Mühlenbesichtigung mit Führung
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Lippetal

Mühlenbesichtigung mit Führung

Sonntag, 9. August 2026 um 08:00

Sändkers-Windmühle in Heintrop

Sändkers-Windmühle in Heintrop

Preis folgt

Die Sändkers-Windmühle in Heintrop präsentiert sich als technisches Kulturdenkmal mit einer Historie, die bis ins Jahr 1813 zurückreicht. Ursprünglich an einem anderen Standort errichtet, erfolgte im Jahre 1859 die Umsetzung nach Heintrop, wo sie seit 1867 im Besitz der Familie Sändker ist. Umfangreiche Restaurierungsarbeiten haben das Bauwerk seit 1995 erhalten und ermöglichten ab 2009 die Wiederaufnahme des Mahlbetriebs. Besucher:innen können im Rahmen einer Führung die umfassend erhaltene Technik der Feinmüllerei sowie die Historie der Mühle erkunden. Das aus heimischem Kalksandstein konstruierte Gebäude zeichnet sich durch seine 20 Meter messenden Flügel aus und beherbergt eine informative Ausstellung zur Entwicklung der Windmühle. Individuelle Besichtigungen mit fachkundiger Begleitung sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.

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Familienfreundlich Indoor#ausstellung#kultur

Veranstaltungsort

Sändkers-Windmühle in Heintrop

Heintroper Str. 3, 59510 Lippetal

Veranstalter: Sändkers-Windmühle in Heintrop

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Juli

Offene Kirchenführung

Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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Wallfahrtsbasilika St. Ida

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Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld ist ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen. Sie wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika (Basilica minor) erhoben. Die Geschichte des Standortes reicht bis etwa 790 zurück, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen und Gemahlin des Sachsenherzogs Egbert, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Ihre Grabstätte in der Krypta bildet den Mittelpunkt der heutigen neugotischen Kirche, welche von 1900 bis 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es Besucher:innen, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida zu erschließen. Dabei werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern detailliert vorgestellt. Die Führung bietet zudem Einblicke in die Bedeutung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder zeigen. Besucher:innen erhalten vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Die Besichtigung der Grabkrypta, wo sich die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein befinden, stellt einen zentralen Punkt der Führung dar. Diese Gelegenheit bietet eine Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Relevanz dieses Ortes in Lippetal.Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld stellt ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum in Westfalen dar. Das Gotteshaus erhielt 2011 die Erhebung zur Päpstlichen Wallfahrtsbasilika durch Papst Benedikt XVI. Die Ursprünge des Standortes datieren auf etwa 790, als die heilige Ida von Herzfeld, eine Nichte Karls des Großen, hier die erste Steinkirche östlich des Rheins errichten ließ. Die Grabstätte der Heiligen in der Krypta bildet das Zentrum der heutigen neugotischen Kirche, welche zwischen 1900 und 1903 erbaut wurde. Eine offene Kirchenführung bietet Besucher:innen die Möglichkeit, die facettenreiche Architektur und die historische Tiefe der Wallfahrtsbasilika St. Ida umfassend zu erkunden. Während der Führung werden die kunstvollen Schnitzaltäre der Wiedenbrücker Schule, der Taufbrunnen aus dem frühen 16. Jahrhundert sowie die Ida-Kapelle mit ihren neugotischen Fenstern eingehend erläutert. Zudem erhalten Besucher:innen detaillierte Einblicke in die Gestaltung der fünf farbenprächtigen Chorfenster, die Szenen aus dem Marienleben und alttestamentliche Vorbilder präsentieren. Die Führung vermittelt vertiefende Informationen zur über tausendjährigen Verehrung der heiligen Ida und ihrer Rolle als Friedensstifterin. Ein wesentlicher Bestandteil der Führung ist die Besichtigung der Grabkrypta, wo die Reliquien der Heiligen in einem kostbaren Schrein aufbewahrt werden. Dies ermöglicht eine umfassende Auseinandersetzung mit der spirituellen und historischen Bedeutung dieses Ortes in Lippetal.

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04:30 Uhr·Konzerte

Die Wallfahrtsbasilika St. Ida in Lippetal-Herzfeld, eine Päpstliche Basilica minor, offeriert Besucher:innen Einblicke in ihre facettenreiche Geschichte und Architektur. Die Ursprünge reichen bis in das 8. Jahrhundert zurück, als die fränkische Gräfin Ida, Nichte Karls des Großen und Stammmutter des sächsischen Königshauses, die erste Steinkirche erbauen ließ. Diese fungierte als erste Wallfahrtsstätte Westfalens nach Idas Heiligsprechung im Jahr 980. Die heutige neugotische Kirche wurde zwischen 1900 und 1903 errichtet und gilt als bemerkenswertes Kunstwerk des Historismus. Im Inneren des Gotteshauses lassen sich zahlreiche kunsthistorisch bedeutsame Ausstattungsstücke entdecken, die die über tausendjährige Ida-Verehrung widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Grabkrypta der Heiligen Ida mit ihrem kostbaren Reliquienschrein sowie der gotische Taufbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Die farbenprächtigen Chorfenster präsentieren zudem Darstellungen aus dem Marienleben und alttestamentliche Motive, die den Raum in ein besonderes Licht tauchen. Eine offene Kirchenführung ermöglicht es, diese historischen und künstlerischen Aspekte tiefgehend zu erkunden und die spirituelle Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu erfahren.

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