Leselust - Tübinger Kinder- & Jugendbuchwoche
Montag, 19. Oktober 2026 um 12:00
verschiedene Veranstaltungsorte
Stadtbücherei Tübingen
Preis folgt
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Zur Eröffnung im LTT präsentiert Bernhard Hoëcker am Sonntag, 18. Oktober, um 16 Uhr seine erfolgreiche Kinderbuchreihe „Das Katzenhuhn“. Der Eintritt ist frei, Freikarten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 07071 9313149). Höhepunkte der Woche sind u. a. Lesungen von Stefanie Höfler, Nora Hoch, Will Gmehling und Marie Hüttner, eine „Silent Reading Party“ für Jugendliche und die Theaterbüchernacht. Auch für die Jüngsten gibt es ein besonderes Angebot: Kindergartengruppen sind herzlich eingeladen zu Kamishibai-Vorlesestunden nach dem Bilderbuch „Wie man einen Bären findet“ in der Stadtbücherei und ihren Zweigstellen. Das Junge LTT bringt Literatur auf die Bühne, in den Tübinger Kinos läuft täglich ein anderer Kinder- oder Jugendfilm, das d.a.i. bietet eine englischsprachige Vorlesestunde, die FBS eine interaktive Vorlesezeit für alle Familien und die Jugendbibliothek der Hauptstelle der Stadtbücherei lädt zum Kleiderkreisel ein. Den Abschluss bildet am Samstag ein deutsch-ukrainischer Literatur- und Kinovormittag mit Lesung, Film, Ausstellung und ukrainischem Frühstück. Im Foyer des LTT lädt eine große Buchausstellung zum Stöbern ein – mit aktuellen Kinder- und Jugendbüchern auf Deutsch, Englisch und Französisch. Das komplette Veranstaltungsprogramm sowie Informationen zu Anmeldemöglichkeiten und Öffnungszeiten gibt es auch im Internet unter: www.tuebingen.de/jugendbuchwoche
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

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72072 Tübingen
Veranstalter: Stadtbücherei Tübingen
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Weitere Events in Tübingen
Umbrisch-provenzalischer Markt
Altstadt Tübingen
Endlich halten ‚Dolce Vita‘ und ‚Savoir vivre‘ wieder Einzug in Tübingens Gassen. Fünf Tage lang herrscht ein reges Markttreiben in der Altstadt, wenn die Händler der Partnerstädte aus Aix-en-Provence und Perugia zu Besuch sind. Mit der bunten Fülle an kulinarischen Spezialitäten und kunsthandwerklichen Produkten verwandeln die französischen und italienischen Gäste die Stadt alljährlich wieder in ein mediterranes Marktdorf. Die farbenfrohen Stände locken Jahr für Jahr über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Zu kosten ist, was die umbrisch-provenzalische Küche hergibt und Nase und Gaumen verzaubert: Lavendel, Pasteten, Liköre, Weine, Schinken, Olivenpürees, Gewürze, Kräuter, Schafs- und Ziegenkäse, Bouillabaisse, Muscheln, Konfitüren, Honig, Trüffel. Wer die berühmten Calissons aus Aix noch nie probiert hat, die einer Legende nach 1473 zur zweiten Vermählung des französischen Königs René erfunden worden sind, wird nach dem Besuch des Marktes nicht mehr vergessen, wie sie schmecken. Am Samstag ist von 10-16 Uhr großes Kinderfest mit Kinderflohmarkt, Kinderschminken, Basteln, Tanz uvam. im Innenhof des Bürgerheims, Schmiedtorstraße. Der Kinderflohmarkt von Kindern für Kinder, 10 bis 14 Uhr – findet nur bei trockenem Wetter statt. Der TüBus bietet während des umbrisch-provenzalischen Markts für Gruppen Sondertagestickets. Mit diesem Ticket können den ganzen Tag (Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab 8.30 Uhr) bis zu fünf Personen das gesamte Bus- und Bahnnetz innerhalb des Stadtgebiets Tübingen nutzen. Erhältlich sind die Sondertickets im Vorverkauf an den TüBus-Verkaufsstellen sowie an den Fahrscheinautomaten. Samstags ist das Busfahren in Tübingen kostenlos.
Steve McCurry - ICONS
Neues Kunstmuseum Tübingen
McCurry ist ein Humanist durch und durch – er hält Gesichter fest, die uns nicht einfach nur anblicken, sondern unseren Blick erwidern und festhalten. Seine Bilder bewegen sich mühelos zwischen Kriegsschauplätzen und Momenten stiller Spiritualität, von uralten Tempeln bis zur Unschuld der Kindheit, und selbst zur lautlosen Poesie der Tiere. ICONS vereint die eindrucksvollsten und bekanntesten Bilder seiner Karriere. Diese elegante und beeindruckende Retrospektive, die bereits an renommierten Orten wie Paris zu sehen war, feiert nun in Tübingen eine außergewöhnliche Premiere. Eine seltene Gelegenheit, die Tiefe, Schönheit und Menschlichkeit von McCurrys Bildsprache hautnah zu erleben.
100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed
Stadtmuseum Tübingen
Ein Teil des Nachlasses von Lotte Reiniger befindet sich im Tübinger Stadtmuseum, das Teile davon in einer Dauerausstellung zeigt. Die interaktive Sonderausstellung zu 100 Jahre Prinz Achmed, die vom 25. April 2026 bis 31. Januar 2027 im Stadtmuseum zu sehen ist, interpretiert diesen Meilenstein des Animationsfilms neu. Themen der Präsentation sind der Inhalt des Films, einzelne Märchengeschichten aus 1001 Nacht, die kulturellen Kontexte seiner Entstehung und Handlung, seine bis heute andauernde Rezeption sowie die damals innovative Aufnahmen-Technik des Stop und Motion. Neben zahlreichen Original-Exponaten zum Film können Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von interaktiven und immersiven Stationen in die Kunst und die Erfindungen der Künstlerin Lotte Reiniger eintauchen. Die Eröffnung findet am 24. April 2026 um 19 Uhr statt. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßt die Besucher_innen. Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der Ausstellung, und Prof. Dr. Susanne Marschall, Professorin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, geben tiefere Einblicke in das Werk. Die musikalische Begleitung übernimmt Friedemann Dähn.
Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute
Museum Hölderlinturm
Von Hölderlins Turmgedichten führt die Ausstellung zu unterschiedlichen Formen des Schreibens: von autobiografischen Texten und literarischen Selbstzeugnissen bis hin zu persönlichen Ausdrucksformen im digitalen Zeitalter. Interviews mit Autor_innen, Therapeut_innen, Wissenschaftler_innen und Menschen mit eigenen Krisenerfahrungen eröffnen dabei verschiedene Perspektiven auf die Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen zudem, wie Schreiben unser Denken, Fühlen und Erinnern beeinflussen kann. Zugleich zeichnet die Ausstellung nach, wie sich die Vorstellungen vom Schreiben im Laufe der Zeit verändert haben. Von den Selbstbetrachtungen Marc Aurels bis zu heutigen digitalen Schreibpraktiken wird sichtbar, welche Bedeutung Menschen dem Schreiben in unterschiedlichen Epochen zugeschrieben haben. Während es zu Hölderlins Zeit mitunter als gesundheitliches Risiko galt, wird es heute vielfach als Ressource für psychisches Wohlbefinden und Resilienz verstanden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle Schreiben in schwierigen Lebenssituationen spielen kann. Zwischen Literatur, Therapie und Wissenschaft beleuchtet die Ausstellung das Verhältnis von Schreiben, Krisenerfahrung und psychischer Gesundheit – und eröffnet so unterschiedliche Zugänge zu der Frage, was Schreiben für die Seele leisten kann. Am Ende des Rundgangs sind Sie eingeladen, selbst aktiv zu werden. Schreibanregungen, eine Schreibwand und die Schreibwerkstatt im zweiten Turmzimmer bieten Raum, eigene Gedanken festzuhalten, neue Formen des Schreibens auszuprobieren und Tübinger Schreibprojekte kennenzulernen.
Öffentliche Stocherkahnfahrt
Auf dem Neckar
Man sitzt sich zu mehreren gegenüber, lehnt sich entspannt zurück, „schwätzt“ miteinander und genießt die bedächtige Fahrt durch das üppige Ufergrün entlang der romantischen Neckarfront. Stocherkahnfahren hat etwas zutiefst Entschleunigendes. Lange war das Kahnfahren nur jenen vorbehalten, die wie die Tübinger Studentenverbindungen eigene Kähne besaßen. Heute genießen alle das Erlebnis einer Fahrt entlang der großen Sehenswürdigkeiten Tübingens. Unter uns: Wir Tübinger würden unser liebstes Freizeitvergnügen niemals nur Gästen überlassen. Wir genießen selbst oft und ausgiebig eine gemütliche Fahrt in guter Gesellschaft. Steigen Sie also ein und finden Sie heraus, warum wir dieses Vergnügen gerne mit Ihnen teilen! Ein Sahnehäubchen obendrauf? Buchen Sie sich eine feuchtfröhliche Weinprobe oder einen entspannten Ausklang am Abend. Probieren Sie es aus! Stocherkahnfahren ist und bleibt ein unvergessliches und heiteres Tübingenvergnügen!
Öffentliche Altstadtführung durch Tübingen
Touristinformation Tübingen
Die erfahrenen Gästeführer*innen in Tübingen haben nicht nur ein umfangreiches Allgemeinwissen zur Stadt, sondern darüber hinaus ein literarisches, kunsthistorisches oder anderes Schwerpunktwissen, so dass auch auf alle speziellen Gästefragen innerhalb einer klassischen Altstadtführung reagiert werden kann. Die Besichtigung deckt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Tübinger Altstadt ab, wobei ausführliche Erklärungen zur Stadtgeschichte ebenso wenig fehlen wie kuriose und kurzweilige Geschichten über Begebenheiten und Menschen.


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