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Glückstadt · Kinderveranstaltungen

Kinderveranstaltungen in Glückstadt

Kinderveranstaltungen in Glückstadt geben Familien Ideen für gemeinsame Zeit außerhalb des Alltags. Von kreativen Mitmachformaten über kindgerechte Kultur bis zu Bewegung, Ausflügen und ruhigen Erlebnissen umfasst die Kategorie unterschiedliche Wege, Freizeit gemeinsam zu gestalten. Auf Eventings kannst du nach Kinderveranstaltungen in Glückstadt suchen und Angebote anhand eurer Interessen einordnen. Berücksichtige dabei Alter, gewünschte Dauer und die Art des Erlebnisses, die zu eurer Familie passt. So entsteht eine übersichtliche Grundlage für einen freien Nachmittag, das Wochenende oder die Ferien.

KinderveranstaltungenGlückstadtAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Kinderveranstaltungen in Glückstadt

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Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
18.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Mi,
19.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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Konzert
Do,
20.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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Bühne & Show
Do,
20.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Konzert
Fr,
21.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
21.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Konzert
Sa,
22.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
22.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Bühne & Show
So,
23.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Konzert
So,
23.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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Di,
25.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Konzert
Di,
25.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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Mi,
26.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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26.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Do,
27.
Aug.

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Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

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Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Do,
27.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Fr,
28.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
28.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
29.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Konzert
Sa,
29.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

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Konzert
So,
30.
Aug.

"Geschichte der Heringsloggerei"

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Konzerte

Im Detlefsen-Museum ist der Glanz des dänischen Königshauses noch zu spüren. Das Museum ist in einem Renaissance-Palais, dem Brockdorff-Palais, von 1632 untergebracht. Es wurde für den Gouverneur der Festung Glückstadt, Christian Graf von Pentz, erbaut. In den neugestalteten Räumen des Museums steht die Gründungsgeschichte von Glückstadt und ihr Gründer der dänische König Christian IV. im Zentrum. Rüstungen, Kanonen, Uniformen und Fahnen aus der Zeit des 30jährigen Kriegs bis zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1851 zeugen von der bewegten Geschichte Glückstadts unter dänischer Herrschaft. In den Abteilungen zur Wohnkultur und Volkskunde eröffnet sich der Reichtum der Elbmarschen. Eine Döns (Bauernstube) aus der Zeit um 1800, die Stadtapotheke von 1853, Objekte aus Handwerk und Gewerbe, Gemälde, kostbare Möbel und Wandvertäfelungen, Silber, Porzellan, Schmuck und Trachten erzählen von einer reichen Vergangenheit. Das Detlefsen-Museum veranstaltet regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst und Kultur. Es gibt ein Programm für Kinder, Lesungen und Konzerte. Führungen nach Absprache. Mit dem neuen Audioguide können die Besucher selbständig durch das Museum wandeln.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
So,
30.
Aug.

Ritter, Burgen, schöne Fräulein.

Detlefsen-Museum im Brockdorff Palais

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Die Ausstellung, „Ritter, Burgen, schöne Fräulein. Wie das Mittelalter ins Kinderzimmer kam und sich bis heute darin hält“ untersucht, wie sich Mittelalterbilder über einen Zeitraum von rund 200 Jahren in Kindheit, Spiel und populärer Kultur eingeschrieben haben. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Ritter, Burgen, Turniere, Belagerungen und höfische Figuren seit dem späten 18. Jahrhundert zu den beständigen Bildwelten des Kinderzimmers gehören. Die Präsentation verbindet damit eine kulturhistorische Perspektive auf Spielzeuggeschichte mit der Frage, welche Vorstellungen Kinder und Erwachsene bis heute mit dem Mittelalter verbinden. Im Zentrum stehen nicht nur Objekte, sondern auch die Traditionslinien der oft verklärten und romantisierten Mittelalter-Rezeption: Mythen und Sagen, Abenteuerromane, Comics und Filme bis hin zu Spielfiguren, Burgmodellen und Rollenspielrequisiten. Inhaltlich zeigt die Ausstellung des Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum Hanau-Wilhelmsbad, wie sich diese Mittelalterbilder in Material, Form und Erzählweise wandelten: von Holzschwertern, Pfeil und Bogen über Zinnfiguren und selbstgebaute Burgen des 19. Jahrhunderts bis zu Aufstellfiguren aus Gips, Leimmasse und seit den 1950er Jahren Kunststoff. Auch die Diskrepanz in den Geschlechterrollen wird beleuchtet: Einerseits männlich geprägtes Rittertum und Heldenbilder, hier insbesondere der Kampf zwischen Gut und Böse, andererseits die nur randständig, passiv vorkommenden weiblichen Figuren. Die Ausstellung bietet damit einen niederschwelligen, nostalgischen Zugang für Familien, der rasch durch einen reflektierten Blick auf populäre Geschichtsbilder und Geschlechterrollen erweitert wird. Der Aus- und Einblick auf die anhaltende Attraktivität des Mittelalters, das sich in der Gegenwart zudem mit Fantasy- und Science-Fiction-Elementen vermengt, schließt den Rundgang ab. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Führungen, Workshops und Theater. Für die finanzielle Unterstützung der Ausstellung danken wir ganz herzlich der Thomas Agerholm Stiftung, der Georg-Plate Stiftung und dem Verein der Freunde und Förderer des Detlefsen-Museums e.V. und für die Leihgaben und fachliche Unterstützung danken wir David Kühner, Dr. Victoria Asschenfeldt und Dr. Ortwin Pelc.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Kinderveranstaltungen in Glückstadt+

Was dich erwartet

Kinderveranstaltungen in Glückstadt richten sich an Familien, die gemeinsame Freizeit bewusst und kindgerecht gestalten möchten. Die Kategorie umfasst familienfreundliche Events, Ausflüge und Mitmachangebote. Je nach Format können Kinder entdecken, lernen, gestalten oder sich bewegen, während Eltern und andere Begleitpersonen die Zeit gemeinsam mit ihnen erleben. Damit reicht die Auswahl von aktiven Unternehmungen bis zu ruhigen kulturellen oder kreativen Momenten.

Für die Planung lohnt sich zunächst ein Blick auf die Interessen des Kindes. Kreative Formate passen zu Familien, die gern basteln, experimentieren oder eigene Ideen umsetzen. Bei bewegungsorientierten Erlebnissen steht das aktive Ausprobieren im Vordergrund. Kultur- und Wissensangebote können neue Themen anschaulich vermitteln und Gesprächsanlässe schaffen. Ruhigere Veranstaltungen eignen sich wiederum, wenn eine entspannte gemeinsame Unternehmung gewünscht ist. Kinderveranstaltungen sind deshalb keine einheitliche Programmart, sondern eine Orientierung für viele Formen familiengerechter Freizeitgestaltung.

Glückstadt an der Elbe kann dabei den Rahmen für einen gut planbaren Familientag bilden. Wer die Veranstaltung mit einem Spaziergang am Wasser, einem Weg durch die Stadt oder weiteren Vorhaben verbinden möchte, kann das Erlebnis als einen Baustein des Tages betrachten. Gerade bei mehreren Kindern hilft es, auf Formate zu achten, die unterschiedliche Interessen berücksichtigen. Auch Alter, Aufmerksamkeitsspanne, Anfahrt und der verfügbare Zeitrahmen können die Auswahl beeinflussen.

Auf Eventings unterstützt die Kategorie Kinderveranstaltungen in Glückstadt dabei, passende Einträge thematisch einzuordnen. Prüfe die Beschreibung eines Eintrags darauf, welche Zielgruppe, Aktivität und Dauer vorgesehen sind und ob das Format zu euren Vorstellungen passt. So kannst du gezielter nach kreativen, aktiven, kulturellen oder entspannten Erlebnissen suchen. Für Familien entsteht eine praktische Ausgangsbasis, um gemeinsame Zeit in und rund um Glückstadt abwechslungsreich zu planen.

Lokal

Lokale Orientierung

Glückstadt liegt an der Elbe in Schleswig-Holstein und bietet einen passenden Ausgangspunkt für Familien, die ihre Freizeit mit einem gemeinsamen Ziel verbinden möchten. Bei der Auswahl einer Kinderveranstaltung spielen neben dem Thema oft auch Wege, Zeitrahmen und das Alter der Kinder eine Rolle. Ein Familienausflug kann sich mit einem Spaziergang am Wasser, einem Bummel durch die Stadt oder weiteren Erledigungen verbinden lassen. Die Übersicht für Glückstadt hilft dabei, kreative, aktive, kulturelle und ruhige Ideen nach den eigenen Vorstellungen zu sortieren.

Saison

Saisonale Hinweise

Kinderveranstaltungen können Familien in Glückstadt zu jeder Jahreszeit bei der Freizeitplanung inspirieren. In Ferienphasen und an Wochenenden bieten sich gemeinsame Unternehmungen besonders an, während bei wechselhaftem Wetter kreative oder kulturelle Formate interessante Alternativen sein können. Auch an gewöhnlichen freien Nachmittagen lässt sich ein familiengerechtes Erlebnis gut in den Alltag integrieren.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Entdecke auf Eventings auch weitere Freizeitideen für Glückstadt sowie Kategorien mit kulturellen, kreativen und aktiven Schwerpunkten. Für einen Familienausflug kann es hilfreich sein, verschiedene Interessen nebeneinander zu vergleichen. So findest du leichter eine Unternehmung, die zu eurem Zeitrahmen und euren gemeinsamen Plänen passt.

FAQ

Häufige Fragen zu Kinderveranstaltungen in Glückstadt

Wie finde ich passende Kinderveranstaltungen in Glückstadt?

Orientiere dich zuerst an Alter und Interessen deines Kindes. Auf Eventings kannst du Einträge für Glückstadt danach vergleichen, ob ihr etwas Kreatives, Aktives, Kulturelles oder Entspanntes unternehmen möchtet.

Was sollte ich bei einem Familienausflug in Glückstadt berücksichtigen?

Plane den verfügbaren Zeitrahmen, die Wege und die Aufmerksamkeitsspanne der Kinder mit ein. In Glückstadt kann eine Kinderveranstaltung auch mit einem Spaziergang an der Elbe oder weiteren Vorhaben in der Stadt verbunden werden.

Welche Erlebnisse zählen zu Kinderveranstaltungen?

Dazu können Mitmachangebote, kreative Aktivitäten, Bewegungsformate, Ausflüge sowie kindgerechte Kultur- und Wissensangebote gehören. Entscheidend ist, wie das jeweilige Format gestaltet ist und ob es zu den Interessen eurer Familie passt.

Für wen sind familienfreundliche Veranstaltungen in Glückstadt geeignet?

Die Kategorie richtet sich an Kinder und ihre Begleitpersonen, etwa Eltern, Großeltern oder andere Bezugspersonen. Ob ein Eintrag passt, hängt von Zielgruppe, Ablauf und euren persönlichen Vorstellungen für die gemeinsame Zeit ab.

Eventings

Kinderveranstaltungen in Glückstadt nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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Kinderveranstaltungen in Glückstadt | Ideen für Familien