Malschwitz
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In memoriam
Museum „Das Jurahaus“
Als Titel der Ausstellung und für die Einladung möchte ich den Titel eines meiner Schlüsselwerke zum Thema Jurahaus wählen, nämlich **"In memoriam: Das Jurahaus"**. Das soll, wie auch das Bild eindrücklich aussagt, die Wertschätzung und das Bewahren des Haustyps versinnbildlichen, ein ehrendes Gedenken und Drandenken, auch im Verlust noch wertgeschätzt. Die Darstellung kann sowohl als museales Archiv aber auch als Urnenwand ital. Prägung gesehen werden. Meine Arbeiten sind in der Mehrzahl Grafiken / Federzeichnungen. Foto: Albert Fersch **Vernissage: Freitag, 26. Juni 2026, 18 Uhr, Eintritt frei.**

Sound of Schwaben | Fotopreis des Bezirks Schwaben
Museum KulturLand Ries
Unter dem Titel „Sound of Schwaben” werden ausgewählte Einreichungen des Fotopreises in einer Ausstellung präsentiert, die ab 2027 auf Tour gehen wird. Die Bandbreite, wie Musik fotografisch festgehaltenwerden kann, ist groß: Musikfeste, Tanzveranstaltungen, Konzerte in verschiedensten Stilrichtungen, Pop- und Rockfestivals, Auftritte von Chören. Auch Instrumente, deren Bau, Alltägliches wie beispielsweise eine Chorprobe oder auch der Raum, in dem Musik erlebbar wird, können als Fotomotive dienen. Zudem bezieht „Sound of Schwaben” auch die Vielzahl an Geräuschen – zum Beispiel in der Natur – mit ein, die in Schwaben wahrnehmbar sind.

Sound of Schwaben | Fotopreis des Bezirks Schwaben
Sound of Schwaben | Fotopreis des Bezirks Schwaben
Unter dem Titel „Sound of Schwaben” werden ausgewählte Einreichungen des Fotopreises in einer Ausstellung präsentiert, die ab 2027 auf Tour gehen wird. Die Bandbreite, wie Musik fotografisch festgehaltenwerden kann, ist groß: Musikfeste, Tanzveranstaltungen, Konzerte in verschiedensten Stilrichtungen, Pop- und Rockfestivals, Auftritte von Chören. Auch Instrumente, deren Bau, Alltägliches wie beispielsweise eine Chorprobe oder auch der Raum, in dem Musik erlebbar wird, können als Fotomotive dienen. Zudem bezieht „Sound of Schwaben” auch die Vielzahl an Geräuschen – zum Beispiel in der Natur – mit ein, die in Schwaben wahrnehmbar sind.

Veronika Hilger, Lothar-Fischer-Preis 2025
Museum Lothar Fischer
Der Lothar-Fischer-Preis 2025 ging im Mai an die 1981 in Prien am Chiemsee geborene Künstlerin **Veronika Hilger**, die in München lebt und arbeitet. In den letzten Jahren erweitert sie ihr malerisches Schaffen um plastische Arbeiten, die durch ihre organische Form und eine ganz eigene Farbigkeit bestechen. Stets treten die vielgestaltigen, glasierten Keramiken in einen spannungsreichen Dialog mit den oftmals surreal wirkenden Malereien. Sockel, Farbauftrag, Raum und Betrachtende sind dabei immer als Einheit zu begreifen. Veronika Hilgers Ausstellung mit rund 30 Arbeiten wird sicherlich einen nachhaltigen Beitrag zur zeitgenössischen bildnerischen Kunst liefern.

MUTTER
MUTTER
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

MUTTER
Bischöfliches Seminar Eichstätt
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.
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