Konzerte
Salzgitter

Offene Kirche St.-Mariae-Jakobi

Offene Kirche St.-Mariae-Jakobi

Samstag, 3. Oktober 2026 um 11:00 – 13:00 Uhr

ev. St. Mariae-Jakobi-Kirche (Altstadtkirche) in Salzgitter-Bad

Altstadtkirche SZ-Bad St. Mariae Jakobi

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Manchmal erwartet Sie Stille, ab und zu hören Sie leise meditative Musik. Unsere schöne Kirche mit ihrer wohlklingenden Orgel, ihrem Mosaikfenster von Adi Holzer und ihrem leuchtenden Altar von Ekkehard Homann öffnet ihre Türen! Wir freuen uns auf Sie und auch Euch!

Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

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ev. St. Mariae-Jakobi-Kirche (Altstadtkirche) in Salzgitter-Bad

Kirchplatz, 38259 Salzgitter

Veranstalter: Altstadtkirche SZ-Bad St. Mariae Jakobi

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Weitere Events in Salzgitter

Event
Di,
01.
Sept.

Spürnasen Salzgitter - digitale Schnitzeljagd am Südufer des Salzgittersees

Stadtbad Salzgitter-Lebenstedt

08:00 Uhr

Eingeladen sind kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker auf Abenteuer-Touren an den schönsten und interessantesten Orten Salzgitters ein. Eingebettet in spannende Geschichten und begleitet von lustigen Tier-Charakteren gilt es für die Spürnasen knifflige Rätsel zu lösen, den richtigen Weg zu finden und lustige Mini-Spiele zu meistern. Bei allen Herausforderungen steht die Interaktion mit der Umgebung im Mittelpunkt, die digitale Spielewelt ist eng mit der realen Umwelt verbunden. Tour 1 führt um den südlichen Teil des Salzgittersees. Sie startet und endet am Stadtbad in Salzgitter-Lebenstedt und kann auch mit Fahrrädern bestritten werden. Die Spürnasen müssen hier den schiffbrüchigen Mause-Piraten Kapitän Salzbart retten und ihm dabei helfen, sein Schiff wieder seetüchtig zu machen. Es sind etwa 3-4 Stunden einzuplanen (mit dem Fahrrad geht es schneller). Haupt-Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Familien. Die App spricht Touristinnen und Touristen ebenso an wie Salzgitteranerinnen und Salzgitteraner. Entwickelt wurde sie von der Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) in Kooperation mit dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Die technische Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen UniGlow Entertainment. Nutzer/innen der App können ihre Rätseltouren grundsätzlich gänzlich unabhängig planen – außer dem Download sind keine zusätzlichen Materialien oder Einweisungen notwendig. Alle Stationen der Schnitzeljagd sind jederzeit frei zugänglich. Die hier angegebene Zeit richtet sich lediglich nach der Nachtruhe.

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Event
Di,
01.
Sept.

Vom Erz zum Stahl

Städtisches Museum Schloss Salder

11:00 Uhr

Im 19. Jahrhundert wurden im nördlichen Harzvorland mehrere große Hüttenwerke gegründet, so 1858 Ilsede, 1869 Gittertor und 1871 Othfresen. Diese Hüttenwerke sind aber bis auf Ilsede alle sehr schnell wieder geschlossen worden. Erst im Rahmen der Autarkiepolitik der Nationalsozialisten wurde ab 1937 im Salzgitter-Gebiet ein großes Hüttenwerk gebaut. Das Erz kam aus den Schächten im südlichen Stadtgebiet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile des Werkes demontiert. Nach langen Auseinandersetzungen konnte aber 1951 ein kleines Hochofenwerk die Produktion wieder aufnehmen. Heute ist der Stahlstandort Salzgitter einer der modernsten Europas und die Salzgitter AG ein global agierender Stahl- und Technologiekonzern.

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Event
Di,
01.
Sept.

Zwischen Reformation und Republik

Städtisches Museum Schloss Salder

11:00 Uhr

Man kann u.a. auf Wandermusikanten aus Salzgitter treffen, die im 19. Jahrhundert auf allen Kontinenten zur Erbauung ihrer Zuhörer musizierten und zum Tanz aufspielten. Die Originalinstrumente sowie Dokumente, wie Reisepässe, veranschaulichen das Leben dieser Musiker. Das Handwerk in Salzgitter, beispielhaft dargestellt am Tischler-, Töpfer- und Zinngießerhandwerk, erfuhr zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine tiefgreifende Veränderung. Während des Königsreichs Westphalen (1807-1813) wurde die Vorherrschaft der Zünfte abgeschafft. Mit der damit verbundenen Gewerbe- und Handelsfreiheit hatten Handwerker erstmals die Möglichkeit, auch ohne Zustimmung der Zünfte, ihren Beruf auszuüben. Der Besucher der Ausstellung lernt aber auch den Tagelöhner Heinrich Friedrichs und den aus Salzgitter stammenden Abgeordneten der Deutschen Nationalversammlung, Heinrich Julius Ahrens, kennen. Beide kämpften Mitte des 19. Jahrhunderts für eine bessere, demokratische Welt. Die festliche Tafel, die aus dem Haus eines wohlhabenden Landwirtes stammt, dokumentiert sehr anschaulich den Wandel der Essgewohnheiten in der ländlichen Bevölkerung. An Feier- und Festtagen wollte man ebenso gut und abwechslungsreich speisen, wie die Bürger in der Stadt.

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Di,
01.
Sept.

Geschichte der Kindheit

Städtisches Museum Schloss Salder

11:00 Uhr

Neben der häuslichen Erziehung spielte die Dorfschule des 19. Jahrhunderts dabei eine immer wichtigere Rolle. Im Mittelpunkt der Präsentation steht die Rekonstruktion eines historischen Klassenzimmers zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Ausstellungsbereich "Historische Spielwaren" gliedert sich in das so genannte "Lernspielzeug", dem Spielzeug für Knaben und das für Mädchen. Baukästen, optische Spielgeräte und Dampfmaschinen führten die Kinder des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts auf spielerische Art und Weise an die Welt der Erwachsenen heran. Die Technisierung des Alltags ließ eine Vielzahl von Spielwaren entstehen, die sich in erster Linie an Jungen richteten, wobei die Mobilität jeglicher Art im Vordergrund des Interesses stand. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt von Produkten der bedeutendsten deutschen Spielwarenfabrikanten. Puppen, Puppenstuben und -küchen, aber auch Plüschtiere stehen im Mittelpunkt der Spielwaren für Mädchen. Bei den Plüschtieren sei auf einen Teddy hingewiesen, der zwischen 1945 und 1952 in einer Werkstatt in Salzgitter-Lebenstedt produziert wurde. Ein weiteres Segment dieser Abteilung widmet sich der "Militarisierung der Kindheit". Selten sind Kinder und Jugendliche mit Spielwaren, Büchern und Schulmaterialien derart auf einen kommenden Krieg vorbereitet worden, wie in den Jahren zwischen 1910 und 1945.

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Event
Di,
01.
Sept.

50.000 Jahre Leben in Salzgitter

Städtisches Museum Schloss Salder

11:00 Uhr

In der Dauerausstellung im Schloss wird das Leben der Neandertaler im eiszeitlichen Klima thematisiert. Auch der Eiszeitgarten greift dieses auf und vermittelt einen Eindruck von den Lebensbedingungen der Neandertaler, dem Klima sowie der Ökologie jener Zeit. Auf etwa 2.000 qm Fläche findet der Besucher eine naturnah gestaltete Landschaft, die auf Grundlage der Ausgrabungsergebnisse umgesetzt wurde. Der Besucher erfährt, wodurch Landschaft und Lebewelt im Verlauf des Eiszeitalters geprägt und beeinflusst wurden und wie sich die Menschen an ihre spezifische Umwelt anpassten. Themenkomplexe wie Wetter, Klima, Klimawandel sowie Lebensweise von Neandertalern sind hier aufbereitet. Im Zentrum stehen neben einfachen Unterkünften und Arbeitsplätzen zur Fell- und Feuersteinbearbeitung sowie Nahrungsmittelzubereitung die Mammutfalle nebst einer Mammutfährte und ein lebensgroßes Wollnashorn. Der Eiszeitgarten ist Teil des Geoparks und bildet eine besondere Bereicherung im geologisch vielfältig geprägten Braunschweiger Land.

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Event
Di,
01.
Sept.

Salzgitter im Mittelalter

Städtisches Museum Schloss Salder

11:00 Uhr

Von diesem Ereignis an wird das lokale und regionale mittelalterliche Geschehen in und um Salzgitter dargestellt. Herrenhöfe und Burgen zeigen die herrschaftlichen Strukturen in dieser Zeit. Das Leben auf dem Land in den rund fünfzig Dörfern des Salzgitter-Gebietes war geprägt durch die Landwirtschaft und das Handwerk. Mit der Integration des Salzgitter-Gebietes in das fränkische Großreich wurde das Christentum eingeführt. Die Christianisierung erfolgte vom Kloster Fulda aus über dessen Filialkloster Brunshausen bei Gandersheim und über Kloster Corvey. Zahlreiche Besitzverschreibungen an Kirchen und Klöster seit dem 8./9. Jahrhundert belegen dies. Im Stadtgebiet Salzgitter gab es drei Klöster: In Ringelheim (941*), in Steterburg (1001*) und in Engerode (1235*). Im Süden Salzgitters entstand im Hochmittelalter der Salzort "Solte to gittere". Mehrere Salzquellen traten im Warnetal an die Erdoberfläche. Die Bauern der umliegenden Dörfer Gitter, Vöppstedt und Kniestedt gewannen das "weiße Gold". Es gab 49 Salzkoten, in denen Salz gesotten wurde. Die um die Salzquellen herum entstandene Siedlung war relativ klein. Eine Wallanlage und Wassergräben beschützten den Ort.

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