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Lindau · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Lindau

Bühne & Shows in Lindau verbinden kulturelle Eindrücke mit der besonderen Atmosphäre einer Inselstadt am Bodensee. In dieser Kategorie finden sich Themen rund um Theater, Musicals, Kabarett, Ausstellungen und unterschiedliche Showformate. Sie hilft dir, kulturelle Ideen nach Stimmung, Interessen und Begleitung einzuordnen. Vielleicht suchst du eine erzählte Geschichte auf der Bühne, Musik und Bewegung, pointierten Humor oder einen Ausstellungsbesuch im eigenen Tempo. Eventings bündelt diese verschiedenen Zugänge, damit du passende Programme für deine Freizeitplanung in Lindau und der näheren Umgebung leichter vergleichen kannst.

Bühne & ShowsLindauAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Bühne & Shows in Lindau

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Bühne & Show
Di,
08.
Sept.

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

16:00 Uhr·Bühne & Shows

# Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. **Bühnengeschichte** "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung **"Matthew Bourne's Swan Lake"** (London 1995) populär. **Piotr Iljitsch Tschaikowski** Ballett **Spieldauer:** 130 Minuten inkl. Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller / Amand Pérez **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Choreografie & Einstudierung:** Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

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Bühne & Show
Di,
08.
Sept.

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper

16:00 Uhr·2 Termine·Bühne & Shows

Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. Bühnengeschichte "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung "Matthew Bourne's Swan Lake" (London 1995) populär. Piotr Iljitsch Tschaikowski Ballett Spieldauer: 130 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller / Amand Pérez Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Choreografie & Einstudierung: Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Bühne & Show
Sa,
12.
Sept.

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper

19:30 Uhr·3 Termine·Bühne & Shows

Inszenierung Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in zwei Akten /KV 620 Libretto: Emanuel Schikaneder Dauer: 140 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Bühne & Show
Sa,
12.
Sept.

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

19:30 Uhr·Bühne & Shows

**Inszenierung** Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. **Bühnengeschichte** Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. **Wolfgang Amadeus Mozart** Oper in zwei Akten /KV 620 **Libretto:** Emanuel Schikaneder **Dauer:** 140 Minuten inkl. Pause **Produktionsteam** **Puppenbau:** Bernhard Leismüller **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Regie, Dramaturgie:** Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

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So,
13.
Sept.

Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

16:00 Uhr·Bühne & Shows

Inszenierung Die Lindauer Marionettenoper benötigte drei Jahre Vorbereitungszeit für die Produktion. Allein die Herstellung der 50 Figuren dauerte eineinhalb Jahre. Eine große Herausforderung bestand darin den Charme der 30er Jahre, aber auch die alpenländische Gemütlichkeit auf der Bühne zu vereinen, und den Charakter einer Revue einzufangen. Die unterschiedlichen Stimmungen wurden durch viele Tanzeinlagen herausgearbeitet. So dürfen nicht nur die Kellner ihre Beine strecken, auch Gänse, Kühe und sogar Regenschirme haben ein Tänzchen bekommen. Bühnengeschichte Das Stück war eine von Regisseur Erik Charell produzierte Revueoperette, mit der der Intendant des Großen Schauspielhauses in Berlin seine Serie erfolgreicher Historischer Operetten fortsetzte. Der Chefdramaturg der UFA, Hans Müller, wurde beauftragt, den alten Schwank von Blumenthal und Kadelburg aus dem Jahr 1898 zu einer Operette umzuformen. Bereits 1931 brachte es das Stück in London auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen. In New York wurde 1936 "The White Horse Inn" 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt. Das Werk war im nationalsotialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten und wegen des despektierlichen Umgangs mit Folklore als "entartet" gebrandmarkt. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten. Ralph Benatzky Operette in 3 Akten Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel Kostüme: Bernhard Leismüller / Amand Pérez / Fabienne Haspel Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Kulissenbau: Ralf Böhringer Produktionshilfe: Patrick Vonmoos Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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So,
13.
Sept.

Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper

Im weissen Rössl – Lindauer Marionettenoper

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Inszenierung Die Lindauer Marionettenoper benötigte drei Jahre Vorbereitungszeit für die Produktion. Allein die Herstellung der 50 Figuren dauerte eineinhalb Jahre. Eine große Herausforderung bestand darin den Charme der 30er Jahre, aber auch die alpenländische Gemütlichkeit auf der Bühne zu vereinen, und den Charakter einer Revue einzufangen. Die unterschiedlichen Stimmungen wurden durch viele Tanzeinlagen herausgearbeitet. So dürfen nicht nur die Kellner ihre Beine strecken, auch Gänse, Kühe und sogar Regenschirme haben ein Tänzchen bekommen. Bühnengeschichte Das Stück war eine von Regisseur Erik Charell produzierte Revueoperette, mit der der Intendant des Großen Schauspielhauses in Berlin seine Serie erfolgreicher Historischer Operetten fortsetzte. Der Chefdramaturg der UFA, Hans Müller, wurde beauftragt, den alten Schwank von Blumenthal und Kadelburg aus dem Jahr 1898 zu einer Operette umzuformen. Bereits 1931 brachte es das Stück in London auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen. In New York wurde 1936 "The White Horse Inn" 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt. Das Werk war im nationalsotialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten und wegen des despektierlichen Umgangs mit Folklore als "entartet" gebrandmarkt. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten. Ralph Benatzky Operette in 3 Akten Libretto und Textbearbeitung: Eric Charell, Robert Gilbert Spieldauer: 130 Minuten inklusive Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Kathrin Klimke / Bernhard Leismüller / Sebastian Demmel Kostüme: Bernhard Leismüller / Amand Pérez / Fabienne Haspel Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Kulissenbau: Ralf Böhringer Produktionshilfe: Patrick Vonmoos Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Fr,
18.
Sept.

Vier Millionäre – Die Berliner Stadtmusikanten III

Vier Millionäre – Die Berliner Stadtmusikanten III

20:00 Uhr·Bühne & Shows

Neues aus dem Altersheim Frau Kuh, Herr Wolf, Frau Katze und Herr Spatz wohnen immer noch im Altersheim „Zum Sonnenschein“ und genießen ihr Leben in Saus und Braus. Alles könnte so schön sein. Aber da ist noch der Fuchs, dem die frisch gebackenen Millionäre den blauen Diamanten vor der Nase weggeschnappt hatten. Dieser sinnt nun auf Rache und spinnt eine üble Intrige … Die Überschreitung der Grenzen zwischen Puppen- und Schauspiel gekoppelt mit originellen Spielideen sowie Witz und Ironie geben den Inszenierungen des Theaters Zitadelle ihren ganz eigenen Charme.

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So,
20.
Sept.

Lesungen auf der Insel

Lindau Insel

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Der 20. September ist der Weltkindertag. Die friedens räume nehmen diesen Tag zum Anlass, Kinder und ihre Sicht der Welt in den Blick zu nehmen. An verschiedenen Lesestationen auf der Insel werden besondere Friedensgeschichten für Kinder und Erwachsene präsentiert.

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So,
20.
Sept.

Lesungen auf der Insel

Lesungen auf der Insel

14:00 Uhr·Bühne & Shows

Der 20. September ist der Weltkindertag. Die friedens räume nehmen diesen Tag zum Anlass, Kinder und ihre Sicht der Welt in den Blick zu nehmen. An verschiedenen Lesestationen auf der Insel werden besondere Friedensgeschichten für Kinder und Erwachsene präsentiert.

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So,
20.
Sept.

Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

16:00 Uhr·Bühne & Shows

**Inszenierung** Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. **Bühnengeschichte** „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. **Antonín Dvořák** Lyrische Oper in drei Akten **Libretto:** Jaroslav Kvapil **Dauer:** 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** **Produktionsteam** **Puppenbau:** Martin Gobsch/Bernhard Leismüller **Figurenentwürfe/Puppenköpfe:** Martin Gobsch **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller **Bühnenbild,** **Dramaturgie, Regie**: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

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So,
20.
Sept.

Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper

Rusalka – Die kleine Seejungfrau – Lindauer Marionettenoper

16:00 Uhr·Bühne & Shows

Inszenierung Auf der Suche nach geeigneten Stoffen für die Marionettenoper, stolperten wir bereits in den Anfangsjahren unseres Theaters über „Rusalka“. Wegen der märchenhaften Erzählung und der fantastischen Wesen die darin vorkommen, ist die Oper geradezu ideal um mit Figuren erzählt zu werden. Viele Jahre mussten aber vergehen, ehe wir uns dazu entschieden Antonín Dvořáks Meisterwerk ins Repertoire aufzunehmen. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Martin Gobsch hat uns bestärkt, die optischen und technischen Schwierigkeiten meistern zu können. Unter Gobschs Händen entstanden die herrlichsten Charaktere der Unter- und Überwasserwelt. Die Bühnenmaschinerie wurde eigens für diese Inszenierung verändert, und um etliche „Spielereien“ erweitert. Bühnengeschichte „Rusalka“ ist die erfolgreichste Oper von Antonín Dvořák. Sie entstand im Jahr 1900 nach einem Libretto von Jaroslav Kvapil und wurde am 31. März 1901 am Prager Nationaltheater uraufgeführt. Das Libretto geht auf slawische Volksmythen über die Rusalky (Wassergeister, Nixen) zurück und ähnelt der deutschen Erzählung „Undine“, Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ sowie der altfranzösischen Melusinensage. Spätestens aber seit Disneys „Arielle“, ist die Geschichte der Nixe die ein Mensch werden will, überall bekannt. Im Gegensatz zu dem Trickfilmklassiker; gibt es in der Oper „Rusalka“ jedoch kein Happy End. Antonín Dvořák Lyrische Oper in drei Akten Libretto: Jaroslav Kvapil Dauer: 130 Minuten inkl. Pause ***für Rusalka ist ein Alter von mindestens 14Jahren empfohlen*** Produktionsteam Puppenbau: Martin Gobsch/Bernhard Leismüller Figurenentwürfe/Puppenköpfe: Martin Gobsch Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild, Dramaturgie, Regie: Bernhard Leismüller Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Sa,
26.
Sept.

Schwanensee – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

19:30 Uhr·Bühne & Shows

# Choreografie Anknüpfend an die Choreografie von Petipa entwickelte das Ensemble der Marionettenoper unter der Leitung der Münchner Choreografin Jutta Mähr eine ganz eigene Interpretation des Ballettklassikers. Doch auch wenn eine Marionette scheinbar mühelos jede körperliche Herausforderung meistern kann, galt es, die Anstrengungen dennoch sichtbar zu machen. Die Illusion, dass sich die Muskulatur bis zur äußersten Schmerzgrenze anspannt, dass die Tänzer wirklich schwitzen, dass sie um ihr Gleichgewicht immer wieder ringen müssen, war das große Ziel dieser Produktion. **Bühnengeschichte** "Schwanensee" ist wohl das berühmteste Ballett überhaupt - alle klassischen Kompanien haben es in ihrem Repertoire. Piotr Iljitsch Tschaikovsky benötigte ein halbes Jahr (August 1875 bis April 1876), um sein erstes Ballett fertig zu stellen, das am 20. Februar 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt wurde. Die erste russische Gastspielaufführung im Westen erfolgte 1969 durch das Kirow-Ballett. Unter den neueren Interpretationen wurden neben der Choreographie des Startänzers Rudolf Nurejev vor allem jene von George Balanchine (New York 1951), Vladimir Bourmeister (Moskau 1956), John Cranko (Stuttgart 1963), John Neumeier (Hamburg 2002) und die rein männlich besetzte Neufassung **"Matthew Bourne's Swan Lake"** (London 1995) populär. **Piotr Iljitsch Tschaikowski** Ballett **Spieldauer:** 130 Minuten inkl. Pause ## Produktionsteam **Puppenbau:** Bernhard Leismüller / Bernhard Morgenstern **Puppenköpfe:** Sebastian Demmel **Kostümschneiderei:** Bernhard Leismüller / Amand Pérez **Bühnenbild:** Bettina Hummitzsch **Choreografie & Einstudierung:** Jutta Mähr Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: [Lindauer Marionettenoper](https://www.marionettenoper.de/spielplan/spielplan-2026/?month=3)

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So,
27.
Sept.

Die Entführung aus dem Serail – Lindauer Marionettenoper

Die Entführung aus dem Serail – Lindauer Marionettenoper

16:00 Uhr·Bühne & Shows

Inszenierung "Die Entführung" ist ein Plädoyer für Mut, Toleranz und Vergebung. Vor einer exotischen Kulisse im Spannungsfeld zweier gänzlich verschiedener Kulturen entwirft Mozart eine historische Utopie: Die Versöhnung. "Nichts ist so hässlich wie die Rache!" Vor dem Hintergrund rassischer und religiöser Konflikte, die noch immer für Blutvergiessen sorgen, ist "Die Entführung aus dem Serail" ein hochaktueller Stoff. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 16. Juli 1782 am Wiener Burgtheater statt und wurde zu einem großen Erfolg. Danach trat die Oper schon bald ihren Siegeszug durch die deutschen Theater an: 1783 fanden Aufführungen in Prag, Leipzig und Bonn sowie 1784 in München, Salzburg, Mannheim und Frankfurt am Main statt. Bei der Weimarer Erstaufführung am 4. April 1785 ist auch Johann Wolfgang von Goethe anwesend, der sich zu dem Ereignis mit dem Worten äußert: "All unser Bemühen, um im Einfachen und Beschränkten abzuschließen, ging verloren, als Mozart auftrat. 'Die Entführung aus dem Serail' schlug alles nieder." Seither ist die Oper von den Bühnen der Welt nicht mehr wegzudenken. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in 3 Akten / KV | 384 Libretto: Christoph Friedrich Bretzner Spieldauer: 120 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Bernhard Leismüller & Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Bühne & Show
Mi,
30.
Sept.

Die Zauberflöte – Lindauer Marionettenoper

Marionettenoper Lindau

16:00 Uhr·Bühne & Shows

Inszenierung Ganz bewusst entzieht sich die Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. Und dies nicht nur deshalb, weil das Genre Märchen Logikbrüche und Paradoxien gezielt einsetzt, um im wahrsten Sinne zu verzaubern. Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden. Bühnengeschichte Die Uraufführung fand am 30. September 1791 im Freihaus-Theater auf der Wieden - einer Wiener Vorstadt-Bühne - statt. Noch im Oktober 1791 brachte es die Zauberflöte auf annähernd zwanzig Aufführungen, und auch in den darauf folgenden Monaten blieb die Zauberflöte mit Erfolg im Spielplan der Wiener Bühne. Ein Jahr später, am 25. Oktober 1792, wurde sie mit großem Erfolg in Prag gegeben, danach folgten Aufführungen in München, 1793 in Frankfurt a. M., 1794 schließlich in Berlin und in Weimar. Wolfgang Amadeus Mozart Oper in zwei Akten /KV 620 Libretto: Emanuel Schikaneder Dauer: 140 Minuten inkl. Pause Produktionsteam Puppenbau: Bernhard Leismüller Puppenköpfe: Sebastian Demmel Kostümschneiderei: Bernhard Leismüller Bühnenbild: Bettina Hummitzsch Regie, Dramaturgie: Ralf Hechelmann Bitte prüfen Sie die aktuellen Termine unter: Lindauer Marionettenoper

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Bühne & Show
Mi,
07.
Okt.

Filmforum: Gavagai

Filmforum: Gavagai

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Frankreich 2024 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Ulrich Köhler | Buch: Mathias Mlekuz, Philippe Reboot | Kamera: Patrick Orth | Schnitt: Reinhild Blaschke | Mit: Jean-Christophe Folly, Maren Eggert, Nathalie Richard, Anna Diakhere Thiandoum, Matt Melcki, u.a. Der Senegal wird zur Kulisse einer umstrittenen neuen Verfilmung der Medea-Sage. Maja spielt die Hauptrolle, aber von geregelten Dreharbeiten kann sie vor Ort eigentlich nur träumen. Inmitten des Chaos beginnt sie eine Affäre mit ihrem Schauspielkollegen Nourou die jedoch nicht über die Dreharbeiten hinaus Bestand hat. Sie sehen sich erst bei der Premiere des Films in Berlin wieder, wobei auch die alten Gefühle wieder in Wallung geraten. Doch unter einem guten Stern steht sollen das Wiedersehen und die Premierenfeier nicht gerade stehen, denn zwischen Nourour und einer Sicherheitskraft kommt es zu einem rassistischen Zwischenfall, auf den alle richtig reagieren wollen. Nur können sie das auch? „Eine dicht gewobene sowohl intellektuelle als auch unterhaltsame Satire, die sich einfachen Antworten verweigert.“ (film-netz.com) Eine Veranstaltung im Rahmen der „Interkulturellen Wochen des Landkreises Lindau vom 20.9.-10.10.2026 in Kooperation mit Integrationsbeirat des Landkreises Lindau, VHS Lindau und VHS Lindenberg-Westallgäu, MGH-Treffunkt Zech e.V.

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Bühne & Show
So,
18.
Okt.

Fuchs, Du hast die Angst gestohlen

Fuchs, Du hast die Angst gestohlen

14:00 Uhr·2 Termine·Bühne & Shows

Für Zuschauer:innen ab 4 Jahren Bestes Figurentheater aller Zeiten! Man möchte, dass es nie aufhört. „Ich will auch mutig sein!“ sagt der kleine Fuchs. Aber wer mutig sein will, der braucht auch Angst. Angst hat der kleine Fuchs nicht. Vor gar nichts. Wer hat ihm seine Angst gestohlen? Und wer kann ihm helfen? Na klar! Der kleine Angsthase. Der Fuchs und der Hase begegnen einigen gruseligen und einigen schönen Dingen auf ihrer Reise. Mal sehen, ob die Beiden die Angst und den Mut finden. Was sie auf jeden Fall finden, ist Freundschaft. Ein Stück über die Suche nach der gesunden Portion Angst für die richtige Portion Mut im Leben. Ausgezeichnet mit dem Ikarus 2025 der Jugendjury, einer Auszeichnung des Jugendkulturservice Berlin für herausragende Theaterinszenierungen für Kinder und Jugendliche. „Durch die unterhaltsamen und zugleich berührenden Darbietungen gelingt es, Zuschauerinnen und Zuschauer jeden Alters zu fesseln und zum Lachen zu bringen – ein Stück, das sich wunderbar für einen gemeinsamen Familienbesuch eignet, besonders für Kinder, die sich gerne auf eine fantasievolle Reise mitnehmen lassen.“ Aus der Laudatio der Jury Produktion: Theater Zitadelle Regie: Anna Wagner-Fregin Bühne: Ralf Wagner & Ira Stroch Hausmann Kostüme: Ira Stroch Hausmann Puppen: Mechtild Nienaber Mit: Daniel Wagner und Anna Wagner-Fregin / Florens Schmidt Spieldauer: 50 Minuten (keine Pause) Die Hinterbühne ist nicht barrierefrei zugänglich. Foto: Daniel Wagner

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Di,
27.
Okt.

Schwanengesang

Schwanengesang

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Mehr als eine gelungene Inszenierung – eine Liebeserklärung an die Magie des Theaters Der alte, verbrauchte Komiker Svetlovidov ist nach der Vorstellung, seiner letzten, betrunken in seiner Garderobe eingeschlafen. Nun irrt er nachts über die leere Bühne. Zu ihm gesellt sich der junge Souffleur Ivanyc, der kein Zuhause hat und das Theater heimlich als Schlafstätte nutzt. Mit ihm resümiert der alte Schauspieler sein Leben - eine eher triste Lebensbilanz. Er denkt laut über die großen Rollen der Weltliteratur nach und macht den jungen Ivanyc zum Spielpartner in der Not. Mit der Zeit verwandelt sich das Spiel zwischen dem alten Svetlovidov und Ivanyc in ein konfliktbesetztes Vater-und-Sohn-Verhältnis. Die Autorität des „Vaters“ Svetlovidov bröckelt vor der Widerständigkeit des „Sohnes“ Ivanyc. Gräben des Missverstehens, der gegenseitigen Ablehnung und Enttäuschung tun sich zwischen ihnen auf. Die Zeit des Alten scheint unaufhaltsam zu Ende zu gehen, so dass der Junge seinen Platz einnehmen kann. Ivanyc ergreift seine Chance - mit den Mitteln des Theaters! In diesem Fall stehen tatsächlich Vater und Sohn auf der Bühne – ein gewaltiger Theaterdonner im Hause Roßbander. Es gibt Theaterabende, die etwas in einem zum Klingen bringen. Nicht laut. Nicht palakativ. Sondern still, tief und nachhaltig. Hans Sextroth Nach einer Erzählung von Anton Tschechow Produktion: bremer shakespeare company Text & Regie: Thomas Weber-Schallauer Bühne & Kostüme: Heike Neugebauer Mit: Erik & Ilja Roßbander Ring A – Abenteurer Im Freien Abo wählbar Foto: Mariann Menke

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Sa,
14.
Nov.

vhs: Die Bretter, die die Welt bedeuten – eine Führung durch das Lindauer Theater

vhs: Die Bretter, die die Welt bedeuten – eine Führung durch das Lindauer Theater

15:00 Uhr·Bühne & Shows

Erleben Sie einen Einblick in das Lindauer Theater mit dem technischen Leiter Christian Bandte. Entdecken Sie die technischen Geheimnisse hinter den Kulissen und tauchen Sie ein in die Geschichte des Theaters. Im Rahmen der Führung diskutieren wir auch die Fragen, welchen Stellenwert das Theater in Zeiten von Internet, Streaming und sozialen Medien hat und welchen Rang es heute in der Vielfalt der Künste einnimmt. Kursort: Eingang Stadttheater, An der Kalkhütte 2a

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Sa,
21.
Nov.

Die Schöne und das Biest – das Musical

Die Schöne und das Biest – das Musical

15:00 Uhr·Bühne & Shows

Tauchen Sie ein, in die wohl schönste Liebesgeschichte aller Zeiten – zauberhaft inszeniert für die ganze Familie. Lassen Sie sich von dem erstklassigen Ensemble begeistern, das mit humorvollen Szenen, romantischen Balladen und mitreißenden Choreografien verzaubert. Erleben Sie ein unvergessliches Musical-Highlight voller Magie und Emotionen! Bitte beachten Sie, dass sich alle Sitzplätze ebenerdig / im Parkett befinden – wir empfehlen für Ihre Kinder die Mitnahme einer Sitzerhöhung / eines Kindersitzes.

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Sa,
21.
Nov.

Die Schöne und das Biest – das Musical

Die Schöne und das Biest – das Musical

15:00 Uhr·Bühne & Shows

Tauchen Sie ein, in die wohl schönste Liebesgeschichte aller Zeiten – zauberhaft inszeniert für die ganze Familie. Lassen Sie sich von dem erstklassigen Ensemble begeistern, das mit humorvollen Szenen, romantischen Balladen und mitreißenden Choreografien verzaubert. Erleben Sie ein unvergessliches Musical-Highlight voller Magie und Emotionen! Bitte beachten Sie, dass sich alle Sitzplätze ebenerdig / im Parkett befinden – wir empfehlen für Ihre Kinder die Mitnahme einer Sitzerhöhung / eines Kindersitzes.

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Sa,
21.
Nov.

vhs: Ballettabend „Der eingebildete Zauberer“

vhs: Ballettabend „Der eingebildete Zauberer“

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Weitere Informationen zum Ballettabend finden Sie online. Kursort: Stadttheater, An der Kalkhütte 2a, Theatersaal

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Do,
26.
Nov.

Boy in a white room

Boy in a white room

19:30 Uhr·2 Termine·Bühne & Shows

Für Zuschauer:innen ab 15 Jahren Ein spannungsgeladener, dystopischer Thriller voller unerwarteter Wendungen. Ohne jede Erinnerung wacht der 15-jährige Manuel in einem leeren, weißen Raum auf. Er weiß weder, wie er hierherkam, noch wer er ist. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt ist Alice, eine computergenerierte Stimme, die ihn mit dem Internet verbindet. Nach und nach findet Manuel heraus, was mit ihm passiert sein muss: Bei einem Entführungsversuch wurde er offensichtlich so stark verletzt, dass er nie wieder ein normales Leben wird führen können. Nur mit Hilfe einer Gehirn-Computer-Schnittstelle ist er überhaupt in der Lage zu sehen, zu hören, zu sprechen – doch ausschließlich virtuell. Zweifel nagen an ihm: Wieso kann er sich an nichts erinnern? Ist sein angeblicher Vater wirklich sein Vater? Wird er den weißen Raum je wieder verlassen können? Getrieben von dem unbedingten Willen, die Wahrheit herauszufinden und die eigene Identität zurückzuerlangen, begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch verschiedene Realitätsschichten – denn nichts ist, wie es scheint. Das Stück wirft zutiefst philosophische Fragen auf: Wann ist ein Mensch ein Mensch? Was ist eigentlich das Ich? Und auf welche Zukunft steuern wir mit der derzeitigen rasanten technologischen Entwicklung zu? „Stephanie Rolser und ihr Team sowie die Mimen vom überzwerg haben daraus ein Stück gemacht, das Spaß macht, zugleich schockiert und aufwühlt, Fragen aufwirft. Und vor allem: fesselt. (…) Saarbrücker Zeitung Ausgezeichnet mit dem Monica Bleibtreu Preis der 11. PrivatTheaterTage Hamburg 2023 Produktion: überzwerg, Theater am Kästnerplatz Für die Bühne bearbeitet von Stephanie Rolser Regie: Stephanie Rolser Ausstattung: Dorota Wünsch Video: Daniel Weber (Flatfilm Productions) Mit: Gerrit Bernstein, Nicolas Bertholet, Eva Coenen Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause) Foto: Uwe Bellhaeuser

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Bühne & Show
Fr,
04.
Dez.

Campaign for Musical Destruction 2026 Part II

Campaign for Musical Destruction 2026 Part II

19:00 Uhr·Bühne & Shows

Was macht diese Tour seit über 36 Jahren zur absoluten Institution? Es ist der Mut zum Chaos! Während andere auf Nummer sicher gehen, stellt M.A.D. jedes Jahr ein Line-up zusammen, das so wild, divers und unvorhersehbar ist, dass es die Grenzen der extremen Musik jedes Mal neu definiert. as Line-up wird nicht nach Algorithmen zusammengestellt, sondern mit echtem Herzblut. Es ist ein Mix aus Legenden, die das Genre erfunden haben, und hungrigen Newcomern, die alles in Schutt und Asche legen. Die am längsten laufende Festival-Tour der Welt kehrt zurück und das Line-up für Part 2 lässt keine Platz zum atmen: NAPALM DEATH, MASTER, THE BRAT, GOATBURNER

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Bühne & Show
So,
20.
Dez.

Der Club der toten Dichter

Der Club der toten Dichter

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Über den Mut, seine Träume zu verfolgen, seine eigene Stimme zu finden und jeden Augenblick in Fülle zu leben – Carpe Diem. Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind die vier Grundprinzipien, die seit jeher an der Welton Academy vermittelt werden. Doch mit dem Auftauchen des jungen Englischlehrers John Keating werden die starren Traditionen der Schüler des Jungeninternats plötzlich aufgebrochen. In seinem ungewöhnlichen Unterricht motiviert er die Schüler eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Glaubenssatz „Carpe Diem! Nutze den Tag!” zu verinnerlichen. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter” erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen. Das intensive Spiel des Ensembles nimmt das Publikum mit auf eine Achterbahn der Gefühle und berührt tief. HANSETIPP.DE Schauspiel von Tom Schulmann, nach dem gleichnamigen Film von Touchstone Pictures geschrieben von Tom Schulmann, mit besonderer Genehmigung von Adam Zotovich Deutsche Fassung Joern Hinkel & Tilman Raabke Produktion: Altonaer Theater Regie: Lea Ralfs Ausstattung: Ulrike Engelbrecht Musikalische Leitung: Henrik Demcker Mit: Tobias Dürr, Tobis Gebhard, Tim Jesse Koch, Johan Richter, Baran Sönmez, Celio-Silvestre Tamele u.a. Die Aufführung von „Der Club der toten Dichter” erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH, namens und im Auftrag von Samuel French, Inc. Foto: G2-Baraniak

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Lindau+

Was dich erwartet

Bühne & Shows in Lindau bieten einen thematischen Zugang zu Kultur, Unterhaltung und künstlerischen Perspektiven. Die Inselstadt am Bodensee verbindet historische Wege, Uferblicke und ein kompaktes Stadtbild – ein Rahmen, in dem ein kulturelles Programm Teil einer bewusst geplanten Freizeitidee sein kann. Diese Kategorie fasst Theater, Musicals, Kabarett, Ausstellungen und weitere Bühnenformate zusammen. Sie ist damit für Menschen geeignet, die nicht nur nach einer einzelnen Gattung suchen, sondern unterschiedliche Arten des Erlebens miteinander vergleichen möchten.

Am Anfang der Planung steht oft die Frage nach der gewünschten Stimmung. Theater kann Geschichten, Figuren und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt stellen. Musicals verbinden Erzählung mit Musik, Gesang und Bewegung. Kabarett arbeitet häufig mit Beobachtung, Sprache und Humor, während Showformate musikalisch, visuell oder überraschend angelegt sein können. Ausstellungen setzen einen anderen Rhythmus: Hier lassen sich Kunst, Gestaltung oder Inhalte meist im eigenen Tempo wahrnehmen. Wer diese Unterschiede kennt, kann Beschreibungen gezielter lesen und schneller entscheiden, welche Art von Kultur zur eigenen Idee passt.

Für Lindau lohnt sich außerdem der Blick auf den Anlass. Ein Bühnenbesuch kann einen Abend zu zweit ergänzen, einen gemeinsamen Treffpunkt für Freundinnen und Freunde schaffen oder einer kleinen Gruppe einen kulturellen Fokus geben. Ebenso kann eine Ausstellung zu einem ruhigeren Programmpunkt während eines Aufenthalts am Bodensee werden. Dabei geht es nicht darum, dass jedes Format für jede Begleitung gleich gut passt. Eine humorvolle Darbietung kann anders wirken als eine konzentrierte Inszenierung oder ein bildkünstlerischer Rundgang.

Nutze die einzelnen Einträge auf Eventings deshalb als Entscheidungsgrundlage. Achte auf die Beschreibung des Programms, die künstlerische Ausrichtung, mögliche Hinweise zur Zielgruppe und die Art des Erlebnisses. Daraus lässt sich ableiten, ob ein Angebot eher musikalisch, erzählerisch, humorvoll, familienorientiert oder experimentell wirkt. Die Kategorie Bühne & Shows in Lindau schafft so Orientierung für alle, die Kultur am Bodensee in ihre persönliche Freizeitplanung einbeziehen und passende Eindrücke nach den eigenen Interessen auswählen möchten.

Lokal

Lokale Orientierung

Lindau liegt im bayerischen Teil des Bodensees und ist besonders durch seine historische Inselstadt geprägt. Zwischen Ufer, Hafenblick und den Wegen durch die Altstadt kann Kultur eine stimmige Ergänzung zu einem Aufenthalt oder einem geplanten Abend sein. Die lokale Suche richtet den Blick auf Bühne & Shows mit Bezug zu Lindau, ohne dass du dich auf nur eine Kunstform festlegen musst. Auch das Umfeld am Bodensee macht die Kategorie vielseitig: Ein kulturelles Programm kann zu einem Stadtbummel, einer gemeinsamen Verabredung oder einer ruhigeren Pause zwischen anderen Unternehmungen passen.

Saison

Saisonale Hinweise

Kulturelle Programme können Lindau zu verschiedenen Jahreszeiten ergänzen. Bei einem Aufenthalt am Bodensee kann eine Aufführung, Show oder Ausstellung einen eigenen Schwerpunkt setzen – unabhängig davon, ob du einen Abend planst oder eine ruhigere Freizeitidee suchst. Vergleiche die Beschreibungen der einzelnen Einträge, damit Inhalt und Atmosphäre zu deiner Planung passen.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Erweitere deine Suche auf Eventings mit weiteren Freizeit- und Kulturkategorien für Lindau. So kannst du kulturelle Ideen mit anderen Interessen verbinden und unterschiedliche Formate vergleichen. Auch ein Blick auf Angebote im Bodensee-Umfeld hilft dabei, deine persönliche Planung nach Thema, Begleitung und gewünschter Atmosphäre auszurichten.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Lindau

Welche Formate gehören bei Bühne & Shows in Lindau dazu?

Die Kategorie umfasst unter anderem Theater, Musicals, Kabarett, Ausstellungen und weitere Bühnenprogramme. Die Formate unterscheiden sich in ihrer künstlerischen Sprache und Atmosphäre. Die Beschreibung eines Eintrags hilft dir, Inhalt und Schwerpunkt besser einzuordnen.

Wie wähle ich für Lindau zwischen Theater, Kabarett und Ausstellung?

Überlege zuerst, ob du eine Geschichte auf der Bühne, humorvolle Beobachtungen oder einen Besuch im eigenen Tempo bevorzugst. Theater, Kabarett und Ausstellungen schaffen jeweils unterschiedliche Arten von Eindrücken. Programminformationen geben dir Hinweise auf Thema, Stil und Ausrichtung.

Wie passt ein Bühnenprogramm zu einem Aufenthalt in Lindau am Bodensee?

Ein kultureller Programmpunkt kann einen Stadtbummel durch die Inselstadt oder Zeit am Bodensee sinnvoll ergänzen. Für einen gemeinsamen Abend bietet sich eher ein Format mit der gewünschten Stimmung an, während eine Ausstellung auch als ruhiger Zwischenstopp passen kann. Entscheidend sind deine Interessen und die Art, wie du deine Zeit in Lindau gestalten möchtest.

Worauf sollte ich bei Einträgen für Bühne & Shows in Lindau achten?

Lies die Beschreibung aufmerksam und achte auf Genre, Inhalt, künstlerische Ausrichtung und Hinweise zur Zielgruppe. So kannst du besser einschätzen, ob ein Eintrag zu deiner Begleitung und deinen Erwartungen passt. Vergleiche mehrere Formate, wenn du zwischen Unterhaltung, Musik, Humor oder bildender Kunst wählen möchtest.

Eventings

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Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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