Gaienhofen ·

Veranstaltungen in Gaienhofen

Gaienhofen liegt auf der Halbinsel Höri am Bodensee und verbindet die Suche nach Veranstaltungen häufig mit einer Ausflugs- oder Aufenthaltsplanung. Diese Stadtseite bietet dir einen übersichtlichen Einstieg in Themen wie Kultur, Musik, Comedy, Familie und Freizeit. Du kannst mögliche Unternehmungen danach bewerten, welche Stimmung du suchst, mit wem du unterwegs bist und wie sich ein Programmpunkt in deinen Tagesablauf einfügt. Die Hinweise sind bewusst dauerhaft formuliert: Konkrete Angaben zu Ablauf, Eignung und Rahmenbedingungen findest du jeweils beim betreffenden Veranstaltungseintrag.

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Aktuelle Events in Gaienhofen

112 aktuelle Veranstaltungen in Gaienhofen. Suche und Filter helfen dir, schnell das Passende zu finden.

Highlight: „Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier
Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

Vernissage der Ausstellung „Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr

Hesse Museum Gaienhofen

15:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Die Vernissage findet am Freitag, 24. Juli, um 19 Uhr – bei gutem Wetter – vor dem Hesse Museum Gaienhofen statt. Es begrüßen die stellvertretende Bürgermeisterin Mechtild Biechele und Museumsleiterin Dr. Yvonne Istas. Die Laudatio hält der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Schuhmacher. Die Veranstaltung wird von der Sängerin Sara Virciglio-Mac-Nelly musikalisch begleitet. Es folgt ein kleiner Apéro. Im Anschluss oder bereits ab 18 Uhr kann die Ausstellung besichtigt werden. Wir bitten um Anmeldung: [hesse-museum@gaienhofen.de](mailto:hesse-museum@gaienhofen.de), Tel. +49 (0) 7735 / 440949

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Führung durch das Hesse Museum Gaienhofen

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Führung beleuchtet das Leben und Werk des Literatur-Nobelpreisträgers Hermann Hesse. Der junge Schriftsteller ließ sich frisch verheiratet 1904 in Gaienhofen nieder. Das kleine Bauernhaus, das er mit seiner Frau Mia noch zur Miete bewohnte, lag zentral im damaligen Dorfzentrum gegenüber der Mauritius-Kapelle. Nach der Geburt des ersten Sohnes bezog die Familie 1907 ein eigenes Haus mit Garten im Gewann Erlenloh. Die Führung durch die Dauerausstellung "Gaienhofener Umwege" im Hesse Museum Gaienhofen endet genüßlich mit Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter [www.hesse-museum-gaienhofen.de](http://www.hesse-museum-gaienhofen.de)

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Führung durch das Hesse Museum Gaienhofen

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Museumsrundgang durch die Ausstellung zu Hermann Hesses Leben und Werk "Gaienhofener Umwege. Hermann Hesse und sein erstes Haus". Jeden Samstag ab 02.05. bis 03.10.2026. Anmeldung erwünscht, Tel. 07735/ 440949, Email: [hesse-museum@gaienhofen.de](mailto:hesse-museum@gaienhofen.de). Die Dauerausstellung beleuchtet das Leben und Werk des Literatur-Nobelpreisträgers Hermann Hesse. Der junge Schriftsteller ließ sich frisch verheiratet 1904 in Gaienhofen nieder. Das kleine Bauernhaus, das er mit seiner Frau Mia bis 1907 zur Miete bewohnte, lag zentral im damaligen Dorfzentrum gegenüber der Mauritius-Kapelle. Nach der Geburt der drei Söhne bezog die Familie 1912 ein eigenes Haus mit Garten im Gewann Erlenloh. Heute befindet sich im ersten, noch gemieteten Wohnhaus das Hesse Museum Gaienhofen. Zum Museum gehört auch ein weiteres Gebäude, das ehemalige Schul- und Rathaus von Gaienhofen, in dem die Künstler- und die Literaturlandschaft der Höri sowie Sonderausstellungen präsentiert werden. Die Führung endet genüßlich mit Kaffee und Kuchen.

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Konzert
Sa,
25.
Juli

"Carmina Burana" meets "Winds & Rock"

Höri-Halle Gaienhofen

15:30 Uhr·Konzerte

Das Vokalensemble Gaienhofen, die Kantoreien von Schloss Gaienhofen, Solisten und das symphonischen Blasorchester Stockach präsentieren Mittelalterrock, Balladen, mitreißende Songs und Orffs „Carmina Burana“ unter Leitung von Siegfried Schmidgall Vokalensemble Gaienhofen e.V. Kantoreien der Evangelischen Schule Schloss Gaienhofen Sinfonisches Blasorchester der Stadtmusik Stockach - Dirigent: Helmut Hubov Julia Küsswetter, Sopran - Joaquín Asiáin, Tenor - Lorenzo du Cunzo, Bariton Gesamtleitung: Siegfried Schmidgall Das Vokalensemble Gaienhofen und die Kantoreien von Schloss Gaienhofen haben sich ein ungewöhnliches, attraktives Programm ausgedacht. Das Leitmotiv für den ersten Konzertteil mit Chören, Blasorchester, Band, Drehleier und Dudelsack heißt: „es wird rockig und mittelalterlich“ – mit Kompositionen von Corvus Corax, Queen u.a. wird deutlich: Lebensfreude und Musik sind heute wie im Mittelalter eng verbunden: Spätestens ‘Oh Fortuna’ aus Carl Orffs „Carmina Burana“ kennt eigentlich jeder Metal-Fan, denn die Zahl der Bands, die es coverten, sampelten oder sonstwie einsetzten, ist kaum zu übersehen. Carl Orff, der Komponist des wohl „metallischsten Stücks der Klassik“ feierte 2025 seinen 130. Geburtstag und im zweiten Konzert-Teil feiert Carl Orffs Kantate „Carmina Burana“, mit ihrer unmittelbaren und überbordenden Kraft die irdischen Freuden und den Wechsel der Jahreszeiten. Die „Ode an das Leben in all seiner Vergänglichkeit“ wird in einer außergewöhnlichen Fassung für symphonisches Blasorchester, Klavier und Schlagwerk präsentiert. Dirigent Siegfried Schmidgall bringt mit seinem rund 250-köpfigen Chor – bestehend aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – ein beeindruckendes Klangensemble auf die Bühne. Zusammen mit drei professionellen Solisten, dem Sinfonischen Blasorchester Stockach (Einstudierung Helmut Hubov), sowie Klavier, Bass und einer engagierten Schlagzeuggruppe erwartet das Publikum ein mitreißendes musikalisches Spektakel voller Energie und Leidenschaft. Inszeniert mit moderner Sound- und Lichttechnik, wird das Konzert in der Höri Halle Gaienhofen zu einem echten Erlebnis, das Gaienhofen und die ganze Höri begeistern wird. Orffs Musik reflektiert das Glücksrad des Lebens und besticht durch ihre unglaubliche Vitalität. Hier verbinden sich melodische Einfachheit und orchestrale Raffinesse. Die Instrumentation ist schlagkräftig, raffiniert, farbig und suggestiv, gesungen wird in Latein, Altfranzösisch und Mittelhochdeutsch. Zischende Konsonanten und schnelle Texte in verschiedenen Sprachen sind für den Chor eine besondere Herausforderung und rhythmisch ebenso wirkungsvoll angelegt wie die Partitur für die aufwändige Becken-, Tamtam- und Trommelabteilung im Orchester. Der Untertitel der "Carmina Burana" lautet: "weltliche Gesänge für Soli, Chor, Instrumente und magische Bilder". Orff war auf der Suche nach einem Gesamtkunstwerk, das an die Wurzeln der Musik geht, an die Wurzeln der Sprache, der Kultur und des persönlichen Erlebens. Musik, Sprache und Kultur hat er großmeisterlich in seine "Gesänge" hineingenommen, das persönliche Erleben ist Sache des Einzelnen. Jeder hat seine eigenen Bilder, Emotionen und Assoziationen. Lassen Sie sich ins Mittelalter entführen. Lassen Sie sich von den "magischen Bildern" die Fortuna, Amor, Blanziflor und Helena in Ihnen hervorrufen, verzaubern... und von Carl Orff, dem musicus magicus! Vorverkauf ab 1.5.2026 bei der Tourist-Information Gaienhofen, T. 07735 9999-123, touristinfor@gaienhofen.de.

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Bühne & Show
So,
26.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Bühne & Show
Di,
28.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Bühne & Show
Mi,
29.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Sportevent
Do,
30.
Juli

Literarische Entdeckungstour mit Genuss

Hesse Museum Gaienhofen

06:15 Uhr·Sportevents

Wandern auf Hermann Hesses Spuren In die literarische Welt von Hermann Hesse eintauchen und die bevorzugten Orte des Schriftstellers entdecken kann man bei dieser exklusiven Wanderung. Auf den Spuren des berühmten Dichters erfahren die Teilnehmer faszinierende Details über Hesses prägende Jahre in Gaienhofen (1904-1912) und lassen sich von der idyllischen Natur inspirieren, die Hesse zu seinen Meisterwerken anregte. Hermann Hesse hat die Halbinsel Höri tief geprägt – doch auch die einzigartige Landschaft der Höri hinterließ ihre Spuren in seinem Werk. Während seiner Jahre in Gaienhofen strebte der Schriftsteller danach, ein Leben im Einklang mit der Natur und der ländlichen Idylle zu führen. Die weitläufige Seelandschaft und das stille, abgelegene Ambiente der Region übten eine magische Anziehungskraft auf den Neoromantiker aus. Auf dieser Wanderung erleben die Teilnehmer hautnah, wie Hesses Naturverbundenheit in seinem Werk lebendig wird und erhalten einen poetischen Einblick in die unberührte Schönheit eines Landschaftsraumes, der bis heute nichts von seiner beeindruckenden Kraft verloren hat. Unterwegs werden Gedichte und Texte aus Hesses Werk lebendig und eröffnen neue Perspektiven auf die Natur und das Leben des Dichters. Der Startschuss fällt um 10:15 Uhr beim Hesse Museum in Gaienhofen, nach der Wanderung dürfen sich die Teilnehmer auf einen kleinen Apéritif freuen – ein rundum genussvolles Erlebnis! Weitere Termine für die Literarische Wanderung: 30. April, 14. Mai, 28. Mai, 4. Juni, 18. Juni, 2. Juli, 16. Juli, 13. August, 27. August, 10. September, 24. September, 8. Oktober 2026. Eine Anmeldung ist erwünscht, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, Tel. 07735-440949, [hesse-museum@gaienhofen.de](mailto:hesse-museum@gaienhofen.de).

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Sportevent
Do,
30.
Juli

Literarische Entdeckungstour mit Genuss

Hesse Museum Gaienhofen

06:15 Uhr·Sportevents

# Wandern auf Hermann Hesses Spuren In die literarische Welt von Hermann Hesse eintauchen und die bevorzugten Orte des Schriftstellers entdecken kann man bei dieser exklusiven Wanderung. Auf den Spuren des berühmten Dichters erfahren die Teilnehmer faszinierende Details über Hesses prägende Jahre in Gaienhofen (1904-1912) und lassen sich von der idyllischen Natur inspirieren, die Hesse zu seinen Meisterwerken anregte. Hermann Hesse hat die Halbinsel Höri tief geprägt – doch auch die einzigartige Landschaft der Höri hinterließ ihre Spuren in seinem Werk. Während seiner Jahre in Gaienhofen strebte der Schriftsteller danach, ein Leben im Einklang mit der Natur und der ländlichen Idylle zu führen. Die weitläufige Seelandschaft und das stille, abgelegene Ambiente der Region übten eine magische Anziehungskraft auf den Neoromantiker aus. Auf dieser Wanderung erleben die Teilnehmer hautnah, wie Hesses Naturverbundenheit in seinem Werk lebendig wird und erhalten einen poetischen Einblick in die unberührte Schönheit eines Landschaftsraumes, der bis heute nichts von seiner beeindruckenden Kraft verloren hat. Unterwegs werden Gedichte und Texte aus Hesses Werk lebendig und eröffnen neue Perspektiven auf die Natur und das Leben des Dichters. Der Startschuss fällt um 10:15 Uhr beim Hesse Museum in Gaienhofen, nach der Wanderung dürfen sich die Teilnehmer auf einen kleinen Apéritif freuen – ein rundum genussvolles Erlebnis! Weitere Termine für die Literarische Wanderung: - 30. April - 14. Mai - 28. Mai - 4. Juni - 18. Juni - 2. Juli - 16. Juli - 13. August - 27. August - 10. September - 24. September - 8. Oktober 2026 Eine Anmeldung ist erwünscht, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, Tel. 07735-440949, [hesse-museum@gaienhofen.de](mailto:hesse-museum@gaienhofen.de).

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Bühne & Show
Do,
30.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Fr,
31.
Juli

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Event
Sa,
01.
Aug.

Gartenführung

Mia- und Hermann-Hesse-Haus

08:00 Uhr·Event

# Hermann Hesses Garten in Gaienhofen - Damals und heute Hermann Hesse legte auf dem Wiesengrund rund um sein Haus einen großen Selbstversorger-Garten mit Beeren, Gemüse und Obstbäumen sowie zahlreiche Blumenrabatten an. Es ist der erste und einzige Garten, den er von Grund auf selbst konzipierte und eigenhändig anlegte. Spätere Gärten in Bern oder Montagnola veränderte er lediglich. Diese Einzigartigkeit seines Gartens begründet die Rekonstruktion und Interpretation durch die jetzige Eigentümerin. Unter fachkundiger Führung wird nicht nur der nach Hesses eigenen Plänen wiederangelegte Nordgarten gezeigt und mit Hintergründen erläutert, sondern auch der wiederhergestellte Südgarten, der auch auf historischen Grundlagen basiert: Hier wachsen in traditionellen Beeten als kleine Sortenarche die alten Blumen- und Nutzpflanzen-Sorten, die schon in Hesses Garten zu finden waren.

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Bühne & Show
Sa,
01.
Aug.

Führung durch das Hesse Museum Gaienhofen

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Führung beleuchtet das Leben und Werk des Literatur-Nobelpreisträgers Hermann Hesse. Der junge Schriftsteller ließ sich frisch verheiratet 1904 in Gaienhofen nieder. Das kleine Bauernhaus, das er mit seiner Frau Mia noch zur Miete bewohnte, lag zentral im damaligen Dorfzentrum gegenüber der Mauritius-Kapelle. Nach der Geburt des ersten Sohnes bezog die Familie 1907 ein eigenes Haus mit Garten im Gewann Erlenloh. Die Führung durch die Dauerausstellung "Gaienhofener Umwege" im Hesse Museum Gaienhofen endet genüßlich mit Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter [www.hesse-museum-gaienhofen.de](http://www.hesse-museum-gaienhofen.de)

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Aug.

Führung durch das Hesse Museum Gaienhofen

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Museumsrundgang durch die Ausstellung zu Hermann Hesses Leben und Werk "Gaienhofener Umwege. Hermann Hesse und sein erstes Haus". Jeden Samstag ab 02.05. bis 03.10.2026. Anmeldung erwünscht, Tel. 07735/ 440949, Email: [hesse-museum@gaienhofen.de](mailto:hesse-museum@gaienhofen.de). Die Dauerausstellung beleuchtet das Leben und Werk des Literatur-Nobelpreisträgers Hermann Hesse. Der junge Schriftsteller ließ sich frisch verheiratet 1904 in Gaienhofen nieder. Das kleine Bauernhaus, das er mit seiner Frau Mia bis 1907 zur Miete bewohnte, lag zentral im damaligen Dorfzentrum gegenüber der Mauritius-Kapelle. Nach der Geburt der drei Söhne bezog die Familie 1912 ein eigenes Haus mit Garten im Gewann Erlenloh. Heute befindet sich im ersten, noch gemieteten Wohnhaus das Hesse Museum Gaienhofen. Zum Museum gehört auch ein weiteres Gebäude, das ehemalige Schul- und Rathaus von Gaienhofen, in dem die Künstler- und die Literaturlandschaft der Höri sowie Sonderausstellungen präsentiert werden. Die Führung endet genüßlich mit Kaffee und Kuchen.

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01.
Aug.

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Event
So,
02.
Aug.

Leben der Frau ...

Mia- und Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen

06:30 Uhr·Event

Mia Hesse, geb. Bernoulli: Gaienhofener Alltag neben Hermann Hesse Die 35-jährige Mia heiratet den 26-jährigen Hermann Hesse und zieht mit ihm nach Gaienhofen, einen Ort, den sie selbst ausgewählt hat. Das bisher gewohnte städtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel tauscht sie ein gegen ein zurückgezogenes Leben auf dem Lande an der Seite Hermanns als Ehefrau und Mutter der drei Kinder. Wie geht sie mit diesen Umbrüchen um, was bewegt sie, wie verlief ihr Alltag, mit welchen Schwierigkeiten hatte sie zu kämpfen? Sehnsüchte, Freuden und Enttäuschungen werden im Rahmen einer Begehung ihres Zimmers und weiterer von ihr genutzter Räume als Erkenntnisse aus ihren Briefen an Hermann aus jener Zeit deutlich: Ein Frauenleben um 1900 im Schatten des begabten Mannes. Eine Führung von Frauen nicht nur für Frauen.

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02.
Aug.

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Aug.

Lebensreform

Mia- und Hermann-Hesse-Haus Gaienhofen

10:30 Uhr·Event

Reformierte Lebensart um 1900: Einfluss auf Mia und Hermann Hesse in Gaienhofen Im Zusammenhang mit der Zeit Hesses in Gaienhofen stoßen wir immer wieder auf die Epoche der Lebensreform. Was war das für eine Bewegung, welche Umbrüche fanden statt? Diese Zeit, die bis heute wirkt, beeinflusste alle Lebensbereiche: Veränderung in Architektur, Kunst, Ernährung, Gartenwirtschaft und Erziehung lassen sich am Leben von Hermann und Mia Hesse in ihrem Gaienhofener Haus nachvollziehen. Lernen Sie am Beispiel des Hesse-Hauses die architektonische Formen- und Farbsprache kennen, erfahren Sie etwas über die reformgeprägte Haushaltsführung der Familie, über Reformansätze im Garten, in der Kleidung, lassen Sie sich Gegenstände in der Formensprache jener Zeit in Hesses Haus zeigen: So gelingt es eher zu verstehen, was die junge Familie Hesse reizte, ein Leben in dieser damals abgelegenen Gegend am See zu führen.

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Di,
04.
Aug.

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Aug.

„Refugium – Exil“. Angela Becker-Fuhr – Malerei auf Papier

Hesse Museum Gaienhofen

08:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Sommerausstellung im Hesse Museum zeigt Aquarelle, Pastelle und Collagen von Angela Becker-Fuhr, in denen die Malerin eine „Atmosphäre gelebter Geschichte“ einfangen möchte. In ihren Arbeiten auf Papier stehen Häuser, Villen und Gärten von Schriftstellern, Künstlern und Intellektuellen im Fokus, die in den 1930er Jahren ein vorübergehendes Exil an der Côte d’Azur gefunden hatten. Allen voran war dies in Sanary-sur-Mer. Auf den Spuren ihres Vaters Curth Georg Becker (1904-1972) reiste Angela Becker-Fuhr mehrfach an die Côte d’Azur und schuf dabei nach und nach eine Gruppe von Bildern, die mit dem Begriff „Mare Nostrum“ übertitelt sind. Gemeinsam ist den Darstellungen, dass die Künstlerin nicht nur durch die Schönheit des Motivs, sondern auch durch die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu ihren Bildfindungen inspiriert wurde. Angela Becker-Fuhr setzt sich mit den Themen Refugium und Exil auch an anderen geschichtsträchtigen Orten auseinander. So entstanden in Venedig Bilder, in denen die Malerin pittoreske Paläste und Plätze, Quais und Portale in Szene setzt und zugleich auf die Historie hinter dem Sichtbaren anspielt. Zu einem attraktiver Rückzugsort für Literaten und Kunstschaffende entwickelte sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg auch Montagnola im Tessin. Curth Georg Becker und Hans Purrmann (1880-1966), die seit ihrer gemeinsamen Zeit in Le Brusc bzw. Sanary-sur-Mer befreundet waren, trafen hier in den 1950er Jahren wieder zusammen. 1946 siedelte Curth Georg Becker auf die Halbinsel Höri über und befand sich damit in Gesellschaft zahlreicher Künstler, die sich während der Nazi-Zeit in den Süden Deutschlands zurückgezogen hatten und eine Art Schicksalsgemeinschaft bildeten. Angela Becker-Fuhr, geboren 1946 in Konstanz, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Öhningen. Sie erhielt von ihrem Vater ersten Mal- und Zeichenunterricht. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin besuchte sie die Werbefachschule in Frankfurt am Main und anschließend die Fachhochschule für Gestaltung in Wiesbaden. Sie lebte unter anderem in Paris, Köln und Berlin, ist viel gereist und hat in Südeuropa und Südostasien gearbeitet. Begleitprogramm zur Sonderausstellung - Fr. 24.07.26, 19 Uhr, Vernissage - Di. 18.08.26, 11 Uhr, Führung - Di. 15.09.26, 11 Uhr, Führung - So. 11.10.26, 15 Uhr, Führung - So. 01.11.26, 15 Uhr, Führung

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Sportevent
Mi,
05.
Aug.

Wanderung "Die Höri entdecken"

Tourist-Information Gaienhofen

10:00 Uhr·Sportevents

Ab April zeigt unsere Wanderführerin Sylvia Hartmann unseren Gästen sowie interessierten Einheimischen wieder unsere vielfältig Landschaft, besondere Wanderwege auf der Höri und was es hier so alles zu entdecken gibt. Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden und kostet 7 €. Bitte für die Teilnahme Schuhe mit gutem Profil und ein Getränk für unterwegs. Eine Abschlusseinkehr wird auf Wunsch geplant. Treffpunkt und Anmeldung: Tourist-Info Gaienhofen, Tel. 07735/ 9999123 oder Mail an: [touristinfo@gaienhofen.de](mailto:info@gaienhofen.de)

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Konzert
Mi,
05.
Aug.

Kein Sommer ohne Musik – Bodensee-Kammerorchester

Höri-Halle Gaienhofen

15:00 Uhr·Konzerte

Max Bruch: Konzert für Klarinette, Viola und Orchester Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie No. 4 Ein Sommerabend, ein Orchester, große Werke: Kein Sommer ohne Musik! ** Wenn das Bodensee-Kammerorchester im August 2026 auftritt, wird klassische Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Unter der Leitung von Gero Wittich bereitet sich das Ensemble in Gaienhofen auf seine Konzerte in Friedrichshafen und Beuren an der Aach vor – mit Offenheit, Präzision und hörbarer Spielfreude. Was 2002 als Freundeskreis begann, ist heute ein klangstarkes Sinfonieorchester: Das BKO vereint Berufsmusiker:innen renommierter Klangkörper wie der Deutschen Radio Philharmonie, der Badischen Staatskapelle Karlsruhe oder des Nationaltheater-Orchesters Mannheim mit Musikstudierenden und hochengagierten Amateurmusiker:innen. Unterschiedliche Lebenswege, ein gemeinsamer Anspruch: Musik auf höchstem Niveau – lebendig, intensiv und authentisch. Auf dem Programm stehen zwei Werke, die auf sehr unterschiedliche Weise von innerer Spannung und musikalischer Zwiesprache erzählen. Pjotr Iljitsch Tschaikowskys 4. Sinfonie gehört zu seinen persönlichsten Werken. Sie ist geprägt vom Gedanken des unausweichlichen Schicksals, seiner kurz zuvor eingegangenen, sehr unglücklichen Ehe. Zwischen dramatischer Wucht und lyrischer Innigkeit entfaltet sich eine Sinfonie voller Kontraste, die das Orchester in all seinen Farben fordert und dem Publikum einen unmittelbaren, emotionalen Zugang eröffnet. Einen kammermusikalischen Gegenpol bildet Max Bruchs Konzert für Klarinette, Viola und Orchester. Zwei Instrumente, die sonst oft im Hintergrund bleiben, stehen hier gleichberechtigt im Zentrum. Klarinette und Viola führen gemeinsam durch die drei Sätze, wechseln zwischen paralleler Linienführung und dialogischem Spiel und werden dabei vom Orchester begleitet. Als Solisten sind Benjamin Rivinius, Solo-Bratschist der Deutschen Radio Philharmonie und langjähriges Mitglied des BKO, sowie Lyuta Kobayashi, Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 und Solo-Klarinettist der Deutschen Radio Philharmonie, zu erleben – zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart. So vereint dieses Konzert sinfonische Größe und intime Zwiesprache und spiegelt damit den Kern des Bodensee-Kammerorchesters wider: gemeinsames Musizieren aus Neugier, Hingabe und echter Begeisterung für die Musik. Oder, wie es der *Südkurier* treffend formuliert: „Beflügelnde Musik, die unter die Haut geht.“ Mittwoch, 05. August 2026, 19:00 Uhr Öffentliche Generalprobe in Gaienhofen, Höri-Halle, Eintritt frei Donnerstag, 06. August 2026, 19:30 Uhr Graf-Zeppelin-Haus, Friedrichshafen Karten: 29€ / 24€ / 19€ (ermäßigt 26€ / 21€ / 16€) Schüler:innen & Studierende 8€ Touristik-Information Friedrichshafen: 07541 203 55 444 und bei allen reservix-Vorverkaufsstellen, [www.reservix.de](http://www.reservix.de) Freitag, 07. August 2026, 19:00 Uhr - Eintritt frei CURANA - Eichbühlstraße 22a, Beuren Verleihung des Jugend-Kulturförderpreises 2026 durch den Förderverein des Lions Club Singen-Hegau e.V.

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Redaktioneller KontextWarum sich ein Blick auf Gaienhofen lohnt+

Was dich erwartet

Veranstaltungen in Gaienhofen lassen sich sinnvoll auswählen, wenn du zunächst den Anlass deines Besuchs klärst. Die Gemeinde liegt auf der Halbinsel Höri am Bodensee und wird daher oft nicht isoliert, sondern als Teil eines Ausflugs oder Aufenthalts in der Region betrachtet. Überlege zuerst, ob die Veranstaltung selbst im Mittelpunkt stehen soll oder ob du sie mit weiteren Unternehmungen verbinden möchtest. Diese Entscheidung beeinflusst, welcher zeitliche Rahmen, welche Lage und welches Format für dich geeignet sind.

Die Kategorien auf einer Veranstaltungsseite dienen als erste Orientierung. Kultur kann beispielsweise Ausstellungen, Vorträge oder andere inhaltlich ausgerichtete Formate umfassen, ohne dass damit ein bestimmtes Angebot in Gaienhofen zugesichert wird. Musik und Comedy richten den Blick stärker auf Aufführung und Unterhaltung. Familienangebote sollten danach beurteilt werden, für welche Altersgruppen und Bedürfnisse sie gedacht sind. Unter Freizeit können unterschiedliche gemeinschaftliche, kreative oder bewegungsbezogene Aktivitäten eingeordnet sein. Da Kategorien nur einen groben Rahmen liefern, bleibt die Beschreibung des einzelnen Eintrags für die Auswahl entscheidend.

Auch die geografische Situation sollte in die Planung einfließen. Gaienhofen gehört zur Höri und liegt in einer durch den Bodensee geprägten Umgebung. Prüfe bei jedem Eintrag genau, welcher Bereich oder Ortsteil genannt wird und wie du dorthin gelangen möchtest. Wenn du die Veranstaltung in einen längeren Ausflug einbindest, plane ausreichend Zeit zwischen einzelnen Stationen ein. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Familien mit kleinen Kindern oder größere Gruppen sind Angaben zu Zugänglichkeit, Zielgruppe und organisatorischen Voraussetzungen besonders relevant.

Vergleiche mehrere Einträge anhand derselben Kriterien. Dazu gehören Thema, Dauer, gewünschte Atmosphäre, Eignung für deine Begleitung und der Aufwand für die Anreise. Achte außerdem darauf, welche Informationen verbindlich angegeben sind und ob vor dem Besuch noch eine Anmeldung oder eine andere Vorbereitung erforderlich ist. Solche Rahmenbedingungen können sich ändern und gehören deshalb nicht in diesen dauerhaft angelegten Überblick, sondern in die jeweilige Detailansicht.

Diese Stadtseite unterstützt dich dabei, Angebote strukturiert zu prüfen, ohne eine bestimmte Auswahl oder Verfügbarkeit vorauszusetzen. Beginne mit der passenden Kategorie, berücksichtige Gaienhofens Lage auf der Höri und gleiche anschließend deine Prioritäten mit den Angaben des einzelnen Veranstaltungseintrags ab. So kannst du nachvollziehbar entscheiden, welches Format zu deinem Besuch, deiner Gruppe und deinem verfügbaren Zeitrahmen passt.

Lokal

Lokale Orientierung fuer Gaienhofen

Für die Orientierung in Gaienhofen spielt die Lage auf der Höri eine wichtige Rolle. Das Gemeindegebiet befindet sich am Bodensee in Baden-Württemberg und ist von einer landschaftlich geprägten Umgebung umgeben. Bei der Veranstaltungsplanung kann deshalb auch entscheidend sein, ob ein Angebot den Mittelpunkt des Besuchs bilden oder mit einem Ausflug in der Region verbunden werden soll. Prüfe außerdem, welcher Ortsteil oder Bereich angegeben ist und wie der Weg in deinen Tagesplan passt. Wer aus einer Nachbargemeinde anreist, sollte die Entfernung nicht nur nach Kilometern, sondern auch nach dem gewählten Verkehrsmittel und dem persönlichen Zeitrahmen beurteilen.

Saison

Saisonale Hinweise

Die Jahreszeit kann beeinflussen, wie du eine Unternehmung in Gaienhofen mit deinem Aufenthalt am Bodensee verbindest. Je nach persönlichen Vorlieben kommen geschützte Formate oder Aktivitäten im Freien unterschiedlich infrage. Berücksichtige bei der Auswahl die erwarteten Bedingungen, die Mobilität deiner Gruppe und mögliche Wege zwischen mehreren Programmpunkten. Da konkrete Programme wechseln, bleiben diese Hinweise saisonübergreifend.

Weiterführend

Weiterfuehrende Seiten

Grenze deine Suche über die Bereiche Kultur, Musik, Comedy, Familie und Freizeit weiter ein. Wenn du deinen Radius über Gaienhofen hinaus erweitern möchtest, bieten sich ergänzende Stadt- und Regionsseiten für die Umgebung des Bodensees an. Vergleiche anschließend die Detailangaben der Einträge, die zu deinem gewünschten Zeitrahmen und Ausflugsplan passen.

FAQ

Häufige Fragen zu Events in Gaienhofen

Wie finde ich eine passende Veranstaltung in Gaienhofen?

Wähle zunächst eine Kategorie und entscheide, ob die Veranstaltung den Mittelpunkt deines Besuchs bilden oder Teil eines Ausflugs auf der Höri sein soll. Vergleiche anschließend Thema, Dauer, Zielgruppe und Lage anhand der jeweiligen Detailangaben.

Was sollte ich bei der Anreise zu einer Veranstaltung in Gaienhofen beachten?

Prüfe, welcher Bereich oder Ortsteil im Veranstaltungseintrag angegeben ist und welches Verkehrsmittel zu deinem Tagesplan passt. Plane zusätzliche Zeit ein, wenn du den Besuch mit weiteren Stationen am Bodensee verbinden möchtest.

Wie bewerte ich Familienveranstaltungen in Gaienhofen?

Achte auf Angaben zur empfohlenen Altersgruppe, zur Dauer und zu möglichen Anforderungen an die Teilnahme. Prüfe außerdem, ob Lage, Zugänglichkeit und zeitlicher Rahmen für alle Mitreisenden geeignet sind.

Warum sind die Detailangaben eines Eintrags für Gaienhofen wichtig?

Die Stadtseite vermittelt dauerhaft nutzbare Orientierung, enthält aber keine verbindlichen Aussagen zu einzelnen Veranstaltungen. Maßgeblich für Ablauf, Teilnahmebedingungen und organisatorische Hinweise ist deshalb immer die jeweilige Detailansicht.

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