Kokerei fotogen
Sonntag, 13. September 2026 um 10:00 – 13:00 Uhr
Infopunkt Kokerei
Stiftung Zollverein
Preis folgt
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"Kokerei fotogen" bietet interessierten Fotograf:innen eine profunde Gelegenheit, die strukturelle Eigenart des UNESCO-Welterbes Zollverein durch die Linse zu erfassen. Dieses Format, angesiedelt zwischen einem Kurs und einer Führung, ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit der industriellen Architektur der Kokerei. Teilnehmer:innen erhalten hier die Möglichkeit, die spezifischen Perspektiven und Lichtverhältnisse dieses historischen Areals unter fachkundiger Anleitung zu explorieren. Die Transformation des ehemaligen Produktionsstandortes zu einem Objekt der künstlerischen Betrachtung steht dabei im Mittelpunkt. Die Veranstaltung trägt dazu bei, das Verständnis für die fotografische Abbildung komplexer Strukturen zu schärfen und die bildliche Erfassung technischer Monumente zu fördern. Die Kokerei bietet eine Kulisse, die durch ihre Texturen und Volumina zu vielfältigen Bildkompositionen inspiriert und die Entwicklung individueller Bildsprachen unterstützt.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Infopunkt Kokerei
UNESCO-Welterbe Zollverein, 45141 Essen
Veranstalter: Stiftung Zollverein
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Licht und Farben
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Schrift.Art.Festival „Von dirty bis beauty“
Halle 12
Das Schrift.Art.Festival „Von dirty bis beauty“ widmet sich der manuellen Schrift und visuellen Sprache. Zum Programm gehören eine Ausstellung, ein Schriftkino, ein Art.Markt, Live-Acts, Vorführungen, Vorträge und Workshops. An Experimentiertischen laden klassische und selbst hergestellte Schreibwerkzeuge zur praktischen Auseinandersetzung mit Schrift ein. Das neuntägige Festival wird vom Schrift.Art.Festival e. V. veranstaltet, der sich der Förderung von Kunst und Kultur im Zusammenhang mit manuell ausgeführter Schrift widmet.

Alte Synagoge: Dauerausstellung
Alte Synagoge
Die Dauerausstellung der Alten Synagoge widmet sich dem zeitgenössischen Judentum und geht auf die Forderung Paul Spiegels nach einem „Haus jüdischer Kultur“ zurück. Konzipiert wurde sie vom Team der Alten Synagoge gemeinsam mit der Jüdischen Kulturagentur sowie Esther Graf und Manja Altenburg. Jüdinnen und Juden werden als Mitgestalter:innen moderner Kultur porträtiert; die Darstellung reicht über die Geschichte des Nationalsozialismus hinaus. Eine Einführung in den Synagogenbau weltweit führt zur Abteilung „Quellen jüdischer Tradition“ mit einem Überblick über jüdische Geschichte und die Herstellung einer Torarolle. Auf der Frauenempore wird der jüdische Jahreszyklus dargestellt. Im Mittelgeschoss stehen unterschiedliche jüdische Identitäten, darunter auch säkulare, im Mittelpunkt. Interaktive Installationen und ein Multitouch-Tisch vermitteln Informationen zu zehn jüdischen Gemeinden weltweit.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Ruhr Museum: Dauerausstellung
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Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche präsentiert mit rund 6.000 Exponaten die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Der Museumsparcours setzt bei den Mythen, Phänomenen und Strukturen der Gegenwart an, führt über das vorindustrielle Gedächtnis und die Geschichte der Industrialisierung zurück in die Gegenwart. Die Sammlungen umfassen unter anderem Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte, Archäologie, Geologie und Fotografie. Ergänzend zur Dauerausstellung umfasst das Museumsprogramm Sonderausstellungen, Workshops, Führungen, Exkursionen, Vorträge, Filmabende und Audioguides.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.


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