Köln unterirdisch mit Baptisterium und Groß St. Martin

Sonntag, 20. September 2026 um 14:00 – 15:30 Uhr
Römertorbogen
RegioColonia Stiftung
Preis folgt
Über dein Eventings-Konto: Link zum Veranstalter plus alle weiteren Termine.
Köln ist eine lebendige Metropole mit echten römischen Wurzeln. Die spannendsten Spuren dieser Vergangenheit liegen jedoch verborgen unter der Oberfläche. Wo heute Plätze, Cafés und Gassen das Stadtbild prägen, befanden sich einst römische Wohnhäuser, Warenlager und Tempel. Bei dieser besonderen Stadtführung besuchst du archäologische Ausgrabungen unter Groß St. Martin, entdeckst einen römischen Keller und siehst das frühchristliche Baptisterium am Kölner Dom. Zwischen antiken Mauern, jahrhundertealten Fundamenten und geheimnisvollen Wasserbecken erfährst du, wie die Menschen im römischen Köln lebten, handelten und glaubten. Dabei wird auch sichtbar, wie sich die Stadt von der römischen Antike bis ins christliche Mittelalter wandelte. Fachkundig und lebendig erzählt, führt dich die Tour an Orte, die selbst viele Kölnerinnen und Kölner nicht kennen. Eine faszinierende Zeitreise für alle, die Köln abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten erleben möchten.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?
Veranstaltungsort

Römertorbogen
Kardinal-Höffner-Platz, 50667 Köln
Veranstalter: RegioColonia Stiftung
Ein Konto für alles, was du erleben willst.
Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.
- Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
- Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
- Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Weitere Events in Köln

Wochenmarkt auf dem Neptunplatz
Neptunplatz
Der Wochenmarkt am Neptunplatz in Köln-Ehrenfeld fungiert als essenzieller Bestandteil der urbanen Kulisse, indem er hochwertige regionale Erzeugnisse präsentiert.

Wa! Germany
Spanischer Bau

Stefanie Pluta: Scenario for a Crystal
Italienische Kulturinstitut
Vierzig Jahre nach Sigmar Polkes Athanor-Installation im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig knüpft Stefanie Plutas Ausstellung an dessen Auseinandersetzung mit Mineralien und Naturprozessen an. Im Zentrum steht die Geschichte des Indergand-Kristalls, eines 1946 am Tiefengletscher geborgenen Rauchquarzes. Fotografien, Zeichnungen und modellhafte Vitrinen nähern sich dem abwesenden Kristall als naturkundlichem Objekt und museal inszeniertem Symbol. Die Ausstellung ist Teil des Projekts Sigmar Polke. Athanor NOW der Anna Polke-Stiftung.

Linienfahrt auf dem Rhein
KD Anlegestelle Köln/Altstadt

Jüdisches Leben in Köln
Römertorbogen

Der architektonische Blick | epochal – global
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert die Ausstellung „Der architektonische Blick | epochal – global“ mit einer umfassenden Werkschau des Architekturfotografen Hans Georg Esch. Großformatige Fotografien und seriell angelegte Bildstrecken thematisieren Architektur als epochen- und kulturübergreifendes Phänomen sowie ihre zeitgenössische Relevanz. Seit rund 40 Jahren arbeitet Esch weltweit im Spannungsfeld zwischen Auftragsfotografie und freier künstlerischer Praxis. Die von Raimund Stecker kuratierte Ausstellung stellt unterschiedliche Architekturen in Dialog: Der Kölner Dom begegnet dem Chrysler Building, Pompeji dem Projekt Stuttgart 21, Lehmbauten im Jemen den Hochhäusern Asiens. Zwischen Antike und Gegenwart sowie von Lappland bis Sydney entsteht ein vielschichtiger Blick auf Gebäude, urbane Räume und architektonische Details. Köln und die Rhein-Ruhr-Region bilden dabei zentrale Bezugspunkte.

Eventings

