Sportevents
Gaienhofen

WWW - Wandern, Wild und Wein

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Samstag, 3. Oktober 2026 um 14:00

Wiischöpfle

Tourist-Information Gaienhofen

Preis folgt

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Unterwegs mit dem Jäger, Wildvesper, begleitet mit passenden Weinen - hört sich doch gut an Der Jäger Bernhard Griß wandert mit durch sein Revier. Die Produkte für's Wildvesper liefert "Wilder Wald", "Regionale Wildfleischvermarktung", Steven Scholter aus Markelfingen. Die Weinbegleitung gestaltet die Chefin des "Wiischöpfle" Gaienhofen, Wein-Sommelier Manuela Griß mit ihrem "Höri-Gustus" - das lässt Genuss erwarten. Während der gesamten Tour werden Sie von unserem Guide Sylvia Hartmann begleitet. Die Rundwanderung mit ca. 8 km hat keine nennenswerten Steigungen. Bitte bringen Sie Schuhe mit Profil und Wasser für unterwegs mit. Anmeldung bei der Tourist-Information Gaienhofen, Tel. +49 7735 9999123 oder touristinfo@gaienhofen.de

Quelle: DZT · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © Tourist-Information Gaienhofen

Open Air#sport#wein

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Veranstaltungsort

Karte von Gaienhofen

Wiischöpfle

Kapellenstraße 11, 78343 Gaienhofen

Veranstalter: Tourist-Information Gaienhofen

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Weitere Events in Gaienhofen

Ausstellung
Mo,
14.
Sept.

(h)änne und dänne. Der Untersee als Kunstraum

Gaienhofen

12:00 Uhr·Ausstellungen

Berlingen, Steckborn, Gaienhofen, Hemmenhofen Die Untersee-Gemeinden Berlingen, Gaienhofen und Steckborn haben eine gemeinsame Geschichte. Diesen grenzüberschreitenden Aspekt will das Projekt mithilfe zeitgenössischer Kunst in Erinnerung rufen und damit wiederbeleben. Vom 1.5. bis 27.9. werden in den drei Gemeinden 23 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen sein, die eine Fachjury aus 116 Bewerbungen auswählte. Die Vision: Das Verbindende zwischen beiden Ufern mit Kunstprojekten zu beleben. Alle Arbeiten präsentieren sich entlang öffentlicher Wege und sind jederzeit zugänglich. Die inspirierenden Werke werden dokumentiert durch Informationen via QR-Codes und eine begleitende Broschüre. Geführte Wanderungen und Performances auf dem Schiff sollen die Beziehungen zwischen dem «Hänne» und dem «Dänne» vertiefen. Der Verein «(h)änne und dänne: Der Untersee als Kunstraum» wird unterstützt von der Kulturstiftung Thurgau und von vielen weiteren Gönnern und Sponsoren. haenne-und-daenne.ch info@haenne-und-daenne.ch

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Di,
15.
Sept.

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

10:00 Uhr·Ausstellungen

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

Freunde & Umkreis: bald in der App7 €
Ausstellung
Di,
15.
Sept.

Ausstellungsführung „Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr

Hesse Museum Gaienhofen

11:00 Uhr·Ausstellungen

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Im Rahmen einer Führung mit Museumsleiterin Dr. Yvonne Istas werden die verborgenen Geschichten hinter den Bildern von Angela Becker-Fuhr lebendig. Wir bitten um Anmeldung: hesse-museum@gaienhofen.de, Tel. +49 (0) 7735 / 440949

Freunde & Umkreis: bald in der App10 €
Sportevent
Di,
15.
Sept.

Bouleabend im Strandbad Horn

Strandbad Horn

17:00 Uhr·Sportevents

Boulespiel vom Verein Europäischer Freundschaft Gaienhofen e.V.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Mi,
16.
Sept.

Zeitdokumente von Nelly, Ursus und Jan Dix

Museum Haus Dix

10:00 Uhr·Ausstellungen

Ab der Saison 2026 erweitert das Museum Haus Dix seine kuratorische Neuausrichtung um die ehemaligen Kinderzimmer im zweiten Obergeschoss. Nachdem die Umgestaltung in den zentralen Arbeits- und Wohnräumen 2024 ihren Anfang nahm, richtet sich der Fokus nun auf die individuellen Lebens-wege der drei Kinder Nelly (1923–1955), Ursus (1927–2002) und Jan (1928–2019). Die von der Kunsthistorikerin Ina Jessen entwickelte Konzeption verknüpft die Biografien der Kinder von Martha und Otto Dix mit ihrer jeweiligen künstlerischen Entwicklung sowie dem familiären Alltag im Haus am Untersee. Im Unterschied zu den anderen Ausstellungsbereichen wird die Gestaltung dieser Räume maßgeblich durch originale Exponate aus dem Familienbesitz geprägt. Präsentiert werden künstlerische Arbeiten, Auszüge aus den persönlichen Bibliotheken, Musikinstrumente sowie weitere Artefakte der Kinder. Diese Zeitdokumente – eigens zu dieser Präsentation aus dem Nachlass von Nelly Dix als Schenkungen in die Sammlung des Kunstmuseums Stuttgart übergegangen – unterstreichen den privaten Charakter des Ortes. Die Ausstellung verdeutlicht damit die enge Verbindung von Familien-geschichte und kunsthistorischen Themen bis in die 1980er-Jahre.

Freunde & Umkreis: bald in der App6 €
Wanderung
Do,
17.
Sept.

Gaienhofener Kunstspaziergang - (h)änne und dänne

Schiffsanlegestelle Gaienhofen

18:00 Uhr·Wandern & Natur

Einladung zum Kunstspaziergang & Apéro (h)änne und dänne – ein Kunstprojekt zwischen 2 Ufern Kunstvermittlerin Carmen Jonas führt vom Landungssteg Gaienhofen zu mehreren Kunstwerken im öffentlichen Raum, die im Rahmen der grenzüberschreitenden Ausstellung „(h)änne und dänne. Der Untersee als Kunstraum“ seit dem 1. Mai das Dorfbild in Gaienhofen beleben. Die Tour endet am Hesse Museum Gaienhofen, wo zum Abschluss ein Apéro angeboten wird. Die grenzüberschreitende Ausstellung dauert noch bis zum 27. September an. Sie wird unter anderem durch Interreg sowie durch die Kulturstiftung des Kantons Thurgau gefördert. Präsentiert werden 25 Arbeiten aus dem ganzen Spektrum der Bildenden Kunst, die eigens zu diesem Anlass geschaffen und an ausgesuchten Standorten in den drei Untersee-Gemeinden Gaienhofen, Steckborn und Berlingen installiert wurden. Der hochalemannische Begriff "hänne und dänne" - hüben und drüben - verweist auf die sprachliche Nachbarschaft, die das deutsche mit dem Schweizer Ufer des Untersees verbindet. Das Projekt soll die Region an ihre kulturelle Verwandtschaft erinnern, sie vernetzen und ihr durch die Kunst neue Impulse verleihen. Die Führung am 17. September in Gaienhofen ist kostenlos, Anmeldung beim Hesse-Museum Gaienhofen, Tel. 07735 440949, hesse-museum@gaienhofen.de. Weitere Informationen: www.haenne-und-daenne.ch, info@haenne-und-daenne.ch.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt