Dieser Termin ist vorbei. Die Veranstaltung fand am Freitag, 11. September 2026 statt.
SÜD 5
Freitag, 11. September 2026 um 19:00 – 22:00 Uhr
Aidshilfe Essen e.V.
Aidshilfe Essen e.V.
Preis folgt
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SÜD 5 ist ein offenes Gruppenangebot der Aidshilfe Essen e. V. im Café [iks]. Im Mittelpunkt stehen Gespräche, gegenseitiges Zuhören und der persönliche Austausch über unterschiedliche Themen und Erfahrungen. Das Treffen ist ohne festes Programm angelegt und bietet Raum für Begegnung, Gespräch und gemeinschaftlichen Austausch.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Aidshilfe Essen e.V.
Varnhorststr.17, 45127 Essen
Veranstalter: Aidshilfe Essen e.V.
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Alte Cuesterey Borbeck

Schrift.Art.Festival „Von dirty bis beauty“
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Das Schrift.Art.Festival „Von dirty bis beauty“ widmet sich der manuellen Schrift und visuellen Sprache. Zum Programm gehören eine Ausstellung, ein Schriftkino, ein Art.Markt, Live-Acts, Vorführungen, Vorträge und Workshops. An Experimentiertischen laden klassische und selbst hergestellte Schreibwerkzeuge zur praktischen Auseinandersetzung mit Schrift ein. Das neuntägige Festival wird vom Schrift.Art.Festival e. V. veranstaltet, der sich der Förderung von Kunst und Kultur im Zusammenhang mit manuell ausgeführter Schrift widmet.

Alte Synagoge: Dauerausstellung
Alte Synagoge
Die Dauerausstellung der Alten Synagoge widmet sich dem zeitgenössischen Judentum und geht auf die Forderung Paul Spiegels nach einem „Haus jüdischer Kultur“ zurück. Konzipiert wurde sie vom Team der Alten Synagoge gemeinsam mit der Jüdischen Kulturagentur sowie Esther Graf und Manja Altenburg. Jüdinnen und Juden werden als Mitgestalter:innen moderner Kultur porträtiert; die Darstellung reicht über die Geschichte des Nationalsozialismus hinaus. Eine Einführung in den Synagogenbau weltweit führt zur Abteilung „Quellen jüdischer Tradition“ mit einem Überblick über jüdische Geschichte und die Herstellung einer Torarolle. Auf der Frauenempore wird der jüdische Jahreszyklus dargestellt. Im Mittelgeschoss stehen unterschiedliche jüdische Identitäten, darunter auch säkulare, im Mittelpunkt. Interaktive Installationen und ein Multitouch-Tisch vermitteln Informationen zu zehn jüdischen Gemeinden weltweit.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Ruhr Museum: Dauerausstellung
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Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche präsentiert mit rund 6.000 Exponaten die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Der Museumsparcours setzt bei den Mythen, Phänomenen und Strukturen der Gegenwart an, führt über das vorindustrielle Gedächtnis und die Geschichte der Industrialisierung zurück in die Gegenwart. Die Sammlungen umfassen unter anderem Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte, Archäologie, Geologie und Fotografie. Ergänzend zur Dauerausstellung umfasst das Museumsprogramm Sonderausstellungen, Workshops, Führungen, Exkursionen, Vorträge, Filmabende und Audioguides.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.


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