Wintersaison 2026/2027: Philharmonisches Kammerorchester Werningerode (200 Jahre Beethoven)
Samstag, 20. März 2027 um 20:00
Neue Aula, Festsaal der Universität
Kulturreferat - Eberhard Karls Universität Tübingen
69 €
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Das Kulturreferat der Eberhard Karls Universität hat in seiner über 60-jährigen Geschichte eine Vielzahl von Orchestern, Kammermusikensembles und Solisten nach Tübingen eingeladen. Seit 1959 finden Abonnement-Konzerte statt und seit 1963 veranstaltet das Kulturreferat Sommerkonzerte im Kloster Bebenhausen sowie Winterkonzerte im Festsaal der Neuen Aula der Universität. Rund 5.000 Konzerte hat das Kulturreferat bisher organisiert. Das abwechslungsreiche Programm besteht aus Sinfoniekonzerten, Rezitalen, Kammermusikkonzerten und Liederabenden.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Neue Aula, Festsaal der Universität
Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen
Veranstalter: Kulturreferat - Eberhard Karls Universität Tübingen
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Steve McCurry - ICONS
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McCurry ist ein Humanist durch und durch – er hält Gesichter fest, die uns nicht einfach nur anblicken, sondern unseren Blick erwidern und festhalten. Seine Bilder bewegen sich mühelos zwischen Kriegsschauplätzen und Momenten stiller Spiritualität, von uralten Tempeln bis zur Unschuld der Kindheit, und selbst zur lautlosen Poesie der Tiere. ICONS vereint die eindrucksvollsten und bekanntesten Bilder seiner Karriere. Diese elegante und beeindruckende Retrospektive, die bereits an renommierten Orten wie Paris zu sehen war, feiert nun in Tübingen eine außergewöhnliche Premiere. Eine seltene Gelegenheit, die Tiefe, Schönheit und Menschlichkeit von McCurrys Bildsprache hautnah zu erleben.
Umbrisch-provenzalischer Markt
Altstadt Tübingen
Endlich halten ‚Dolce Vita‘ und ‚Savoir vivre‘ wieder Einzug in Tübingens Gassen. Fünf Tage lang herrscht ein reges Markttreiben in der Altstadt, wenn die Händler der Partnerstädte aus Aix-en-Provence und Perugia zu Besuch sind. Mit der bunten Fülle an kulinarischen Spezialitäten und kunsthandwerklichen Produkten verwandeln die französischen und italienischen Gäste die Stadt alljährlich wieder in ein mediterranes Marktdorf. Die farbenfrohen Stände locken Jahr für Jahr über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Zu kosten ist, was die umbrisch-provenzalische Küche hergibt und Nase und Gaumen verzaubert: Lavendel, Pasteten, Liköre, Weine, Schinken, Olivenpürees, Gewürze, Kräuter, Schafs- und Ziegenkäse, Bouillabaisse, Muscheln, Konfitüren, Honig, Trüffel. Wer die berühmten Calissons aus Aix noch nie probiert hat, die einer Legende nach 1473 zur zweiten Vermählung des französischen Königs René erfunden worden sind, wird nach dem Besuch des Marktes nicht mehr vergessen, wie sie schmecken. Am Samstag ist von 10-16 Uhr großes Kinderfest mit Kinderflohmarkt, Kinderschminken, Basteln, Tanz uvam. im Innenhof des Bürgerheims, Schmiedtorstraße. Der Kinderflohmarkt von Kindern für Kinder, 10 bis 14 Uhr – findet nur bei trockenem Wetter statt. Der TüBus bietet während des umbrisch-provenzalischen Markts für Gruppen Sondertagestickets. Mit diesem Ticket können den ganzen Tag (Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab 8.30 Uhr) bis zu fünf Personen das gesamte Bus- und Bahnnetz innerhalb des Stadtgebiets Tübingen nutzen. Erhältlich sind die Sondertickets im Vorverkauf an den TüBus-Verkaufsstellen sowie an den Fahrscheinautomaten. Samstags ist das Busfahren in Tübingen kostenlos.
Öffentliche Führungen im Neuen Kunstmuseum Tübingen
Neues Kunstmuseum Tübingen
Jeweils um 11 Uhr und 15 Uhr bietet diese Führung einen Blick in die Kunstwelt und wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die spannende Welt der Farben und Bilder. Für eine private Führung kontaktieren Sie uns bitte unter: info@n-k-t.de Die Führungen starten im Eingangsbereich des 1. OG. Bitte finden Sie sich 5 Minuten vorher ein.
100 Jahre Abenteuer des Prinzen Achmed
Stadtmuseum Tübingen
Ein Teil des Nachlasses von Lotte Reiniger befindet sich im Tübinger Stadtmuseum, das Teile davon in einer Dauerausstellung zeigt. Die interaktive Sonderausstellung zu 100 Jahre Prinz Achmed, die vom 25. April 2026 bis 31. Januar 2027 im Stadtmuseum zu sehen ist, interpretiert diesen Meilenstein des Animationsfilms neu. Themen der Präsentation sind der Inhalt des Films, einzelne Märchengeschichten aus 1001 Nacht, die kulturellen Kontexte seiner Entstehung und Handlung, seine bis heute andauernde Rezeption sowie die damals innovative Aufnahmen-Technik des Stop und Motion. Neben zahlreichen Original-Exponaten zum Film können Besucherinnen und Besucher mit Hilfe von interaktiven und immersiven Stationen in die Kunst und die Erfindungen der Künstlerin Lotte Reiniger eintauchen. Die Eröffnung findet am 24. April 2026 um 19 Uhr statt. Bürgermeisterin Dr. Gundula Schäfer-Vogel begrüßt die Besucher_innen. Dr. Evamarie Blattner, Kuratorin der Ausstellung, und Prof. Dr. Susanne Marschall, Professorin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, geben tiefere Einblicke in das Werk. Die musikalische Begleitung übernimmt Friedemann Dähn.
Schreiben für die Seele – von Hölderlin bis heute
Museum Hölderlinturm
Von Hölderlins Turmgedichten führt die Ausstellung zu unterschiedlichen Formen des Schreibens: von autobiografischen Texten und literarischen Selbstzeugnissen bis hin zu persönlichen Ausdrucksformen im digitalen Zeitalter. Interviews mit Autor_innen, Therapeut_innen, Wissenschaftler_innen und Menschen mit eigenen Krisenerfahrungen eröffnen dabei verschiedene Perspektiven auf die Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen zudem, wie Schreiben unser Denken, Fühlen und Erinnern beeinflussen kann. Zugleich zeichnet die Ausstellung nach, wie sich die Vorstellungen vom Schreiben im Laufe der Zeit verändert haben. Von den Selbstbetrachtungen Marc Aurels bis zu heutigen digitalen Schreibpraktiken wird sichtbar, welche Bedeutung Menschen dem Schreiben in unterschiedlichen Epochen zugeschrieben haben. Während es zu Hölderlins Zeit mitunter als gesundheitliches Risiko galt, wird es heute vielfach als Ressource für psychisches Wohlbefinden und Resilienz verstanden. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle Schreiben in schwierigen Lebenssituationen spielen kann. Zwischen Literatur, Therapie und Wissenschaft beleuchtet die Ausstellung das Verhältnis von Schreiben, Krisenerfahrung und psychischer Gesundheit – und eröffnet so unterschiedliche Zugänge zu der Frage, was Schreiben für die Seele leisten kann. Am Ende des Rundgangs sind Sie eingeladen, selbst aktiv zu werden. Schreibanregungen, eine Schreibwand und die Schreibwerkstatt im zweiten Turmzimmer bieten Raum, eigene Gedanken festzuhalten, neue Formen des Schreibens auszuprobieren und Tübinger Schreibprojekte kennenzulernen.

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