Eventings Hero-Bild für Veranstaltungen in Glückstadt

Glückstadt · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Glückstadt

Bühne & Shows in Glückstadt stehen für gemeinsame Kulturmomente, unterhaltsame Abende und neue Perspektiven. Ob Theater, Kabarett, Musical, Live-Show oder Ausstellung: Die Kategorie bündelt vielfältige Formate rund um Aufführungen und künstlerische Programme. Wer in Glückstadt nach Ideen für einen Ausflug, einen Abend zu zweit oder Zeit mit Familie und Freunden sucht, kann hier gezielt nach passenden Bühnen- und Showerlebnissen stöbern. Filter helfen dabei, die Suche nach eigenen Interessen und dem gewünschten Zeitraum auszurichten.

Bühne & ShowsGlückstadtAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Bühne & Shows in Glückstadt

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
20.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
21.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
22.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
23.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mo,
24.
Aug.

Blickweit

Op de Wurt

ganztägig·Bühne & Shows

Von Herbst 2024 bis Herbst 2026 gibt es ein besonderes Ausstellungsprojekt fur den Norden Deutschlands. Die Ausstellung »BLICKWEIT – Skulpturen fur den Norden« ist die siebzehnte Station einer Ausstellungsreise, die Robert Schad’s Skulpturen seit 2011 durch Europa fuhrt. Nach Frankreich, Italien, Portugal, Österreich und verschiedenen Regionen Deutschlands erreicht das Skulpturenprojekt im Herbst 2024 seine bisher nördlichste Destination: »Schleswig-Holstein«.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
25.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
26.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
27.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
28.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
29.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
30.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mo,
31.
Aug.

Blickweit

Op de Wurt

ganztägig·Bühne & Shows

Von Herbst 2024 bis Herbst 2026 gibt es ein besonderes Ausstellungsprojekt fur den Norden Deutschlands. Die Ausstellung »BLICKWEIT – Skulpturen fur den Norden« ist die siebzehnte Station einer Ausstellungsreise, die Robert Schad’s Skulpturen seit 2011 durch Europa fuhrt. Nach Frankreich, Italien, Portugal, Österreich und verschiedenen Regionen Deutschlands erreicht das Skulpturenprojekt im Herbst 2024 seine bisher nördlichste Destination: »Schleswig-Holstein«.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
01.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
02.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
03.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
04.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
05.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
06.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mo,
07.
Sept.

Blickweit

Op de Wurt

ganztägig·Bühne & Shows

Von Herbst 2024 bis Herbst 2026 gibt es ein besonderes Ausstellungsprojekt fur den Norden Deutschlands. Die Ausstellung »BLICKWEIT – Skulpturen fur den Norden« ist die siebzehnte Station einer Ausstellungsreise, die Robert Schad’s Skulpturen seit 2011 durch Europa fuhrt. Nach Frankreich, Italien, Portugal, Österreich und verschiedenen Regionen Deutschlands erreicht das Skulpturenprojekt im Herbst 2024 seine bisher nördlichste Destination: »Schleswig-Holstein«.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
08.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
09.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
10.
Sept.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Glückstadt+

Was dich erwartet

Bühne & Shows in Glückstadt sind eine gute Wahl, wenn ein Abend mehr sein soll als ein spontanes Treffen. Die Kategorie umfasst unterschiedliche kulturelle Ausdrucksformen: klassische und zeitgenössische Theaterstücke, Musicals, Kabarett, Comedy-nahe Bühnenformate, Live-Shows sowie Ausstellungen und Programme mit künstlerischem Schwerpunkt. Gerade diese Vielfalt macht es sinnvoll, die Suche nicht nur auf einen einzelnen Begriff zu beschränken. Wer nach Theater sucht, findet möglicherweise auch eine Lesung oder ein Kleinkunstformat interessant; wer eine Show plant, entdeckt vielleicht ein musikalisches oder visuelles Programm, das besser zum Anlass passt.

Für Glückstadt lohnt es sich, bei der Auswahl zunächst vom gewünschten Erlebnis auszugehen. Soll es eher ruhig, humorvoll, musikalisch, inspirierend oder familienfreundlich sein? Mit dieser Frage lässt sich die Kategorie schneller eingrenzen. Auch die Begleitung spielt eine Rolle: Ein Kulturabend zu zweit hat oft andere Anforderungen als eine gemeinsame Unternehmung mit Freunden oder ein Ausflug mit mehreren Generationen. Passende Filter und Suchbegriffe helfen, aus verschiedenen Bühnen- und Showformaten eine Auswahl zu treffen, die zum eigenen Plan passt.

Die Lage Glückstadts an der Elbe prägt den Rahmen für Freizeitgestaltung auf angenehme Weise. Kultur kann hier Teil eines bewussten Stadtausflugs sein oder einen ohnehin geplanten Besuch ergänzen. Wer aus der näheren Umgebung kommt, kann die Suche außerdem offen halten und neben dem konkreten Format auch Weg, Tageszeit und gewünschte Atmosphäre berücksichtigen. Dadurch entsteht eine Planung, die nicht allein von einem Programmtitel abhängt, sondern zum gesamten Anlass passt.

Bühnenprogramme bieten Gesprächsstoff und schaffen gemeinsame Erinnerungen. Theater lädt dazu ein, Geschichten live zu erleben; Kabarett und humorvolle Formate setzen andere Akzente; Shows verbinden häufig Musik, Bewegung oder visuelle Elemente. Ausstellungen wiederum erlauben ein eigenes Tempo und eignen sich gut für Menschen, die Kultur lieber individuell entdecken. Auf Eventings lässt sich die Kategorie Bühne & Shows für Glückstadt als Orientierung nutzen, um kulturelle Interessen gezielt zu verfolgen und Ideen für die freie Zeit zu sammeln.

Wenn die Auswahl noch offen ist, helfen einfache Kriterien: Thema, Stil, Dauer, Begleitung und gewünschte Stimmung. So wird die Suche übersichtlich, ohne sich früh auf nur eine Art von Veranstaltung festlegen zu müssen. Bühne & Shows in Glückstadt können damit sowohl für einen geplanten Kulturabend als auch für eine flexible Freizeitidee eine passende Anlaufstelle sein.

Lokal

Lokale Orientierung

Glückstadt liegt an der Elbe und verbindet eine überschaubare Stadtstruktur mit einem eigenständigen norddeutschen Charakter. Für die Suche nach Bühne & Shows ist das ein hilfreicher Ausgangspunkt: Kulturelle Pläne lassen sich gut mit einem Spaziergang, einem Besuch in der Stadt oder einem Ausflug in die Umgebung verbinden. Die Seite unterstützt dabei, Formate aus Theater, Musik, Kabarett, Ausstellungen und Live-Unterhaltung für Glückstadt einzuordnen. So wird aus einer allgemeinen Suche nach Kultur in der Nähe eine klarere Auswahl nach Format, Anlass und persönlichem Geschmack.

Saison

Saisonale Hinweise

Bühne & Shows passen zu vielen Jahreszeiten und Anlässen. Bei wechselhaftem Wetter bieten kulturelle Programme eine angenehme Idee für die Freizeit, während sie in ruhigeren Phasen des Jahres bewusst Zeit für gemeinsame Erlebnisse schaffen können. Für Glückstadt lässt sich die Suche deshalb flexibel an Wochenenden, Ferienzeiten oder persönliche Pläne anpassen.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Für weitere Freizeitideen in Glückstadt können auch andere Kategorien auf Eventings interessant sein. Wer Kultur breiter entdecken möchte, findet ergänzende Anregungen rund um Musik, Kunst, Familie und Ausgehen. Eine Kombination aus Kategorie, Stadt und gewünschtem Zeitraum erleichtert die passende Suche.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Glückstadt

Welche Formate gehören bei Bühne & Shows in Glückstadt dazu?

Die Kategorie umfasst unter anderem Theater, Musicals, Kabarett, Live-Shows und Ausstellungen. Sie hilft dabei, unterschiedliche kulturelle Formate nach eigenen Interessen zu entdecken und miteinander zu vergleichen.

Wie finde ich in Glückstadt ein Bühnenprogramm, das zu meinem Abend passt?

Überlege zuerst, welche Stimmung du suchst: humorvoll, musikalisch, ruhig oder künstlerisch. Anschließend kannst du die Suche nach Zeitraum, Themen und der passenden Begleitung eingrenzen.

Eignen sich Bühne & Shows in Glückstadt für einen Ausflug an die Elbe?

Die Kategorie kann eine kulturelle Idee für einen Besuch in Glückstadt ergänzen. Ob ein Format passt, hängt vor allem von Inhalt, gewünschter Atmosphäre und dem eigenen Zeitplan ab.

Wie kann ich Kulturangebote rund um Glückstadt sinnvoll vergleichen?

Achte auf Format, Thema, Dauer und die Art des Erlebnisses. Wer die Suche zusätzlich auf Glückstadt und einen gewünschten Zeitraum bezieht, kann Angebote gezielter nach dem eigenen Anlass einordnen.

Eventings

Bühne & Shows in Glückstadt nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

App vormerken
Bühne & Shows in Glückstadt entdecken | Eventings