Weisheitsliteratur des Alten Testaments, findet sich der Vers: »Der Mensch, vom Weib geboren, lebt kurze Zeit… wie eine Blume geht er auf und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.« Vanitas bedeutet Vergänglichkeit und Vergänglichkeit bedeutet Verwandlung, stetige Veränderung.
