Reise durch die Zeit
Donnerstag, 23. Juli 2026 um 05:00
Museum am Schölerberg
Museum am Schölerberg, 49082 Osnabrück
Preis folgt
In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.
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Museum am Schölerberg
Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
Veranstalter: Museum am Schölerberg, 49082 Osnabrück
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Wochenmarkt Schinkel
Wochenmarkt Schinkel | Hannes-Haferkamp-Platz
Wochenmarkt im Schinkel Im Herzen des größten Osnabrücker Stadtteils Schinkel findet ein Wochenmarkt statt. Menschen vieler Kulturen pflegen hier ein harmonisches Miteinander. Das „Wir-Gefühl“ im Schinkel erleben Sie bei guten Einkaufsmöglichkeiten auf dem traditionellen Mittwochmarkt.

Reise durch die Zeit
Museum am Schölerberg
In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

30 Jahre Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Am 6. September 1996 wurde im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die erste Ausstellung mit dem Titel »Erich Maria Remarque. Der Weg zurück« gezeigt. Das im Souterrain befindliche Remarque-Archiv war noch gar nicht eingezogen und die Dauerausstellung »Unabhängigkeit – Toleranz – Humor« zu Leben und Werk des Autors noch im Aufbau. Im Juni 1998 wurde das Zentrum zum 100. Geburtstag des Autors offiziell eröffnet. Die Jubiläumsausstellung zeigt einen Teil der ersten Ausstellung »Der Weg zurück« und gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Zentrums der letzten 30 Jahre. Über 120 Sonderausstellungen wurden gezeigt, mehrere Tagungen, Filmwochen und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Mit seit 1989 erscheinenden Jahrbüchern sowie zahlreichen weiteren Publikationen wurden Forschungsergebnisse und Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird die weltweite Vernetzung des Friedenszentrums vorgestellt, die Kooperationen und Veranstaltungen von Kanada über Südkorea bis nach Südamerika ermöglichte.

Industriekultur andernorts: Zeche Nachtigall in Witten
MIK - Haseschachtgebäude
Seit einigen Jahren zeigt die Fotografische Gesellschaft Osnabrück in loser Folge kleine Fotoausstellungen im Haseschachtgebäude des MIK. Dieser Reihe heißt "Industriekultur andernorts", da sich die Fotografinnen und Fotografen für die Ausstellungen auf Exkursionen in ganz Deutschland begeben und andere Orte der Industriekultur fotografieren. Die Bilder bieten einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, zeigen Impressionen von Industriekulturlandschaften anderer Regionen und ermöglichen so interessante Vergleiche mit den Gegebenheiten vor der eigenen Haustür am Piesberg. Die Zeche Nachtigall gehört zum LWL-Museum für Industriekultur und liegt am Eingang des Muttentals in Witten. Hier nahm der Ruhrbergbau vor mehr als 300 Jahren seinen Anfang.

Mensch, Natur, Wirtschaft
MIK - Museum Industriekultur Osnabrück
DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Osnabrücker Stadtspuren
MQ4 - Kulturgeschichtliches Museum
Stadtgeschichte ist komplex und gleicht einem Kaleidoskop: Geht es auf den ersten Blick um das historische Geschehen an einem Ort, zeigen der zweite, dritte und jeder weitere Blick deutlich vielschichtigere und weitreichendere Bilder. Denn lokale Geschichte fand und findet nie isoliert statt. Sie ist immer eingebettet in übergreifende historische, politische, wirtschaftliche, kulturelle, soziale und ideengeschichtliche Entwicklungen. Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben. Der Gedanke der Öffnung prägt die Ausstellungsräume und die Ausstellungsarchitektur: Die Exponate werden nicht nur präsentiert, sondern so in Szene gesetzt, dass Besucher:innen selbstständig Bezüge herstellen können. Gleich zu Beginn der Ausstellung erlaubt es ein Stadtmodell, durch Lichtprojektion einzelne Phasen der Stadtentwicklung zu erleben. Interaktive Elemente auf dem Ausstellungsrundgang machen Zusammenhänge mit Hilfe unterschiedlicher Medien erfahrbar. Der für die Friedensstadt Osnabrück prägende Westfälische Frieden erhält seine große Bühne als animierte “Graphic Novel”. In einer Kinderspur können kleine Besucher:innen ihre eigene Perspektive entwickeln. Und im Obergeschoss fordert das digitale Stadtlabor dazu heraus, an Spiel- und Werktischen mit digitaler Technik ein eigenes Stadtmodell zu gestalten – das „Osnabrück von morgen“. Die Ausstellung selbst fungiert zudem als Brücke in einen offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft. Dazu gehört etwa die Audiospur „Osnasound“. Menschen aus Osnabrück senden Aufnahmen von Geräuschen, die für sie besonders typisch und charakteristisch sind, zum Beispiel aus ihrem Viertel oder ihrer Straße, von ihrer Arbeitsstätte, oder ihrem Zuhause. Diese Aufnahmen sind Teil der Präsentation zur Geschichte und Gegenwart der Stadt. Zum offenen Dialog gehört es auch, Bürger:innen in das Thema Stadtgeschichte partizipativ einzubinden. Vor diesem Hintergrund ist die Ausstellung “Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück” entstanden. Sie bietet einen Perspektivwechsel – denn Stadtgeschichte sieht nicht für alle gleich aus. Darum macht die Ausstellung verborgene Geschichte sichtbar. Zusammengetragen wurde diese verborgene Geschichte von migrantischen Selbstorganisationen, Aktivist:innen, Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstler:innen. An insgesamt acht in der Stadt aufgestellten Stelen erzählen sie in Briefen, Podcasts, Fotos und Videos von etwa von Schwarzen Menschen in Osnabrück, zivilem Engagement, Migrations- und Fluchtgeschichten aus der Türkei oder über den Wilden Streik bei Karmann im Jahr 1973. Mit der Verschränkung von Dauerausstellung und begleitenden Projekten ermöglichten wir Begegnungen und fördern das Verständnis für Differenzen und Gemeinsamkeiten. So leistet das Museumsquartier einen wichtigen Beitrag dazu, das friedliche Miteinander in Gegenwart und Zukunft zu sichern.
